1 Jahr verschwendet?!

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Danke sehr,Tom Hess kenne ich,der Kerl ist genial.Ich kann mir aber Unterricht nicht so wirklich leisten.
 
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Man kann aber sehr wohl die Technik kritisieren,und das tut hier anscheinend keiner...
Ich bin mir aber sicher,dass einige hierzu was schreiben könnten,es aber aus Prinzip nicht tun...
ich will lediglich konstruktive Vorschläge zu meinen Fehlern,denn sonst hätte ich das Video nicht gepostet...

öhm..
öhm ich halt ja nicht viel von dem korrekten Haltungswahn, aber wie hälst du denn das Plektrum bitte ?? Naja solange du so klarkommst, isses auch ok ;)

also nochmal etwas genauer: <--- ACHTUNG KRITIK TECHNISCHER NATUR !!!
So wie du das Plektrum hältst, öhm, du spielst E-Gitarre und nicht am Lagerfeuer Akustikklampfe mit Plektrum :D

Hm du solltest dir eben darüber einfach mehr Gedanken machen als über den Rest den man später lernen kann,
denn die Haltung und das Plektrum selbst sind quasi die Haupt-Verbindung zur E-Gitarre, die andere Hand ist erst mal nur zum greifen da wenn mans genau nimmt... keiner deiner verehrten Gitarrengötter hat mit dem technischen gefrickel angefangen, nicht einer und das nicht ohne Grund !

Und jetz mal im ernst, auch nach dem Video hat keiner DEIN fehlendes Gefühl im Spiel erwähnt, denn dir fehlen momentan noch die Grundlagen um mit Technik Gefühl ins Spiel zu bringen (außer "i am Robot" war die Inspiration) sondern es wurde weiter über die Philosophie Reine Technik vs Feeling diskutiert. Aber sowas passiert nun mal in nem Forum, da sind eben auch Menschen die sich untereinander unterhalten anstatt ausschließlich dir und nur dir zuzuhören und zur verfügung zu stehen !

Du scheinst allgemein ein etwas ungedultiger mensch zu sein, wenn man deine Posts so liest (inkl der Erwartungen an dich selbst) nur wenn du Hilfe erwartest und die bekommst, wozu übrigens keiner verpflichtet ist, sei doch etwas netter auch, oder gerade dann wenn dir die Antworten die du bekommst nicht recht geben. Wenn du n Schüler von mir währst, würde ich ehrlich gesagt vorsichtig hinterfragen was dir das Gitarre spielen wirklich bedeutet, warum du spielst und ob du dir nicht lieber n anderes Hobby suchen willst, wo du auch zu recht schnellere Erfolge erwarten kannst, denn ein Instrument spielen braucht viel Zeit und du wirst NIE zuende gelernt haben und NIE richtig zufrieden sein mit dem was du kannst...
(klar gibs Wunderkinder, die haben n halbes Jahr ne Gitarre und schmettern dir plötzlich 3 Stücke von Bach, Mozart und Lady Gaga vor, aber die sollte man sich nicht als Maßstab nehmen, allgemein sollte man Maßstäbe nicht bei anderen Suchen, denn jeder hat andere Fähigkeiten, Tallente, Charakter, Ausdauer, usw, dein Maßstab bist du, also lass am besten mal YouTube für n paar Monate in ruhe ;))


Gruß Robi
 
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Mir geht's nicht um Youtube,ich hab den Account v.a. für das Forum hier erstellt,falls ich mal Fragen habe oder so.Sonst hätte ich schon längst jeden Mist hochgeladen,den ich "gelernt" habe.
Und naja,wegen der Plektrumhaltung...Hab ich wohl in deinem letzten Post überlesen.Ich hab das im Speedpickingthread gelesen und versucht das gleich umzusetzen.Vorher hab ich mit eingeknicktem Daumen und Schlaghand in der Luft gespielt.Wenn das auch nicht optimal ist,weiss ich auch nicht.Ich bin mir bewusst,dass Gitarre zeitaufwendig und langfristig ist,aber ich will halt in der Zeit,die ich darin investiere,auch möglichst viel erreichen,denn bald beginnt mein Studium und dann hab ich eh nicht mehr so viel Zeit,ich versuche dann sicherlich auch noch täglich zu üben,aber 2-3h werden das wohl nicht mehr sein,vielleicht 30min oder 1h,naja,mal sehen.Wenn überhaupt.
 
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ich will halt in der Zeit,die ich darin investiere,auch möglichst viel erreichen

und da isses wieder...
deine, für keinen Musiker nachvollziehbare Einstellung...
Und damit meine ich nicht sich Techniken drauf zu schaffen, sondern eben genau das was du mal wieder auf den Punkt gebracht hast
(aber später sicher wieder dementieren bzw relativieren wirst) eben das du unbedingt, superviel in superkurzer Zeit lernen willst...

Man glaub doch den Leuten die schon n paar Jahre spielen, bitte spiel einfach, du hast DEIN GANZES LEBEN ZEIT um "besser" zu werden,
ODER wenns dir wirklich ernst ist mit dem was du tust, nimm dir n GUTEN Lehrer der dir SPEZIELL FÜR DICH n Plan macht
und dir so die Sachen die du können willst beibringt und zwar in maximal kürzester Zeit !

Tut mir leid, aber was du willst geht NUR so, es gibt leider keine allgemein gültigen Zauberformeln,
also wenn dus schon machen musst, dann machs bitte richtig, weil der Threadtitel sonnt nämlich tatsächlich Programm ist bei dir.



Robi
 
Arvir
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Was heißt hier "nicht nachvollziehbar"? X-tausende junger Menschen schnappen sich ne Gitarre mit dem fernen Idealziel ihren Idolen nachzueifern und eben möglichst schnell möglichst gut zu werden. Wer bitte hat nicht davon geträumt (sofern er die Musik mochte) nach einem halben Jahr an den 6 Saiten bereits Fingerbrechersoli mit Hymnencharakter hinzuzaubern? Kommt mal bitte wieder runter. Saitenschlitzer ist leidiglich extrem analytisch aber das ist per se kein Nachteil eher ein Zeichen von Fleiß.
 
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Wer bitte hat nicht davon geträumt (sofern er die Musik mochte) nach einem halben Jahr an den 6 Saiten bereits Fingerbrechersoli mit Hymnencharakter hinzuzaubern?

öhm, von denen die ich kenne eigendlich KEINER ;)
und wenn ich mal von mir ausgehe: ich wollte immer nur Musik machen und Spass haben...
(jaja seltsame Sache, da will einer mit nem Musikinstument nur Musik machen :gruebel: )
Und ich hatte bis heute noch nie vor berühmt, oder "der Beste", oder so zu werden, denn das hätte ich
mit ner Karriere als Pornodarsteller sicher schneller erreichen können als mit Gitarre spielen ;)

Kommt mal bitte wieder runter.
DITO !

Analytisch an etwas heran zu gehen ist nicht falsch und das behauptet hier auch keiner, aber wenn "so viel wie möglich in kürzester Zeit erreichen" das scheinbar einzige Ziel ist, gibs eben andere Hobbys die besser geeignet sind, weil man da eben realistisch tatsächlich viel schneller sichtbare Ergebnisse erzielen kann...
ZUMAL ich ihm geraten habe das er, sollte er das Ziel auch weiterhin verfolgen, sich nen GUTEN Lehrer nehmen soll, der mit ihm,
speziell für ihn (denn jeder ist anders und hat andere stärken, bzw schwächen) nen Plan ausarbeitet, weil er so viel mehr erreichen wird in der Zeit.

Gruß Robi
 
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@ Arvir: Danke,ich stimme dir voll und ganz zu,nur dass ich mir BEWUSST bin,dass ich ne Ewigkeit dafür brauchen werde.Ist mir auch egal,nehme ich gerne in Kauf.Ich will auch nicht der "beste" Gitarrist sein (was auch immer das heissen soll),sondern einfach so gut,dass ich das meiste,was mit Plektrum gespielt wird,auch spielen kann (rein technophysisch gesehen).Nachspielen und dann halt noch eigene Licks etc. entwickeln auf Basis meiner theoretischen Kenntnisse.Wobei das Nachspielen nur aus Spass dann geschehen soll.Also keine Coverband o.ä. als Ziel.Aber z.B. Children of Bodom Soli finde ich so geil,und ich kann sie natürlich nicht spielen,weil ich technisch allgemein nicht gut bin (noch nicht - hoffentlich später mal).

@ Robi:Ich nehm's dir ja auch nicht übel,du hast ja Recht,aber ich hab auch nicht ganz Unrecht.Naja,lassen wir das Thema auf sich beruhen,ich danke allen nochmals für die Antworten.Ist ja ein ganz ansehnlicher Thread geworden ;)


PS:

http://www.youtube.com/watch?v=oW1JveshnJg

Hier sieht man,dass auch Paul Gilbert nicht perfekt ist.Er hat die ersten 2 Jahre lang nur Upstrokes gespielt (LOL - Wie kommt man darauf?Naja,egal.).Ich spiele z.B. auch nicht konstantes Alternate Picking (eig.nur Economic,weil's für mich mehr Sinn macht,hab dazu ja auch schon mit langsamerem "Sweeping" ein wenig Erfahrung),aber ich werde mir das konstante Alternate noch richtig beibringen.
 
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Ich spiele z.B. auch nicht konstantes Alternate Picking

Nö ich auch net, nur wenns schneller wird und dann zum glück auch sauber,
langsamere Sachen spiel ich nur Downstrokes weils fetter klingt :D

Ich muss mich ja selbst gerade wieder neu mit Technik auseinandersetzen weil ich nen Nerv eingeklemmt habe
und nun zwei Finger (Ring und kleiner Finger) der linken Hand eingeschlafen btw taub und inzwischen super langsam sind...
(15 Jahre umsonst ? :D nee, nur Spass, des wird schon wieder, nervt aber eben mächtig so Sachen wieder neu lernen zu müssen)

Gruß Robi
 
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FR€D
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@ SaitenSchlitzer: Was meinst du wie ich mich freuen würde, wenn ich so spielen könnte wie du...
ich spiele seit 2 oder 2 jahren und bekomme nicht mal die einfachsten Stücke hin, habe nur wenig Ahnung von Theorie und kenne die Töne auch nicht überall auswendig. Ich bin sooo schlecht. m.E. hast du extrem viel erreicht!
Mich würde freuen, wenn jemand mir hier etwas raten würde, was man üben sollte. (Ich möchte was in der Richtung Blues, Rock, Hard Rock oder Metal spielen, also ein weites Feld^^).

Viele Grüße von einem "Gitarristen" (verdammt, es gibt zu viele gute Gitarristen, da lohnt sichs ja gar nicht zu üben (denke ich jedenfalls machnmal))
 
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FR€D;4541252 schrieb:
Mich würde freuen, wenn jemand mir hier etwas raten würde, was man üben sollte.
steht doch da, Songs nachspielen, oder besser noch dazu Jammen (und improvisieren) die dir gefallen...

... sry hab grade keine Zeit, bin gerade am Aliens schlachten (AVP3, Wochenende und Sturmfrei :D)

Gruß Robi
 
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@ Klartext:Kennst du Dave Mustaine?Der hat 2 Jahre pausiert,glaube ich,und er ist wieder voll dabei und besser als je zuvor :)

@ Fred: Danke,aber ich sehe mich noch als sehr schlecht an.Klar,nach 1 Jahr ist man auch nicht so gut,ausser wenn man 10h täglich übt.Ich investiere aber auch recht viel Zeit,ich hab eigentlich gar keine anderen Hobbies mehr (keine Zeit),dazu Gymnasium und bald Studium und son Scheiss,naja,muss ja auch sein,von daher ist das nicht einfach.Wenn andere fernsehen,nehme ich die Gitarre zur Hand :) Und du bist nicht schlecht,du hast sicher Potenzial,du hast es einfach noch nicht entdeckt.Wenn du z.B. auf dem Weg zur Schule/Arbeit bist,lerne doch im Bus etc. die Intervalle und Tonleitern AUSWENDIG (ja,manche werden mich hierfür lynchen,aber glaub mir,das bringt sehr viel),ich hab das auch gemacht und innerhalb von 2-3 Monaten das Griffbrett und alle wichtigen Intervalle gelernt.Jetzt erkenne ich auch sofort,wenn ich ein Lied oder so anschaue:"Ah,das ist ein Maj7-Arpeggio,und das andere Solo beruht auf der Pentatonik."Zunächst wirst du nix verstehen.Du wirst einfach nur auswendig lernen:G bis A ist ne grosse Sekunde etc.Und wenn du dann ein Lehrbuch aufschlägst und ausprobierst,wirst du immer mehr verstehen ;) Du kannst auch nen Lehrer nehmen,da geht's in der Regel (viel) schneller voran,ich hab das Glück halt nicht.Wichtig ist halt,dass du dir vor allem für die Theorie genug Zeit gibst um das Wissen zu festigen.Ich hab z.B. in einer Woche alle Dur-Dreiklänge gelernt (Töne),allerdings nur jene ohne Versetzungszeichen,und in der nächsten alle Moll etc.Und jeden Tag im Bus so 20min wiederholt.Jetzt sitzt's ganz gut.Klar kann man das nicht bei Sechsklängen etc. machen (wäre extrem),aber es geht hier mehr um die Intervalle als um die Dreiklänge an sich.Also nur ne Hilfe.
Und zu Liedern etc.Klar kannst du mit Nirvana anfangen.Du kannst aber auch (so wie ich) gleich ins kalte Wasser springen und jetzt schon mit schwierigeren Sachen beginnen.Ich bin schlecht,aber ich hab immerhin mit Metallica angefangen.Und jetzt sehe ich:Hey,im Metal (v.a. Thrash und Speed und son Zeug) kommen diese Rhythmen ja ganz häufig vor.Ich kann zwar noch fast kein Lied von Metallica (zu schnell sind sie mir leider immer noch),aber ich hab gestern z.B. eins von Black Sabbath praktisch vom Blatt spielen können,weil das im Vergleich dazu sehr einfach ist.Zumindest die Riffs.Das Solo wird dir auch wie ein Stück Kuchen vorkommen,weil du dann auch schwerere und schnellere Sachen gewöhnt bist (auch wenn sie dir noch zu schnell sind).Vom Blatt spielen ist da etwas schwieriger (ist ja auch n Solo,das ist in der Regel schneller).Andererseits ist Metallica NICHTS im Vergleich zu etwa Children of Bodom oder Dream Theater oder auch Van Halen (meine Meinung),naja,je nachdem,was du schon kannst,wird dir das eine oder andere einfacher vorkommen.Willst du allerdings schnell Erfolgserlebnisse haben,würde ich dir empfehlen die Grundakkorde zu festigen und erst einmal Nirvana,Amy MacDonald und so zu spielen.Ich sollte das auch mal tun,hab das nie so richtig ausprobiert :rolleyes: Ist auf der E-Gitarre verdammt schwer,weil du so wenig Platz hast.Auf der Akustik ist das schon viel einfacher (ist ja auch eher für Akkorde gedacht).Und wichtiger (für mich,ja,lyncht mich) ist Technik.Übe die Spinnenübung und Skalen vor jedem Jam,steigere dich langsam etc.Arpeggios sind auch sehr nett,wenn du später vielleicht mal sweepen willst.

MfG
 
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Also mein ultimativer Tip ist, such dir ein par Leute zusammen, am besten ein Schlagzeug und einen Bass, und jam mal ein bisschen. Erst dann kannst du einschätzen "wie gut" du wirklich bist. Du wirst sehen, dass auch ein scheinbar langsames und einfaches Riff beispielsweise mit einer Band unglaublich groven können. Und was meinst du wie geil das ist mal ein Tapping Solo oder irgendetwas "verrücktes" in der Art loszulassen, und die Kollegen gucken nur , grinsen und denken "der alte Poser":D, und wenn es noch geil klingt und man es fühlen kann... Ich glaube ich habe für mich herausgefunden, dass das ist was mir beim Musikmachen die meiste Freude bereitet, mit Leuten zu spielen und zu kommunizieren, und einfach hinhören wie "es groovt". Dafür mache ich Musik (und zum Posen natürlich :D)
 
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Mir geht's eigentlich nicht um das Posen,aber danke für den Tipp.
 
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Nimm Unterricht und seh zu, dass Du Dir Portionen vornimmst, die Du auch schaffen kannst. Economy-Picking, Sweeping, Legato-Playing usw. sind Sachen, die lange brauchen und Dir am Anfang nicht weiterhelfen, sondern Dich nur irre machen. Alternate-Picking ist die Basis für alles. Ein Metronom ist auch sehr hilfreich. Mach Skalenübungen zum Metronom, Spiele Songs nach, nimm Unterricht und gib Dir selbst mehr Zeit.
 
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Also bisher hab ich keine Probleme mit Legato/Sweeping und so gehabt.Ich bin noch sehr langsam,aber das ist auch noch kein Schwerpunkt.Im Moment bin ich eh mit meinem Picking beschäftigt,weil ich bisher sowieso fast nur Economic Picking verwendet habe (ein Fehler vieler Anfänger).Ich hab damit jetzt überhaupt keine Probleme,es kommt von selbst.Mit konstantem Alternate Picking muss ich zwar etwas überlegen,aber ich bin (komischerweise) damit nicht langsamer oder so.Und ein Lehrer kommt finanziell leider nicht in Frage.Aber danke nochmals für die Ratschläge.Ich hab mich mal bei Tom Hess angemeldet,zwar nicht als "Student",aber dafür als Schmarotzer,der Gratistipps abonniert und Videos angeschaut hat :D Und seltsamerweise beinhalten seine Tipps GENAU das,was ich bisher auch gemacht habe ;) Die Spielweise,die Theorie,Skalen,mentales Training etc.,alles,was ich bis jetzt auch genauso gemacht habe.Ist ja sehr analytisch,was manche kritisiert haben,aber wenn's der Herr Hess sagt,muss wohl was dran sein.Klar spiele ich auch Songs nach,aber meist sind sie mir noch zu schnell,deshalb hab ich so 15 Songs,die ich auf 80% oder mehr kann (meist Solo und Rhythmus),aber perfekt kann ich noch keines (will ich gar nicht).Bin ganz zufrieden damit,weil ich vor 4 Monaten mit Songs angefangen habe,da ist das gar nicht mal so schlecht,wie ich meine.Und falls doch...Egal,ich sehe ja,dass Fortschritt da ist.Auch wenn er nicht unmittelbar auftaucht.

Ah,da fällt mir ein:Wenn ich ein Pentatoniksolo spiele,kann ich es manchmal auf 90%,manchmal auf 85% der Geschwindigkeit,manchmal nur auf 80.Ist das normal?Weil mir nämlich aufgefallen ist,dass ich andere Soli konstant auf z.B. 65% (Trilogy Suite von Yngwie z.B.) kann.Warum bin ich bei Pentatonik-Soli so unkonstant,obwohl ich (meiner Meinung nach) bisher ja auch vor allem damit zu tun gehabt habe und das eigentlich drauf haben sollte?Ist nicht so,dass das Solo viel zu schnell ist,ich bin schon seit 2 Monaten nah dran,aber jetzt merke ich,dass der "Rahmen" der Geschwindigkeit etwas weiter wird.Warum?
 

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