S.O.A.D
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PS: Im übrigen liegt in dem Satz, lieber auf sche.... Equip gut sein, als auf guten equip. sche... klingen sehr viel Wahrheit.
ACDCfan schrieb:ja,meiner ist voll für den arsch!der hat nur gain,tre,bass,mid und vol

@ACDCguy
Was ich dir auch wärmstens empfehlen kann ist ein Line 6 Spider Valve, bin sehr zufrieden mit meinen, und spiel damit deathmetal.
Die britischen Crunch-Sounds sind aber alles andere als die Stärke des Amps, für Death Metal OK..., aber Crunch kann der Amp meiner Meinung nach nicht überhaupt nicht gut. Ich würde in seinem Fall eher nach einem alten Laney Pro Tube, oder AOR Ausschau halten, die gibts zwischen 250-500.
Hab damit auch ACDC riffs gespielt, gefiehl mir sehr gut
Willst Du zu Hause in der Garage mit Kumpelz einen drauf machen: Kauf dir was, was Du auch bei vernünftigen Lautstärken zum Singen kriegst, und das ist definitiv kein Marshall - 100 Watt Stack, sondern ein Combo zwischen 10 und 30 Watt.
[...]
Das ist für meine Ohren gesünder, der Marshall ist nämlcih mit 30 Röhrenwättchen deutlich zu laut in einem 45 qm Wohnzimmer!
). Damit kann man sich sowohl dem alten als auch dem aktuellen ACDC Sound nähern. Meine Ibanez(PF-160) hat für heutige Verhältnisse relativ schwache Humbucker, das zusammen mit dem Amp gibt das eher ein klassisches Brett. Mit meiner Pacifica 112V kommt das nicht wirklich gut, das klingt einfach zu modern.und später mit mehr Crunch:
TNT 1991
Danach hab sich aber nicht mehr viel am Gain verändert.
Man kann bei alten Aufnahmen noch sehen, das sich Angus direkt vor die Boxen stellt, um den Ton fürs Feedback zum stehen zu bekommen. Das sieht man später nicht mehr in der Form.
Was für den ACDC Sound wichtig ist: Amp mit britischem Crunch, eine Gitarre mit eher klassischen Humbuckern und die passende Spielweise. Thats it.

Donington = Mesa mit im Rack. Also nix mit Marshall pur. Und dennoch klingts nach AC/DC
MfG Stephan
. Und nu der Spruch den ich selbst nicht mag: Der Ton kommt aus den Fingern.@ Goran
Also, dass man mit neuen Marshall Amps keinen AC/DC Sound Hinbekommt, dass kann ich wiederlegen. ich selbst spiel einen Marshall TSL 100 mit meiner Gretsch 5120( Rhythmus Gitarre), Mein Bruder nen JVM im Roten Crunch Chanal mit ner Gibson SG (Lead Gitarre)und das ergebnis ist schon verdammt na dran so wie ich meine.
aber bild dir selbst ne meinung. hier der link zu nem video von uns
http://www.youtube.com/watch?v=0Q7w7Q0hGN0&feature=channel
aber wenn ich in ner ac/dc Coverband spielen würde, dann hätt ich ein Marshall 1987x Topteil :-D
Deshalb erwähnte ich auch, dass das meiner Meinung nach nicht mit den neuen Marshalls geht, weil ich den Unterschied höre. Für mich ist "verdammt nah" noch immer viel zu weit weg von dem Angus oder Malcolm Sound. Alleine wenn du dir die Verstärker, welche die beiden benutzen, dir anhörst und diese anspielst (jtm45 bei angus und superbass oder auch jtm45/100 bei malcolm) sind das ganz andere Sachen als tsl oder jvm. Aber wenn das für dich gleich klingt, ist das doch Bestens.
Ich mach anscheinend irgendwas falsch. Mein Jubilee (50W) kann ich wohnzimmertauglich spielen, den JVM (100W) auch. Fensterscheiben sind auch noch drin. Mastervolume sei Dank. Die Regler am Amp sind keine Attrappen, die müssen nicht durchgängig auf Vollgas stehen, die kann man ruhig benutzen. Das dann keine Feedbackeffekte wie bei Vollgas auftreten ist wohl klar.
[...]
Alternativ zu den Crunch Kanälen kann man noch den Clean in den Crunch quälen, bei Green Mode geht das aber nur mit Gehörsturz.
[...]
Zum Üben nutz ich, wenns leise sein soll, meine alte J-Station (Modeller) mit einem gescheiten Kopfhörer (DT770M).
Zum Topic:
Der ACDC Sound hat sich im laufe der Jahre etwas gewandelt. Man schiebe es auf die Technik oder auf die Mode. Anfangs war da nur ganz wenig Crunch:
TNT 1976?
und später mit mehr Crunch:
TNT 1991
Danach hab sich aber nicht mehr viel am Gain verändert.
Man kann bei alten Aufnahmen noch sehen, das sich Angus direkt vor die Boxen stellt, um den Ton fürs Feedback zum stehen zu bekommen. Das sieht man später nicht mehr in der Form.
Ich halte es für völlig unsinnig einem 12jährigen Gitarristen, der vermutlich noch am Anfang seiner musikalischen Laufbahn steht und dessen musikalische Vorlieben und soundlichen Vorstellungen sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit noch verändern werden ein momentan und mittelfristig für ihn völlig überdimensioniertes One-Trick-Pony a la Marshall 1974, 1959, JTM45 oder ähnliches zu empfehlen. Natürlich sind die genannten Amps dazu geeignet einem einen Sound a la AC/DC zu ermöglichen. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass der Threadsteller mit seinem derzeitigen Können damit auch nur in die Nähe des Young-Sounds kommt.
Hinzu kommt, dass er in nem Jahr vielleicht Petrucci oder Vai oder weiss der Kuckuck wen viel geiler findet als den ollen Angus und sich auf der Gitarre dann natürlich auch in diese Richtung bewegen möchte. Blöd nur, dass die Marshallabrissbirne da dann das völlig falsche Handwerkszeug ist. Von daher denke ich wäre das Sinnvollste für den TS, wenn er sich nen flexiblen, gut klingenden und vor allem nicht überdimensionierten Amp zulegen würde, z.B.
http://www.musik-service.de/roland-cube-30-x-prx395757036de.aspx
http://www.musik-service.de/peavey-vypyr-30-prx395765309de.aspx
https://www.thomann.de/de/vox_vt30.htm*
Ein solcher Amp würde mit Sicherheit bedeutend besser klingen als sein bisheriger Brüllwürfel, er wäre auch viel preisgünstiger (und damit wohl auch schneller finanzierbar), damit wären sicherlich auch eher Jugendzimmertaugliche ACDC-Sounds drin als mit ner Oldschool-Marshall-Röhre und vor allem wäre er auch bei sich ggf. ändernden musikalischen Vorlieben "zukunftssicher". Für einen späteren Bandeinsatz wären 30 Watt in den meisten Fällen auch völlig ausreichend. Just my 2 Cents.
Hallo,
man sollte diesen Thread hier nicht so ernst nehmen, der Threadstarter hat sich seit dem eh nicht mehr hier im Forum blicken lassen....
Solche pauschalen Fragen arteten bisher immer in Grundsatzdiskussionen aus.
Hier im Thread ist das wieder mal nicht anders....
Cheers
Jürgen
- und zu guter Letzt: es wird auch mit den richtigen Gitarren und Verstärkern etc. sehr schwer wie Angus zu klingen
Hallo,
es gibt hier viele "AC-DC Experten", und jeder behauptet etwas anderes wenn es um den AC-DC Sound geht!
Ich seh es eigentlich immer so: ein Thread wird zwar immer von jemandem gestartet, die Informationen die dann im weiteren Verlauf des Threads von anderen Usern zusammengetragen werden sind ja aber nicht ausschliesslich für den Threadsteller gedacht, sondern sollen darüberhinaus jedem helfen, der mal in den Thread reinschaut und den das Thema (im Gegensatz zu den Threadstellern vieler Threads) wirklich interessiert bzw. betrifft. Deswegen versuche ich auch Threads ernstzunehmen, deren TS offensichtlich kein wirkliches (Kauf-)Interesse hat. Allerdings gelingt mir das auch wahrlich nicht immer...
Gruß
Coach