Laserschutzseminare

  • Ersteller Rockopa
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auf deren Seite findet man aber nichts dazu.
Wäre nicht schlecht wenn man den Inhalt des Seminars einsehen könnte.

Noch etwas fiel mir auf, als ich bei denen herumgestöbert habe, ich fand bei keinem Lasergerät den Hinweis, dass man Laser für das menschliche Auge gefährlich sein können und das deswegen der Betrieb von Lasern der Klasse 3B und Klasse 4 nur im Beisein eines Laserschutzbeauftragten erfolgen darf, u.U. sogar eine Abnahme seitens eines Laser Sach- und Fachkundigen erfolgen muss. So etwas ist natürlich nicht umsatzseteigernd.

Gruss Helmut
 
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...ist ein kostenloses Laserschutzseminar...
Schön wäre es gewesen, denn:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 179,- EUR inkl. Mwst.

Es geht nun auch nicht eindeutig aus dem ganzen Bla hervor, was der Teilnehmer hinterher ist.
Einfach nur ein wenig schlauer?
Erwerb der Sachkunde zum Laserschutzbeauftragten?
 
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Und das ist immerhin besser als nichts und für umsonst wird es hoffentlich auch interessierte anlocken:

Da steht:

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 179,- EUR inkl. Mwst.

Ist Prolighting ein Sponsor des Boardes? Oder machen wir hier Werbung für einen Konkurrenten des Hauptsponsors?
 
Anscheinend zweiteres ;) Die 179 Euro habe ich überlesen.
 
Ist Prolighting ein Sponsor des Boardes? Oder machen wir hier Werbung für einen Konkurrenten des Hauptsponsors?
Weder noch.
Ich habe eine Rundmail bekommen mit dem Hinweis das ein kostenloses Laserschutzseminar stattfindet und dachte mir das es die Lichtler interessiert.
Der Grund warum ich im Verteiler der Firma bin ,ist weil ich dort vor kurzem 2 Lewitt Mikros gekauft habe.
Zu keiner Zeit habe ich etwas von Teilnahmegebühren gelesen.
Trotz alle dem ist es einen Hinweis wert.
Es ist auch möglich das es Interessierte gibt die bereit sind die Gebühr zu bezahlen,natürlich sollte man so etwas im Vorfeld wissen.
 
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Sry yamaha4711, Deinen Post hatte ich irgendwie glatt übersehen, hast ja das Gleiche geschrieben wie ich :)

Zu keiner Zeit habe ich etwas von Teilnahmegebühren gelesen.
Ich hab mal einen Screenshot gemacht:

Laserseminar.jpg
 
Die Frage die sich mir stellt ist immer noch, was ein Teilnehmer davon hat. Es wird am Ende ja eine "Urkunde" übergeben. Bin ich dann Laserschutzbeauftragter oder kann ich mir das Ding vor's Knie nageln?

Falls ersters wäre dies unglaublich günstig. Der TÜV Nord ruft für ein solches Seminar zum LSB nämlich knapp 600€ auf.
 
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Die Frage die sich mir stellt ist immer noch, was ein Teilnehmer davon hat. Es wird am Ende ja eine "Urkunde" übergeben. Bin ich dann Laserschutzbeauftragter oder kann ich mir das Ding vor's Knie nageln?

Falls ersters wäre dies unglaublich günstig. Der TÜV Nord ruft für ein solches Seminar zum LSB nämlich knapp 600€ auf.
ja leider kann man mit einem solchen Seminar eine Urkunde bekommen, die einem die entsprechende Sachkunde bescheinigt. Ich kenne jetzt die TÜV Seminare auch nicht im Detail, aber sie scheinen doch thematisch deutlich breiter angelegt als das was von den Showlaserherstellern hier angeboten wird. Hier mal ein Auszug eines TÜV-LSB Seminars:

Der Einsatz der Lasertechnik im betrieblichen Umfeld erfordert eine Reihe von Schutzmaßnahmen. Betriebe, die Laser der Klassen 3R, 3B oder 4 einsetzen, sind seitens der berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschrift BGV B2 „Laserstrahlung“ verpflichtet, einen sachkundigen Laserschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen. Dieser Kurs entspricht den Anforderungen der Unfallverhütungsvorschrift BGV B2.

  • Sie sind mit den Grundlagen zur Erzeugung und Wirkung von Laserstrahlung vertraut.
  • Sie kennen primäre und sekundäre Gefährdungspotentiale, relevante rechtliche Laserschutzbestimmungen sowie Laserschutzmaßnahmen.
  • Sie wissen um Ihre Aufgaben und Pflichten als Laserschutzbeauftragter.
  • Nach bestandenem Abschlusstest erhalten Sie ein Zertifikat.

Inmhalt
  • Erzeugung und Eigenschaften von Laserstrahlung
  • Laserprinzip
  • Eigenschaften von Laserstrahlung
  • Aufbau eines Lasers
  • Technisch relevante Lasertypen
  • Primäre Gefährdungspotentiale
  • Biologische Wirkung von Laserstrahlung (Gefährdung von Auge und Haut)
  • Strahlungsgrenzwerte (MZB und GZS)
  • Augensicherheitsabstand
  • Laserbereich
  • Laserklassen
  • Sekundäre Gefährdungspotentiale
  • Gefährdung durch menschliche Einflüsse
  • Störungen aus dem Umfeld
  • Spezielle Gefahren beim Laserbetrieb (z. B. Brand- und Explosionsgefahr, Gefahr durch Schadstoffe)
  • Rechtliche Grundlagen: praxisrelevante Normen und Vorschriften zum Laserschutz
  • Laserschutzbeauftragter und Schutzmaßnahmen
  • Aufgaben und Pflichten des Laserschutzbeauftragten
  • TOP-Prinzip: Technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen
  • Wartungs- und Servicearbeiten
  • Abschlusstest zum Nachweis der Sachkunde

Zielgruppe
Alle Personen, die über Wirkungsweise, Gefahrenpotentiale und Schutzeinrichtungen der eingesetzten Laseranlagen informiert sein müssen und den sicheren Laserbetrieb beaufsichtigen sollen.

Abschluss
Der Kurs endet mit einem Test zum Nachweis der Sachkunde. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat.

Wenn ich mir den Inhaltsangabe des oben erwähnten Seminars anschaue, dann wird da nichts wirklich elementares erwähnt. Ich fürchte das ist mehr oder weniger eine Werbeveranstaltung des Herstellers.
Sorry, für meine Einschätzung, aber eine gute Ausbildung zu einem LSB dauert i.d.R. mehrere Tage und ist nicht ganz profan.

Gruss Helmut
 
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Wem Treppendorf näher gelegen ist kann sich solch ein Seminar auch dort gönnen, allerdings einen Tick teurer;

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Laserschutz Seminar
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Als Referent wird Herr Dirk Baur von "Medialas Laser Systems" in Treppendorf gastieren und jeden Teilnehmer im Rahmen des Seminars zum Laserschutzbeauftragten ausbilden.

Die Teilnehmer werden über die Grundlagen und die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen der Laser- bzw. Lasershowtechnik informiert. In Theorie und Praxis werden thomann Sicherheitsmaßnahmen sowie der richtige Umgang mit Laser-Komponenten vor Ort erlernt. Zudem werden die besonderen Aufgaben und Befugnisse des Laserschutzbeauftragten vermittelt.

Das Seminar beginnt um 09.30 Uhr und findet in unserem Amphitheater in Treppendorf statt.

Seminarprogramm



Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 13.12.2014 bei uns in Treppendorf. Die Seminargebühr beträgt 199,-€. Melden Sie sich bitte per E-Mail mit dem Betreff "Laserschutz" thomann unter workshop@thomann.de bzw. telefonisch unter der Nummer 09546/9223-8430 verbindlich an. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

P.S.: Sollten Sie uns zum ersten Mal besuchen, finden Sie nachfolgend eine Wegbeschreibung zu uns.

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Quelle
 
Also beim TÜV Nord (welches @Helmut hier anführt) kostet das ganze immer noch ne Ecke mehr. Dennoch ist auch hier das Seminar nur auf einen Tag ausgelegt. Also kann da inhaltlich nicht viel mehr kommen oder es wird einfach drübergehudelt. Am Ende steht da jedenfalls eine "Abschlußprüfung". Mich würde hier insbesondere die Quote interessieren. ;-)

Quelle: http://www.tuev-nord.de/weiterbildung/seminare/Laserschutzbeauftragter

Ein Tag Seminar, aber nur dann, wenn schon ein gewisses Basiswissen vorhanden ist. Aus lernpsychologischer Sicht ist das erworbene Wissen und vor allem das gefestigte Wissen zweifelhaft. Den ganzen Input kann man nicht an einem Tag verarbeiten und die Teilnehmer sollten sich tunlichst zur Festigung dannach noch ein paar Tage damit beschäftigen. Letztendlich wandert der meiste Input ins Kurzzeitgedächtnis, welcher dann auch wieder sehr schnell durch anderen Input ersetzt wird. Kennen wir doch von der Schule, oder wer weiß heute noch was eine semipermeable Membran ist oder wozu ein endoplasmatisches Retikulum gut ist. Na....?
 
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Hi,

mein Beispiel war für eine Zielgruppe (lässt sich oben nachlesen) gedacht, die nicht selber Lasereinrichtrungen betreibt und möglicherweise die Einhaltung der Maximalen zulässigen Bestrahlung (MZB), den Mindestabstand (NOHD) berechnen können müssen. Der Lichttechniker hat mit einem Klasse 4 Laser eine Waffe in der Hand und kann den Strahl zunächst überall hinrichten. Gerade das Public Screening ist für viele der Lichtler die Krönung (ich weiss zwar nicht warum). Es ist aber für das menschliche Auge hochgefährlich, dabei darf kein Fehler unterlaufen was MZB/NOHD, Strahlaufweitung, Reflektionen, Einsatz von Nebel, usw. anbelangt. Ich war selber letztes Jahr auf einem Stadtfest, um Mitternacht gab es eine tolle Lasershow. Mit einem der Techniker habe ich mich danach kurz unterhalten und er erzählte mir, für ihre Show hätten sie eine generelle Abnahme erhalten, also nicht für die spezielle Installation an diesem Tag, nein eine immer geltende Abnahme. Auf meine Frage wer dies gesagt habe, bekam ich zur Antwort, der Hersteller ??? So was hatte ich bisher noch nie gehört und halte dies grundsätzlich auch für ausgeschlossen, weil die Bedingungen überall anders sind.

Ein Tag Seminar kann für eine seriöse LSB-Ausbildung nicht ausreichend sein, auch nicht beim TÜV. Der TÜV verdient mit Seminaren Geld und das Angebot wird an den Kundenwünschen ausgerichtet.
Etwas anders ist das bei den Berufsgenossenschaften, insbesondere die BG der ETEM bietet LSB Seminare in Dresden an, die alle mehrtägig sind und auch thematische Schwerpunkte haben. So gibt es für bestimmte Laseranwendungen spezielle Seminare, wie Messtechnik, Materialbearbeitung oder auch Lichtwellenleiter, etc.. Die Seminare sind nicht nur Theorievorträge sondern mit Praxisanteilen, bei denen Messungen, Berechnungen oder auch Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt werden.
Leider spielt bei der BG ETEM das Thema Showlaser keine Rolle. Da müsste die Lichtfirmen ihre zuständige BG dazu bringen eine entsprechende fundierte Ausbildung anzubieten.
Ein erster richtiger Schritt für die Musikhäuser wäre aber schon mal freie Dozenten für die LSB-Seminare zu verpflichten und nicht die Hersteller der Showlaser damit zu beauftragen. Ich will da nichts unterstellen, aber mir scheinen diese Seminare mehr ein Selbstzweck. Allein der Satz "Herr Sowieso wird jeden zum LSB ausbilden". Klar dafür hat jeder bezahlt, nur diese Ausbildung ist nicht ganz einfach und nicht jeder wird es schaffen !?

Genug der kritischen Worte.
Gruss Helmut
 
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Ich habe den Titel mal angepasst, mittlerweile reden wir hier ja über min. 3 Anbieter. Außerdem habe ich oben einen Hinweis eingefügt, dass das Seminar doch nicht kostenlos ist...
 
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Hi Leute,

ich würde gerne einen Kurs zum Laserschutzbeauftragter nach OStrV und BGV B2 besuchen, allerdings bietet dies der TÜV Süd erst wieder zum 16. Juli 2015 in meiner Gegend (FFM) an. Der Kurs kostet dort netto 490 EUR.

Ich habe früher als Techniker in der Reproindustrie Belichtungssysteme mit Lasern zur Belichtung von Filmmaterial vom Service her betreut, also Wartung, Ein-/Ausbau, Justage und Schulung von Kollegen durchgeführt / geleitet. Die Materie selbst ist mir daher nicht neu, aber das waren gekapselte Systeme, nichts mit Publikum. Daher würde ich gerne eine Schulung besuchen bevor ich meinen Showlaser außerhalb meiner Räumlichkeiten einsetze (Laserworld DS-1800 RGB).

Kennt jemand Alternativen, die auf ein Zertifikat hinauslaufen, also mit verwertbarem Ergebnis? Die Teilnahmeurkunde einer Veranstaltung, die im Zweifel nichts wert ist kann ich mir schenken.
 
Falls dieses TÜV Seminar auch nur eine 2 Tages Veranstaltung ist gebe ich dir gerne den Rat: Lass es. Das ist meiner Meinung nach ziemlich mau und man kann hinterher nicht wirklich mit Sicherheit alles richtig machen.

Frag doch einfach mal bei den führenden Firmen der Branche an, was die so vorschlagen, z.B. LOBO, Tarm und Medialas. Das sind so die drei großen in der Branche und die bieten das auch womöglich auch an, mit evtl. deutlich mehr Hintergrundwissen.

Nur mal so eine Idee.
 
Hi, danke für die Anregung.

Ich werde die drei mal anschreiben.

Ich hätte jetzt in D halt nur erwartet, dass es ein eindeutiges Formular gibt, das einen klar als LSB ausweist. Also für den Fall, dass ich mich je mal ausweisen müsste. Ein Risiko, das bei dem Einsatz auf Privatfeiern ja wohl fast gegen null geht.
Trotzdem möchte ich sicher sein, die Mindestsicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben. Warum sollte dazu eine Tageseinweisung beim TÜV oder ähnlichen Veranstaltern nicht genügen? Ich muss ja keine Konzertshow berechnen können. ;)

Ohne jetzt zu kritisch mit den bisher hier gelesenen Kommentaren umzugehen, scheint nach dem allgemeinen Tenor der einzige Weg
wirklich mit Sicherheit alles richtig machen
der zu sein, erst garkeinen Laser einzusetzen. Und das ist ja nunmal an der Wirklichkeit vorbei. Wenn ein Veranstalter einen solchen Kurs anbietet und danach ein TÜV die Teilnehmer per Test zum LSB ernennt, dann sollte (muss) das auch was wert sein.


PS:
Bei Medialas kostet das Seminar brutto 199,- und dauert ebenso einen Tag. Schade, gerade verpasst:
http://www.lasershop.de/Laserschutzbeauftragter/Laserschutzbeauftragter-198-dresden-409.html
Aber OK, mal sehen, wann der nächste Termin geplant ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, die Punkte welche zu einem LSB Schein führen sind klar geregelt. Das Problem ist, dass manche den Schein ohne Prüfung rausrücken, d.h. Geld abgedrückt gegen Schein nach 2 Tagen Zeit absitzen. Andere machen eine Prüfung, die dann auch jeder besteht, da ja Geld geflossen ist. Nur wenige lassen auch wirklich Kadidaten durchfallen, sofern kein ausreichendes Wissen vorhanden ist. Nach 2 oder besser 1 1/2 Tagen ist aber in den meisten Fällen das Kurzzeitgedächtnis in der Lage das notwendige noch zu rekapitulieren.

Wenn ich das mal mit meinem pädagogischen und lernmethodischen Hintergrund betrachte, dann stelle ich leider fest, dass eine 2 Tagesaktion nicht ausreicht, um das ganze sicher und gefestigt zu beherrschen, vor allem wenn man damit nicht täglich umgeht.
Ich hatte auch schon so manche 2 bzw. 3 Tagesschulungen und die waren beileibe nicht billig. Das vermittelte Wissen ist ja nicht schlecht, doch die Menge an informationen lassen sich einfach nicht so auf die schnelle verarbeiten, so dass diese auch ins langzeitgedächtnis wandern. Daher halt ich solche Crashkurse für nicht sehr hilfreich, außer eben zur Auffrischung. Dafür sind die super. Ein richtiger Kurs sollte schon 1 Woche oder 1 1/2 Wochen gehen und eben auch mit viel Praxis versehen sein. Nur wenn man auch selbst anlegt und vor allem anlegen darf lernt man wirklich etwas im Sinne von Erfahren und Erlernen.

Und du hast es vollkommen richtig erkannt. Der einzige Weg nichts falsch zu machen ist
...der zu sein, erst garkeinen Laser einzusetzen.
Das ist in keinem Fall an der Wirklichkeit vorbei, denn heutige Lampen können durchaus laserähnliche Effekte übernehmen. Die meisten Kunden schrecken sowieso zurück, wenn man ihnen die Kosten für eine ordentlich Show präsentiert.

Ein Risiko, das bei dem Einsatz auf Privatfeiern ja wohl fast gegen null geht.
Solange nichts passiert bzw. niemand sich mukiert, wird da auch nichts passieren. Doch wenn, dann bist du ganz schon unter Druck, denn du musst zweifelsfrei nachweisen, dass du keine Fehler gemacht hast und alle nötige Maßnahmen getroffen hast, dass niemand zu schaden kommen kann. Ebenso musst du nachweisen, dass deine Anlage fehlerfrei und damit auch alle notwendigen Sicherheitsvorrichtungen zum Zeitpunkt des Unglücks uneingeschränkt funktioniert haben, also vor allem das Blanking.

Wenn du selbst so eine Show fährst, dann solltest du auch in der Lage sein alle notwendigen Berechnungen anzustellen, ansonsten müsstest jemanden dies für die aktuelle Show und den Raum berechnen. Leider wird das in den meisten Fällen unterlassen und wie ich schon sagte: solange nichts passiert, doch dies ist irgendwie die falsche Einstellung zu einem solch risikobehafteten Gerät. Nur wegen ein paar dummen Strahlen monochromatischem, gebündeltem Lichtes.
 
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Bin ja bei dir, keine Sorge. Ich habe weder vor mit dem Laser ins Publikum zu streuen, noch einen Egotrip auszufahren. Aus dem Alter bin ich raus. ;)
Im Wesentlichen hatte ich daran gedacht über den Köpfen der Leute eine wechselnd bunte "Lichtscheibe" einzuziehen, die den Nebel in seiner Struktur aufzeigt. Das ganze hektische Geblinke, das man so oft als Show verkauft bekommt, geht mir eher auf den Geist.
Alles andere läuft dann eh über MH oder PAR Sets, den Martin Wizzard, etc. Nur mit denen alleine bekomme ich den o.g. Effekt halt nicht hin.
 

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