A über E-Amp oder E über A-Amp?

von audiojones, 10.05.08.

  1. audiojones

    audiojones Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.08   #1
    Sooo ich stehe vor einer schwierigen Situation.
    Ich möchte mir einen neuen Amp kaufen.
    Wenn möglich einen!
    Und ich hab ne E-Gitarre und ne A-Gitarre die ich beide gerne über den Amp spielen würde.
    (Auch für Band)
    Ich habe dabei z.B. an sowas gedacht:
    https://www.thomann.de/de/vox_ad100vthv412bk.htm

    Funktioniert es wenn ich meine A-Gitarre daran anschließe? Bzw. klingt es auch gut?
    Wenn es irgendwelche Effektgeräte gibt, die dafür sorgen das es geil klingt, dann postet die bitte auch.
    Ich hoffe ich hab alles gepostet was ihr wissen müsst.
    Grüße
    Felix
     
  2. Disgracer

    Disgracer A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 10.05.08   #2
    also es wird auf jeden fall ein ton rauskommen :-)
    eigentlich ist ein a-amp ja nicht dafür ausgelegt eine e-gitarre zu verstärken und andersrum, wegen dem unterschiedlichen frequenzgang. was aber nicht heißt, dass es da keinen kompromiss oder ausnahmen gibt.
    ob es gut klingt kommt auf die gitarre und das zusammenspiel von gitarre und amp an, und natürlich auf deinen geschmack. da wird dir hier niemand wirklich weiterhelfen können.

    2 ideen meinerseits die dir vllt helfen:

    1. schnapp dir deine beiden gitarren, geh in den nächsten musikladen und probier die amps aus die da rumstehen. das dürfte der effektivste weg sein.

    2. kauf dir nen e-gitarren amp und spiel die a-gitarre direkt in die PA (evlt irgendwelche effekte dazwischenhängen). das dürfte die einfachste möglichkeit sein.
     
  3. Akquarius

    Akquarius Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 10.05.08   #3
    eine a-gitarre hat ein größeres klangspektrum als ne e-gitarre. aus eigener erfahrung würde ich dir also zum a-amp raten. ein a-amp kann ne e-gitarre recht gut wiedergeben (vor allem clean, den rest musst du dann über pedale machen). ne a-gitarre auf nem e-amp ist nicht wirklich der hit, und wenn überhaupt dann nur eingeschränkt clean.

    groetjes
     
  4. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 10.05.08   #4
    Beim A-Gitarren-Amp geht es darum, das Signal unverfälscht linear zu übertragen, ähnlich wie bei einer PA oder Monitorbox.

    Ein E-Gitarren-Amp ist dazu da einen gewissen Sound zu kreieren, meistens angelehnt an die klassischen Röhrensounds. Der Verstärker ist somit Bestandteil des Instruments, da er ja selber (fast) keinen Klangkörper hat.
    Dieser Sound ist nicht linear und eignet sich deshalb schlecht für die Wiedergabe akustischer Klänge. Kann machmal auch nett klingen, verfehlt aber das angestrebte Ziel.

    Es gibt Effektgeräte mit Amp-Simulationen für E-Gitarren, damit kannst Du direkt in ein PA oder einen Akustikverstärker spielen.
    Bei Effektgeräte für A-Gitarre gibt es zwar auch Einstellungen, die den schrägen Frequenzgang eines E-Gitarren-Amp begradigen sollen, aber die Geräte können nicht etwas passendes für jeden individuellen E-Gitarren-Amp haben.
    Anders herum ist es einfacher.

    Für eine wirklich echten Tipp müsste ich aber wissen, in welche Musikrichtung es geht und wie oft Du ungefähr welches Instrument einsetzt.
    Für die E-Gitarre ist ein mit Mikro abgenommener Röhren-Amp schon ein erstrebenswertes Zeil.
    Und die A-Gitarre kannst Du auch gut über die PA/Gesangsanlage spielen, da ist ein extra Amp nicht so zwingend nötig.
     
  5. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 10.05.08   #5
    Forum spinnt :mad:
    Muss mich 2x hintereinander einloggen und hab dann den Beitrag doppelt. :screwy:
     
  6. killmesarah

    killmesarah Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.08   #6
    edit: quark hab ich da geschrieben...
     
  7. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 10.05.08   #7
    A-Gitarre über E-Amp klingt halt schon ziemlich kastriert. Umgekehrt geht es eigentlich nur clean.

    Wenn du "alles aus einer Hand" möchtest, würde ich dir zu einem möglichst guten Multieffektgerät deiner Wahl raten. Da hast du dann auch Amp- und Speakersimulationen drin, mit denen du für jeden Zweck einen brauchbaren Sound finden solltest. Was für ein Full-Range System du dann dahinter hängst, kann im Grunde alles mögliche sein, ein relativ preisgünsiger Keyboard-Amp, eine aktive Wedge, ein teurer Akustik-Amp oder gar nichts und direkt in die PA, kannst du dann immer noch nach deinem Budget, den jeweiligen Anforderungen und deinen Vorlieben aussuchen.

    Zumindest testen würde ich diese Möglichkeit an deiner Stelle mal.

    Gruss, Ben
     
  8. audiojones

    audiojones Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.05.08   #8
    Also ich bin bereits im Besitz eines Zoom g7.1
    Normalerweise spiele ich mehr Akustik, aber ich weiß nicht genau ob das so bleibt.
    Nur was mir halt aufgefallen ist...
    A-Gitarren Amps sind viel teurer oder?
    Und irgendwie auch immer kleiner.
    Also für Akustik Sessions reicht das wahrs. auch aber wie soll ich denn so jemals einen Auftritt mit E-Gitarre damit spielen?
     
  9. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.05.08   #9
    Hmm, wenn ich die 100 Watt und die 650 Euro deines verlinkten Vox als Grundlage nehme, kommt dabei als Alternative z.b. dieser Roland dabei heraus. Soo klein ist der jetzt auch wieder nicht.

    Wenn alles gut klingen soll mit deinem Zoom zusamman, wirst du ums Testen wohl kaum herumkommen. Vielleicht gibt es für das Geld ja auch eine grosse Passiv-Box und eine Crate-Endstufe o.ä. Vielleicht kenn ja noch jemand anders eine brauchbare Lösung?

    Viel Glück
    Gruss, Ben
     
  10. delayLLama

    delayLLama Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.05.08   #10
    Also ich hab neulich mal die Jack & Danny PG10 über den VOX DA5 gespielt.
    Die PG10 hat ja einen eingebauten Piezoabnehmer aber ausser einer Buchse keinerlei Regelmöglichkeiten, der amp war clean eingestellt, reihum hab ich auch mal diverse eingebaute Effekte ausprobiert und war über das Ergebnis sehr positiv überrascht!

    Das klang in meinen Ohren sehr harmonisch und richtig gut!

    Das<war aslo die Kombination A über E-amp.
     
  11. LostLover

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    Erstellt: 12.05.08   #11
    Ich bin grad mit der Luxus-Version unterwegs:

    Les Paul ->Wasabi Overdrive -> Boss Me-20 -> Sovtek MIG50 Topteil -> Palmer Speaker-Simulator -> SR Jam150 Akustik-Amp.

    Der Röhrenamp wird aufgerissen, schön an den Sweet-Spot gebracht, wo er so richtig singt und der Akustik-Amp macht's dann nur noch laut. Bei grossen Gigs mit PA ist der Mann am Mixer richtig glücklich und in kleinen Clubs ist der Sound super kontrollierbar - und überall zu hören.

    Der SR ist zwar teuer (ca. 750 Euro), aber soundtechnisch das nonplusultra. Eine erstklassige kleine Mono-Hifi-PA. Im Freundeskreis wird er nur noch "Der Zauberwürfel" genannt. Lautstärke, Bassdruck, Definition, Headroom - alles da. Dass da ein 3-Kanal-Mischer eingebaut ist, man also parallel Gesang und Akustik-Gitarre einschleifen kann, macht das Paket komplett.

    Wärmstens zu empfehlen (für E-Gitarre ggf. mit Tonelab, Sansamp o.ä. als Ton-Generator)!
     
  12. audiojones

    audiojones Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.08   #12
    Hast du vllt mal Links zu den letzten 3 Komponenten? Die finde ich im Moment bei thomann nicht!
    Sind denn Akustik Amps wirklich laut genug um nen Auftritt in nem Club zu haben?
    Sagen wir mal so einer hier: https://www.thomann.de/de/fender_acoustasonic_junior_dsp_akustikcombo.htm
    Warum gibt es denn garkeine Halfstacks für Akustik Gitarre? Das hat mich im ersten Moment total verblüfft.
    Aber wenn so ein Combo ausreichen würde für Gigs usw. dann würde ich da mein Zoom vorspannen und dann geht das denk ich auch.
     
  13. Disgracer

    Disgracer A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 14.05.08   #13
    weil die akustik-gitarristen nicht so rumposen müssen um cool zu sein ;-)

    nein mal ernsthaft. ich verfolge folgende theorie:

    eigentlich brauch kein mensch ein halfstack.
    denn sobald ich den verstärker irgendwie abnehme ist es im grunde egal, ob es eine 4x12er box ist, oder eine 1x12. deswegen geht es bei halfstacks eigentlich nur um die klangfärbung.

    diese ist aber bei akustikgitarren relativ zu vernachlässigen, weil es eher um das lautermachen, als um das klangfärben geht. deswegen spielen viele leute ja auch einfach ne akustik direkt in die PA, das vereinfacht vieles.

    es gibt irgendwie wenig fälle wo man einen akustik-amp sinnig einsetzen kann:
    - im wohnzimmer um den raum etwas mehr zu füllen/ etwas mehr sound zurückzubekommen. da reicht aber ein kleiner amp. (purer luxus)
    - bei leuten die das letzte an sound herausholen wollen beim auftritt, und dann wirklich mit 1a equip über effekte in den amp, per mikro in die PA gehen. auch hier reicht ein kleiner amp völlig.
     
  14. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 14.05.08   #14
    Du sprichtst Wahrheiten an, die Akustik-Gitarristen ungern hören und die Hersteller der Akustik-Amps erst recht nicht. ;)

    Ich beschreibe jetzt mal wie es mir geht: :cool:
    In meinem Besitz ist ein H&K Monatana Akustiverstärker mit 80 Watt und recht gutem Klang.
    Ich kenne persönlich folgende Akustik-Situationen:
    1. Folk-Band mit vielen Instrumenten:
    Wenn nicht ganz ohne Verstärkung gespielt werden kann, dann spielen alle Instrumente in eine kleine PA. Der Akustik-Amp bleibt zu Hause
    2. Rock-Band macht akustischen Abend (ich vermeide bewusst das Wort "unplugged") in einer Bar:
    Hier spielt jeder über seinen eigenen Amp, der Sänger hat eine kleine PA/Gesangsanlage. Der Montana macht sich da da ganz gut und hat seinen "aktivsten" Einsatzbereich. Ich habe allerdings schon Situationen erlebt, wo derart wenig Platz war, dass doch alle über die PA gespielt haben.
    3. Akustik-Einsatz in Rockband bei größerer Veranstaltung (Saal oder Open Air):
    Da ich keine Ahnung habe, was die Leute über die PA hören, gebe ich dem Menschen am Mischpult über eine DI-Box das pure A-Gitarren-Signal. Der hört bedeutend besser, was da eventuell an Kompression oder Hall nötig ist.
    Allerdings verlasse ich mich nicht immer darauf, dass ich genügend stark auf den Bühnenmonitor vor mir gemischt werde. Wenn ich den Mischer micht kenne, nehme ich einen Verstärker als "Reverve" mit. Alledings reicht für den Bühnesound ein extra Monitorspeaker, das muss bei einer Rockbesetzung nicht der Montana sein.

    Fazit: Schön, einen Akustik-Verstärker zu besitzen - aber in Einsatz kommt er doch nicht sehr oft. :rolleyes:

    Um zum Thema zurück zu kommen:
    Wenn es um ein Rock-Band geht, dass soll sich Felix einen guten Röhrenamp für die E-Gitarre aussuchen und die Akustische über die PA spielen.
    Oder er sucht sich in der Rubrik "Modelling-Combos" ein Modell aus, das auch für die Akustische etwas bietet.
     
  15. LostLover

    LostLover Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.05.08   #15
    Ahem, tja.... wird schwierig mit den Links.

    - Der Sovtek wird seit gut 10 Jahren nicht mehr gebaut, gibt's bei ebay gelegentlich um die 450 Euro. Ist eine Kopie des Fender Bassman, grob gesagt. Reviews
    -Der Palmer Speaker Simulator ist seit einiger Zeit in der Neuauflage erhältlich , zb. beim Musik-Service. ZUGREIFEN, solange es die noch gibt!! Bei ebayUSA werden Preise um US$ 1000,-- gezahlt für die alten.
    - Der SR Amp ist gelegentlich über ebay-Vertreibe oder einige regionale Anbieter zu bekommen (hier im Norden No1) - Ähnelt sehr dem Schertler Unico, liegt um 700 Euro.

    Was meine Vorposter da schreiben, kann ich so nicht bestätigen. Richtig ist: wenn man in diesem Bereich zuwenig Geld ausgibt, hat man auf Dauer keinen Spass an dem Gerät. (Also hat man eigentlich geld zum Fenster rausgeworfen, wenn man zu sparsam war...:confused::eek:)

    Der SR hat aber als Akustik-amp ein paar Besonderheiten, die ihn im Prinzip zu einer Allzweckwaffe machen.

    Es geht schon mal damit los, dass er den allerfeinsten HiFi-PA-Sound bietet, mit 150 Watt reichlich Headroom hat und trotz seines geringen Gewichts und kleinster Abmessungen ein enormes Bass-Pfund raushaut. Dazu kommt: 2 Mono-Kanäle mit Phantomspeisung, ein Stereo-Kanal und ein Stereo-Line-Eingang. Alles mit Klangregelung ausgestattet - bei der man jede kleine Reglerbewegung auch wirklich hört! Es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt. Ich hab diverse Modelle probiert, u.a. Schertler und AER - die bläst er qualitativ einfach weg. Alle anderne Mitbewerber sind eh indiskutabel - an dem Roland hatte ich meine Klampfe keine 10 Sekunden und den Marshall würd ich nicht mal geschenkt nehmen.

    Was die Lautstärke angeht: ich hatte das Setup neulich bei einem Rockkonzert in einem kleinen Club in Betrieb, hab einen weiteren Kanals des Amps für das Gesangs-Monitoring genutzt und war so brutal laut, dass der Mann am Mixer mein Front-Signal ausgeschaltet hat. Es kam genug Druck von der Bühne. Wohlgemerkt: ich hatte den Amp als Monitor von meinen Füssen, nicht ins Publikum gedreht. Leider sass der Drummer genau im Schallkegel. Ich hab seine Beschwerden ignoriert. :D

    Ich hab den Amp auch schon auf grösseren Bühnen als Monitor benutzt oder in kleinen Kneipen als Mini-P.A. bei Akustik-Konzerten zusammen mit einem E-Gitarristen. In meiner Akustik-Band hat mein Co-Gitarrist dasselbe Modell - reicht allemal als Mini-P.A. für kleine Gigs. Aber Metal geht damit nicht - dafür ist das Teil auch zu edel.

    Ich schwör auf diesen Amp. Das einzige Problem, dass ich damit hatte: der hat so eine feine Auflösung, dass er Schlamperei beim Spielen nicht verzeiht. Man hört jeden Flohfurz. Das gilt auch für's eingestöpselte Equipment: ich hab ein Tonelab drangehabt, das klang richtig scheisse digital....bis die Röhre endlich warm war, dann ging's. Ich würde z.B. einen sansamp oder eine Röhrenvorstufe mit Speaker-Sim (HK Tubeman) vorziehen.
     
  16. saitentsauber

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    Erstellt: 15.05.08   #16
    Es gab da mal als "Geheimtipp" einen Marshall, der für die Stromgitarre gedacht war; einer der 2 oder 3 Kanäle ermöglichte aber auch eine gute Wiedergabe von A-Gitarren. Hoffe, dass Dich eine Internetsuche weiterbringt (und das Teil noch zu kriegen ist....)
     
  17. themarvellous

    themarvellous Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.08   #17
    GEH

    such das Virus...:D

    hehehe;)

    MfG & rock on...

    Marv
     
  18. themarvellous

    themarvellous Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.08   #18
    Moinsen,

    ich kann Dir den Roland Jazz Chorus (Transe)oder auch den Fender Twin Reverb (Röhre) für A- & Semigitarren empfehlen!!!:great:

    Hab ich nur gute Erfahrungen mit gemacht!!
    (und es klingt akustischer als ein "british" oder "american" Amp oder auch ein A-Mod(siehe Boss))

    MfG & rock on...

    Marv :rock:
     
  19. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 15.05.08   #19
    Ich hab das Gerät leider noch nie ausprobieren dürfen, dacht e aber auch schon in diese Richtung.
    Ich denke das Gerät wurde eher für cleane Semiakustiks gebaut und hat hier seine Stärken, kann mir aber gut vorstellen, dass das Gerät auch mit reine Akustikgitarren gut klingt.
    Wir müssten halt auch wissen, um was für Musikrichtungen es bei Feliy haupsächlich geht.
    Ich warte ja noch auf ein Antwort. :(
    Angenommen das ist auch härterer Rock dabei, dann soll er sich einen Röhrenverstärker für die E-Gitarre kaufen und die Akusitsche in die PA spielen.
    Wenn es mehr um unverzertere Sachen für Barmusik geht, dann könnte so etwas wie der Roland Jazz Chorus eine gute Lösung sein.

    Also Felix:
    Richtung und Zweck könnte die Auswahl ein bisschen einschränken und vereinfachen! ;)
     
  20. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 15.05.08   #20
    Das taugt jetzt als Beispiel für die Leistungsstärke Deines SR.
    Aber vorbildlich ist ein derartiges Verhalten nicht. :rolleyes:
    Normalerweise ist es für das Bühnenmonitoring besser, wenn alle Musiker in einem angehm niedrigen Pegel auf der Bühne arbeiten und nicht die Kollegen volldröhnen.
    Wenn jemand seinen Amp so laut einstellt, das sich der Drummer beschwert, dann macht er definitiv etwas flasch. ;)
     
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