Security Locks...wie sicher sind sie wirklich?!

  • Ersteller felixsch
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Schraubensicherungslack gegen selbstständiges lösen

+1!

Vielleicht braucht es einmal eine Kampagne von der Bundeszentrale für gitarrengesundheitliche Aufklärung, damit auch jeder über den Nutzen des bunten Helferleins bescheid weiß. ;)

Dann noch ein bißchen Schmierfett an die Kuppelstelle (Metall auf Metall alleine ist schließlich nie gut) und schon ist man sorgenfrei! :)
 
..........wie auch immer, die besten Sec-Locks taugen nix, wenn man sie nur halbherzig und lustlos montiert........ da kenn ich auch genug so Kandidaten, die sich dann später wundern und schimpfen, wenn die Gitte dann den Abflug macht
 
..........wie auch immer, die besten Sec-Locks taugen nix, wenn man sie nur halbherzig und lustlos montiert........ da kenn ich auch genug so Kandidaten, die sich dann später wundern und schimpfen, wenn die Gitte dann den Abflug macht

Vor einer Stunde wieder so einen "Kandidaten" hereinbekommen: Gurtpin schaut 5 mm aus dem Korpus, darauf hingewiesen:"Oh, habe ich noch gar nicht bemerkt". Dann fällt mir Nichts mehr ein! Es dürfte doch in jedem Haushalt ein
X Schraubendreher vorhanden sein?
 
Vor einer Stunde wieder so einen "Kandidaten" hereinbekommen: Gurtpin schaut 5 mm aus dem Korpus, darauf hingewiesen:"Oh, habe ich noch gar nicht bemerkt". Dann fällt mir Nichts mehr ein! Es dürfte doch in jedem Haushalt ein
X Schraubendreher vorhanden sein?

Mit Sicherheit, aber das wäre ja mit Arbeit verbunden.............warum soll ich mir die mühe machen und das Ding reinschrauben, wenn ich sie eh zum Fachmann bringe, ist doch selbst verständlich das der das macht.......Sowas gibt es bei mir in der Branche auch zur genüge.......:igitt:
 
Na, wenn ihm nichtmal auffällt, dass die Schraube locker ist nutzt auch der Schraubendreher nix... Und die Locks eben auch nicht.
 
Ich denke schon, daß es ihm aufgefallen ist........das merkt man doch, wenn der Gurt Federt und wackelt an der "Befestigung" wie ein Entenarsch. Ich glaube eher daß da die Faulheit gesiegt hat
 
Och, ich hatte mal 'ne gebrauchte LP-Style hier, bei der dem Verkäufer/Vorbesitzer nicht aufgefallen war, dass die Decke um die Einschlaghülsen von Bridge und STP herum zerdrückt war. Alle weiteren Schäden hatte er dokumentiert...

Ist ja auch wurscht - solang der "Kandidat" sich nicht zu Wort meldet werden wir es nie erfahren. :D
 
Stimmt wohl, man kann nur mutmaßen was das angeht
 
ich kann mich meinen zahlreichen Vorrednern anschließen. Ich benutze auch ausschließlich security locks von schaller und bin restlos zufrieden und vertrau dem System sehr. Wenn man die Mutter ordentlich festmacht löst sich da nichts. Selbst der leichte Gegendruck des Gurtleders hilft das sie da nichts lockert. Allerdings muss man sie schon relativ fest drehen - aber nicht mit Gewalt versteht sich. :)
 
Überall, immer, an allen Klampfen. Will aber richtig installiert sein, also den Gurt muss man etwas "abrasieren" damit alles schön flach aufeinander sitzt bevor man anzieht. Und der Pin muss auch richtig fest sitzen, vorzugsweise noch geklebt.

Ich nehme wenn möglich die Pins von Schaller/Fender, die sind etwas stabiler als Göldo und co. Die Locks (am Gurt) sind dagegen identisch.
 
wurde zwar einige Threats weiter oben schon geschrieben...... die Muttern sichert man mit Lack oder von mir aus auch Sekundenkleber oder ähnliches gegen Lösen und fertig.

Ich benutze die Schaller Security Locks auch schon über 10 Jahre, bestimmt 300Gigs....noch niemals hat sich etwas gelöst, auch bei derbsten Rumgezappel oder Gehüpfe.
An meinem MM sind die Dinger schon komplett schräg abgeschliffen, hält trotzdem immer noch.

LG
 
Ich möchte mich hier kurz verteidigen. Die Schrauben sind mir nie rausgefallen. Wie ich schon schrieb habe ich den Streichholz/Zahnstochertrick bei den Schallers verwendet. War bei mehreren Gitarren nötig. Die Schallerschrauben waren zu dünn, die Original-Schrauben passten nicht durch die Locks. Die Schrauben der LOXXs (auch ein Deutsches Produkt) sitzen ohne Hilfsmittel in der R8 fest. Die Muttern haben sich bei den Schallers gelöst, da ich sehr dicke Ledergurte verwendet habe. Locktite hatte ich nicht verwendet.
Wahrscheinlich bin ich wirklich zu faul regelmäßig nach den Überwurfmuttern zu fassen.
Die Befestigungsmuttern der LOXXs finde ich besser, da sie Krallen haben und dadurch wohl verdrehsicher sind. Ich habe nichts gegen die Schaller (habe sie weiterhin auf 4 Gitarren) und habe keinerlei Verbindung zu LOXX.
 
Ich nutze seit Jahren das Loxx-System und bin damit sehr zufrieden.
Das hindert besoffene Gitarristen natürlich nicht daran, sich rückwärts in den offenen Gitarrenkoffer zu setzen und so den Halsbruch herbeizuführen... :rolleyes:
Aber ohne die Teile mag ich mir keine Gitarre mehr umbinden.

LOXX... jaja...

Man nehme ein altbekanntes Befestigungssystem, verpacke es um und verdreifache den Preis... :D

Ich hatte die auch mal, halten super ( klar, wenn man den ursprünglichen Zweck bedenkt ). Die haben aber den Nachteil, daß man nicht mal eben schnell einen Ersatzgurt benutzen kann - ohne die passenden Persenning-Knöppe dran geht nix mehr.
 
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Ach stimt ... daher kamen mit die Teile so bekannt vor ... die Befestigungen der Persenning vom Boot wo wir letztens dem Motor gefixed haben ... :D :D :D
 
:confused:

Hammer!
Da muß man erstmal drauf kommen....

Danke Dir!
 
Diese Warwick-Teile habe ich nur an einer Gitarre; da finde ich nicht so gelungen, dass der untere Knopf sich ungewollt öffnen kann (Druckknopf öffnet das Schloss), wenn man das gute Stück mal eben irgendwo ohne Ständer abstellt (ja, ja, ich weiß, das sollte man sowieso nicht :whistle:).
Mit Schaller/Rockinger keine Probleme ...
 
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