Da höre ich bei MacOS Updates stÀndig von totalen Katastrophen.
Ja, das ist wirklich ne Seuche geworden. Der M1 (Max) ist derart potent, dass sogar Leute wie Tobias Heymer nach zwanzigjĂ€hriger Windowspredigt (Thinkpads im Vollausbau) drauf umsteigen, aber jeden Herbst hat man die Mailbox voller schreienden Plugin-Buden, weil Apple wieder irgendwas im Core umbaut, um iOS/MacOS noch nĂ€her aneinander zu rĂŒcken und gleichzeitig wieder total zu diversifizieren.
Und das ja schon PrĂ€-M1. Diese jĂ€hrliche Major-Update-Seuche hat Snow Leopard (10.6) anno 2010!!! zum letzten wirklich stabilen Mac OS ĂŒberhaupt gemacht, seither kann man beten, eine Version zu bekommen, die nur ein paar selbst verursachte Bugs fixt (Maverick, Sierra, Monterey) und ansonsten stabil vor sich hinwerkelt, statt tabula rasa alles umzuschmeissen (Lion, Yosemite, High Sierra, Catalina, Ventura) und dabei gern mal sĂ€mtliche Projekte selbst in fucking Logic zerschiesst, das sonst (weil Inhouse-Design) noch jeder Ănderung im Kern sofort nachvollziehen und adaptieren kann und daher auch idealerweise eine halbe Woche vor OS-Release ready auf der Matte steht (im Gegensatz zu den Kollegen aus Hamburg und Berlin...).
Klar, in der RegelÂź funktioniert es, wie es soll. Aber wehe man fasst irgendwas neues vor der x.2 an und will danach zum Gig. Das klappt in 4 von 5 FĂ€llen, aber im fĂŒnften sitzt man u.U. vor einem gebrickten GerĂ€t.