[absoluter Einsteiger] Brauche ich für folgendes Vorhaben professionellen Unterricht?

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dev
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Hallo :),

bin komplett neu hier im Musiker-Forum und hätte auch gleich ein paar Fragen.
Wenn sich jemand die Zeit nehmen könnte und sich damit erbarmen würde, wäre ich sehr dankbar!
Gleich zu aller erst wollte ich anmerken, dass ich keinen blassen Schimmer hab, ob ich hier im Forum richtig bin, falls ich das falsche Abteil erwischt hab, bitte verschieben :)

Ich habe sehr großes Interesse an Musik, vor allem am digitalen Erstellen derselben.
Bisher habe ich mir schon einige Demos einiger großer und kleiner DAWs angeschaut, gefallen habe ich bisher (auch preislich) an FL-Studio und Ableton Live gefunden.

Mein Vorhaben ist folgendes:

- Notenlesen lernen
- Einspielen von Noten

Das ganze soll digital stattfinden, also dann mit einem Midi-Keyboard. Die notwendigen technischen Voraussetzungen sind gegeben, das wäre nicht das Problem.

Wenn ich dann die erste Stufe absolviert habe, würde ich gerne mit folgendem fortfahren:

- Rhythmik
- Gehörbildung

Ich erwarte am Anfang keine großen Erfolge, da ich echt bei Null anfangen muss, bringe aber eine große Motivation, sowie Frust-Toleranz mit.

Meine Frage an euch wäre, brauche ich dafür Unterstützung in Form von Keyboard-Unterricht oder wäre es auch möglich, autodidaktisch mithilfe von Büchern etc. oben genannte Ziele zu erreichen?

Vielen Dank schon mal fürs Lesen. :)
 
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Hallo dev,

erstmal zur DAW-Frage. Wenn du dir ein Audio-Interface zulegst, ist meißt eine abgespeckte (aber völlig ausreichende) Version einer DAW dabei. Mal Ableton, mal Cubase, ect. Bevor du die Software einzeln kaufst, überleg ob das nicht eine Option ist.

Nun zum Thema Unterricht.

Ich würde dir schon dazu raten. Du kannst dir zwar vieles Anlesen, aber du wirst gerade am Anfang die vielen neuen Informationen garnicht richtig einordnen können. Es geht auch darum die richtigen Begrifflichkeiten und deren korrekten Gebrauch zu erlernen, damit man vielleicht später auch mal mit anderen über Musik konkret kommunizieren kann. Mich selbst regt es immer ziemlich auf, wenn ich mit einem Autodidakten zu tun habe, der für sich selbst alle Begriffe neu definiert hat. ;)

Auch am Keyboard gibt es technische Hürden. Ein guter Lehrer weiß nicht nur wie man es richtig macht, sondern auch wie er es vermitteln muss. Dabei ist ein guter Lehrer auch flexibel um auf dich und deinen Lerntyp einzugehen.

Mit anderen Worten: Mit Lehrer geht es bedeutend schneller! Du wirst in weniger Sackgassen laufen.

Gruß.
 
Musicanne
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Herzlich Willkommen hier im Musiker-Board!

Wenn du dich in Grundlagen einlesen möchtest, schau mal auf die Seite lehrklaenge.de . Dort findest du alles zu deinen Themen. Stöber dort einfach mal rum. Wenn du dir ein Buch kaufen möchtest, kann ich dir Neue Allgemeine Musiklehre von Christoph Hempel empfehlen. In Sachen Gehörbildung kann ich dir das Programm Earmaster Pro 6 empfehlen, dort kannst du auf versch. Art deine Ergebnisse eingeben. Du kannst dir erstmal eine Demoversion herunterladen, nach 7 Tagen kannst du nichts mehr damit anfangen. Wenn du es dir dann gekauft hast oder durch eine Musikschule eine Lizenz bekommen hast, kannst du das Programm freischalten. Aber es macht erst Sinn, wenn du die Grundlagen kennst.

Besser als Keyboardunterricht wäre Klavierunterricht, dort lernst du auch die Grundlagen. Wenn du dir ein günstiges Digitalpiano mit USB und/oder Midi-Anschlüsse kaufst, kannst du es auch mit deinem Computer verbinden und aufnehmen oder was eigenes schaffen. Wenn es um die Suche eines Instruments geht bist du im Forum fürTasteninstrumente, Keyboards besser aufgenommen. Du kannst dir ja vorher mal die Suchanfragen anderer durchlesen, vielleicht findest du dort ja was, was auch für dich zutrifft.

Viele Grüße
Musicanne
 
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hotlick
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Hallo "dev", Willkommen im Board!

... bin selbst zwar kein Keyboard-Spezi und mehr mit der Gitarre vertraut aber ebenso wie Du auch an den digitalen Möglichkeiten der Musik interessiert; entsprechend bin ich diesbezüglich sozusagen ein Quereinsteiger. Ich habe mich für diesen Zweck für Ableton Live entschieden und glaube, dass es eine gute Wahl ist - zumal man damit schon zu Beginn recht viel Spaß hat und nicht gleich mit einer Überdosis trockener Materie erschlagen wird, was einen u.U. wochenlang vom Wesentlichen ablenkt: dem Musikmachen.

Auch ich habe mir als erstes zusammen mit Ableton Live ein Midi-Keyboard zugelegt, obwohl ich absolut keine Erfahrung mit Tasteninstrumenten mitbrachte. Allerdings stand ich mit meinen musikalischen Kenntnissen nicht so ganz auf dem Trockenen; auch wenn Noten lesen noch immer etwas mühselig für mich ist, da ich es früher aus purer Bequemlichkeit gemieden habe, ist es in jedem Fall sehr hilfreich, da man sonst keinen wirklichen Zugang zur Harmonielehre und schlussendlich auch nicht zur Taktfestigkeit bekommt. Wenn Du also noch kein Instrument spielst, ist es eine konsequent richtige Maßnahme, gleich mit Noten das Spielen eines Instruments zu lernen, denn im Nachhinein fällt es um so schwerer. Außerdem ist es auch eine große Hilfe für die Arbeit mit einer DAW - selbst dann, wenn Du vielleicht anfangs einiges mit Samples oder Loops arrangierst, kommst Du nicht umhin, Dich z.B. mit dem Timing und den Taktarten etc. zu beschäftigen. (man will schließlich auch etwas Spaß beim Lernen haben.) ;)

Da ich selbst das Gitarre-Spielen fast ausschließlich autodidaktisch gelernt habe und weiß, dass es diesbezüglich egal ist, welches Instrument man lernt, kann ich nur sagen, dass es sehr wohl autodidaktisch geht; aber ich hätte mit einem Lehrer wohl wesentlich effizienter gelernt und würde in Anbetracht der Jahre vermutlich heute besser spielen. .... denn man verläuft sich beim autodidaktischen Lernen doch allzu oft in Sackgassen, in die man mit einem Lehrer erst gar nicht hinein gerät - mit einem Lehrer kann man sich also jede Menge Umwege ersparen. Außerdem können unnötige Umwege und Sackgassen auf Dauer demoralisieren und man braucht als Autodidakt im Grunde noch mehr Disziplin, um am Ball zu bleiben. Ein guter Lehrer hilft vor allem, sich gar nicht erst an Dinge zu gewöhnen, die sich später nur sehr mühselig wieder weg trainieren lassen. Es spricht eigentlich alles dafür, sich professionelle Unterstützung zu gönnen - zumindest für einen guten Einstieg.

Aber es gibt heute durchaus recht gut gemachte interaktive Tutorials (auch für das Keyboard-Spielen), die einem den Einstieg sicher auch ermöglichen können, wenn man - wie gesagt - die nötige Disziplin mitbringt. Eine Kombination aus autodidaktischem Lernen und Lehrer ist also auch denkbar - man kann sich somit auch ein wenig für einen Unterricht vorbereiten. .... und außerdem ist doch das Wichtigste, Spaß an der Sache zu haben und zu behalten, weshalb ich dazu raten würde, einen entsprechend ausgewogenen Plan aus Spaß und Disziplin zu entwickeln.

P.S. ... der Einstieg und das Lernen benötigt zwar Struktur, aber ich würde die Themen "Noten lesen, Noten einspielen, Rythmik und Gehörbildung" am Anfang noch nicht so scharf voneinander trennen; man wird beim Lernen (ob mit Lehrer, Buch oder DVD) ohnehin mit allen vier Punkten konfrontiert - wenn auch zunächst in sehr reduzierter Form, die sich entsprechend der Lektionen erweitert. Die beste Gehörbildung entsteht durch viel Beschäftigung mit Musik, deren musikalischer Umsetzung und wohl auch durch Nachspielen. Es spricht auch nichts dagegen, sich neben der digitalen Ebene z.B. ein Cajon zu gönnen, um sich eben auch auf "analoge" Weise mit Rythmik zu beschäftigen - alternativ gibt's auch elektronische Percussion-Pads, die per Midi entsprechende Samples abfeuern ..... letzteres in einer DAW aufgezeichnet bringt den Vorteil, dass sich die aufgezeichneten Mididaten anschließend im Editor bearbeiten und korrigieren lassen. ... ohne Groove geht nun mal fast nichts in der Musik.

Nun hoffe ich, dass Ihr möglichst alle zur Wahl geht und Ihr Euch einen Ruck aus dem Sessel gibt!

Grüße - hotlick
 
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RMACD
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Unterstützt FL Studio oder Ableton einen Noteneditor (bzw. Anzeige von Noten)? Das ist mir nicht bekannt.

Das Eingeben von Noten aus Vorlagen setzt relativ wenig voraus; man sollte Violin- und Bassschlüssel kennen und wissen, wie die Notenwerte dargestellt werden. Das "Einspielen" von Noten aus mehrstimmigen Sätzen ist aber etwas ganz Anderes. Um vom Blatt über ein Instrument, also hier das Keyboard, zur Midi-Aufnahme zu gelangen, muss man das Instrument spielen. Wenn man aber jede Note einzeln liest und die Taste auf dem Keyboard drückt, macht man im Prinzip nichts anderes, als mit Mausklick die Note in die Piano-Roll einzugeben.

Der Witz an Programmen wie FL-Studio ist doch, dass man Musik erstellen kann, ohne den riesigen Überbau , den das Spielen eines mehrstimmigen Instrumentes verlangt, mitzuschleppen. Das Gehör wird vor allem dafür gebraucht, die Soundbank zusammenzustellen und passend abzuändern. Die Mischungsvorgänge sind beliebig komplex gestaltbar und werden auch in allen Schritten der Produktion benötigt.

Dagegen ist die Soundbank z.B. eines Konzertflügels festgelegt und nur in minimalen Grenzen variierbar. Gehörbildung beim Erlernen des Klavierspiels (Intervalle, Erkennung von Mehrklängen etc.) ist keine Übung, um den Sound zu optimieren, sondern um den Bezug zu notierter Musik zu rekonstruieren. Fast zwangsläufig gelangt man dabei zu einer Klangvorstellung bzw. zur Vorstellung eines harmonischen Modells, was dann zu Aussagen wie "diesen Klang höre ich subdominantisch" Anlass gibt.

Viele Produktionen mit DAW folgen einfachsten harmonischen Konzepten - der große Aufwand liegt im Sound, wofür diese Software ja auch ausgelegt ist. Wer den Schwerpunkt auf die Harmonik legt, und sich nicht auf seine intuitive Begabung alleine verlassen will, wird um Harmonielehre in der einen oder anderen Form nicht herumkommen. Hierzu wiederum wird das Erlernen eines mehrstimmigen Instruments (Keyboard, Piano, Gitarre usw) sehr hilfreich sein.
 
hotlick
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Hi RMACD, die von "dev" recht konkret formulierte Frage bezieht sich auf das Erlernen des Keyboard-Spiels, womit selbstredend auch "mehrstimmiges" Spiel mit Akkorden gemeint sein muss - die Frage ist diesbezüglich, ob professioneller Unterricht autodidaktischem Keyboard-Spiel zu bevorzugen ist. Wenn ich es nicht falsch verstanden habe, will er lediglich mit digitalen Mitteln Musik machen; er will dazu Noten lernen, was grundsätzlich nur zu unterstützen ist, da es immer eine Hilfe ist - auch beim Arrangieren eines Musikstücks mit digitalen Mitteln.

Unterstützt FL Studio oder Ableton einen Noteneditor (bzw. Anzeige von Noten)? Das ist mir nicht bekannt.

Mir persönlich ist gar keine DAW bekannt, die über einen Noteneditor verfügt - ein solcher ist in der Regel auch nicht notwendig; dennoch ist es auch für den Umgang mit einer DAW hilfreich, zumindest über Grundkenntnisse der Musiklehre zu verfügen - ob es den Umgang mit Taktarten oder die Pianoroll im Midi-Editor betrifft; zudem sind Noten-Kenntnisse und Harmonie-Kenntnisse für jegliche Kommunikation und für das weitere Lernen hilfreich; nicht zuletzt bietet wirklich selbst gemachte Musik noch immer die größte kreative Befriedigung, auch wenn man sich digitaler Hilfsmittel bedient. Zudem ist FL-Studio mittlerweile zu einer "erwachsenen" DAW heran gewachsen und ist bezüglich des Funktionsumfangs kaum noch mit "Fruity Loops" zu vergleichen, und Ableton Live ist ebenso eine professionelle DAW und längst nicht nur eine Live-Software für DJ's - der Vorteil ist, man kann diese DAW eben auch bestens als Live-Werkzeug nutzen, wobei sich fürs Produzieren daheim ein sehr großes experimentelles, inspirierendes und mit handgemachter Musik kombinierbares Spektrum ergibt.

Und natürlich ist es auch toll, dass man mit Ableton Live und wohl auch mit FL-Studio auf sehr einfache Weise brauchbare Musik herstellen kann - die Betonung liegt hier jedoch auf "auch" - und dies muss schließlich kein negativer oder reduzierter Aspekt sein - ganz im Gegenteil. Gerade Ableton Live ist so gestaltet, dass man nicht gleich von der verborgenen und dennoch jederzeit hervorzubringenden Komplexität der Software erschlagen wird. Es gibt in "Live" zwei Arbeitsebenen "Session-Ansicht" für Live oder Spontan-Sessions (mit vertikalen Spuren) und die "Arrangement-Ansicht" mit DAW-üblicher horizontaler Spur-Anordnung. Mit der vertikalen "Session-Ansicht" kann man ohne "bierernste" Aufnahme- und Mix-Prozeduren 'ne Menge Spaß haben, und wenn's wirklich um die "Wurst" (den Mix) geht, deckt man mit der Arrangement-Ansicht jede erdenkliche DAW-Aufgabe ab; die zwei gänzlich unterschiedlichen Arbeitsebenen sind gerade das Besondere an Ableton Live.

Der Witz an Programmen wie FL-Studio ist doch, dass man Musik erstellen kann, ohne den riesigen Überbau , den das Spielen eines mehrstimmigen Instrumentes verlangt, mitzuschleppen. Das Gehör wird vor allem dafür gebraucht, die Soundbank zusammenzustellen und passend abzuändern. Die Mischungsvorgänge sind beliebig komplex gestaltbar und werden auch in allen Schritten der Produktion benötigt.

Mal Hand auf's Herz: "riesiger Überbau mit sich rumschleppen" klingt fast nach einer unerträglichen Last, die man sich aufbürden würde, wenn man den Entschluss gefasst hat, ein Musikinstrument spielen und Noten lesen zu lernen!? ... da drängt sich der Eindruck auf, dass Du für FL-Studio oder Ableton Live-Interessierte eine sehr reduzierte Schublade bereit stellst!? ... ich denke, das geschulte Gehör wird für jede Art von Musik-Machen gleichermaßen gebraucht, und gepaart mit musik-theoretischen Kenntnissen ist es fast schon die halbe Miete. Es hat noch niemandem geschadet, sich das Handwerk auf den Schirm zu holen, weshalb man auch keine Ängste davor schüren sollte. Mit digitalen Mitteln arbeiten zu wollen, muss nicht "Instant-Musik" bedeuten - davon haben wir doch wirklich genug. Für mich als gestandener Gitarrist und mittlerweile Aushilfs-Keyboarder und für meine musikalischen Gefährten ist Ableton Live eine wahre Bereicherung - eben deshalb, weil's nicht nur eine Software für die Aufnahme, den Mix und die Soundbearbeitung ist, wobei sich auch diesbezüglich Ableton Live wie auch FL-Studio nicht verstecken müssen. Erst recht für Menschen, für die das Musik-Machen im Mittelpunkt steht, darf eine DAW auch gerne Spaß machen und intuitiv zu bedienen sein - insbesondere dann, wenn die DAW auch professionelle Ergebnisse erlaubt - und dies ist mit Ableton Live definitiv der Fall. FL-Studio ist für meinen Geschmack lediglich etwas zu unübersichtlich gestaltet.

Ich weiß nicht, wie viel Geld "dev" für die Software investieren will - davon ist auch die Vielfalt der Instrumenten-Library abhängig - jedenfalls halte ich die Kombination von Ableton Live mit einem Midi-Keyboard (sollte auch nicht gerade das billigste mit klapprigen Tasten sein) und dem Vorsatz, Keyboard spielen zu lernen für eine sehr gute Idee, wenn man Bock darauf hat mit digitalen Mitteln wirklich selbst Musik zu machen, zunächst die selbst gemachte Musik mit Samples/Loops etc. zu komplettieren und vielleicht noch ein Augenmerk auf selbst gemachte Drums oder Percussions zu legen, um nicht nur melodisch/harmonisch sondern auch rythmisch selbst etwas auf die Beine zu stellen. Und wenn schon ein Instrument lernen, dann gibt's für das Noten und das damit unweigerlich einhergehende Musik-Lehre lernen von mir nur einen Daumen hoch: :great:

Grüße - hotlick
 
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Ich habe mir vor etlichen Jahren die Grundbegriffe des Keyboadspielens auch selbst beigebracht, meine beiden besten Hilfen waren folgende Bücher, die es immer noch gibt:
Hans Günther Heumann, Klavierspielen, mein schönstes Hobby
Margret Feils, Play Piano

Damit hätte man die absoluten Basics in den Fingern, aber vermutlich keine gute Technik, die man eben fast nur durch Anleitung, Kontrolle und Korrektur (= Untericht) entwickeln kann.
Als gute Erweiterungen des Know How für die musikalische Praxis fand ich später verschiedene Hefte von John Valerio zum Jazz Piano, Neil Olmstead, Solo Jazz Piano und Mark Harrison, The Pop Piano Book.

Musiktheoretische Grundbegriffe online gibt es auch auf auf der Homepage und im Youtube Channel von Klaus Kauker sowie bei http://www.musicians-place.de/harmonielehre.html

Kleine Vorwarnung: dir werden fast immer und überall einige Ungereimtheiten oder sogar (Druck-)fehler begegnen, selbst in richtig teuren Büchern renommierter Notenverlage.

Gruß Claus
 

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