Ich glaube nicht, dass die PC3K da Probleme mit den Samples hat, immerhin werden die ja im Flash-RAM gespeichert und sind sofort abrufbereit, genau so wie die ROM-Samples. Da hat Kurzweil noch nie unterschieden: ob im ROM oder RAM, was im Speicher ist, ist sofort bereit zum Spielen. Die Stimmverwaltung und der Stealingalgorithmus waren aber schon immer Klasse und immerhin heißt ja 48 Stimmen auch wirklich 48 Monosamples plus die DSP-Oszillatoren ... aber die sind bei der PC3 wohl um Längen besser. Würde mich zumindest wundern, wenn nicht.
Beim K2600 musste man bei den Effekten eben das Hören des Umschaltens in Kauf nehmen, bzw. die Effekte so programmieren, dass man kein neues Effektsetup laden muss. Da war die Organisation schon eine Ecke komplizierter, weil die Effekte eine komplett eigene Verwaltung hatten.
Grüße vom HammondToby