• #1.561
Hallole Zusammen 🙂.

Ich lege ja normalerweise nicht so viel wert auf youtube Soundsamples, aber ich wollte mich eigtl. mit dem Solo von Hotel California befassen.
Dabei bin ich über das hier gestolpert: http://www.youtube.com/watch?v=kqYhwkbh9Os&list=FLaScETcuYIdmOEQuFirOUUw&index=2&feature=plpp_video
Diese Resonanz habe ich in diesem Ausmaß nur selten gehört. Und wenn, dann irgendwo auf CD, wo man eh nicht weiß, wie viele Lines davon eingespielt werden und
mit welcher Gitarre.

Weiß jemand von Euch, um welches Martin Modell es sich hierbei handelt? Der direkte Klangvergleich vor Ort kann natürlich nochmals anders sein, aber meine Guild
sieht dagegen glaube ich echt schlecht aus :-D

Freue mich auf Eure Mithilfe, vielen Dank schon mal vorab !!
 

  • #1.562
Sieht aus und hört sich an wie eine D-16 RGTCE
 
  • #1.563
Okay,
so weit ich weiß geht es bei Martin ja so, dass je höher die Nr. sind, desto höherwertiger die Gitarre. Sprich Martin D28 > Martin D 18 > Martin D16 usw.
Unterschiede dürften Holz etc. sein.

Wofür zur Hölle steht aber das RGTCE ? ^^ Cut EWEY 😛

Danke Dir schon mal vorab für die Hilfe.

Gruß
 

  • #1.564
Rosewood (Palisanderkorpus)
GT Gloss Top - Hochglanzlack
C - Cutaway
E - Electric mit PU und Pre
 
  • #1.565
Ah ok, hatte schon ein wenig umher geschaut und was dazu gefunden, aber nicht alles. Vielen Dank für die Hilfe.

Die Martin klingt in meinen Ohren echt wahnsinnig toll. Klang ist ja immer recht subjektiv... mir wird wohl nichts anderes übrig
bleiben als die Martins mal gegen meine Guild bzw. andere Taylors und Fenders anzuspielen... 🙂
 
  • #1.566
Martins haben einen ganz eigenen Klang. Man mag's oder man mag's nicht.
Ich mag's, ich habe eine Backpacker Steel, eine D35 und eine D40.
Die D16 ist aber etwas anders konstruiert als die "Standard--Series" Martins. Die 16 hat Mortise/Tenon Neck Join (die Standards haben Dovetail, aber den Unterschied hört man kaum), die 16 ht ein Scalloped A-Frame Bracing, was erheblich dauerstabiler sein soll als das X-Bracing. Ich finde, dass das A-Frame Bracing sich besonders gut bei den A/EModellen macht, also denen mit Pickup.
 
  • #1.567
Die Martin klingt in meinen Ohren echt wahnsinnig toll. Klang ist ja immer recht subjektiv... mir wird wohl nichts anderes übrig
bleiben als die Martins mal gegen meine Guild bzw. andere Taylors und Fenders anzuspielen... 🙂

... hmm, die 7enders snd evtl. eher außen vor, diese Company hat im hochpreisigen Akustiksegment keine gute Position. Zur gaaaaanz groben Einschätzung: Die "typischen" Martins (000s, Ds)n sind durch relativ starke Bässe bekannt geworden, Taylor (und Lakewood) assoziiere ich eher mit Höhen, Guilds sind durch 12strings bekannt geworden, ich mag sie aber auch gerne für ihre relativ ausgewogenen Klang, bei dem auch die Mitten nicht untergehen. Jedenfalls bei meinen Fingern. Das Ganze natürlich unter dem Vorbehalt verschiedener Hölzer, Spielweisen, Modelle (eine Martin D15 klingt eben nicht wie eine D18) usw. Aber es gilt: Wer nur auf den Martin-Klang "steht", wird sich weder eine Guild noch eine Taylor kaufen. Der "Klangsammler" wird dies anders sehen.

Hören und entscheiden.
 
  • #1.568
@lacquercracks

Hey! I found some numbers on my Archtop Guitar. They´re stamped in the Bridge 2 6 7. Is there any meaning? 😉
 
  • #1.569
Hallo,

ich habe diese alte Gitarre von meinem Onkel bekommen, da dieser sie eigentlich wegwerfen wollte.

Er meinte sie ist 30 bis 40 Jahre alt, weiß aber nicht von welcher Marke sie ist (Es steht kein Name drauf;
Der Shure-Aufkleber kam später dazu!). Dazu ist meine Frage, ob jemand von euch weiß, wie der Hersteller
dieses Instrumentes heißt, bzw. wer dieses hergestellt hat.
Es ist eine 12-saitige Gitarre, die Form, Farbe o.ä. können den Bilder entnommen werden.
Sie besitzt einen Tonabnehmer auf dem "Guya Tone" steht. Dieser funktioniert allerdings nicht mehr richtig.
Denn es wird nur ein Ton an den Verstärker übertragen, wenn man den Abnehmer berührt und dabei spielt.
Die Gitarre hat keine Risse im Hals, am Kopf oder sonst wo, ist aber mit vielen Kratzern, Lackschäden und Abnutzungen
gezeichnet.
Beim Spielen (v.a. in höheren Lagen) ist auffällig, dass man sehr viel Kraft braucht um alle Saiten ohne Schnarren
zum Schwingen zum bringe (v.a. beim Akkordspiel). Ich vermute das liegt an einer leichten U-Krümmung des
Griffbretts nach oben (altersbedingt).

Meine 2. Frage hierzu ist nun, ob es sich lohnt (was kostet eine derartige in Standsetzung)? diese Gitarre auf Vordermann bringen
zu lassen, sodass man wieder gut damit spielen kann, denn im Moment funkioniert dies nur bedingt.

Grüße
Markus1308
 

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  • #1.570
Nur noch kurz zur Info: Es ist eine Martin dc16 gte 🙂
 
  • #1.571
@lacquercracks

Hey! I found some numbers on my Archtop Guitar. They´re stamped in the Bridge 2 6 7. Is there any meaning? 😉

Bridges are often numbered. I dont know the meanning of the numbers. On rare occassions they are signed too. On old guitars the bridge often has been changed so even if the numbers told something it might not be very useful.
 
  • #1.573
Ok 😉
 
  • #1.574
Hallo,

ich habe diese alte Gitarre von meinem Onkel bekommen, da dieser sie eigentlich wegwerfen wollte.
Meine 2. Frage hierzu ist nun, ob es sich lohnt (was kostet eine derartige in Standsetzung)? diese Gitarre auf Vordermann bringen
zu lassen, sodass man wieder gut damit spielen kann, denn im Moment funkioniert dies nur bedingt.

Hallo Markus,
Ich vermute stark, daß es sich um eine Klira, 60er Jahre handelt.
Der Tonabnehmer stammt aus Japan und wurde sicher später angebracht.
Der Ausstattung nach handelt es sich um ein einfaches Instrument mit geringem Sammlerwert.
 
  • #1.575
Wie viel wird sie schätzungsweise noch wert sein?
Lohnt es sich sich die Gitarre technisch wieder auf Vordermann bringen zu lassen (z.B. neue Bundstäbchen, da diese teilweise abgenutzt sind; neuer Sattel am Kopf; den Hals richten lassen, da dieser teilweise in sich verzogen ist)?
 
  • #1.576
Hallo,

ich habe eine Gitarre angeboten bekommen, die ich gerne etwas besser einschätzen können würde. Sie soll für einen Anfänger sein.
Es ist offenbar eine Cort, aber das Modell kann ich einfach nicht herausfinden. Ganz besonders die Kopfform habe ich bei Cort nirgends finden können. Weiss da jemand etwas drüber? Was sollte ich dafür bezahlen?

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Für fachkundigen Rat wäre ich sehr sehr dankbar.

Frohes Neues,
Mautz
 
  • #1.577
Hallo,

ich habe eine Gitarre angeboten bekommen, die ich gerne etwas besser einschätzen können würde. Sie soll für einen Anfänger sein.
Es ist offenbar eine Cort, aber das Modell kann ich einfach nicht herausfinden. Ganz besonders die Kopfform habe ich bei Cort nirgends finden können. Weiss da jemand etwas drüber? Was sollte ich dafür bezahlen?

Anhang anzeigen 202281
Anhang anzeigen 202282
Anhang anzeigen 202283

Für fachkundigen Rat wäre ich sehr sehr dankbar.

Frohes Neues,
Mautz

Die Modellnummer ist auf dem Aufklkeber im Korpus - sichtbar durch das Schalloch. Kann ich leider von hier nicht lesen.
 
  • #1.578
Wie viel wird sie schätzungsweise noch wert sein?
Lohnt es sich sich die Gitarre technisch wieder auf Vordermann bringen zu lassen (z.B. neue Bundstäbchen, da diese teilweise abgenutzt sind; neuer Sattel am Kopf; den Hals richten lassen, da dieser teilweise in sich verzogen ist)?

In dem von dir beschriebenen Zustand vielleicht 50€. In gutem Zustand maximal 150€.
Eine Reparatur lohnt sich daher nur, wenn du sie selbst ausführen kannst, oder einen Bekannten, der sich auskennt zur Hand hast.
 
  • #1.579
Danke Corkonian, ich habe leider nur diese Fotos bislang. Die Modellnummer ist damit vielleicht 41882 oder 41002. Aber die Cort-Modelle haben doch ganz andee bezeichnungen (heute), oder? Sowas wie Earth 202 oder AD-870... Auch der Logo-Schriftzug ist anders als ich ihn irgendwo online finden konnte. Ist es vielleicht ein älterer?
 
  • #1.580
alles klar, danke.

Ich habe von meinem Opa noch eine alte Wolfang (W.) Hüttl Akustik Gitarre(klassische Gitarre) auf dem Dachboden gefunden.

Wie populär sind derartige Gitarren?
 

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