Heimpiano bis 1000 €

  • Ersteller senfloewin
  • Erstellt am
Mir ist der Tastenweg bei den CN Modellen zu kurz. Punkt, das ist kein Stuss sondern meine Meinung.
Genau das ist der Punkt: dir ist der Tastenweg zu kurz. Dir. Sonst niemandem. Wie bereits gezeigt, entspricht der Tastenweg dem eines Konzertflügels. Damit ist jeder bestens bedient. Außer dir halt.
Regelverstoß entfernt
Wie gesagt, der Tastenweg entspricht ganz genau der Norm, was von einem Hersteller, der auch 150.000€ Konzertflügel baut auch genau so zu erwarten ist.
Regelverstoß entfernt
Mein Ranking wäre folgendes:

Tastatur:
1. Kawai
2. Yamaha
3. Roland

Klang:
1. Kawai
2. Yamaha
3. Roland
 
Grund: Bitte argumentiere sachlich und beachte die Boardregeln.
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Inhaltlicher Bezug der Anmerkung wurde nach Moderationeingriff im Beitrag des Users "Arthur74" entfernt


@stuckl weiß, wovon er redet und hat deutlich gemacht, dass es seine persönliche Einschätzung ist. Wer ihn kennt, weiß, dass er oft recht knapp schreibt, aber eben Meinungen vertritt zu denen er Erfahrung hat und verschiedene Instrumente unterschiedlicher Hersteller kennt.

Hier im Musikerboard gilt im Gegensatz zu manch anderen Internetforen ein höflicher Umgangston, selbst bei kontroversen Diskussionen. Und das hat dem Forum bisher keineswegs geschadet! Vielleicht bekommst du das ja auch hin.

In das Empfinden über die Länge eines Tastenwegs spielt es neben der objektiv messbaren Niederdrucktiefe eine Rolle, wie hart der Tastenweg endet. Bei Roland habe ich beim FP-7F empfand ich das Ende des Tastenwegs als sehr hart, bei den Kawai-Tastaturen der CA-(und oberen MP-)Serie werden die Tasten nicht ganz so abrupt abgebremst und lassen sich noch etwas weiter drücken.

Was die RH-C(II)-Tastatur angeht, darf man in der Tat nicht von der RH-III auf diese schließen. Die RH-C(II) ist etwas anders konstruiert. Die RH-C ist im ES-110 verbaut, die RH-CII, die sich m.W. nur durch den dritten Sensor vorn der RH-C unterscheidet, ist im ES-520 verbaut und im CN-17, dem Vorgänger des KDP-120.
Um die Tastatur des KDP-120 zu beurteilen, muss man das KPD-120 angespielt oder (falls Kawai nichts verändert hat, ohne die Tastatur umzubenennen) eben das ES-520, CN-17 oder ES-110.

Meine persönliche Meinung: Den Vorgänger des KPD-120, das CN-17 fand ich für den Preis recht beeindruckend, wenn es gerade im Sonderangebot für 799 Euro zu haben war. Das KDP-120 liegt derzeit preislich gleich auf mit dem YDP-164, YDP-S54, das Korg C1 Air ist bei anständiger Tastatur sogar noch etwas günstiger; beim Roland müsste man vermutlich schon zum RP-701 oder F-701 greifen.
Das heißt, es gibt eine Reihe Instrumente in der Preisklasse um die 1000 Euro. Und dann gilt: Wenn irgend möglich, testen und vergleichen, am Besten auch noch eine Preisklasse darüber und zudem die etwas günstigeren bereits empfohlenen Kompakt-Pianos (Roland FP-30, Kawai ES-110, ES-520)

Gruß, Tobias
 
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Ich besitze zwei Pianos von Casio und bin sehr zufrieden damit. Eins ist mit Holzumbau und mittlerweile 16 Jahre alt. Ich spiele immer noch fast täglich darauf. Das andere ist transportabel und hat zusätzlich Arranger- und Synthesizerfunktionen. Du könntest ja auch selber einen Holzumbau um ein Stagepiano bauen. Ich habe auch schon mal gesehen, das so eins in altes Klavier eingebaut worden war. Das sah genial im Wohnzimmer aus. Aber schau doch einfach mal bei Pianos auf YouTube vorbei. Da testet ein Jazz-Pianist und Klavierlehrer -Pianos unterschiedlicher Preisklassen und Marken. Anschließend geh dann im Laden selber testen.
 

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