Nobels DEL-mini Delay oder empfehlt ihr was anderes

OtisX
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Ich möchte mir ein Gitarrendelay kaufen.
Der Nobels DEL-mini Delay ist sehr gut bewertet, aber ich hatte noch nie ein Delay in Pedalform, daher würde ich mich
über eure Empfehlungen freuen.

Preisbereich bis maximal 100€.

Alternative wäre vielleicht noch das TC Electronic Bucket Brigade
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne weder das Nobels, noch das TC aus eigener Nutzung. Grundsätzlich ist das Nobels ein digitales Delay mit diversen Optionen (3 Modi, Tap-Tempo, Stereo), das TC ein analoges mit weniger Variation. Ich möchte bei einem Delay eine Tap-Tempo-Funktion haben, also wäre bei mir das TC raus. Ich mag etwas Modulation im Delay, habe aber die Erfahrung gemacht, dass ein An-/Aus-Schalter mit fixen Parametern selten meinen Geschmack trifft. Selbst nutze ich das TC Flashback 2, das minimal über deinem Budget liegt (105 €). Dafür bietet es umfangreiche Optionen und Einstellmöglichkeiten, sowie Tap-Tempo über den internen oder einen externen Fußtaster. Mit reduziertem Funktionsumfang gibt es das als Mini-Variante.
Es kommt darauf an, welche Sounds du erzeugen willst und was dich von der Bedienung mehr anspricht.
 
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Hey,
kann mich nur anschliessen - halte dir die Möglichkeit die Geschwindigkeit zu tappen unbedingt offen, das macht in Sachen Einsatzgebiet eines solchen Pedals immens was aus!
Würde Gebrauchtkauf empfehlen...mein TC Nova Repeater hat mich keine 50 Euro gekostet und ist schon gehobene Klasse, auch vom Sound und den Möglichkeiten her...
Gruß,
Bernie
 
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Ich habe noch ein Alesis Nanoverb 2.
Vielleicht kann ich das nutzen.
Ich habe dazu einen anderen Thread aufgemacht, weil es hier nicht wirklich reinpaßt
 

Tempo tappen ist cool, aber nichts, was du nicht mit dem Drehregler nicht genauso genau hinbekommst.
Ich würde erstmal nur nach Soundqualität gehen, daher habe das Orion verlinkt. Ist 35€ über deinem Budget (Pedale kann man super gebraucht kaufen), spielt klangtechnisch aber sicher in einer anderen Liga als alles von TC Electronic. Es handelt sich hier allerdings um ein Tape Delay, was weder Analog noch Digital kann...
 
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Das gelobte tc electronic Bucket Brigade ging bei mir bereits nach kurzem Test zurück zum Händler.
Das Gerät verursachte in meinem Effektwewg einen relativ lauten Schaltimpuls und einige Regelwege waren nicht praxisgerecht - ist leider schon etwas her, genau kann ich es nicht mehr beschreiben - war aber nichts für mich.

Zum Nobels DEL-mini Delay kann ich nichts sagen.

Inzwischen nutze ich das Walrus Audio Fundamental Delay
Das Pedal finde ich durch seine Schieberegeler sehr übersichtlich, gerade für Leute, die noch nach ihrer Einstellung suchen.
Klanglich find ich es super und es macht keine Schalt- oder Nebengeräusche.
Mit 109€ nur knapp über deinem Budget.
 
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Das mit dem Nanoverb hat nicht so gut geklappt, weil die verfügbaren Einstellungen zu rudimentär sind.

Ich werde mich also für einen eurer Vorschläge entscheiden.
Ich schau mir mal entsprechende Videos auf Youtube an.
Bin gespannt wo die Reise hingeht.

Das TC Electronic Flashback 2 Delay hört sich wirklich gut an
 
TC Flashback 2, das minimal über deinem Budget liegt (105 €). Dafür bietet es umfangreiche Optionen und Einstellmöglichkeiten, sowie Tap-Tempo über den internen oder einen externen Fußtaster.
Kenne das Nobels nicht, das Flasback 2 jedoch kann ich schon klanglich wirklich wärmstens empfehlen.
nimmt man die Technischen Features hinzu, Topen das FB2 halt schon so einiges anderes
  • Klingt toll - schon mit den Standard Sounds sehr vielseitig und flexibel einsetzbar
  • Dank TonePrint Technologie fast Grenzenlos in Sound uns Anwendung editierbar
  • TC MASH-Technologie ist der Fußschalter als druckempfindlichen Expression Controller nutzbar
  • Bei Mono-Betrieb kann der Stereoeingang via externem Fußschalter als Tap Tempo genutzt werden
  • Tap Tempo über verbauten Schalter auch am Gerät sehr gut nutzbar und völlig ausreichend
  • True Bypass
  • Sehr Solide gebaut
Neu für 105,- / Gebraucht ab 75,- aufwärts (y)

tc electronic Flashback 2 Delay


Ich habe dazu einen anderen Thread aufgemacht, weil es hier nicht wirklich reinpaßt
Alesis Nanoverb 2 als Gitarreneffekt nutzen
Wie schon dort geschrieben, ist dies natürlich auch erstmal ein Ansatz.

Viel Erfolg
 
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Tempo tappen ist cool, aber nichts, was du nicht mit dem Drehregler nicht genauso genau hinbekommst.

Das stimmt ja nur daheim im stillen Kämmerlein. Live oder bei Proben würde ich nicht wirklich auf die Idee kommen, an irgendwelchen Delay-Time Reglern rumzudrehen (es sei denn, es sind mal wilde Spielereien angesagt).
 
Das sollte man vorher einstellen, live würden die meisten sicherlich auch nicht mitten im Song das Tempo tappen, denn den Tempowechsel hört man bei einem Delay je nach Song recht deutlich raus... Je nach Musikrichtung dreht man schon ganz gewaltig live an Reglern rum. Wer hat denn die selben Delay Einstellungen für alle Songs? Wenn man also nicht mit Presets arbeitet, muss man doch zwangsläufig und auch live an den Reglern drehen.
 
Wenn man also nicht mit Presets arbeitet, muss man doch zwangsläufig und auch live an den Reglern drehen.
Stimmt natürlich.
Und manch einer Tapped es halt zum Beat ein.
Darum gehts hier nicht. Stell dir vor, ich mache beides und manchmal auch gar nix davon.
Aus meiner Sicht macht es Sinn, wenn ich mir schon ein zeitgemäßes Delay kaufe, dass dieses mir auch die Möglichkeit bietet es während dem spielen, mittels eines Fußschalters zu synchronisieren.

Noch deutlichere Argumente für das Flashback 2 sind, aus meiner Sicht der Klang, die enorme Vielseitigkeit und die Qualitativ Hochwertige Verarbeitung.
Und ja, ich habe einige Delay-Geräte, vom Bandecho, über Eimerketten, bis zum Boss DD und Co.
Alles tolle und immer noch sehr beliebte Geräte.
Technisch zeitgemäß ist halt das Flashback 2 und dass in höchster Qualität, für vergleichsweise schmale 105,- Neupreis.
 
Moin :)

Ich würde noch das 'alte' TC Flashback ins Rennen werfen. Gerade im Live / Session-Kontext kann man mit den Funktionen, die der Fußtaster beim Flashback2 bietet, schnell mal durcheinander kommen, da gibts beim 'alten' praktisch nur die on/off-Funktion.

Und es hat 'Strum-Tap-Tempo', wo das tappen quasi über das eingehende Audiosignal gemacht wird.

Jenzz
 
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live würden die meisten sicherlich auch nicht mitten im Song das Tempo tappen

Ich tappe immer das Tempo ein und kenne tatsächlich etliche Leute, die das genauso machen. An irgendwelchen Reglern dreht man hingegen per Song nie rum, zumal man ja noch viel weniger Kontrolle über die Delayzeit hat.

Wer hat denn die selben Delay Einstellungen für alle Songs?

Ich habe 4 Delays zur Verfügung. Die sind alle unterschiedlich, lassen sich aber alle eintappen.

Wenn man also nicht mit Presets arbeitet, muss man doch zwangsläufig und auch live an den Reglern drehen.

Nö.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Aus meiner Sicht macht es Sinn, wenn ich mir schon ein zeitgemäßes Delay kaufe, dass dieses mir auch die Möglichkeit bietet es während dem spielen, mittels eines Fußschalters zu synchronisieren.

Definitiv. Für mich ist das idR ein Muss.
Ich spiele auch ein paar Gigs, in denen ein "generisches" Delay ausreicht, aber eigentlich will ich gerade über die Delayzeit immer Kontrolle haben.
 
Noch deutlichere Argumente für das Flashback 2 sind, aus meiner Sicht der Klang, die enorme Vielseitigkeit und die Qualitativ Hochwertige Verarbeitung.
Und ja, ich habe einige Delay-Geräte, vom Bandecho, über Eimerketten, bis zum Boss DD und Co.
Alles tolle und immer noch sehr beliebte Geräte.
Technisch zeitgemäß ist halt das Flashback 2 und dass in höchster Qualität, für vergleichsweise schmale 105,- Neupreis.
In der Preisklasse vielleicht, da habe ich nicht allzu viele gespielt. Verglichen mit Starlight, Belle Epoch Deluxe, El Capistan und anderen ist die Klangqualität allerdings besonders im Tape Delay Modus äußerst dürftig um ehrlich zu sein. Klar, ist der Vergleich zwischen 400€ und 100€ Geräten unfair, trotzdem kann man erwähnen, dass es es deutlich besser geht. Ich würde eher auf weniger Optionen setzen, diese dafür aber klanglich hochwertiger gemacht. Wenn Tapping wichtig ist, dann nur zu. Klangqualität würde für mich immer vorgehen und die bekommt man auch "schon" für 135€... Das alles aus Sicht eines Tape Delay Liebhabers. Das Digital Delay des FB ist natürlich makellos.
 
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Ich habe 4 Delays zur Verfügung. Die sind alle unterschiedlich, lassen sich aber alle eintappen.
Das verstehe ich nicht. Hast du 4 Delay Pedale oder 4 Presets? Du kannst per Tap nicht von Analog auf Tape oder Digital wechseln und Subdivisions gehen schon gar nicht. Wenn man UNTERSCHIEDLICHE Delays braucht, muss man in irgendeiner Form Presets nutzen.
Kommt man mit Tap Delay allein klar, so wechselt man in den Songs lediglich das Delay Tempo. Das ist natürlich keine hohe Kunst und stellt wenig Anforderungen an das Pedal: Da reicht Tap Tempo natürlich.
Doch natürlich, sonst wechselt man nur das Tempo. Oder man hat tatsächlich 4 unterschiedliche Delays auf dem Board.
Man muss auch die unterschiedlichen Musikrichtungen im Kopf haben: Ein Postrock Gig findet beispielsweise nicht so richtig statt, wenn man nicht während und zwischen den Songs an den Reglern spielen kann und das gilt nicht nur für Delays...
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich tappe immer das Tempo ein und kenne tatsächlich etliche Leute, die das genauso machen. An irgendwelchen Reglern dreht man hingegen per Song nie rum, zumal man ja noch viel weniger Kontrolle über die Delayzeit hat.
Ja klar, das mache ich auch so. Wenn man nicht tappt, kann man sich jedoch Markierungen am Regler machen. Das klappt ganz gut. Die Frage lautet: Funktionalität über Soundqualität oder doch lieber umgekehrt? Das Orion kann kein Tap Delay, klingt in Sachen Tape Delay allerdings sehr viel besser als die Tape Emulation des FB.
Wenn man beides will, muss man entsprechend etwas tiefer in die Tasche greifen. 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch natürlich, sonst wechselt man nur das Tempo.

Ja, na klar. Ist ja auch das Wichtigste.
Ich bin jahrelang mit einem einzelnen, schnöden Boss DD-5 ausgekommen, hat immer gereicht. Und es hatte eben einen Tap Tempo Anschluss.

Oder man hat tatsächlich 4 unterschiedliche Delays auf dem Board.

Das ist dieser Tage tatsächlich so. Wenn ich wollte, wären es sogar noch mehr.
Und dbgl. deshalb auch hier die Antwort darauf:

Hast du 4 Delay Pedale oder 4 Presets?

Ich kann in jedem meiner GT-1000 Presets 4 Delays aufrufen. Über Patchwechsel wären noch mehr möglich, die Karte spiele ich aber nicht, die 4 Delays sind alle global, also patchübergreifend, justierbar. Als ob es 4 unterschiedliche Pedale wären.

Du kannst per Tap nicht von Analog auf Tape oder Digital wechseln und Subdivisions gehen schon gar nicht.

Das stimmt. Aber abgesehen davon, dass ich das live auch an sich überhaupt nicht brauche (s. DD-5), habe ich dafür ja eben 4 verschiedene Delays. 3 davon sind "schlichte" Digital Delays, das vierte eine Space Echo Simulation, die 3 einfachen Delays machen Slapback, punktierte Achtel und Viertel.

Wenn man UNTERSCHIEDLICHE Delays braucht, muss man in irgendeiner Form Presets nutzen.

Nö, nicht wenn man im Gerät mehrere Delays zeitgleich aufrufen kann (*check*).

Ein Postrock Gig findet beispielsweise nicht so richtig statt, wenn man nicht während und zwischen den Songs an den Reglern spielen kann

Du hast sicherlich etliche YT Links von populären Postrock Acts parat, in denen die während des Songs auf dem Bühnenboden hockend an den Reglern spielen, oder? Und ja, ich weiß, dass das passiert, halte es aber für die Ausnahme.
Mal so nebenbei: Wenn ich so etwas brauche, steht es mir frei, jederzeit beliebige Parameter auf ein EXP Pedal zu routen. Dann muss ich während des Gigs nicht auf der Bühne rumknien.
Wenn man nicht tappt, kann man sich jedoch Markierungen am Regler machen.

Also für 20 verschiedene Tempi 20 Markierungen am Delaytime-Regler? Klingt nach einem Plan. Oder auch nicht.

Die Frage lautet: Funktionalität über Soundqualität oder doch lieber umgekehrt?

Ich habe in meinen Setups exakt keine Probleme mit der Soundqualität, die Frage stellt sich mir also gar nicht. Und das auch schon jahrelang nicht. Und bei der heutigen generellen Qualität spielt das ohnehin quasi keine Rolle. Ich bezweifele ganz arg, dass jemand in einem Live/Probe-Band-Kontext bei dem hier ja erwähnten Flashback-Delay in der Lage ist, da eine mangelnde Qualität zu hören.
 
Muss eigentlich mittlerweile jede noch so "simple" Anfrage in eine Generalaussprache über jedwede, auch noch so filigrane, individuelle Befindlichkeit ausarten, oder fehlt oft einfach nur das von vornherein nicht detalliert genug formulierte Anliegen :gruebel::nix:?

LG Lenny
 
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Du hast sicherlich etliche YT Links von populären Postrock Acts parat, in denen die während des Songs auf dem Bühnenboden hockend an den Reglern spielen, oder? Und ja, ich weiß, dass das passiert, halte es aber für die Ausnahme.
Mal so nebenbei: Wenn ich so etwas brauche, steht es mir frei, jederzeit beliebige Parameter auf ein EXP Pedal zu routen. Dann muss ich während des Gigs nicht auf der Bühne rumknien.
Bin nicht viel bei Youtube, sehe es halt immer live und mache es bei Bedarf selbst. Zwischen den Songs an Reglern drehen halte ich eher nicht für eine Ausnahme und zwar genreunabhängig, während eines Songs schon eher. Von "rumknien" kann keine Rede sein, wenn man kurz was einstellt, dafür muss man sich nur mit dem eigenen Equipment auskennen, geht mit Menüdive natürlich schlechter. Wenn du ein Multi (GT-1000) verwendest, nutzt du halt Presets, auch wenn du das anders zu kategorisieren scheinst.
Also für 20 verschiedene Tempi 20 Markierungen am Delaytime-Regler? Klingt nach einem Plan. Oder auch nicht.
Hast du live schon einmal 20 Songs gespielt? Mit 20 veschiedenen Tempi, die du alle präzise eingetappt hast? Stichwort "Ausnahme" bzw. "realitätsfern" ;)
Ich bezweifele ganz arg, dass jemand in einem Live/Probe-Band-Kontext bei dem hier ja erwähnten Flashback-Delay in der Lage ist, da eine mangelnde Qualität zu hören.
Bei Digital Delay gebe ich dir recht - kenne außer U2 Tribute Coverbands kaum jemanden der Digital Delays bevorzugt. Bei Analog und besonders Tape Delay bezweifle ich sehr stark, dass ein Spieler den qualitativen Soundunterschied nicht merkt, hört und spürt. Der Unterschied zwischen FB Tape Delay und beispielsweise dem El Capistan ist absolut gravierend, der Preisunterschied allerdings ebenso...
Muss eigentlich mittlerweile jede noch so "simple" Anfrage in eine Generalaussprache über jedwede, auch noch so filigrane, individuelle Befindlichkeit ausarten, oder fehlt oft einfach nur das von vornherein nicht detalliert genug formulierte Anliegen :gruebel::nix:?
Vermutlich beides. Wo ist das Problem? Einfach den Thread schließen, wenn Moderatorenbefindlichkeiten verletzt werden, war doch schon immer so. ;)
Die Eingangsfrage wurde doch hinreichend beantwortet und an dem Nachfolgenden scheint sich niemand zu stören, da es zumindest weiter um das Thema geht. 🤷‍♂️
 
Zwischen den Songs an Reglern drehen halte ich eher nicht für eine Ausnahme und zwar genreunabhängig

Dann würde man das sicherlich häufig auf Live Videos irgendwelcher Bands sehen. Und solche Aktionen relativ einfach finden können.

Hast du live schon einmal 20 Songs gespielt? Mit 20 veschiedenen Tempi, die du alle präzise eingetappt hast? Stichwort "Ausnahme" bzw. "realitätsfern"

Ja und ja. Und so überaus präzise muss das gar nicht sein. Eine Markierung an einem Regler ist auf jeden Fall nicht präziser. Ich nehme dir aber auch gerne ein Video auf, wie das mit dem Tempo tappen so klappt und wie präzise es ausfällt. Zur Information: Aktuelle Geräte ermitteln da immer den Mittelwert zwischen den letzten 4 Taps, bei einigen wird es noch genauer je häufiger man tappt.
Und bzgl. realitätsfern kann ich nur sagen, dass ich jedes Jahr regelmäßig zwischen 50 und 100 Gigs spiele. Inkl. Tap Tempo Delays. Realitätsfern sieht irgendwie anders aus, oder?

Bei Analog und besonders Tape Delay bezweifle ich sehr stark, dass ein Spieler den qualitativen Soundunterschied nicht merkt, hört und spürt.

Interessant.

Wenn du ein Multi (GT-1000) verwendest, nutzt du halt Presets, auch wenn du das anders zu kategorisieren scheinst.

Wie ich schon sagte, die Delays aus dem GT-1000 sind auf global gesetzt, verhalten sich also wie 4 separate Delays, deren Zustand ungeachtet des Preset-Wechsels immer bestehen bleibt. Das ganze nennt sich in Boss-Lingo "Stompbox-Preset", was an sich aber absurd ist, die Bezeichnung "Global Blocks" würde dem deutlich näher kommen.

Wir können diese Diskussion aber auch gerne ad acta legen, ich denke nicht, dass wir da auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
 

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