Alternate Picking und Saitenwechsel: Wie macht man das schneller?

von Korittke, 02.03.06.

  1. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #1
    Ahoi!
    Ich habe ein großes Problem! :) Und zwar krieg ich den Saitenwechsel beim Alternate Picking nur sehr langsam hin und weiß nicht so recht, was ich falsch mache. Üben hilft da nicht viel, da ich wahrscheinlich irgendetwas grundsätzlich falsch mache.
    Bei Sachen wie der Petrucci-Übung ist das Wechseln nicht so das Problem, weil pro Saite 4 Noten sind und immer regelmäßig mit Downstroke anfängt.
    Bei 2 Noten pro Saiten wirds schon hakelig und die rechte Hand schafft nicht mehr als ca. 110 bpm/16tel.
    Bei String Skipping ist das Ergenis eher noch viel schlechter. Ich treffe zwar die richtigen Saiten aber ich weiß nicht, wie ich es schneller hinkriegen soll.

    Deshalb meine Frage: Wie wechsel ich die Saite mit der Pickinghand am besten? Handgelenk? Unterarm? Was ist mit der Wechselschlagbewegung, bleibt sie genau gleichmäßig oder muss man was variieren? Ich komme da irgendwie nicht weiter. Bitte leitet mich :)

    Ich will auch gar keinen Hammerspeed raufkriegen aber auf einer Saite kriege ich 190 bpm/16tel rechts hin und die linke Hand ist das schwächere Glied beim Speed. Aber über mehrere Saiten ist die rechte Hand das schwächere Glied, vor allem bei Pentatonik und String Skipping, halt alles wo schnelle Saitenwechsel benötigt werden.

    z.B. die Übung
    ----------------3-3-
    ------4-4
    ----------4-4-
    --2-2-
    usw. schaffe ich nur ziemlich langsam. Ich will sie auch nicht auf Shred-Speed hinkriegen aber shcon so 140 oder so. Petrucci selbst schafft sie locker auf 160 oder mehr, ich weiß aber nicht was ich genau tun muss, um so schnell das Plek zu den richtigen Saiten hin zu kriegen.

    Bin für alle Tips dankbar. Adieu

    P.S: Witze über die zweifache Bedeutung des Wortes "Saitenwechsel" verlieren hiermit ihre Gültigkeit.
     
  2. Arvir

    Arvir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #2
    Üben Üben Üben Üben, was anderes kann man dazu nicht sagen.
    Es gibt keinen Trick.
    Die Petrucciübung wird imho überbewertet, wie du ja auch erkannt haben solltest.
    Spiel einfach viel Übungen bei denen man ständig zwischen Saiten hin und her springt.

    Naja einen kleinen Trick gibt es imho schon : Du könntest das mittlere Daumengelenk gerade beim Spiel über 2 Saiten immer etwas mitbewegen, Malmsteen macht das öfters. Das hilft zumindest ein wenig.
     
  3. Andreas Gerhard

    Andreas Gerhard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #3
    mir persönlich hat die Petrucci Übung "ALLEINE" nicht viel gebracht, weil ich es kaum auf was anderes anwenden konnte. Mach viel String Skipping Übungen, oder 2 Notes Per String, dann übst du den Saitenwechsel
     
  4. ...timur°°°

    ...timur°°° Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #4
    Hi,
    Mir geht es genauso! Die Petrucci-String-Skipping-Übung an sich ist für mich kein Problem, und 16tel ohne String Skipping sowieso, aber sehr String-Skipping-intensive Riffs wie z.B. den hier:
    Code:
    e |-----------------------------------------------------------------------
    B |-----------------------------------------------------------------------
    G |---------2-------2-----2----------------0------------------------------
    D |-------5---2---2-----2----------------6---6p5-6-\3---2-2h3-------0-----
    A |-----2-------5-----4-----/7---6h7---7--------------------------4---4---
    E |-0--------------------------0-----0------------------------0h6-------6-
    schaffe ich bis heute nicht wirklich sauber zu spielen.... eigentlich egal bei welcher Geschwindigkeit... :( irgendwo in diesen Saite-rauf-saite-runter-Bewegungen bleibe ich immer mit der rechten Hand hängen. Kann jemand gute Übungen in diese Richtung empfehlen?
     
  5. Proggie

    Proggie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #5
    man möge mich jetz schlagen, aber die übung fällt doch eher unter die kategorie "sweepen", oder?!
     
  6. GC

    GC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #6
    Also, ich denke auch das die Petrucci Übung alleine nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ich würde es mal variieren. Z.B. 2 Notes per String (Pentatonik o.ä.) oder 3-Notes per String Skalen (Dur, Moll, oder was auch immer) üben, die sind wesentlich gebräuchlicher als solche Sachen wie die Petrucci Übung.

    Sequenzen mit 2 oder 3 Noten pro Saite sind auch eine gute Möglichkeit. Im Anschluss kann man diese noch mit String-Skipping versehen.

    Ich spiele z.B. oft solche Sequenzen in einer Tonart das ganze Griffbrett rauf und runter immer spielen. Hat den Vorteil, dass man sich zusätzlich die Skalen, bzw. Modes einprägt.

    Werd mal nen Beispiel posten. ;)

    Achja, timur, denke auch das, Dein letztes Beispiel eher Arps oder Sweeps sind.

    So hier die Beispiele

    Skalen 3-Notes/String als Triolen A-Dur

    E|-------------------------|-------7-9-10-10-9-7--------|-------------------------|
    B|-------------------------|-7-9-10--------------10-9-7-|-------------------------|
    G|-------------------6-7-9-|----------------------------|-9-7-6-------------------|
    D|-------------6-7-9-------|----------------------------|-------9-7-6-------------|
    A|-------5-7-9-------------|----------------------------|-------------9-7-5-------|
    E|-5-7-9-------------------|----------------------------|-------------------9-7-5-|usw....

    Diese Skalen kann man auch gut mit String-Skipping üben.


    Sequenzen A-Dur als Triolen.

    E|-------------------------|-----------------------------|
    B|-------------------------|-----------------------------|
    G|-------6-7-9-9-7-6-------|--------7-9-11-11-9-7--------|
    D|-6-7-9-------------9-7-6-|-7-9-11---------------11-9-7-|
    A|-------------------------|-----------------------------|
    E|-------------------------|-----------------------------|usw....

    oder

    E|-------------------------|-----------------------------|
    B|-------------------------|-----------------------------|
    G|-------6-7-9-9-7-6-------|--------7-9-11-11-9-7--------|
    D|-6-7-9-------------9-7-6-|-7-9-11---------------11-9-7-|
    A|-------------------------|-----------------------------|
    E|-------------------------|-----------------------------|usw....

    In einer Tonart bleiben und das Griffbret rauf und runter, quer und längs....


    Die genannten Sachen sind Anhaltspunkte und Anregungen und lassen sich auch gut variieren, denkt Euch was aus.

    Hoffe das Prinzip wird klar. Geht genauso mit den Pentatoniken.
     
  7. Korittke

    Korittke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #7
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  8. Korittke

    Korittke Threadersteller Registrierter Benutzer

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  9. Korittke

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    Erstellt: 02.03.06   #9
    Danke schonmal für die Antworten. Skalen sind nicht so das Problem (3NPS lässt genug Zeit für den Wechsel) und es ist auch nciht so dass ich die Petrucci-Übung viel mache, weil ich die für ziemlich sinnlos halte. Viele der Übungen von Petruccis Video sind hingegen um Klassen besser.

    Ich übe schon eine geraume Weile, aber ich werde einfach nicht besser. Seqeunzen, die nur über 2 Saiten gehen sind auch nicht so dass Problem. String Skips und 2NPS sind ein Problem und da komm ich mit Üben nicht weiter, weil ich einfach bei Geschwindigkeit x das Zeug problemlos hinkriege und bei x+3 völlig versage, weil es einfach nicht schneller geht. (zum Beispiel die Übung, die ich gepostet habe) Übungen habe ich durchaus genügend, ich weiß ja wo es hakt. Aber ich kann nichts mehr rausholen.

    Deshalb die Frage, welche Bewegung ausgeführt werden sollte, wenn die Saite wechselt und was mit der regelmäßigen Wechselschalgbewegung dabei passiert. Wie ist es denn bei euch?
     
  10. ...timur°°°

    ...timur°°° Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #10
    Was sind Arps? Arpeggios?
    Ja, das Riff ist schon mit "let ring throughout", aber darum geht es ja nicht, es geht darum die Saiten mit der rechten Hand sauber anzuschlagen.
    Und nein, es ist nicht gesweept, sondern sauberster Wechselschlag!
    Noch ein anderes Beispiel:

    Code:
    |----------------0------------------|
    |----------0-------0----------------|
    |------6-----6-------6---6-----6----|
    |----4---4-----4-------4-----4---4--|
    |--2-----------------------0--------|
    |-----------------------------------|
    let ring throughout............
    Und ja, das sind 16tel... Wechselschlag... sowas ist für mich einfach der Tod!!! Wie übt man das?! Ich krieg das vielleicht bei 60-70 bpm sauber und ohne Verspieler hin, aber schneller.... no fucking way... obwohl ich es inzwischen jeden Tag übe... und das Original-Lied ist 90 oder so... wie schon erwähnt, Petrucci würde wohl 160 schaffen ;)
    Diese 3-Noten-pro-Saite-Skalengeschichten hat mir mein Gitarrenlehrer auch empfohlen.... hilft leider überhaupt nicht, da das kein String Skipping ist! *verzweifeltbin* :(

    Ach ja, und die linke Hand macht irgendwie überhaupt keine Probleme, auch bei deutlich schnelleren Tempi nicht, das Übel liegt ausschließlich im sauberen Anschlagen!
     
  11. GC

    GC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #11
    @Korittke & timur
    Grundsätzlich ist mir schon klar, dass es euch um die Schlaghand geht (die Rechte). Ich glaub das Problem liegt in der Orientierung der Hand zu den Saiten. Daher auch die Skalen und der Kram weiter oben.

    Ich würde mal folgendes versuchen
    1.) immer die gleiche Haltung der Hand anzuwenden egal ob 160bpm oder nur 50bpm.
    2.) die Bewegung sollte aus dem handgelenk kommen. Nicht aus dem Unterarm. der Unteram führt nur die Hand an die richtige Stelle. Hoffe das wird nicht missverstanden. ;)
    3.) auch ne Methode wäre es den kleinen Finger zur Orientierung aufzulegen, oder den einen handballen auf die Bridge. Schaut Euch mal nen paar Videos in Zeitlupe an.

    Ist echt schwer zu erklären. Hoffe es hilft euch ein bischen.


    EDIT:
    @timur
    Arps = Arpeggios. Die 3NPS Skalen kannst du auch mit String Skipping üben, einfach immer eine Saite überspringen, also quasi auf den Saiten folgendermaßen:

    E - D - A - G - D - H - G - E und wieder zurück.

    Und nochwas: Habt Geduld mit Euch. ;)
     
  12. Korittke

    Korittke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #12
    @GC thx schonmal.
    Ich werde auch nochmal genau analysieren was mein Handgelenk macht, wenn ich 2NPS oder so spiele. Ich schlage zwar nur aus dem Handgelenk an aber ich glaube, mein Problem könnte folgendes sein:
    Wenn man die Saiten wechselt, wird die Schlaghand alleine durch Verschiebung/Versetzung (also Drehung am Ellbogen) des Unterarms zu dieser Saite gebracht oder wird auch die Bewegung am Handgelenk verändert? Ist die Wechselschlagbewegung völlig konstant und während des Übergangs ohne Veränderung oder wird irgendwas verändert, z.B. um keine Saiten zu berühren, die bei String Skips zwischen den 2 Saiten liegen o.ä.
     
  13. ...timur°°°

    ...timur°°° Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #13
    Naja, geht so ;)

    Schon klar, mach ich immer so!

    Damit komme ich nun überhaupt nicht klar. Den kleinen Finger aufzulegen fühlt sich fürchterlich fremd, unbequem und gezwungen an, und den Handballen aufzulegen verhindert eine Bewegung aus dem Handgelenk, da dieses mit der Haltung ja "fixiert" ist.
    Ich kann irgendwie nur vernünftig spielen, wenn die Hand frei schwebend über den Saiten ist. Wenn keine Saitenwechsel nötig sind, geht natürlich das Handballen auflegen, aber bei String Skippings nicht mehr.

    Naja, damit wären wir wieder fast bei der Petrucci-Übung:

    Code:
    ------------------
    ------------------
    -------------6-6--
    -----7-7----------
    ---------7-7------
    -5-5-------------- etc.
    Diese Übung bringe ich auf eine ziemlich schnelle Geschwindigkeit, locker über 100 bpm. Aber diese Übung:
    Code:
    ----------5--------------
    --------5---5------------
    ------6-------6----------
    ----7-----------7--------
    --7---------------7---7--
    5-------------------5---- etc.
    - wohlgemerkt mit Wechselschlag, nicht gesweept! - bringt mich völlig zum Verzweifeln, die klingt nicht mal bei 60 bpm wirklich immer sauber und im Rhythmus. Und bei 70 bpm ist endgültig Pumpe.

    Was mache ich bloß falsch?
     
  14. GC

    GC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #14
    Die Bewegung am Handgelenk bleibt gleich, denke ich. Im Prinzip nur sturrr die gleiche Bewegung machen.
    Wie soll ich das erklären :rolleyes: Also: Die Hand bzw. das Plektrum darf natürlich beim Skippen (Überspringen) von einer oder meherern Saiten diese nicht berühren. Deshalb würde ich sagen, dass man die Hand etwas anhebt. Betonung auf etwas im Sinne von gering.

    Noch nen Tipp: Steve Morse! der Typ sollte eingentlich Mr. Wechselschlag heissen. Sucht mal nach nem Video von ihm. Der Wechselschlag ist unglaublich. Da gibst kein Legato oder PullOff HammerOn. Jede Note wird angeschlagen. Egal wo. Alles immer up down up down.... Naja fast immer. ;)
     
  15. GC

    GC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #15
    Ok. Vergiss es. Es gibt Leute, die das so machen. Ich teilweise auch. Wenn ich wieder in Berlin bin, kann ichs Dir mal vormachen. ;) War nur ein Tip oder Versuch.

    Klar. Nur ist die mit 3 Noten auf einer Saite einfacher. denk ich. Und die Anschlagrichtung pro Saite wechselt. E Saite down up down - D Saite up down up usw.....

    Mir ist schon klar wo das Problem liegt. Aber die letze Übung ist von den Sprüngen auch am schwierigsten, weil die Schlaghand sich ständig 'bewegt'. Nicht im Sinne von Wechselschlag, sonder im Sinne von Stellung zur Saite.

    Ich glaub Du musst einfach üben. Weiss, dass das blöde klingt.
     
  16. Korittke

    Korittke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.06   #16
    OK ich werd mir auch mal so ein Lehrvideo von Morse runterladen. Petrucci benutzt ja auch straight Wechselschlag die allermeiste Zeit, aber der flitzt gerade auch rechts wie ein Verrückter über die Saiten.
     
  17. fragelf

    fragelf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #17
    ... genau weil es mir ähnlich wie timur geht versuch ich mir Economy picking anzulernen... aber ok, das wäre wieder weglaufen vor dem problem ;)

    Code:
    ----------5--------------
    --------5---5------------
    ------6-------6----------
    ----7-----------7--------
    --7---------------7---7--
    5-------------------5---- 
    ich denke bei solchen sachen ist es wichtig die bewegungen richtig und sauber zu koordinieren... naja toll... sollte man ja eigentlich überall..

    wenn ich das erlernen wollte würd ich versuchen erst zu picken dann aus dem unterarm zur nächsten saite springen dann wieder picken.... und eben schön langsam anfangen. was ich nämlich merk ist dass ich z.b. noch in der aufwärtsbewegung meiner hand einen upstroke mach... somit wird die saite wenn überhaupt nicht richtig angeschlagen.
     
  18. James-R.

    James-R. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #18

    Hmmm, wenn dir das Probleme bereitet würd ich dir einmal folgende Übung empfehlen

    e: - - 0 - - - 0- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - - - -
    h: - 0 - 0 - 0 - 0 - - - -0 - - - - -0- - - - - - - - - - - - - -
    g: 0 - - - 0 - - - - - -0- - 0 - - -0 - -0 - - - -0 - - - - - -0
    d: - - - - - - - - - -0 - - - - -0 -- - - - - - -0- - 0- - -0- - -0
    a: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 0 - - - -0 - - - - - - usw.
    E: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

    Also das ist eine Übung die ich schon in den ersten Tagen als E-Gitarristen wegen meiner Lehrerin machen musste und heute habe ich keine Probleme mit demTreffen der Saiten bzw. allgemein mit der Geschwindigkeit meiner Anschlagshand, naja, sagen wir fast nie.
    Also ich würde die Übung immer mit Leersaiten spielen, dann lenkt dich nichts von deiner Anschlagshand ab, und eben immer diese Abfolge von 3 Saiten und zwischendurch die pausenlose Wechsel in die anderen Positionen, es geht auch wenn du erster auf g-h-e spielst plötzlich auf E- a- d zu wechseln, alle Varianten die dir einfallen am besten üben.

    Economy Picking oder Sweeping mache ich auch gar nicht
     
  19. rockforce

    rockforce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #19
    guck dir mal diese übung von paul gilbert an. http://www.planetguitar.net/artists/gilbert/gilbert4.html
    diese übung ist schwerer auf ein hohes tempo zu bekommen, als die petrucci übung. sie hilft sicher, und sie klingt auf 210 oder 220 bpm mit 16teln für den zuhörer beeindruckend, ist aber gegenüber dieser paul gilbert übung leicht zu lernen. auf dieser hp(siehe link) findest du auch noch mehr nützliche übungen von paul gilbert, steve vai, steve morse etc.
    ich bringe selber diese paul gilbert übung bis ca. 180-200. bei petrucci hörts dann bei 220 +/- n bissl was auf. da kommt man mal von diesem einheits hoch und runter genudele weg.
     
  20. GC

    GC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #20
    Mir ist auch noch was eingefallen. Ich würde die Sachen mit dem Arpeggios im Wechselschlag versuchen in übersichtliche 4er Einheiten aufzuteilen, wie auch weiter oben angedeutet. Sprich so, dass eine Orientierung leichter fällt beim Zählen.

    Z.B.
    E-----------------------4-
    B---------------4-----3---
    G-------4-----3-----2-----
    D-----3-----2-----1-------
    A---2-----1---------------
    E-1-----------------------
    usw. usw.

    d u d u d u d u d u d u

     
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