funstrumentalist
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Super, Volltreffer
das ist nur die Händlerbezeichnung. Da schreib ich später nochmal was dazu wenn ich wieder Zuhause bin.
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So viel ich weiss haben die aber nicht selber produziert, sondern nur verkauft.
Ich trage mich jetzt allerdings gerade wie diese Flöte bis in die 2000er hinein regelmaessig im Einsatz gewesen sein kann. Meine Grossmutter hat Jahrgang 1920 gehabt und müsste die damit als Kind oder Teenager bekommen haben. Sie ist 2016 gestorben und bis dann haben drei Kinder, sieben Enkel und drei Urenkel dieser Flöte zugehört. Gut am Schluss hat sie nicht mehr gut gehört, aber sie so lange es gegangen ist oft gespielt. Genau so wie sie bis ins hohe Alter in die Klavierstunde gegangen ist - jede Woche und das über Jahrzehnte! Von den Noten die sie gehabt hat ist mir schon fast schwindelig geworden. Ob Flöte oder Klavier, Musik ist immer wichtig gewesen. Es tönt fuer mich einfach so unwahrscheinlich weil die Flöte dann das Klavier überlebt hat. Irgendwie verrückt.Deine Sopran würde ich mal vorsichtig auch auf vor 1940 datieren, denn erstens war es zu der Zeit noch üblich, dass die Händler ihren Namen auf Instrumente anbrachten und dazu wurde um 1940 verboten Instrumente ins "feindliche Ausland" zu verkaufen
Es tönt fuer mich einfach so unwahrscheinlich weil die Flöte dann das Klavier überlebt hat. Irgendwie verrückt.
Und das wäre dann wieder Musik Hug. Die Filiale in Zürich ist gar nicht so weit weg von meinen Grosseltern gewesen. Sie haben mitten in der Stadt gewohnt.Was auch noch sein kann, ist das die Flöte eventuell Jahre bis Jahrzehntelang bei einem Händler herumlag bis sie verkauft wurde. Das kommt garnicht soo selten vor, hab ich schon öfters mitbekommen
