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Eigentlich nur Saitenlage besser eingestellt und Stegtonabnehmer angepasst. Ach ja und Mechaniken getauscht.seiner Akustik im nachhinein "optimieren"
darauf wollte ich aber am ehesten hinausKlanglich wird's eher schwierig. An Decke und Bracing kommt man ja nachträglich nicht mehr so einfach ran. Ist auch riskant, da etwas zu ändern.
hmm.... ist wohl auch riskant, wies dann am ende wird. Vll liegt es daran dass meine Dread eine absolute "cannon" ist. Ich hätte sie eigentlich gerne so wie sie ist, nur einfach lauter...Es gibt durchaus Gitarrenbauer, die sowas - genauer gesagt, eine Bearbeitung der Bebalkung - anbieten (Stichwort "Löffeln"). Würde ich aber nur jemand mit beauftragen, der eine gewisse Erfahrung mitbringt.
Dürfte im unteren dreistelligen Bereich möglich sein. Zum Kosten/Nutzen-Verhältnis kann ich nichts sagen - ist vermutlich auch nicht allgemeingültig feststellbar.

Das mit dem Einschwingen der Decke erinnert mich an lange Diskussionen über den (vermeintlichen oder tatsächlichen) Nutzen des "Einspielens". Bracing ist was anderes; da wird eindeutig Masse verkleinert, und es wird etwas passieren. Die Frage ist dann wohl, ob es zu einer quasi linearen Steigerung der Lautstärke kommt oder ob sich parallel zur Lautstärke auch das Frequenzspektrum ändert. Ich sehe da nur die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wie das bei Gitarren war, bei denen "gelöffelt" wurde - und dann zu entscheiden.Ich hätte sie eigentlich gerne so wie sie ist, nur einfach lauter...
Nicht unbedingt. Es müsste ggf. allerdings (noch) vorsichtiger gearbeitet werden, und vermutlich wäre der Effekt weniger ausgeprägt.Film doch mal mit dem Handy rein ob da nicht schon ein scallopped bracing zumindest teilweise, verwirklicht ist. Dann kannst du dir DIESEN Gedanken schon Mal aus dem Kopf schlagen

eben, denn mit dem Klang ansich bin ja nämlich recht zufrieden. Das merkt man beim Live-spielen mit Pickup (lr baggs lyric, also mikro-basiert) und beim aufnehmen. Ich mochte schon immer den ausgeglichenen Klang der Larrivee, im Vergleich z.b. zu Taylors die mir oft EQ-mäßig zu sehr nach Badewanne klingen.Du wirst sicher auch den Klang verändern, wenn du die Resonanz Frequenz der Decke änderst. Ich würde das nicht tun- lieber ein Instrument kaufen das dir gefällt. Hilft ja alles nicht, wenn dir in 3 Jahren die frisierte Decke unter dem Saitenzug einen zu starken belly bildet und unspielbar wird.
Dickere Saiten hast du probiert, oder?
nein, ist wie gesagt kanpp 11 Jahre bei mir und ich spiele doch sehr viel, meist mehrere Stunden täglich, zwar auch andere Instrumente und Elektrik, aber sie bekommt ihren "fair share"Servus @B.B!
Mein erster Gedanke war: wie alt ist Deine Larrivée? Ist die Decke denn schon "eingeschwungen"?
Es gibt ja heutzutage technische Hilfsmittel (VibroTube etc.), die einem dabei helfen sollen, diesen Prozess zu beschleunigen. Ob's was bringt, oder ob nicht doch einfach viel spielen die bessere Alternative ist, kann ich nicht sagen.
Da die Gitarre aber schon 10 Jahre alt ist, wird's daran wohl eher nicht liegen.
Der Vergleich mit einer Dread ist natürlich unfair. Ich habe aber auch schon, zugegeben sehr hochpreisige, OM's gehört die doch deutlich lauter waren.Einen "chirugischen Eingriff" würde ich an einem solchen Instrument nicht wagen - es sei denn, man hat die Kohle mal so übrig, ist neugierig was dabei rauskommt und es blutet einem nicht das Herz, wenn's in die Hose geht.
Ich bin da bei @Michi_HH: Wenn Dir der Sound zu dünn oder zu leise ist (btw: wie unfair, eine OM mit einer Dread zu vergleichen), such Dir was neues - die Larrivée wirst Du bei der derzeitigen Nachfrage auf dem Gebrauchtmarkt locker für einen guten Preis los.
Und berichte uns bitte, wie die Story weitergeht! ;-)
LG, Anderl
Um Gottes Willen! Ich wußte ja nicht, dass die Larrivée Deine erste gute Gitarre ist!Sie war meine erste hochwertige Gitarre und meine erste hochwertige Akustik, teilfinanziert durch Geld dass ich damals zum Abitur von meinen Großeltern bekommen habe und war überall dabei....

ok, zu Befehl...Taste die ja nicht an!!! Niemals!![]()
Dass das bei Zahnwälten und Posern im E-Gitarrenbereich Anklang findet, kann ich nochvollziehen. Erstere haben zu wenig Zeit, um so viel Gitarre zu spielen, dass die Instrumente mal Spuren abbekommen und letztere brauchen das wie die mitgekauften Löcher in den Jeans aus Mode oder Ego.

Ach, ich stehe auch nicht auf Plattitüden, dafür bin ich zu sehr Wissenschaftler. Aber die Begriffe "Zahnwälte" und "Poser" sind eh schon keine "Personas" und nicht geeignet, reale Personen wirklich zu beschreiben, sondern es sind deutlich überspitzte Stereotypen. Es dürfte auch kaum ein Asterix-Leser jenseits des Kindergartenalters in der Bretagne Leute vermuten, die im Alltag regelmäßig Menhire durch die Gegend tragen.Solche Aussagen sind in ihrer Pauschalität - pardon - einfach nur unreflektiert & dümmlich.