Goatlord hat schon recht. Der tiefste Ton eines Akkordes ist immer der Grundton. Wenn man die E-Saite mit anschlägt, erhalt man einen A/E (Also einen A-Dur mit E als Grundton).
ich will mich nochmal auf diesen post beziehen. mal ne kleine frage zur schreibweise:
vorweg:
also meiner meinung nach ist das immernoch ein A-Dur, bloß halt in quart-sext-umkehrung. ich habs bisher so kennengelernt:
beispiel : A-Dur
Grundstellung : A-Cis-E
Sextakkord : Cis-E-A
Quart-Sextakkord : E-A-Cis
so wie ich das kenne bezeichnet man die dann auch einfach so.
die schreibeweise mit dem "/" kenn ich nur, wenn der tiefste Ton zwar in der Tonleiter des akkords vorhanden ist, aber nicht Grundton, Terz oder Quinte ist.
beispiel : A-Dur mit Fis im Bass
gegriffen :
0
2
2
2
0
2
also : Fis-A-Cis-E (den kann man natürlich auch als Fis-Moll-7 bezeichnen, aber ich will ihn jetzt, sagen wir mal weils harmonisch besser passt, als A-Akkord geschrieben haben)
den würde ich dann als A/Fis aufschreiben.
dann spielt man (für gewöhnlich) keine Umkehrung.
sorry, aber was man für gewöhnlich tut spielt imho keine rolle bei solchen harmonischen fragen.
hab nicht sooooo viel ahnung von dem zeugs und hätte gerne eine stellungnahme von jemandem der sich auskennt.