Kokopelli
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Hm... Das klingt ja so, als hätte man es genauso mit einem Keyboard einspielen können.Hier eine Aufnahme. Da es mit meinem (uralt) Computer nicht so gut kooperiert, habe ich drei Stimmen über den Looper eingespielt... natürlich keine Möglichkeit hinterher etwas zu korrigieren. Fehler sind von mir, Sounds vom Aerophon...
https://soundcloud.com/wanze/my-first-bicycle
Passenderweise habe ich ein Stück namens 'My first Bicycle' gewählt... passt zu 'My first Aerophone'

Als von der Flöte kommend bleibe ich lieber beim EWI-USB.

Prinzipiell ja - nur dass das Aerophon ein Melodieinstrument ist - Akkorde kann man nicht greifen (aber per Einstellungen in gewissen Grenzen erzeugen)Hm... Das klingt ja so, als hätte man es genauso mit einem Keyboard einspielen können.
Ich bin nicht der Synthesizer Experte - aber schau mal da:Aber die Aerophone's scheinen keinen herkömmliche MIDI-Out zu haben. Interne Klänge wären mir zu wenig, zumal ich da von Roland nichts gutes erwarte – ich habe schon den AX-09, und mit Computer will ich auch nicht.
Aber nur, wenn man anders spielen kann als auf einem Keyboard. Wenn es genau so klingt, dann fragt sich der Sinn nach einem Aerophone, außer man kann eben mit seiner Griffweise viel besser umgehen als mit einer Keyboard-Tastatur.
Wobei das Aerophon schon eine Unzahl von Griffweisen anbietet, Saxophon mit und ohne Altissimo, Flöte, Electronic Wind Instrument, Trompete und auch Fingersätze, bei denen nur mit der rechten bzw. nur mit der Linken Hand gespielt werden kann... als falls mal eine im Gips liegt, geht trotzdem noch was.


Ich bin nicht der Synthesizer Experte - aber schau mal da:
Damit lassen sich sicher ganz tolle Sachen machen - mir reichen aber erst mal die interne Klänge - in der Firmware 3.0 gibt es 100 Presets, weiter 100 kann man Nutzerdefiniert einstellen - auch über eine zugehörige App. Zweifellos kann man über dedizierte VSTs noch viel mehr rausholen.

Na, ich schrieb ja, dass ich KEINEN Computer und KEINE Software zur Erzeugung von Klängen nutzen wollen würde, sondern einen HARDWARE-Synthesizer, und daher einen HERKÖMMLICHEN MIDI-Out benötigen würde und KEINEN USB-Anschluss.

CC#2 = Breath ControllerBei den alten Synthis gibt's aber wohl sehr oft das Problem, dass die mit den "Expression"-CC-Daten (CC2) nichts anfangen können

CC#7 = Volume,
was so gut wie alle Synthesizer (und Sampler) mit MIDI umsetzen können.
CC#34 = Breath Controller LSB
CC#39 = Volume LSB
CC#43 = Expression LSB
So eine 16.384-Auflösung wäre ja auch nicht verkehrt.
Das gilt für jeden einzelnen Controller, dass die Werte von 0 bis 127 oder eben feiner aufgelöst von 0 bis 16.383 gehen und somit endlich sind. Möchte man unabhängig davon die Lautstärke verändern, muss man halt woanders regeln. Entweder mit einem anderen Controller oder direkt am Klangerzeuger, oder am Mixer etc. Welche CC-Nummer, ist eigentlich egal, weil die Eigenschaften auf der MIDI-Ebene dieselben sind. Was der Klangerzeuger beim Empfang von bestimmten CC-Werten regelt, ist natürlich ein eigenes Thema. Bei manchen kann man alles frei belegen und umprogrammieren, andere sind festgelegter.Vorsicht mi dem CC7 (oder war's doch der CC11?) als Lautstärkevariations-CC => Bei einem dieser Einstellungen jedenfalls besteht, nachdem der Ton einmal ansteht, nicht mehr die Möglichkeit, eine größere Lautstärke als die Anfangslautstärke (aka Crescendo) anzusteuern.
Es kommt darauf an. Es kommt auch auf den Regel-Bereich an. Ist man z.B. zwischen den Werten 120 und 127 bei der Regelung, sind es nur noch 8 Stufen. Spielt man zu einem beschäftigten Schlagzeug-Rhythmus, wird er von der Stufigkeit wohl ablenken.Schon 7 bit CC-Auflösung ist real praktisch nicht mehr wahrnehmbar.
Ist man z.B. zwischen den Werten 120 und 127 bei der Regelung, sind es nur noch 8 Stufen.
Na wie dem auch sei: Bei einer Audio-CD sind es 65.536 verschiedene Lautstärke-Werte zwischen maximal laut und maximal leise. Bei einer 24 Bit-Aufnahme sind es 16.777.216 verschiedene Lautstärke-Werte zwischen maximal laut und maximal leise. Auch sonstige Klangeigenschaften wie die Frequenzverteilung usw. werden feiner aufgelöst als es bei der MIDI-Steuerung insb. mit dem Wertebereich eines MIDI-Bytes möglich wäre. Ein MIDI-Byte: 128 Werte. Zwei MIDI-Bytes: 16.384 Werte.
Ich habe z.B. die Lautstärken eines Sample-Players schon das eine oder andere Mal per MIDI mit 1-MIDI-Byte-Auflösung gesteuert, sprich auch grafisch im Software-Sequencer editiert. Das hat an sich funktioniert. Auf der Audio-Ebene ist das viel feiner möglich. Z.B. mit 32 Bit floating point. Das ist schon sehr fein.Hast du dir mal die ansteigenden Werte eines realen, wahrnehmbaren Crescendos im Midi-Strom angeschaut?
