Yamaha Genos Nachfolger ▷ Kaufen oder warten?

Auf Sequencer.de gibt es auch einen Kollegen, für den alles von Yamaha nach dem ANX1 Schrott ist. Kann man ja durchaus finden, aber dieses gebetsmühlenartige Wiederholen des immer wieder selben Sachverhalts (oder besser der immer selben Meinung) ermüdet doch recht schnell.
Diese Person fällt interessanterweise auch durch eher schlampig getippte Texte auf.
 
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Wenn jemandem Korg zu brilliant klingt und jemand auf Equalizer hinweist, heißt es dann auch, aus Scheiße könne man kein Gold machen?
Vielleicht hieße es dann, "aus Gold darfst du keine Scheiße machen." 🤔
 
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Ich muss wechseln! Diskettenlaufwerk ist heutzutage nicht mehr Zeitgemäß!!! Kann keine neuen Dateien mehr aufspielen, da ich kein funktionierendes Diskettenlaufwerk mehr habe. Nur noch USB-Anschlüsse am Computer.
Dafür habe ich mir gerade ein USB-Floppy-LW bestellt. Da werden mal die ganzen alten Dinger gesichert und geupdatet.
 
Also ich finde, in dem gezeigten Video klinge BEIDE Instrumente nicht wirklich nach Gitarre. Der Korg hört sich tatsächlich wie ein Cembalo an und auf dem Genos ist es nicht besser, nur dumpfer.

Offenbar ist das Erzeugen von halbwegs glaubwürdigen Gitarrensounds auch im 21. Jahrhundert immer noch ein großes Problem.
Interessanterweise haben das die Entwickler von Gitarren-VST-Plugins schon länger viel besser gelöst.
Selbst kostenlose VSTs, wie die von AMPLE oder käufliche, wie Session Guitarist und viele andere, können sehr echt klingende Gitarrenparts erzeugen.

Keine Ahnung, warum das in den - doch ziemlich teuren - Flagschiffen von Korg oder Yamaha nicht möglich ist.
Vielleicht liegt es einfach am (nicht vorhandenen) Speicherplatz? Die VSTs sind gerne mal ein oder zwei Gigabytes groß.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich das mal ändert. Wenn man - wie ich - erst spät zur Gitarre gekommen ist (und entsprechend schlecht spielt!), wäre genau das wirklich hilfreich.
 
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Volle Zustimmung. Gitarre und auch Bass (E-Bass) sind Sounds, wenn man die Spieltechnik berücksichtigt, die auf Keys immer sehr unnatürlich klingen, bzw. einen nicht unerheblichen Aufwand bei der Programmierung erfordern.

Ich habe mir inzwischen eine echte Gitarre und einen echten Bass gekauft und spiele die Parts lieber mit meiner unvollkommenen Spielweise ein und schneide sie in der DAW zusammen.
 
Also wenn es hier schon seit einiger Zeit stark am Thema vorbei schrammt, hier mein Senf dazu.
Ich schätze den Alois Müller und seine Spielweise sehr. Mir ist aber nicht klar was er da mit dem Vergleich (im Eintrag #55 von Sven) zwischen Genos und pa5X zeigen will.
Für mich hören sich die Sounds von beiden Keyboards (also die "Gitarren") nur grausam an wenn man bedenkt in welcher Preisliga die beiden spielen.
Da habe ich in viel billigeren Keyboards schon weitaus bessere gehört.
Kann es sein, dass da in beiden Fällen durch Übereinanderschichten mehrerer Samples zu viel des Guten zusammengemischt wurde?
 
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Mir ist aber nicht klar was er da mit dem Vergleich (im Eintrag #55 von Sven) zwischen Genos und pa5X zeigen will.

Das müsstest du den Alois selbst fragen. Zum Video schrieb er:
Meine ganz große Bitte (!): Verkneift euch Kommentare wie: " xxx klingt besser .... / schlechter".

Sozusagen ein Vergleich, der kein Vergleich sein soll 🤔 .
 
Wird jetzt mit Leerverkäufen bei Keyboards Geld verdient, weil Aktien nicht mehr so laufen? Frage mal lieber beim Musikhänder deines Vertrauens, wann da was kommt. Mir wurde annociert, bis zum Herbst mit einer neuen Workstation zu warten. Und dann werden die Preise auch erst einmal gesalzen sein. Auf Vorbestellungen würde ich nur setzen, wenn es jemand ist, der auch in 3 Monaten noch existieren wird.

Der Online-Markt wird immer größer und Hersteller versuchen - zT mit illegaler Kontrolle der Vertriebskanäle - ihre Produkte über dem tatsächlichen Wert ihrer Produkte zu verkaufen. Für Kunden wird es damit ziemlich kompliziert den tatsächlichen Wert eines Produktes einzuschätzen.

Am wenigsten hilfreich sind dabei die Meinungen von markengetreuen Produktfans, die stark überhöhte Preise nicht-lieferbarer Produkte ihrer Fan-Marke au dann als gerechtfertigt für Vorbestellungen/Vorauszahlungen erachten, wenn offensichtilich zu befürchten ist, daß das betreffende Produkt jemals - wenn überhaupt - mit den dafür vorgesehenen Eigenschaften lieferbar sein wird.

Der Musikhändler des Vertrauens sollte zu einem seriösen, angemessenen Preis anbieten. Auch wenn Hersteller einen Mindestpreis (Listenpreis) empfehlen, wird der Verkaufspreis ausschließlich vom Verkäufer festgelegt, denn es dürfen keine Maßnahmen gegen ihn ergriffen werden, wenn dieser den MSRP nicht befolgt (MSRP = Manufacturer's suggested retail price).
*
Im März 2020 wurde über CMA publiziert, daß nach einigen anderen auch weitere Anbieter von Musikinstrumenten - wie zB Korg - gegen das Wettberwerbsrecht verstoßen haben, indem sie die Online-Rabatte für ihre Produkte eingeschränkt haben. Durch Richtlinien hat zB Korg verlangt, daß von Juni 2015 bis April 2018 ihre Spezialausrüstung (Synthesizer, DJ-Produktionstools) zu oder über einem Mindestpreis verkauft wird. Diese als RPM (Resale Price Maintenance) bekannte, illegale Praxis sollte Einzelhändler daran hindern, zu niedrigeren Preisen anzubieten.

Korg und Roland haben dafür Softwaredienste abonniert, welche die Überwachung der Onlinepreise einfacher gemacht hat. Damit wurden niedrige Online-Preise identifiziert, um Druck auf Einzelhändler auszuüben, damit sie ihre Preise erhöhen.

Info --> https://www.gov.uk/cma-cases/musica...suspected-anti-competitive-agreements-50565-4 bzw https://www.gov.uk/government/news/music-firms-illegally-prevented-discounts-cma-alleges
*
Wenn in Österreich seit ca 10 Monaten kein Korg Pa1000 mehr im Fachhandel erhältlich ist, aber andererseits der Listenpreis im Fachhandel fast einheitlich um 50% erhöht wurde, ist das mehr als unseriös - das gilt nicht nur für "gesalzene" Preise, sondern mE auch für Einnahmen aus Leerverkäufen.
*
 
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... sehr interessanter Artikel. Wobei man über das beschriebene Vorgehen auch nur dann überrascht sein kann, wenn man die letzten 40 Jahre als Zitherspieler in einem abgeschiedenen Alpental verbracht hat ;)

Klar, haben die schon immer ihre Preise abgesprochen. Das dürfte jedem klar sein, der mehr als einmal die Preise der beiden Großen miteinander verglichen hat.
Wie oft da - schon immer - der Preis bis auf den letzten Cent absolut identisch war, ist entweder kein Zufall oder ein absolutes Kuriosum aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Glücklicherweise kann man ja bei Musikinstrumenten und Zubehör die Preise bei verschiedenen Anbietern noch vergleichen. Im Gegensatz zu vielen Produkten, die in den großen Elektronikmärkten angeboten werden. Dort haben dann identische Geräte leicht abweichende Serienbezeichnungen und dann heißt es: "Wie? Billiger? Das ist doch ein ganz anderes Gerät!" Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :)
 
.. über das beschriebene Vorgehen auch nur dann überrascht sein kann, wenn man die letzten 40 Jahre als Zitherspieler in einem abgeschiedenen Alpental verbracht hat
Ohne beruflichen Kontak mit Handel, Wettbewerbsbehörde oder Kartellgerichten erhält man kaum Infos über Preismonitoring und illegalen Praktiken mit Verstössen gegen Wettbewerbsrechte.

Ob und wie seriös man die derzeitige Preisgestaltung bei Arrangerkeyboards einschätzt, hat also nichts damit zu tun, wo und womit man seine letzten 40 Jahre verbracht hat.

Hier auf unseriöse Geschäftspraktiken hinzuweisen ist aber gerechtfertigt, denn mit Hinweisen auf Krise, allg. Teuerung und Produktions-/Lieferengpässe lassen sich Preiserhöhungen (bis 50%) bei gleichzeitig steigenden Gewinnen kaum rechtfertigen.
(https://de.statista.com/statistik/d...ge/gewinn-bzw-verlust-der-yamaha-corporation/ --> Gewinn 2022: 304 Mio USD).
 
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Bitte verzeiht mir, wenn ich dieses Thema wieder ausgrabe, als langjähriger Tischhupenuser habe ich hier für eine evtl. Entscheidungsfindung noch ein bisschen Senf dazuzugeben:
Ich habe den Genos ca. 2 Jahre gehabt und war recht zufrieden mit dem Gerät - toller Sound, sehr gute Bedienung - vor allem mit den Registrations konnte man super arbeiten. Aber ein Klangvergleich zum Montage aus dem gleichen Stall ließ schnell Ernüchterung aufkommen. Aktuell habe ich einen Pa5x 76er hier - auch ein super Keyboard, die Bedienung ist anders, aber OK - das Songbook ist aber für meine Anforderungen keine gute Lösung.

Prinzipiell muss ich feststellen (Achtung, persönliche Meinung): Weder der GENOS, noch der PA5x sind zeitgemäße Instrumente in Sachen Möglichkeiten und Ausstattung! Ich werde den 76er zurückschicken und mir einen 88er PA5x holen. Warum? Weil es ist hervorragendes Stagepiano ist mit einer professionellen Begleitautomatik und wirklich sehr guten Pianosounds in großer Auswahl. Aber für Schlager und Pop ist ein PA4x nicht so viel schlechter als dass dieser enorme Aufpreis gerechtfertigt wäre. Viel Sound kommt auch nur durch die eingebauten Mastereffekte und da gibt es bessere externe "Aufhübscher" für den Sound (SPL/andere gute ChannelStrips).

Für eine Band sind beide gleichermaßen die zweite Wahl, weil wirklich jeder jeder Synthesizer hier im Keller (Kronos/Fantom/Yamaha/Kurzweil) um Welten besser klingt, einfach weil die Sounds nicht so viele Effekte brauchen um zu klingen.

Ich habe auch überlegt auf den nächsten Genos zu warten, aber ich erwarte da eher keinen 88er, dass ist eher weniger auch die primäre Zielgruppe der mobilen Alleinunterhalter oder südländischen Partybands, die ohnehin auf Grund der starken Sample-Verbreitung sehr auf KORG fokussiert sind. Aber wer weiß, das ist aktuell mein Stand, vielleicht überrascht mich Yamaha auch...
 
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Hallo!

Für eine Band sind beide gleichermaßen die zweite Wahl, weil wirklich jeder jeder Synthesizer hier im Keller (Kronos/Fantom/Yamaha/Kurzweil) um Welten besser klingt, einfach weil die Sounds nicht so viele Effekte brauchen um zu klingen.

Heute klingen die Keyboards an sich alle gut.
Ich hatte für die Arbeit in der letzten Band den Tyros 5-76 verkauf und mir nen Kronos geholt.
Der Kronos ist grundsätzlich ein gutes Keyboard, fand ihn aber von der Bedienung her viel zu kompliziert.
Und genau da liegt der Vorteil der Arranger Keyboards: Sie sind um Welten einfacher zu bedienen.

Ich arbeite gerne mit gesplitteter Klaviatur. Also links ne Voice und rechts ne andere.
Das muss ich beim Kronos ne Combi erstellen. Mal eben schnell links ne Voice und ne andere rechts auf die Klaviatur legen ist nicht.
Oder man hat die Combi erstellt und muss mal eben ne andere Voice testweise auf links oder rechts haben. Kann man vergessen.
Das hält den ganzen Probebetrieb in der Band auf.
Bei den Arranger Keys habe ich Left, Right 1, Right 2, Right 3. Alle sind direkt übers Touch-Display anwählbar und ich kann die Voice wählen.

Gut, man muss dem Kronos zu gute halten, das der eben schon in die Jahre gekommen ist.
Ich hätte mir beim Kronos ein umschalten zwischen einfacher und Profioberfläche gewünscht.
DIe Voices nutze ich, so wie sie vom Werk kommen. Ich brauch das ganz Zeug mit Effektwegen etc. pp. einfach nicht.

Soundmäßig wird das Publikum sicherlich keinen Unterschied merken, ob da nen Arranger Key gespielt wird, oder ne Workstation.
Es kommt sicherlich auch auf die Musikrichtung an. Ich würde mich heute sogar noch mit meiner guten alten Korg 01/W auf die Bühne stellen. Der Sound ist top und kann meiner Meinung nach mit jedem aktuellen Keyboard mithalten.

Ich glaube auch das die Workstations immer weniger werden.
Das sind Geräte für den Studiobetrieb, aber für live einfach weniger tauglich.

Die Keyboards sind doch heute eh total überfrachtet.
Was braucht man denn überhaupt von den ganzen Funktionen, Voice, Styles, ... ?

Da ich nichts mehr in der Band mache, habe ich denn Kronos verkauft. Das Teil will ich nicht mehr.
Wollte eigentlich den PA5X Musikant mit 76er Klaviatur kaufen, aber da Korg nichts fertig bekommt und bei mir ein Duo-Proekt ansteht, habe ich nun ja schweren Herzens zum Genos gegriffen. Nützte ja nichts.

Gruß
sven
 
Ich glaube auch das die Workstations immer weniger werden.
Das sind Geräte für den Studiobetrieb, aber für live einfach weniger tauglich.
Gerade als Cover Keyboarder unverzichtbar, es sei denn man fährt die Alternative über Rechner und Audiointerface... ich wüsste kaum wen im Top40 ohne zumindest eine kleine Workstation
 
Heute klingen die Keyboards an sich alle gut.
Ja, aber ein Arranger hat seinen Fokus stark im Bereich Natursounds, die Sounds an sich sind auch "gefälliger" programmiert, damit diese zu den Styles und anderen Sounds passen

Ich hatte für die Arbeit in der letzten Band den Tyros 5-76 verkauf und mir nen Kronos geholt.
Der Kronos ist grundsätzlich ein gutes Keyboard, fand ihn aber von der Bedienung her viel zu kompliziert.
Ja, die Bedienung am Kronos ist grauenvoll

Und genau da liegt der Vorteil der Arranger Keyboards: Sie sind um Welten einfacher zu bedienen.
Weniger Möglichkeiten = Weniger Komplexität (oder umgekehrt)


Das muss ich beim Kronos ne Combi erstellen. Mal eben schnell links ne Voice und ne andere rechts auf die Klaviatur legen ist nicht.
Doch, das geht: https://kronos.kennyray.com/how-to-use-quick-split/


Oder man hat die Combi erstellt und muss mal eben ne andere Voice testweise auf links oder rechts haben. Kann man vergessen.
Das hält den ganzen Probebetrieb in der Band auf.
Bei den Arranger Keys habe ich Left, Right 1, Right 2, Right 3. Alle sind direkt übers Touch-Display anwählbar und ich kann die Voice wählen.
Bin ja PA5x Neuling, beim Genos gab es 3 Splitzonen (für Upper 3 die obere) - am PA5x bin ich bisher zu doof, oder es gibt tatsächlich nur zwei

Gut, man muss dem Kronos zu gute halten, das der eben schon in die Jahre gekommen ist.
Ich hätte mir beim Kronos ein umschalten zwischen einfacher und Profioberfläche gewünscht.
DIe Voices nutze ich, so wie sie vom Werk kommen. Ich brauch das ganz Zeug mit Effektwegen etc. pp. einfach nicht.
DAS ist der springende Punkt, die Teile heißen WORKstation, weil man damit super flexibel programmieren kann. Unabhängig davon bietet der KRONOS sehr gute Presets

Soundmäßig wird das Publikum sicherlich keinen Unterschied merken, ob da nen Arranger Key gespielt wird, oder ne Workstation.
Es kommt sicherlich auch auf die Musikrichtung an. Ich würde mich heute sogar noch mit meiner guten alten Korg 01/W auf die Bühne stellen. Der Sound ist top und kann meiner Meinung nach mit jedem aktuellen Keyboard mithalten.
100% Zustimmung, nicht umsonst glänzen neue Synthesizer wie der Fantom vor allem mit den Model-Expansions vom Juno oder Jupiter

Ich glaube auch das die Workstations immer weniger werden.
Das sind Geräte für den Studiobetrieb, aber für live einfach weniger tauglich.
Auch hier gebe ich Dir absolut Recht, Stichwort VSTs, auf der Bühne komplexe Setups sind eher selten und wenn macht das der PC/MAC jetzt schob viel besser und einfacher. Oder eben Keyboarder die lieber Hardware haben - so wie ich

Die Keyboards sind doch heute eh total überfrachtet.
Was braucht man denn überhaupt von den ganzen Funktionen, Voice, Styles, ... ?
Jeder hat da so seine Anforderungen. Als ich im einem KORG PA Thread mal nach dem Pendant zu den Yamaha Registrations gefragt habe waren 75% der Antworten "Das hat die letzten 20 Jahre auch keiner gebraucht"
Na ja, das sehen die Yamaha Spieler anders, die mit riesígen blauen Buttons in der Mitte sofort und megakomfortabel das ganze Key schalten können, schade - hier hat KORG eine riesen Chance verpasst, da jetzt Unmengen Buttons und Pads dafür da wären

Da ich nichts mehr in der Band mache, habe ich denn Kronos verkauft. Das Teil will ich nicht mehr.
Wollte eigentlich den PA5X Musikant mit 76er Klaviatur kaufen, aber da Korg nichts fertig bekommt und bei mir ein Duo-Proekt ansteht, habe ich nun ja schweren Herzens zum Genos gegriffen. Nützte ja nichts.
Der GENOS ist top, machst Du nix falsch. Wenn Dir der Sound nicht druckvoll genug sein sollte: SPL Vitalizer MKII, oder anderer guter Channel Strip wirken Wunder
Den PA5x bekommst Du aktuell auf Nachfrage mit 76 Tasten immer wieder, lass Dich von den Online-Shops nicht täuschen, nur der 88er ist schwer zu kriegen. Als 76er würde ich mich auch für den GENOS entscheiden, also da hast Du alles richtig gemacht!
Gruß
Tom
 
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Hallo!

Bin ja PA5x Neuling, beim Genos gab es 3 Splitzonen (für Upper 3 die obere) - am PA5x bin ich bisher zu doof, oder es gibt tatsächlich nur zwei

Der PA5X hat auch 3.

Jeder hat da so seine Anforderungen. Als ich im einem KORG PA Thread mal nach dem Pendant zu den Yamaha Registrations gefragt habe waren 75% der Antworten "Das hat die letzten 20 Jahre auch keiner gebraucht"
Na ja, das sehen die Yamaha Spieler anders, die mit riesígen blauen Buttons in der Mitte sofort und megakomfortabel das ganze Key schalten können, schade - hier hat KORG eine riesen Chance verpasst, da jetzt Unmengen Buttons und Pads dafür da wären

Ja, die Registration sind wirklich ne super Sache. Bei Korg muss man ganz anders vorgehen und so wie bei Yamaha bekommt man es nicht hin. Genau das kenne ich ja vom Tyros 5-76 den ich mal hatte. Von daher brauchte ich beim GENOS keine lange Einarbeitungszeit.
Korg hätte sowas wie die Registration machen sollen beim PA5x. Es gibt ja die Keyboard-Sets, nur die speichern nur Voice und eben keinen Style. Den Style mit allem anderen kann man in nem Songbookeintrag speichern. Und dann? Was mache ich bei Medleys oder wenn ich mit einem Knopfdruck mehrere Sachen (anderes Var, Vokalist ein usw.) gleichzeitig schalten will?
Bei Medleys kann ich megakomfortabel den Style über die Reg wechseln wenn nötig. usw.
Nicht ohne Grund hat Yamaha dem GENOS dafür gleich 2 Knöpfe mehr spendiert als beim Tyros.
Also haben das wohl sehr viele in den letzten 20 Jahren gebraucht.
Beim Korg fällt mir nur ein, das über mehrere Songbookeinträge zu machen. Ist aber alles andere als schön.
Vor allem kann man das dann wohl nicht über Buttons schalten.

Der GENOS ist top, machst Du nix falsch. Wenn Dir der Sound nicht druckvoll genug sein sollte: SPL Vitalizer MKII, oder anderer guter Channel Strip wirken Wunder

Alles gut. Der GENOS steht hier seit ner guten Woche. Sound ist prima.
Ich bin Style-Spieler und habe Basedrum und Bass auf extra Kanäle am Mischpult.
So kann ich noch druckvoller abmischen. Das ist alles gut so.

Den PA5x bekommst Du aktuell auf Nachfrage mit 76 Tasten immer wieder, lass Dich von den Online-Shops nicht täuschen, nur der 88er ist schwer zu kriegen. Als 76er würde ich mich auch für den GENOS entscheiden, also da hast Du alles richtig gemacht!

Ich wollte den Musikant und den hat Korg leider noch nicht fertig. Erst Mitte diesen Jahres soll der unter Vorbehalt fertig sein.
Du meinst den International. Den gabs schon, aber momentan geht auch da vor Mai nichts.
Der International ist aber für Alleinunterhalter und Duos im deutschen Raum Unsinn.
Für diese Leute gibts den Musikant der ebenen viele Styles genau für den Bereich mitbringt.
Aber auch noch massig mehr Voices, etc.
Für den International gib's das nicht. Es ist auch nicht möglich ein Musikantpaket auf dem international zu installieren.

Da ich nicht bis Mitte diesen Jahres oder noch länger warten wollte habe ich den GENOS genommen.
Nur der hat auch seine Jahre auf dem Buckel und Yamaha wird wohl 2024 nen Nachfolger bringen.
Aber sei es drum ...

Gruß
sven
 
Hallo,
@sven: Es hat mich doch sehr gewundert, wie schnell dein Wandel vom Super Pa5X zum völlig veralteten, zu teuren und schlecht klingenden Genos abgelaufen ist.
Deine Begründung dafür kenne ich. Hätte da aber eine Nummer kleiner nicht auch gereicht?
Gruß
 
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Hallo!

Was. bringt denn eine Nummer kleiner?

Du meinst das SX900?
Da gehts los mit recht schlechter Klaviatur, eingebaute Lautsprecher (für mich absolutes NoGo bei Keyboards), kleines Display, nur 2 USB-Outs, usw.
Das ist für mich kein Bühnen-Keyboard, sondern für zu Hause, wenn jemand Keyboard lernen will.
Ich hatte sogar überlegt ob ein SX-900 für den Übergang was wäre.
Aber bringt a nichts. Ich mache nicht Registrationen fertig, kaufe Styles dafür, ..., dann verkaufe ich den SX-900 und steige auf Korg und und fange wieder neu an.

Der GENOS gefällt mir soweit ganz gut.
Es gibt derzeit keine wirkliche Alternative und daher war es für mich die richtige Entscheidung.
Der GENOS wird bei mir sicherlich einige Jahre im Einsatz sein.

Gruß
sven
 
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Ich glaube er meinte, Formulierungen eine Nummer kleiner.
 
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