7 saiter bis 1000€

  • Ersteller ichkannnix13
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Betrifft jetzt nur die Schecter Gitarren:
Bei Ebay-Kleinanzeigen gibts die, keine Ahnung ob die Anzeige noch aktuell ist:
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/nordrhein-westfalen/musikinstrumente/u9605111
Ansonsten gibts z.B. bei der Schecter-Society (Deutschsprachiges Schecter Forum) immer mal wieder Tipps bzw. interne Verkäufe. Ansonsten evt. auf ne B-Stock setzen. PPC-Music war soweit ich weiß der größte Schecter-Vertrieb in Deutschland, Betonung auf war.
Immernoch gut gemeinter Ratschlag, spiel auf jedenfall die Gitarre an bevor du was kaufst (egal ob gebraucht oder neu) und investier zur Not 50€ in Benzin oder ein Bahnticket.
Wäre interessiert wie du dich letztlich entschieden hast, also ruhig posten wenns soweit ist! :)
 

http://www.youtube.com/watch?v=0D4lRJXitqY&feature=related erkennt jemand welche Ibanez von den beiden hier gespielt wird? =P

links rga custom und rechts rgd custom.


ich kann dir nur sagen die hellraiser ist mit vorsicht zu genießen! ich kam mit den hals überhaupt nicht klar!
der einzige vorteil gegenüber der ibanez ist dass die ne 26.5 mensur hat,also für tiefe tunings genau das richtige.

wie oben schon gepostet würde auch ich dir zu ner 1527 raten und da einfach die pickups austauschen (dimarzio,bkp).
 
Um mal auf die LTD EC 407 zurück zu kommen, zu der hatte noch keiner etwas geschrieben: Ich hatte vor kurzem eine in der Hand, die hat mir nicht gefallen. Okey, ich komme mit fast keiner LTD zurecht, aber bei der EC 407 war das Holz zusätzlich miserabel, die Saitenlage war aber gut.
Und ich bin entgegen psywaltz der Meinung, dass man eine gute Gitarre hören muss, auch ohne Amp, und man das auch über Aufnahmen hören kann ... daher sollte das Holz schon gut sein.

Bei mir wurde es dann eine Ibanez XPT-707 FX. Von daher kann ich Ibanez auch empfehlen mal anzuspielen.
 
Und ich bin entgegen psywaltz der Meinung, dass man eine gute Gitarre hören muss, auch ohne Amp, und man das auch über Aufnahmen hören kann ... daher sollte das Holz schon gut sein.

  1. wo behaupte ich das
  2. diesen Beweis wirst du uns schuldig bleiben, weil du (wir) nicht mal in der Lage sind, Midigitarren von "echten" Gitarren zu entscheiden, unser eigenes Instrument herauszuhören, noch einn Hals an einem Plattenspieler von einer Strat zu unterscheiden.
 
Hi psywaltz,
im Thread wurde die Schecter von Loomis erwähnt. Ich habe mir die 6 er Hellraiser zugelegt, und bin ziemlich zufrieden. Mit nem Engl Amp ist das schon eine Waffe. Teste die 7 er von Loomis, ich glaube Du bist überrascht was die bringt. Aber in diesem Preissegment gibts natürlich auch Schwächen: Die Saiten
e und h ab 12 Bd. aufwärts könnten ein wenig mehr Dampf haben.
lg
 
...wie soll das technisch möglich sein, dass die eine Hälfte der Saite anders klingt als die andere Hälfte????? Jetzt wirds langsam kurios.

Da sich der Threadersteller nicht mehr meldet, ist das Thema wahrscheinlich eh durch.
 
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...wie soll das technisch möglich sein, dass die eine Hälfte der Saite anders klingt als die andere Hälfte????? Jetzt wirds langsam kurios.

Da sich der Threadersteller nicht mehr meldet, ist das Thema wahrscheinlich eh durch.

Deadspots vllt? Ne Gitarre klingt nunmal nicht überall gleich, vllt. resoniert die Gitarre nicht so gut in den Frequenzen, wie in den anderen.
 
Ich spiele eine 6 saiter Schecter und komme mit dem Hals schon kaum zurecht deswegen wären mir ESP oder Ibanez lieber - kann mich aber noch nicht festlegen da ich erstmal alles anspielen will :p sind sowieso noch 2-3monate bis ich sie mir kaufen werde und wärend der Zeit werde ich mal meine Augen offen halten auch auf ebay vllt. erwisch ich ja ein Schnäppchen =p
 
Deadspots vllt? Ne Gitarre klingt nunmal nicht überall gleich, vllt. resoniert die Gitarre nicht so gut in den Frequenzen, wie in den anderen.

dann liegts aber nicht am Hersteller, sondern am Setup und oder die Bünde sind runter!
 
dann liegts aber nicht am Hersteller, sondern am Setup und oder die Bünde sind runter!

Tut mir leid dich da enttäuschen zu müssen, aber wenn eine Gitarre Deadspots hat, dann liegts an der Gitarre. Selbst wenn die Bünde 100 % neu sind. Bei meiner Ibanez RG1527 z.B. klingen einige Noten im Vergleich zu anderen sowas von beschissen .... das liegt einfach an der Resonanz. Klassische hardcore Gitarristen spielen ihre neuen Gitarren auch ersma ein und damit meine ich: stundenlang einzelnde Bünde auf einzelnen Saiten spielen, damit sich das Holz einschwingt. Ich würde gerne leider behaupten das sei Vodoo....ists aber nicht.

MfG
 
Bei meiner Ibanez RG1527 z.B. klingen einige Noten im Vergleich zu anderen sowas von beschissen .... das liegt einfach an der Resonanz.Klassische hardcore Gitarristen spielen ihre neuen Gitarren auch ersma ein und damit meine ich: stundenlang einzelnde Bünde auf einzelnen Saiten spielen, damit sich das Holz einschwingt. Ich würde gerne leider behaupten das sei Vodoo....ists aber nicht.

Wat? Einschwingendes Holz? Resonanz?

Deadspots entstehen ja, wenn die Eigenresonanz der Gitarre mit der dem gegriffenen Ton übereinstimmen und sich somit beeinflussen. Damit die Eigenresonanz also veränder wird muss da ganz schön viel Material abgenudelt werden, damit sich da irgendwas ändert...
Zumal es da leichtere Methode gibt um das zu ändern.

Schlechte Bünde oder Oktavreinheit halte ich für um einiges wahrscheinlicher, wenn man Töne anders/schief klingen
 
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Vendo hat vollkommen recht.
Eine viel gespielte Gitarre kingt um Welten besser, als das gleiche Modell ungespielt und wenn eine Gitarre wirklich Dead Spots haben sollte, dann hat man eben Pech, da lässt sich nicht mehr viel dran ändern.
Wo hast du denn gesucht auf ebay, musst mal bei den Kleinanzeigen schauen, da findet man fast immer was.
 
Zumal es da leichtere Methode gibt um das zu ändern.

wenn man Töne anders/schief klingen

Würde mich ernsthaft interessieren. Zum 2.: Meine RG1527 ist absolut Bundrein, keine schiefen Töne oder sonst was. Einige Noten klingen halt "dünn" im Vergleich zu anderen. Mit Oktavreinheit ect. hat das nicht viel zu tun.
 
http://www.justchords.de/bass/faq/deadspot.html

Das erklärt das Ganze nochmal und zeigt auf was man dagegen tun kann. Gibt auch recht viele Themen dazu, google und sufu helfen da auch ungemein.

Und das ein "eingespieltes" Instrument tatsächlich besser(!) klingt und nicht nur psychoakustisch oder, weil man sich an das Instrument gewöhnt hat, man besser spielt halte ich für Mythos.
 
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Der TE soll jetzt mal in einen Laden gehen und Gitarren anspielen... ihr könnt euch weiter hier mit diesen Nerdthemen auseinandersetzen - ich werde mich nicht mit einem Oszi an die Gitarre setzen, sondern lieber mit einem Backingtrack.
 
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Und das ein "eingespieltes" Instrument tatsächlich besser(!) klingt und nicht nur psychoakustisch oder, weil man sich an das Instrument gewöhnt hat, man besser spielt halte ich für Mythos.

Nope, für akustik Gitarren kann ich dir sagen: kein Mythos. Wie gesagt...machen klassische Gitarristen nicht umsonst. Ich dachte auch mein Gitarrenlehrer will mich verarschen ..... zu dem Thema hilft google allerdings auch ungemein ;).
 
@ psywaltz:
Ich habe vor kurzem Aufnahmen gemacht, und bin der Überzeugung, dass man das Holz "mithört". Um dies aber vergleichen zu können müsste ich die gleiche Technik in eine Gitarre mit schlechterem Holz stecken. Das kann ich nicht, zudem sind meine Möglichkeiten sehr begrenzt. Von daher werde ich den Beweis schuldig bleiben, werde es aber im Hinterkopf behalten, falls sich die Möglichkeit doch ergeben sollte.
Ich habe eben mit einem Freund gesprochen, der jemanden aus dem Studio, der den Vergleich mit LTDs und ESPs gemacht hat. Man hört den Unterschied seiner Aussage nach, ABER eben nicht auf jedem Setting. Das heißt bei aufgerissenem High-Gain wird vom Holz nicht viel übrig bleiben. Das soll bei Low-Gain aber komplett anders sein.
Dann ist noch die Frage, ob man sich drauf konzentriert beim Musikhören und mit was man Musik hört (Kopfhörer, Boxen, auch eine Frage der Qualität). Pauschal geben ich dir aber nicht recht.

Die Welt der Gitarristen besteht doch aus so vielen Legenden, Irrtümern und Halbwahrheiten. :evil:

Mich würde interessieren, welche Gitarre es geworden ist.
 
@deadboz: keiner sagt, dass verschiedene Hölzer nicht auch verschieden klingen - es geht darum, ob man da für sich ein Besser oder Schlechter entwickeln kann. Nur darum geht es mir, dass es für den Neukauf einer Gitarre erstmal keine Rolle spielen sollte, ob da jetzt Linde verarbeitet ist oder zB Mahagoni, da sollte man in erster Linie auf das Handling und die Haptik entscheiden lassen, weil das ist es, was einen mit einer Gitarre klarkommen lässt oder nicht.

zu den Agiles: Gitarren ohne deutschen Vetrieb sind immer mit Vorsicht zu genießen, da keinerlei Garantie besteht, wenn sie ausgeführt werden - bei einem Gebrauchtkauf spielt das keine Rolle und nachher sind auch die 800$ auch 800€ und dann muss das neu bewertet werden und dann halte ICH das nicht mehr für so günstig!
 
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