So. Gibt Neuigkeiten hier.
Hab nach ewig langem Suchen gestern Nacht mal was gefunden.
http://www.audiofront.net/MIDIExpression.php?action=overview
Scheinen richtig gute Teile zu sein (auch im KVR-Forum und bei Gearslutz wird davon geschwärmt) und allemal besser als Mondpreise plus Shipping-Kosten für n halbantikes Eowave-Teil, das laut einigen Berichten einen grauenhaften Editor hat...
Werde mal versuchen, ein zwei zu bestellen und berichte dann.
Gesagt, getan, Mitte August bestellt und vor fünf Tagen sind die hier eingetroffen:
Gleich vorab, zu den auf der Website aufgerufenen 50 bzw. 120 $ kommen nochmal locker 30 Tacken lokal für den Import drauf. Trotzdem besser als Mondpreise aus der Bucht und für einen Versand aus Taiwan sind unter drei Wochen Wartezeit auch ne Ansage.
Für alle, die die Vorgeschichte verpasst haben; es ging damit los, dass der Softstep eigentlich zu überdimensioniert für meine unterwegs-kombo war und ich nach einer Möglichkeit suchte, mit meinen beiden Roland-Tastern zu arbeiten, weil einfach platzsparender. Die midi-expression-Teile waren vielversprechend; vollflexibles Analog-Switch oder -Pedal zu USB (oder auch regulärem Midi, gibt auch noch ein drittes Modell dafür).
Ausgehend von "zwei Taster brauchen zwei Buchsen" den Quattro geordert und den kleinen einfach mal aus Spass noch dazu. Und dann beim testen des (sehr flexiblen und absolut logisch zu bedienenden) Editors folgendes festgestellt (man beachte das dritte Bild):
Ist das... sollte das... ist das tatsächlich...
Ja. Stereoklinke. Zwei Taster-Eingänge, auch beim kleinen. Also Y-Kabel ausgegraben, Taster angeschlossen und... läuft.
Hätte man, wäre man technisch etwas bewanderter, auch drauf kommen können, weil Expressionspedale zwingend welche benötigen.
Aber umso besser, weil damit ist entgegen der Planung nicht der grosse, sondern der kleine offiziell im Hauptsetup (Konfiguration völlig easy, man konfiguriert das Gerät als solches auf die nötigen CC's oder sonstigen Befehle, also egal was die DAW oder der Host an obskuren CCs für eine Funktion verlangt, das Gerät kann das mit ziemlicher Sicherheit). Ungefähr fingerbreit (Holzfäller-Massstab), superleicht und per Klettstreifen unter die jeweilige Laptop-Platte aufm Stativ geklebt, neben den USB-Hub, USB und Y-Kabel dran und läuft. (Foto ist von vorvorgestern, da war die Lösung noch nicht fertig).
Der Quattro ist auch vergleichsweise kompakt, aber zu schwer, um ihn an die Platte zu befestigen. Dafür praktisch, wenn man mal mehr als zwei Taster oder ein Expressionspedal braucht.
Davon werd ich mir noch ne Handvoll bestellen, u.a. auch 1x die Midi-standalone-Version...
Fazit:
