G.A.S. - Selbsthilfegruppe

  • Ersteller ribboncontrol
  • Erstellt am
Also ein Nord als Masterkeyboard ist ja geradezu absurd. Kosten lawinös und können nichts was man von einem Controller haben will. Dann schon lieber einen Fantom 0 oder einen MoDX. Von denen kann man auch den ein oder anderen Sound gebrauchen.

Ging ja nur um Masterkey am Tisch.

Nicht ganz. Sollte es wirklich ein Master-/Midikeyboard werden, bliebe das G.A.S nach einem Stagepiano im Allgemeinen und einem Nord im Speziellen ja bestehen. Also zwei zusätzliche Geräte statt einem. Das Nord würde dann weniger als Masterkeyboard im eigentlichen Sinne, sondern eben als Hammermechanik-Tastatur am Tisch dienen. Ein MODX6 habe ich bereits und ein Fantom 08 kommt wegen der Tastatur eher nicht in Frage, das ist die gleiche wie im FP10, das unter 400 € kostet. Ein Fantom 8 (PHA-50) würde mich hingegen durchaus reizen, aber dann kann ich mir für das Geld auch ein Nord Piano oder Stage holen und der Fantom 8 ist gewichtstechnisch (27,7 kg) auch einfach zu krank. Der würde bei mir unterwegs niemals das Tageslicht sehen...
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Zu der Frage nach dem Preis: Der Kollege wollte 1.600 EUR für das NP4. Mit Triple-Pedal, Originalrechnung und jeder Menge Zubehör.

Das ist krass günstig :cool:. Herzlichen Glückwunsch. Da hätte ich natürlich auch ohne zu Zögern zugeschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn du „nur“ eine gute Tastatur suchst kann ich dir das Studiologic SL88 Grand empfehlen. Die (Holz-) Tastatur finde ich mindestens ebenso gut wie die im Nord Piano. Allerdings wiegt das gute Stück rund auch rund 21kg.
Kostet aber neu aktuell 743 EUR beim großen T und gebraucht bekommt man die mit etwas Glück für um die 500 EUR.
Ich hab das in einem Proberaum stehen und spiele darüber die E-/Piano-Sounds aus dem YC61 über Midi.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Also wenn du „nur“ eine gute Tastatur suchst kann ich dir das Studiologic SL88 Grand empfehlen.

Danke, ja, das habe ich ja auch bei den Masterkeyboards auf dem Schirm. Tatsächlich ist es auch das, wegen dem ich mich ärger, es (wegen negativer Anti-G.A.S.-Beeinflussung durch Dritte :cautious:) nicht bei Thomann im B-Stock bestellt zu haben, als es dort ca. 100 € günstiger angeboten wurde. Das wäre ein guter Deal gewesen, wenn es sich um eine mängelfreie Retoure in neuwertigem Zustand gehandelt hat. Danach war es nochmal drin, allerdings nur noch ca. 50 € reduziert. Das SL88 Grand wäre auch vorerst der günstigste Kompromiss. Rivale ist in dem Segment nur das VPC1, aber das ist gut doppelt so teuer, hat kein Aftertouch und ist einfach verdammt hoch. Würde zwar noch in meinen Keyboardauszug passen, aber nur auf der untersten Stufe, was deutlich weniger Beinfreiheit nach oben bzw. unten hin bedeuten würde.

Die (Holz-) Tastatur finde ich mindestens ebenso gut wie die im Nord Piano.

Ist ja auch beides die Fatar TP-40 :sneaky:. Die habe ich im Nord Piano 5 im Laden auch ausgiebig angespielt und hat mir sehr gut gefallen, auch besser als die PHA-50, obwohl die sich ebenfalls ganz gut angefühlt hat und laut irgendeinem bonedo-Test "besser"/hochwertiger als die TP-40 sein soll. Vielleicht ist die Lösung wirklich, erstmal 2024 das SL88 Grand zu schnappen und anschließend mittel- und langfristig auf das NP5 (oder ggf. sogar je nach Releasezeitpunkt das NP6) bzw. ein Stage 4 88 zu sparen. Die Neupreise sind halt echt heftig, 1.600 € für deins dagegen ein super Deal.

Allerdings wiegt das gute Stück rund auch rund 21kg.

Das wäre beim Masterkeyboard nicht ganz so tragisch, da früher oder später dann eben eh noch zusätzlich ein Stagepiano bei mir einziehen würde und ein reines Masterkeyboard eher nicht von mir transportiert werden würde. Bei hochwertigen Hammermechanik-Tastaturen (also ausdrücklich nicht die TP-100, die fand ich furchtbar) kommst du eigentlich immer irgendwo bei 20 kg heraus, aber fast 30 kg wie beim Fantom 8 sind mir dann definitiv zu viel (zum Transport). Das Case kommt ja noch obendrauf... Im Studio würde es mir natürlich trotzdem gefallen, es zu haben, andererseits hat Roland in der Cloud ja mittlerweile (so gut wie?) alles digital als VST zu erwerben, im Gegensatz zu den Nord-Sounds. Nord und MODX sind für Band und live ja auch ein gutes Duo (die Kombi habe ich hier schon häufiger in Verwendung "gelesen") und überhaupt... ich hab so heftiges G.A.S. und rot ist meine Lieblingsfarbe, ehrlich :ROFLMAO:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
dachte mir schon: Krass bei denen (Keyboarden) ists ja besonders krass…
Gibt es in der Gitarrenanteilung keine G.A.S. - Neurologie? Dabei gäbe es, zumindest in meiner Wahrnehmung, dort den größten Bedarf.
Diese Selbsthilfegruppe könnte etwa so heißen:
"Zeigt her euer Syndrom" und würde dann eigentlich mehrere andere Foren aufnehmen können, wie Effektboard, Übungsecke, Fotos von Katzen in der Übungsecke, Fotos von Hunden in der Übungsecke, soll Gniedeln ins Grundgesetz?, usw.
Bis dahin geben wir dir hier gerne ein Dach über dem Kopf, obwohl Aussicht auf Heilung auch hier sehr gering ist.

;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Gibt es in der Gitarrenanteilung keine G.A.S. - Neurologie? Dabei gäbe es, zumindest in meiner Wahrnehmung, dort den größten Bedarf.
...so ist es. Daher finde ich mich hier gerade als "Kontrastkandidat" gut aufgehoben, fühlt sich in etwa so an wie der einäugige König unter den Blinden...:D
 
Bei 118 Seiten und wohl nur 10% der User im Vergleich zu den Gitarristen, denke ich sind wir ganz gut dabei. :D
 
Fand die eigentlich sehr gut!
Das ist eine PHA-4 mit Ivory Feel. Die hat Roland in recht viele Produkten im Midprize Bereich. Also auch RD-88 und FP-30X, FP-60

Ich finde sie spielt sich ähnlich wie die FATAR TP-40L im PC-3x. Kann mir aber auch vorstellen, dass anspruchsvollere Pianisten damit nicht zufrieden sind.
 
Mein Studio Masterkeyboard ist das Korg D1. Leider kein USB und eine Wandwarze, aber das Kronos Keybed. Der Kronos passt nicht vor die DAW :)
 
2023 war bei mir ein Jahr der sinnlosen Käufe.

Getrieben vom inneren Bedürfnis, mein Live-Band-Setup zu optimieren und nach der Einsicht, dass der Pseudo-Minimoog-Leadsound aus meinem Blofeld doch nicht so weich und cremig war, wie ich mir das immer eingeredet hatte, war ich auf der Suche nach einem Ersatz für den Blofeld.

Dabei stieß ich zunächst zufällig recht günstig auf einen Prologue 8, den ich mir umgehend zulegte. Klanglich toll, aber nur bitimbral - wusste ich natürlich schon, bevor ich ihn gekauft hatte, aber... na ja, war jedenfalls nicht die Lösung...

Dann habe ich mir einen Roland JD-XA gegönnt. Klanglich auch sehr ergiebig, 8-fach multitimbral isser auch. Dann zuhause auf den extra angeschafften neuen 18810er mit zwei Zusatzebenen (die Mojo 61 und die MODX wollte ich ja weiter nutzen) geworfen und dann schnell gemerkt, dass ich drei Synths übereinander kaum bedienen geschweige denn spielen kann und auch gar keine Lust habe, alle drei ständig hin und her zu schleppen. Hätte ich ahnen können? Aber manche Sachen muss man einfach ausprobieren... doch, doch...

Sonstige Käufe:
Behringer Pro 800
Arturia Drumbrute
Novation Circuit Tracks
Soma Lyra 8

Alle mal kurz ausprobiert und im Schrank eingeräumt. Ich spiele keine Elektro-Solo-Shows, ich recorde nicht. Ich weiß nicht, warum ich mir immer wieder so ein Zeug kaufe...

Verkäufe:
Behringer 2600 in blau (die Bedienung hatte ich überhaupt nicht verstanden)
Soma Lyra 8 (klingt in allen Videos super cool, bei mir total doof... vermutlich brauche ich einfach ein besseres Reverb...)
Neutral Labs Elmyra

Pläne für 2024:
der Pro 800 hat schon einen Interessenten, dafür kommt voraussichtlich ein Microfreak zum Tausch. Werde ich vermutlich auch nicht wirklich nutzen, wollte ich aber schon lange mal ausprobieren.
Ansonsten bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich für mein Live-Setup nicht mehr als zwei Boards haben will. D.h. entweder tausche ich den Blofeld (ist ein Desktop) gegen den NL A1r oder ich setze auf den AKAI MPC Key 61, der dann sowohl MODX als auch Blofeld ersetzt.
Das versuche ich mir dann durch Abstoßen der diversen "neuen" Synths zu finanzieren.

Leider lese ich im Nachbarforum den UB-Xa Thread mit und mir gefallen die Poly-AT-Beispielsounds so gut. Von daher kann ich nicht versprechen, dass ich da noch lange standhaft bleiben kann (heute hatte ich schon eine Retoure im Warenkorb). Brauchen tu ich natürlich nichts davon - ist einfach nicht flexibel genug für meine Band. Aber das hat mich leider noch nie abgehalten....:rolleyes:
Gott sei dank, wird es die Behringer Schlachtschiffe nicht mit 4 Oktaven geben, da würde ich wohl nicht lange fackeln...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer

View: https://youtu.be/2fQbtp2BgY4?si=0tVOu2KF5qStMLXl

Darf man solche Videos veröffentlichen, ohne an den Geldbeutel seiner armen, G.A.S.-geplagten Mitmusiker zu denken und was für eine Sinnkrise das bei denen auslöst?

Bitte sag mir jemand, dass er/sie dieses Board besitzt und es eigentlich totaler Müll ist. o_O
 
  • Wow
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber wie viele Jahre willst du üben, um so was wie hier im Video zu sehen und zu hören ist, spielen zu können? Das Ergebnis, das wir hier sehen, ist nicht das Instrument, sondern der Typ, der es bedient. Ich bin sicher, dass er das auch auf einem 'normalen' Keyboard auch hinbekommt, wobei die Controller, die dieses Teil liefert schon interessant sind. Ich hab mir die Roli Keyboards immer schon auf den Messen genauer angeschaut, und ne Menge Zeit mit darauf spielen verbracht. Am Ende hat mich zum einen immer der Presi abgeschreckt, und die Tatsache, dass es nur als drittes Keyboard in meinem Setup Platz finden würde, wo ich es dann auch nur für wenige Songs eingesetzen würde.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber wie viele Jahre willst du üben, um so was wie hier im Video zu sehen und zu hören ist, spielen zu können? Das Ergebnis, das wir hier sehen, ist nicht das Instrument, sondern der Typ, der es bedient.
Ist das nicht das hüpfende Komma bei fast allen GAS-Anfällen? Genau das will uns die Industrie doch mit jedem neuen Peace of Gear suggerieren?! Dass wir damit alles erreichen können, was wir uns erträumen? Und bei mir funktioniert es auch fast immer 🤪. Zum Glück habe ich die Tendenz, Entscheidungen so lange aus jedem Blickwinkel zu optimieren, dass es nach genügend langer Überlegung dann nicht mehr dazu kommt. Aber, man, welche Unmenge an Energie, Zeit und wahrscheinlich auch Kreativität verschwende ich alleine mit diesen unnützen Gedanken?!

Alle mal kurz ausprobiert und im Schrank eingeräumt. Ich spiele keine Elektro-Solo-Shows, ich recorde nicht. Ich weiß nicht, warum ich mir immer wieder so ein Zeug kaufe...
Wider besseren Wissens ist es bei mir auch so. Ich schiele immer wieder nach dem optimalen Synth, obwohl ich weiß, dass ich kein Soundbastler bin. Aber so ein Teil gehört doch ins Arsenal eines jeden ernsthaften Tastenspielers?! Same mit einer Workstation oder einer Groovebox… 🤪

Leider bastel ich zwar gerne mit Technik, bediene diese aber nicht so gerne. Es sollte doch möglichst alles in einem konsistent zu bedienenden Gerät sein. Und schon ist das GAS auf die nächste Workstation, aber mit Hammer Action, richtig guten Piano/E-Piano Sounds, Poly AT, etc. „ gerechtfertigt“, obwohl ich einen M8x sicher nicht brauche. Aber zumindest als E/D-Piano würde ich es brauchen, und mit dem Rest könnte man hier und da mal rumspielen. Zumindest würde kein zusätzliches Gerät ungenutzt herumstehen… 😎

Einen guten Rutsch in die neue Gear-Saison…

Gruß,
glombi
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: 3 Benutzer
Ein guter Freund ist Seaboard Artist. Der spielt das wirklich unfassbar virtuos, hat sich damit aber auch jahrelang de facto hauptberuflich beschäftigt. Es ist ein völlig anderes Instrument als ein Keyboard.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
Das Verlockende ist halt - wie glombi ja völlig richtig schrieb - dass uns die Werbeindustrie geschickt und routiniert suggeriert, all das in den Videos ist für jedermann erreichbar, wir müssen es nur kaufen und schon sind wir ein Youtube-Knaller in Person.
Die Grundlage JEDEN musikalischen Wirkens ist eine dementsprechende Ausbildung. Ob das nun klassisch am Konservatorium erfolgt, oder ob man sich das Wissen als "Selfmade" - Musiker aneignet, ist dabei zweitrangig, da diskutieren Legionen von Musikern und Musikanten seit ewig und werden es noch ewig so fortsetzen.
Aber zu glauben, man kauft sich einfach ein spaciges Brett, schließt es an einen PC an und ist damit ein neuer jean-michael jarre, ist so falsch wie frustrierend, wenn die Realität einen auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ich möchte sogar behaupten, dass die Kenntnisse zur Beherrschung solcher Instrumente noch viel umfangreicher sein müssen, weil man außer der musikalischen Fähigkeiten auch noch versiert sein muss im Umgang mit synthetischer Klangerzeugung. Davon ausgenommen sind vielleicht Fans von Ballermann Partyhits, weil dafür braucht man nur einen guten Mann, der das abmischt. Musikalisch aber null Anspruch. Wenn es gefällt, gerne, aber davon spreche ich nicht.
Es betrifft aber ohnehin jeden hier, sonst würden wir hier nicht regelmäßig die Hosen runterlassen. Einen mehr, den anderen weniger.
Ich persönlich hinke mit dem Erlernen und Verstehen meiner Instrumente stets ein wenig hinterher. Das soll heißen, wenn ich mehr Zeit in die Bedienung meiner bestehenden Instrumente investieren würde, bliebe am Ende mehr Zeit, um wirklich Musik zu machen, anstatt immer etwas Neues zu kaufen, von dem man glaubt, dass damit (jetzt aber wirklich) alle Probleme gelöst sind. Und klingen würde es ziemlich sicher sogar besser.
Ein für mein Dafürhalten hier vernachlässigtes Thema ist Kreativität. Diese spielt ja unbestritten eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, neue Wege zu bestreiten. Kreativ zu sein setzt aber voraus, dass einen die Lebensumstände auch kreativ sein lassen. Wer im Beruf, oder in der Ehe/Beziehung Stress und Sorgen hat, wird nicht kreativ sein können. Ebenso wer nachts wachliegt, weil er nicht weiß, wie er die Gasrechnung bezahlen soll. Die wenigsten von uns sind Existenzialisten, die in der größten Not am kreativsten sind und seelische, mentale, familiäre oder berufliche Sorgen lassen einfach keinen Freiraum für kreatives Schaffen. Auch das macht einen anfällig für G.A.S., weil man glaubt, sich die Kreativität kaufen zu können. Dieses Thema ist so vielschichtig, dass es den Rahmen hier sprengen und auch langweilig werden würden, wenn man es versucht, auszudiskutieren.
Jedenfalls: Ich wünsche uns allen das eine, ultimative, großartigste, beste Instrument, worauf wir schon unser halbes Leben warten. Und 2024 kommt es ganz sicher, versprochen. Dieses eine müssen wir halt dann noch kaufen ;-)

Grüße Herbert
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
Danke, dass ihr mich wieder ein bisschen auf den Teppich zurückholt.

Ich hab das Board tatsächlich schon vorher gesehen, fand es immer sehr interessant, aber die "Demo" mit einem "richtigen" Song (und dann noch so einem tollen Klassiker) hat mich ein wenig umgehauen. Ja, der Typ kann so spielen, wie ich es niemals im Ansatz können werde. Dann dürfte ich aber auch nie wieder eine Gitarre besitzen und anfassen, denn Clapton kann's definitiv besser... :sneaky: Die "Kombination" aus Tasten und Gitarrenfeeling/-ausdrucksmöglichkeiten (ich meine damit jetzt nicht die Sounds, sondern die Spielweise) finde ich daran auch so faszinierend und begehrenswert. Habe heute aber gesehen, dass die Entwicklung in der Richtung auch bei den "normalen" Synths und Tasteninstrumenten bereits voranschreitet, z.B.
Expressive E Osmose


kann bei dem Synth (seit Jan 23 erhältlich) jede einzelne Taste "individuell Anschlagdynamik, Aftertouch und Pitch-Bend verarbeiten". Nicht das Gleiche, aber zumindest muss man dafür, wie richtigerweise bemerkt wurde, nicht ein quasi neues Instrument lernen (obwohl natürlich auch das ein wenig den Reiz am Seaboard ausmacht, dass es so anders gespielt wird).

Also, erstmal weiter konzentrieren auf die Anschaffung einer ordentlichen Hammermechanik-Tastatur für den Studiotisch, dann weitersehen. Das beansprucht mich, meinen Geldbeutel und mein G.A.S. zur Zeit eigentlich genug.
 
Auch das wird man nicht mal eben spielen können. Ich habe es woanders schon geschrieben: für mich ist die sinnvolle Nutzung von Poly AT schon eine Aufgabe die erst einmal sauber gelöst werden will !
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
So ist es! Leg einen Akkord hin und dosiere sinnvoll nur einen Finger. Das ganze dann in der Hitze des Gefechts auf der Bühne. Absolut nicht trivial!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Polyphones Aftertouch fand ich immer schon problematisch umzusetzen, und so richtig hat sich bei mir noch nicht der Einsatzzwecke ergeben. Das oben verlinkte Expressive Keyboard ist ja auch nicht gerade der Schnapper und sogar noch teurer als das Roli Seaboard.
Ich hatte schon mehrfach mal mit dem iPad herumgespielt, wo man ja auch ganz neue Controlling Möglichkeiten hat, z.B. die SampleWiz App oder noch besser GeoShred. Sehr cool auch die Steel Guitar app. Möglichkeiten und Controller, die kein Keyboard hat, und man eher authentisch spielen kann.
Steel Guitar auf dem Keyboard kann man vergessen, weil man vielleicht den Grundsound hinbekommt, aber niemals die Spielweise umgesetzt bekommt.
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben