NAMM 2019 - Edition Lonesome Rider

  • Ersteller hack_meck
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Danke, Martin, für die tollen Berichte! :great:

Sehr schön, dass es mit Gibson (wohl) wieder bergauf geht!
Allerdings Birds als Griffbretteinlagen? Hmmm, gab`s das nicht schon einmal von der Konkurrenz....? ;)
 
Wer will schon eine Vorführung von Block Inlays einsetzen ... sehen ...

Die brauchten einen Eye-Catcher. Und verschnörkelt und verziert am Griffbrett haben die ja immer mal wieder am Start.

Was du siehst, könnte traditioneller Gibson gar nicht sein ..

The Hummingbird


Gruß
Martin
 
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Och, ich mag wohl die Bird-Inlays. Und nicht nur bei einer Hummingbird. ;)

Interessant finde ich auch das Erstellen von Konturen.

Gibson Erstellung von Konturen.jpg


Das ist voll meine Kragenweite. Aber gut, ist halt alles Geschmacksache. Dafür kann ich nur wenig mit Relic oder den Metallvarianten anfangen. Letztendlich entscheidet aber der direkte Kontakt mit dem Instrument. Deshalb sage ich auch nicht, dass ich das alles prinzipiell ausschließe.

Eine weitere Gitarre kommt aber zur Zeit eh nicht infrage. Bin mit meinen voll zufrieden. :) Trotzdem sehe ich deinen NAMM-Bericht sehr gerne, Martin. :great:
 
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@hack_meck, vielen Dank für die Eindrücke aus LA, und vielleicht sehen wir uns mal wieder irgendwo, z.B. in Mannheium. :)
 
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N‘Abend ...

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Mein Tag heute ... Lernen und Verstehen - von und mit Andreas Kloppmann.

Wir haben eine Gitarre gerettet, deren PU eine waghalsige Konstruktion der Firma Hopf war ... das Ganze auch noch ewig alt und nicht als Ersatzteil zu bekommen.

Ihr kennt die Gitarre evt. ...Unser D'Angelico Endorser Gerd Vogel spielt sie ... Zur Feier des Tages ein wenig Musik, welche mit der Gitarre aufgenommen wurde. (immerhin war die fast 1 1/2 Jahre ausser gefecht, bis Andreas den richtigen Hebel gefunden hat um sie zu retten)




Und wir haben meine FGN in der besonderen Optik, die sie von Joszi Lak hat, mit einem Deml Set und diversem Finetuning - bis hin zur Kohlebahn des Poti - gepimmt.

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Und so wurden aus den 246 die das Poti hatte, die 280 die Andreas für das PickUp Set wollte.

Gruß
Martin
 
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Mein Tag heute ... Lernen und Verstehen - von und mit Andreas Kloppmann.

Wir haben eine Gitarre gerettet, deren PU eine waghalsige Konstruktion der Firma Hopf war ... das Ganze auch noch ewig alt und nicht als Ersatzteil zu bekommen.
Tolle Story .
Ich hab mir vor 3 Jahren auch ein Kloppman set in die Roadworn reingemacht ..der Pure Wahnsinn und kein vergleich zu vorher ..hab lange überlegt was ich alternativ da verbauen will , und dann halt gleich mal das 63er HSS Set (Humbucker splitbar)
GUT ..man zahlt viel Geld und ich kann´s verstehen dass einige das zu teuer finden , btw. sagen dass andere hersteller auch gute PU´s bauen (Häussel, Di Marzio etc.) , aber ich wollte nicht löten und etwas Perfektes , deswegen hab ich TIEF in die Tasche gegriffen (700 euro für das HSS brett)
Was soll ich sagen : ich war von ANFANG an völlig hin und weg , selbst meiner Frau viel das sofort auf , dieser Kristallklare , Perlende Sound und die Herrlichen Obertöne bei Verzerrtsounds über den Humbucker ..
Andreas Kloppman hat´s Drauf ! :hail:..Wenn´s Haus brennen würde und ich nur eine Gitte retten könnte , wüsste ich nicht ob es die Kloppman Roadworn (Die übrigens auch geplekt ist und Edelstahlbünde hat :embarrassed:)wäre oder die Postmodern Journeymnan Strat (die ich auch TOTAL out of the Box Liebe :love:, da ist seit dem esten tag nichts geändert worden , ausser Saitenwechsel ..die PU´s können auch mithalten mit denen von Mr. Kloppi .
@hack_meck :
Hab grad das Video von Green Desert Tree im Studio laufen (Nolinear Labs) und was der Typ da an den Keys spielt ist Grandios ! :great:..nie gehört von denen , aber das kann man ja ändern .
Danke hack_meck für deinen Grossartigen Messe einsatz (diesmal alleine) , will ECHT nicht schleimen , aber die Messeberichte von der NAMM sind für mich das Highlight hier auf dem Board (und mancher Gear Thread )
 
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Moin,

PRS - beim Paul war ich ja auch schon mal in der Fabrik. Damals nahmen die Produktstraßen für die S2 Modelle grade fahrt auf. Werksbesichtigung klick

Auf der diesjährigen NAMM haben sie ein paar interessante Gitarren vorgestellt und einige Updates dabei gehabt. Ich war mit unserem PM Detlef Brauns am Stand unterwegs, werde aber auch - es gibt keine Marke die man so schlecht auf der NAMM fotografieren kann wie PRS, seit Jahren :opa: - im März in England die Chance haben noch mal genauer hin zu schauen. Ihr dürft mir also auch gerne Fragen in die Feder diktieren ... :whistle: ... und nein, eine 513 gab es diesmal nicht am Messestand.


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Es bleibt derzeit bei der Variante mit nur einer (5 Wege) Schaltungsebene - als 509 ...


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Der Private Stock hatte ein paar Exponate dabei, die waren jedoch durch die Bank vergriffen. :eek:

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Zum Thema Akustik-Gitarre gibt es auf der SE Seite einen schicken Neuzugang ...


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Die Pauls Guitar hat den Weg in die SE Serie gefunden und dabei erstaunlich viel Kontur mitgenommen ...

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Santana ist ja von seiner ursprünglichen Form abgewichen und hat sich ne Single Cut Gitarre bauen lassen. Diese gibt es - in Gold - in einer mit sehr überschaubarem Preisschild ausgestatteten SE Version. Puristisch, aber Santana ...

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Deutlich bunter dafür die SE Schizoid ...

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Noch mehr SE Updates .. die tolle Optik der Zircote in einer SE Custom 24

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Eine schicke CE24 Semi Hollow ist noch am Start ...

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Und Farbupdates für die Mayer Strat ...

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So wie ich es verstanden habe, bleiben die vorhandene Farben im Programm. Sind ja auch durch die Bank zeitlos.


Verbundenheit zu PRS durch die Endorser ist gegeben. Sowohl Santana, als auch John Mayer waren am Stand zu Gast.

Gruß
Martin



 
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Laney LA100SM

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Ich besitze ja den LA100BL - also diesen Amp ohne Mastervolume ... Ich verrate euch bei einem 100W 1 Kanal Amp sicher kein Geheimnis, wenn ich sage: "der ist laut". Um das etwas zu visualisieren, hilft vielleicht folgende Beschreibung. Amp auf Wiese und mit Line6 Funkstreife mit dem Amp verbunden. TI Boost davor und VOL auf 10 ... Ich habe mit der Gitarre vor erreichen eines "angenehmen" Pegels, bereits das Grundstück (35 m) verlassen. Am Amp liegen zu diesem Zeitpunkt nach Messung bei Laney "nur" 137 db an.

Beim Besuch in Birmingham hatte ich mich vor Jahren mit den Jungs unterhalten - und zu später Nachtstunde beschlossen, dass der Mastervolume wohl die "Einzelerfindung" im Amp Bau mit der größten Tragweite war.

Nun denn ... während sich die NAMM 2019 mit 20 W Amps beschäftigt (Blackstar, Marshall, VOX ...) ... hat Laney aufgetischt. Mit dem LA30 und dem Lionheart 20, haben sie ja eh schon kleinere und puristische Amps im LineUp.


Hier also ein Männerplausch, über einen Männeramp (im Ausgehanzug) ...




Gruß
Martin


P.S. in Aktion mit dem LA30

Martin Idstein.jpg
 
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Toller Amp, einfach ein Hubraum statt Spoiler Amp. Ich warte auch sehnsüchtig auf meinen Cornell 45/50, der hoffentlich noch vor Ende März fertiggestellt ist.

Nochmals Danke Martin für die Arbeit die du dir gemacht hast, die Berichte von Dir sind ein Highlight im Forum !
 
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Happy Birthday Tubescreamer :great: ...



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Die Kopiervorlage für Generationen von Effektgeräte-Hersteller wird 40 Jahre alt. Alles Gute !!!

S. Tamura hätte es sich wohl - in Diensten von Maxon (Nisshin Onpa) nicht Träumen lassen, dass seine Schaltung mal "der Sound" des Overdrives werden könnte. Hoshino Gakki (also IBANEZ) erwarb die Lizenz und vermarktete das Produkt unter dem Namen Tubescreamer. Auf der MuMe wurde ich auf einen unauffälligen älteren Japaner aufmerksam gemacht, der den Stand von Ibanez umkreiste. Der Chef - und unter seinem Kopfhörer war deftiger Metall und Rock zu hören.

Was hat das Pedal - neben seiner großen Reichweite von "Clean Boost", bis "Verzerrer" so erfolgreich gemacht? Simple does, würde ich sagen. Leicht zu bedienen und mit einem zwar einfachen, aber genialen Aufbau versehen. Durch die gewählten Komponenten (und das macht den Nachbau nicht leichter, denn es ist ja auch die Streuung der gewählten Komponenten) und den Schaltungsaufbau wird bewirkt, dass das Signal oberhalb eines bestimmten Pegels nicht abgeschnitten wird. Im Gegensatz zu diesem Hard Clipping, wie es bei FUZZ Pedalen zum Einsatz kommt, bleibt so eine gute Portion Dynamik erhalten. Der vorhandene Buffer am Ausgang bewirkt zudem, dass das Pedal ein guter Teamplayer ist. Andere Pedale und auch der Amp Eingang werden nicht überfahren. Auch nicht durch einen Knacks beim Umschalten, denn dieser wird durch eine Kippschaltung mit nachfolgenden elektronischen J-FETs unterdrückt.

Die Verstärkung basiert im wesentlichen auf einem Operationsverstärker mit der Bezeichnung 4558. Ein Produkt von der Stange und mit recht eng formulierten Toleranzen. Trotzdem zeigen unterschiedliche Chips teilweise deutlich unterschiedliche Wirkung, wenn sie in einem Overdrive Pedal verwendet werden. Das komplexe Signal einer Gitarre mit ihren Obertönen, scheint Bereiche anzusprechen, die durch die Spezifikationen nicht abgedeckt sind. In Doppelblindtest wurde für den TS-808 mit Chips experimentiert und als Heiliger Gral gilt der JRC4558D der Japan Radio Corporation. Analogman hat sich mal die Mühe gemacht die in den einzelnen Geräten verbauten Chargen aufzulisten ... www.analogman.com/tshist.htm ...

Man kann da also sehr tief einsteigen - und das wird in den Diskussionen im Netz auch durchaus gemacht. So habe ich folgenden Kommentar gefunden, der von den OP-Verstärkern weg ... und auf die verwendeten Dioden als "Klangformend" hindeutet. Kein Wunder, dass für viele das Original unerreicht scheint. Wirtschaftlich betrachtet ein toller Zustand, denn so können wir uns (ähnlich wie Gibson mit ihren Custom Shop Les Pauls) jedes Jahr ein Nü weiter annähern :cool:.

Volker Lohweg11 bei G&B - .... Die Diskussion um OPs finde ich auch immer wieder irritierend. Die technische Situation ist doch recht klar. Was beeinflusst bei einer verstärkernden Einheit den ‘Klang’; a) die Slew Rate und b) das Begrenzungsverhalten von Amplitude in der Größenordnung nahe der Versorgungsspannung, mehr nicht. Diese Daten sind hinlänglich bekannt und können ausgemessen werden. Werden OPs dahingehend ausgesucht, ist der OP kein Thema mehr. Entscheidend sind doch eher die Dioden (im Maxon-Original seinerzeit MA150 Zenerdioden). Mit diesen lässt sich spielen (LEDs, 1N4148, 1N914, 1N60 GE, etc.). Erlaubt ist, was gefällt. Ein weiterer Punkt ist die Cut-off-Frequenz von ca. 760 Hz. Wird diese heruntergesetzt, 500 Hz, wird’s wärmer und nicht so mittenfokussiert. ....

Und wenn ich jetzt einen Artikel im Netz suche, bei dem direkt die Dioden als entscheidend dargestellt werden, dann finden sich in den Kommentaren garantiert Verfechter des OP. Ist wie Holz vs. PU .... & .... F vs. G :D. Bildet euch eure eigene Meinung, ich will nicht mehr als Anregungen geben ...

Von daher lasst uns lieber feiern :great: ... mit einer Reihe geladenen Gästen.


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das Original von 1979 ist übrigens eine Leihgabe von Dieter Rösberg (G&B) und wurde im Handgepäck nach LA gebracht.


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Der Vemuram ist auch erst für die NAMM 2019 in einer Kooperation mit Jan Rey entstanden. Jan Rey genießt den Ruf Pedale zu bauen, die eine unglaubliche dynamische Reichweite besitzen. Also etwas, was auch der Variante von 1979 zugeschrieben wird. In Handfertigung und Kleinserie wird da gebaut.


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Lee Wrathe (im Dienste von Laney UK - die aber auch die Vertrieb von IBANEZ für UK haben) hat ein nettes Video zum Vemuran gemacht.





Und zum Schluss noch mal das Geburtstagskind (und oben könnt ihr sehen, dass auch die Variante 30th's ein poppiges Dress hatte)


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Gruß
Martin


 
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Was word wohl der Preis vom LA100SM sein? 2000,-€? Der BL war ja n Komplettpaket mit 3100,- oder so zu verbuchen...
 
Der BL war ja n Komplettpaket mit 3100,- oder so zu verbuchen..

4xxx waren es ... der letzte in freier Wildbahn ist beim Store für 3700,-

Das neue Head, weil auch in England aufgebaut, würde ich auf 2400 taxieren.

Viele werden es eh nicht.

Gruß
Martin
 
Guten Abend ...

Ich habe den Tag über Video Schnipsel vorbereitet und auf YouTube geladen ... durch die Produkttexte muss ich noch durch. Danach steht unserem jährlichen Rundgang mit Lars Reime vom Soundservice Berlin nichts mehr im Weg.

Lars ist zwar praktizierender Gitarrist, hat aber Produkte aus Recording, Keys und Monitoring am Start ... Ok, auch ein wenig für Gitarristen von Eventide und Zoom.

Hier der Teaser ... auf der Terrasse des neuen Gebäudes zur Erweiterung von Recording und Studio. 2 volle Stockwerke sind dazu gekommen. Alleine dort wäre man die Messetage gut beschäftigt.





Alles weitere dann ab Morgen.

Gruß
Martin
 
FOCAL hatte am oberen Ende angefangen eine Produktpalette aufzubauen und ist jetzt an der Stelle angekommen, wo sie einen drauf setzen.

Die Focal Trio 11 ist ein richtiger Brocken mit Über 30 kg. Will man sie in sein Studio integrieren, so sollte man im Raum auch gut Platz haben, denn es wird reichlich Luft bewegt. Ich persönlich empfinde die Abstimmung der Box als sehr gelungen - gute Auflösung, aber keine unnötige "Schärfe". Allerdings ist NAMM auch nur ein bedingt geeigneter Ort für Testläufe.

Auf meiner Tour mit Soundservice, sind wir am Stand vorbei gekommen ..




Hier der Überblick:

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den Werbespeech lassen wir weg ... und beschäftigen uns direkt mit dem Datenblatt ...


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UVP 4150 - ab März 2019


Hier noch mal weitere technische Aspekte, mit dem Produktmanager von Focal. Olivier hat mehrere Talente, im Intro Video hat er die Kamera gehalten und Piano gespielt ;).





Gruß
Martin
 
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Warren Huart (Produce Like A Pro) hat die auch schon vorgeführt und war begeistert. Für mich würden die Solo 6 Be reichen (nicht nur aus finanziellen Gründen), aber gut, dass es in der Hinsicht auch weitergeht. Blöd, dass ich dieses Jahr erstmal Interface+PC updaten muss...(ja muss, dank einiger Neuzugänge bekomme ich die Kiste zu oft ans Limit...:ugly:)

Aber dann wird gespart...
 
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ZOOM - ist ja ziemlich breit aufgestellt. Dieses mal zur NAMM gab es nichts aus der Field-Recorder Ecke, dafür aber Gitarren Effekte. Also nicht nur Gitarre, die gleichen Pedale gibt es auch in einer Bass Version, sie sind dann rot.


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Zoom selbst sieht sie als Mischung aus Boden und Desktop an. Sie gehen davon aus, dass sie sehr häufig mit Recording am Rechner genutzt werden. Sie können aber auch Allzweckwaffe beim Gig, oder Gigsaver in die PA sein. Die Preise sind mit UVP 95 und 120 EUR sehr überschaubar.


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Am Computer wirklich eine Erweiterung. :great: Das Signal am Kopfhörerausgang fand ich für Gitarre spielen wirklich gut nutzbar.


In unserem Video ist zudem noch ein bereits im Herbst vorgestelltes 360 Grad Mikrofon H3-VR dabei. Eine einsteigerfreundliche Variante für Ambisonics Sound (Preis und Bedienung)





Gruß
Martin
 
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Sieht aus als ob beim neuen Zoom G1 die Einzeleffekte durch die neuen Tasten direkter und ohne Menüumwege wählbar sind... :great:
Looper hätten sie ruhig auch ein paar Sekunden länger machen können. Ich muss sagen ich halte generell nicht so viel von diesen ganzen Multieffekten und deshalb halte ich Preis und Konzept vom Zoom G1xon für ziemlich genial, da sehr günstig und halt alles irgendwie dabei und gut nutzbar. Mehr auszugeben lohnt sich da nicht für mich...

Edit:
Lese gerade die QuickGuide... man kann jetzt wirklich ohne Hände die verschiedenen Effekte eines Presets anwählen und gezielt an- und abschalten. Cool, ging beim alten G1 nicht.
 
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Apogee - aus Santa Monica ... Werkstour ... hat ein neues Mikrofon mit ihrer Pure Digital Verbindung im Gepäck. Die Wandlung erfolgt im Mikrofon. Im Vergleich zum MiC+ gab es ein deutliches Upgrade im Lieferumfang und die zusätzliche Funktion einer wählbaren Kompression in 3 Stufen. Low hofiert die natürlichen Aufnahme von Instrumenten bei geringer Kompression und max. unterstützt die wuchtigen Aufnahme von Sprache, also mit viel Kompression. Dadurch kann "Post Production Time" reduziert werden und gute Ergebnisse sind - grade für so hoffnungslose Fälle wie mich - einfacher zu erreichen.



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Mit einer UVP von 480 EUR ( MiC + waren es 340) ist es allerdings kein "nehme ich mal eben mit" Produkt.



Allerdings hat man auch am anderen Ende der Kette weiter gearbeitet und Symphony I/O fit gemacht für DANTE. Via Netzwerk lassen sich deutlich einfacher große Strecken in Studios überwinden ... und damit kann man die Aufgab der Wandlung an einem zentralen Ort zusammenführen.






Looper hätten sie ruhig auch ein paar Sekunden länger machen können.

Ja, das reicht mir auch selten ... vor allem wenn ich ne komplette Songstruktur brauche ...

Habe den Kommentar an den Produktmanager weiter gegeben. :great:

Gruß
Martin
 
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