Anfänger und noch keine richtige Ahnung

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heavylein
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Hallo, schönen guten Abend.

also, ich trau mich einfach mal.....ich bin nämlich ein absoluter Anfänger in puncto Synthi-Benutzung!!! Ich träume aber schon lange davon Synthimusik zu machen.
Bis zu meinem 25. Lebensjahr war ich aktiver Hobbymusiker (das ist fast 20Jahre her); hab meine ganze Freizeit mit Musik verbracht- Ich war u.a. in drei Bläserchören und habe dann aus div. Gründen von heute auf morgen alles hingeschmissen. Ich bin also notentheoretisch ganz firm und nicht grade unmusikalisch; habe aber von Tasteninstrumenten bzw. von Synthis fast NULL Ahnung (hab`auch etwas Akkordeon gespielt). Aber eigentlich wollte ich schon immer nur elektronische Musik machen. Daher jetzt hier mein erster, mutiger Vorstoss hier.....

Ich habe große Lust mit drums, Bässen zu experimentieren, Beats zu erstellen,vllt. kleine songs aufnehmen, evt. in Richtung dance, einfach experimentieren....ohje, ganz schön schwer zu sagen.

Könnt Ihr mir sagen, was ich genau an Equipment brauche? Gibt es eine gute Grundaustattung für einen Anfänger wie mich? Könnt ihr mir Vorschläge machen? Und wo bekomme ich was her?

Im voraus schonmal herzlichen Dank!



(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!).
bis 1000 €
[X ] Gebrauchtkauf möglich

(2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
[ ] ja: ___________________________________ _______________
[X ] nein

(3) Wie schätzt du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[X] Anfänger
[ ] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo wirst du das Instrument einsetzen?
[X] Zuhause
[ ] auf der Bühne
[ ] im Proberaum
[ ] im Studio

(4b) Wie oft wirst du es bewegen?
________Gar nicht___________________________ _______________

(4c) Welches Gewicht willst du maximal schleppen?
bis zu ___ kg

(5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (als Klavierersatz, in derLive-Band, als Soundlieferant im Studio, als Alleinunterhalter-Board, ...)
_nur für mkich alleine__________________________________ _______________

(6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
_dance, house, electronic-beats________________________________ _______________

(7) Welche Instrumenttypen kommen für dich infrage?
[X] Klangerzeugung und Tastatur in einem Gerät
[X] Klangerzeugung ohne Tastatur plus ggf. externe Tastatur (Rack-Expander +MIDI-Masterkeyboard)
[ ] Computer-Software plus ggf. externe Tastatur (VSTi + MIDI-Masterkeyboard)

(8) Welche Tastaturgrößen kommen für dich infrage?
[ ] 25
[ ] 37
[ ] 49
[X] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
[ ] 73/76
[ ] 88 (Standardgröße Klavier)

(9) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
[ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
[ ] Druckpunkttastatur (typisch für Sakralorgeln)
[ ] Hammermechanik (wie beim Klavier)

(10) Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmtenSoundgebiet sein?
[ ] ja: _______________________________ _______________
[X] nein, lieber ein Allrounder

(11) Welche Funktionen sind dir besonders wichtig?
[X] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser etc.)
[ ] Synthese (Soundbearbeitung)
[X] Sampling (eigene Sounds aufnehmen und spielen)
[ ] Sequencer (Songs aufnehmen und abspielen)
[X] Begleitautomatik / Rhythmusgerät
[ ] Masterkeyboardeigenschaften (zum Ansteuern anderer Geräte)
[X] Eingebaute Lautsprecher
[ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
[ ] sonstiges: ___________________________________ _______________

(12) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen,wohnzimmertauglich etc.)
___________________________________ _______________

(13) Sonst noch was? Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
___________________________________ _______________
 
Eigenschaft
 
Hallo und Willkommen im Forum!

Nun, es gab auch vor 20 Jahren schon Synthesizer, die alle möglichen Sounds (Drums, Bässe, Klaviere, Streicher usw.) erzeugen konnten, und wo man mittels eingebauten Sequencers komplette Arrangements erstellen konnte. Solche "Music Workstations" werden auch heute noch gebaut. Neuere Modelle haben dann meist eine größere Klangpalette, bessere Klangbearbeitungsmöglichkeiten usw. Aber auch mit etwas älteren Modellen kann man Spaß haben.

Auf einem Computer kann man zwar übersichtlicher arrangieren, herkömmliche "Music Workstations" (also Synthesizer mit eingebautem Sequencer) haben aber den Vorteil, dass sie auch ohne Computer funktionieren.

Das würde mir als Grundausstattung einfallen:

  • Music Workstation (z.B. als 61er Tastatur-Version)
  • Keyboard-Ständer bzw. Keyboard-Tisch (Höheneinstellbar; "Scheren"-Ständer bieten weniger Beinfreiheit)
  • Geschlossene Kopfhörer (ich persönlich finde ohrumschließende bequemer als ohraufliegende)
  • Aktive Audiomonitore + Audiokabel zum Anschluss an den Synthesizer
  • Ein Stuhl sollte denke ich bereits vorhanden sein.

Wo bekommen?...

Nun, wenn neu (bzw. als B-Ware), dann z.B. bei Thomann:


Wenn Dir für den Anfang Kopfhörer ausreichen, oder vorhandene Audioboxen benutzt werden können, dann kannst Du für knapp über 1000 Euro auch alles neu kaufen. Der Yamaha MOX6 hat allerdings keine Sampling-Möglichkeiten. Das bieten erst viel teurere Modelle der Motif-Reihe: Motif XF. Es gibt zwar auch günstigere Geräte mit Sampling-Möglichkeiten, allerdings wird man da an anderen Stellen Abstriche machen müssen. Vielleicht benötigst Du für den Anfang auch gar kein Sampling? Oder möchtest Du mit der Music Workstation auch externe Audiosignale aufnehmen?... Den Audio-Ausgang vom MOX6 kann man z.B. per USB auf dem Computer aufnehmen.

Auf eingebaute Lautsprecher solltest Du übrigens keinen großen Wert legen. Was man da bekommt, kann man auch so billig kaufen. Externe Audiomonitore sind universeller einsetzbar, und Du hast eine große Auswahl zwischen ganz billig (klanglich i.d.R. nicht so gut) und superteuer (klanglich i.d.R. supergut). Je besser Kopfhörer/Lautsprecher, um so besser klingt in Deinen Ohren der Synthesizer. So ähnlich wie bei fertiger Musik. Der MOX6 (wie die meisten aktuellen Music Workstations) ist ja auch so konzipiert, dass er fertige Musik liefern kann. Bei Youtube findest Du viele Anwendungsbeispiele.
 
Ich denke auch, dass in der Preisklasse der Yamaha MoX durchaus von Dir in Erwägung gezogen werden sollte.
Unter anderem mit dem Direkt Performance Recording geht hier das Einspielen von "Beats" wie Du es so schön nennst, absolut schnell und vollkommen easy. Und da der MoX eigentlich die komplette Sound-Engine des "großen Bruder" Motif XS besitzt bekommst Du in Sachen Sounds/Performances wirklich viel Grundmaterial womit man eigentlich fast alle Musikbereiche abdecken kann.
Um Dir vielleicht einen etwas besseren Überblick zu verschaffen ist vielleicht mein Testbericht zum MoX hilfreich, nachzulesen HIER.

Ansonsten denke ich werden sicher auch noch einige andere Vorschläge kommen.
 
Etwa in diesem Bereich liegt auch der M50-61 von Korg. Ich hab mir vor kurzem diesen Bereich angeschaut und mich dann selbst für ein M50 entschieden (aufgrund der für _mich_ verständlicheren Bedienung und der Sounds), hatte mit aber auch die MoXe und Geräte von Kurzweil angeschaut. Ich denke du solltest dir die Geräte mal in einem Geschäft ansehen und in Ruhe ausprobieren. Wenn du dazu noch eine kompetente Beratung als Hilfe hast dürfte dir das in Kombination mit Netzrecherche viel bringen.
 
Super nett und ausführlich von Euch!Vielen Dank für Eure Mühe! Ich habe alles interessiert gelesen.

Mein Problem ist eben grad, dass ich auch gar nicht genau weiß, was ich genauerfragen könnte, weil ich eigentlich gar nichts weiß. Also bin ich heute abend imNetz am Rumsuchen und Nachschauen, auch um die Fachtermini zu lernen.
Ja, es steht viel geschrieben über die von Euch genannten Teile. Und ich merke,ich muß mir die entsprechenden workstations in Natura anschauen und einfach malausprobieren. Ich glaube, das ist auch wichtig, um wenigstens erste echte,emotionale Eindrücke zu bekommen.

Die vielen "theoretischen" Möglichkeiten machen mir darüberhinausschon fast Angst: Ob ich all den Funktionen und Anwendungen gewachsen bin,all`den Knöpfen und Drehreglern? Naja, andererseits hab ich auch gelesen, dassman sich mit anfänglichem Fleiß durchaus durcharbeiten kann, wenn man nichtallzu wenig in der Birne hat.

Gäbe es eigentlich auch irgendwo konkrete workshops oder Lehrer für Leute wiemich, die die Anwendung von music-workstations lernen wollen? Kennt Ihr guteFachgeschäfte im südhessischen Raum, um die Instrumente mal zu testen, damitich einen Eindruck bekommen kann? Und wo gibt es die günstigsten Geräte (gerneauch gebraucht)?

 
Also bin ich heute abend im Netz am Rumsuchen und Nachschauen, auch um die Fachtermini zu lernen.
Dazu vielleicht die folgende Anmerkung:

Es gibt auf der einen Seite allgemeine Fachbegriffe, mit deren Hilfe sich eine Music Workstation von A bis Z erklären lässt. Auf der anderen Seite verwenden verschiedene Hersteller wie KORG, Roland, Yamaha usw. oftmals für gleiche Dinge völlig verschiedene Begriffe. Manchmal ist das aber auch dadurch bedingt, dass die Strukturen sich doch mehr oder weniger unterscheiden können, und für bestimmte Funktionen oder Funktionsbereiche klangvolle Namen gefunden werden wollen. ;-)

Zum Thema kannst Du auch z.B. hier mal reinschauen: https://www.musiker-board.de/synthe...x8-synthesizer-geeignet-fuer-anfaengerin.html

Meine erste Music Workstation war von KORG, und zwar das Modell X3R (erschienen 1993, gekauft 1995). Davor und danach habe ich auf dem PC viel gemacht und probiert. Mit Hard- & Software. Kürzlich ist mir der Yamaha MOX6 (erschienen 2011) relativ günstig gebraucht angeboten worden, und ich habe zugeschlagen.

KORG ist zwar einigermaßen übersichtlich strukturiert, mich hat dort aber schon immer (d.h. auch bei Nachfolgermodellen) eine strikte Trennung zwischen Klang-Editierung und Zusammenstellung von mehreren Klängen gestört. D.h. man kann dort keine Klangbearbeitung im Kontext zu anderen Klängen machen. Also nicht an einem Klang schrauben während andere Instrumente spielen. Außerdem sind die Effekt-Einstellungen in verschiedenen Modi meist anders.

Yamaha dagegen erlaubt die Klangbearbeitung im Kontext zu anderen Klängen. Also an Klängen schrauben während andere Klänge erklingen ist im Gegensatz zu KORG möglich. Man kann auch Teilbereiche (Klänge, Teilklänge) solo- bzw. stumm schalten. Ob auch Du diese Freiheiten, die Yamaha bietet, benötigen könntest, ist eine andere Frage. ;-) KORG kann bei seinen M50 z.B. mit einem Touchscreen punkten, sofern man darauf abfährt. ;-) Es wird auf der anderen Seite die Meinung vertreten, dass Yamaha eine bessere Tastatur eingebaut hat. Sie erzeugt zwar beim Spielen laute Klapper-Geräusche (deshalb auch die Empfehlung für geschlossene Kopfhörer... ;-)), spielt sich aber ansonsten ziemlich angenehm und nuanciert.

Roland wurde noch von keinem empfohlen. Müsste eigentlich noch kommen... ;-) Ich selber hatte noch nie einen Roland... oder einen Kurzweil... ;-\
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

gibt es einen speziellen Grund, warum Du "Computer mit externer Tastatur" nicht angekreuzt hast?
Da Du nur zuhause arbeitest und das Arrangieren von Songs ohnehin viel besser an einem großen Bildschirm funktioniert wirst Du ohnehin ein Notebook oder einen PC verwenden, oder?

Gerade für elektronische Musik, würde ich in Deinen Fall ein den vorhandenen PC/Notebook nutzen und nur nach einer externe Tastatur (100€) und ein paar Computerinstrumenten suchen (VST-Instrumente für den PC). Dazu noch einen Freeware Sequencer wie Reaper und Du kannst für unter 500€ sofort loslegen!
Wenn Du keine externen Stimmen oder Instrumente verwendest, reicht sogar die günstige integrierte Soundkarte mit Asio4-All-Treibern.

Ich würde an Deiner Stelle so beginnen....

Viele Grüße
Micha
 
Ich würde dir auch raten, zuerst mit dem Computer zu beginnen. Software gibt es oft kostenlos, damit kann man sich schon Jahre beschäftigen. Zum Erstellen von Beats brauchst du noch nicht einmal ein Keyboard.
 
Hallo heavylein,

vielleicht hilft Dir dieser alte Thread von ars ultima weiter (ist zwar schon älter, aber immer noch sehr hilfreich):

https://www.musiker-board.de/faq-rec/72991-grundlagen-des-pc-recordings.html

auch hier der Rundumschlag:

https://www.musiker-board.de/recording-starter-rec/286538-knowledge-base-bitte-erst-lesen.html


Deine Kernaussage war ja:

"Ich habe große Lust mit drums, Bässen zu experimentieren, Beats zu erstellen,vllt. kleine songs aufnehmen, evt. in Richtung dance, einfach experimentieren...."

Daher wäre die Empfehlung eher Richtung Computer und Keyboard.

Eine PC-basierte Aufnahme-/Produktionsumgebung mit am Rechner angeschlossenem Keyboard hat folgende Vorteile:

Du hast

1.) einen PC/Apple
2.) ein Aufnahmeprogramm (sog. DAW-Software o. Sequencer) DAW=Digital Audio Workstation
3.) eine externe Soundkarte, mit Instrumenten- u. Mikro- u. Midianschluss (nennt sich heutzutage USB- o. Firewire-Interface)
4 a) dein Keyboard mit Sounds (dann via Audiokabel am Interface) ODER
4 b.) ein gutes Midi-Keyboard (ohne eigene Sounds) (dann via Midi-Kabel am Interface) => die Sounds generiert dann der Computer, s.u. "VSTi"
5.) Kopfhörer oder externe Boxen am Interface

Die DAW-Software (insbes. bekannte Programme wie Cubase), sofern sie eine sog. VST-Schnittstelle hat, bietet gerade Windows-Nutzern schier endlose Sounderweiterungen in Form von VSTi-Plugins. Mac-User bekommen aber auch viele Möglichkeiten.
Ein VSTi ist ein virtuelles Instrument, daß Du auf Deiner Festplatte installierst und was Du dann in Deiner DAW via Midikeyboard in Echtzeit spielst + aufnimmst.

Solche VSTis gibt es für nahezu alle Instrumente (also Synth-Sounds - Pads, Strings, Bass, Horns, Guit, Drums&Percussion uvm.)
Im Internet gibt es tausende Gratisinstrumente oder auch sog. Workstations , die dann direkt mit hunderten an Sounds kommen.

(Natürlich gibt es auch viele Kauf-VSTis, die mehrere Hundert Euro kosten können)

Mit der DAW-Software kannst du entweder in Echtzeit einspielen oder Note für Note programmieren.
Jedes Instrument wird innerhalb Deines Musikprojektes als eigene Spur dargestellt und kann mit Effekten versehen und bearbeitet werden (z.B. Equalizer, Hall usw.)

Ferner kann man auch viele kostenlose Beats und Loops aus dem Internet laden, und dann in die Aufnahme importieren und bearbeiten.


Da Du selber gesagt hast "...habe aber von Tasteninstrumenten bzw. von Synthis fast NULL Ahnung", wäre meiner Meinung nach die Computergestützte Produktion für Dich erquickender, weil Sie vermutlich schneller zu Deinem gewünschten Erfolg führen wird.

Viel Spaß (egal ob es Hardware-Workstation oder Computer wird) !

Nachtrag:

Da Du ja eigentlich oben in der Ankreuzliste kein Kreuz bei Sequencer/Songs aufnehmen gesetzt hast, wurde ich nochmal stutzig:
Mit einer Workstation (Hardware) machst Du doch eigentlich nix anderes als:
Rhythmus programmieren, Bassläufe programmieren usw. und dann dazu begleiten.

Hm, umso mehr die Bekräftigung, daß eine DAW-Umgebung für Dich dann wohl doch die vernünftigere Entscheidung sein könnte (zumal es innerhalb Deines Budgets liegt - eine gute Keyboard-Workstation liegt weit darüber!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also da dir Sampling, Begleitautomatik und Grundsounds wichtig sind, kann ich dir zu einem gebrauchten Yamaha Tyros 1 o. 2 raten. In sachen Klavier,Bläser,Streicher und besonders der Begleitautomatik ist Yamaha hier unübertroffen. Beats kann man damit zwar auch erstellen, aber dafür würd ich eher Cubase oder sowas benutzen (Software für PC). Der Tyros 2 ist allerdings praktischer, da er USB Anschlüsse hat und viel einfacher zum Arbeiten ist. Mit ein Paar Kopfhörern oder ein paar PC Boxen ist die Homebeschallung erstmal in Ordnung. Der T2 dürfte derzeit so bei 700>.. liegen. Ein besonderes Merkmal ist ja zudem das er Mixer,Sampler,effekte,etc. alles vorhanden hat. Neu liegen die teile ja immerhin bei fast 4000 Euro!!
 
Also vielen Dank für Eure zahlreichen Infos!!!
Ich lese alle Seiten, die ihr mir vorgeschlagen habt undversuche mich reinzuarbeiten, wenn auch erst mal theoretisch….
Trommler, natürlich hast du absolut recht: Ich hatte keinKreuz gesetzt, weil ich nicht wußte, was ein Sequenzer ist (peinlich). Aber daich ja am Lernen bin, weiß ich inzwischen , dass in jeder workstation auch dienötige software ist, um nix anderes zu tun als beats zu programmieren. Danke auchfür deine gute Idee , mit einem Comp. zu beginnen. Auch die Ideen von dir Langhaarund von dir Micha (gmaj), finde ich super: Hatte ich zunächst kaum drüber nachgedacht,weil mir nicht wirklich klar war, dass das mit dem Computer gehen könnte. Aberich weiß nun, dass ich mich da einfach reinknien und durcharbeiten muß. Binjetzt nicht wirklich ein Computer-Fachmensch oder so. Ich selber habe privatnur ein kleines notebook. Habe allerdings auch noch ein zweites, kleinesnotebook, was auch noch relativ aktuell ist, aber zur Zeit hier nur bei mirrumliegt.
Michael Burmann, Musiker Lanze, Murenius und Starship: Dankefür Eure workstation-Empfehlungen. Ich hoffe sehr, ich finde noch eineMöglichkeit, mal die beiden Yamahas und den Korg mal "anzufassen"!
Ich merk grad, dass ichmich darüber ärger, dass seit ner Woche mein Urlaub rum ist und ich wiederweniger Zeit für alles habe……nun gut, kommtZeit kommt Rat, und diese Zeit will ich mir auch nehmen. Ich werde beginnenmich da überall durchzuwurschteln und brauch eben Zeit.
Also ich frag ich mal nach wie vor: KenntIhr gute Fachgeschäfte im südhessischen Raum, um die Instrumente mal zu testen,damit ich einen Eindruck bekommen kann? Und wo gibt es die günstigsten Geräte(gerne auch gebraucht)? Immer nur bei ebay oder so?
Danke Euch!
 
Naja, mir gings bei meiner Frage auch eher um die Empfehlung eines feundlichen Fachgeschäftes für eben diese workstations. Klar habe ich auch schon rumgegoogelt wo es Läden geben könnte. Na ich werd mal suchen.
Vielen Dank und schönen Abend noch!
 
Freundlich sind doch alle Läden in Südhessen, oder etwa nicht?... :D Größere (oder inzwischen alle?) haben auch Online-Shops, wo man sehen kann, welche Instrumente sie führen. Oder man ruft an und checkt ab, welche Modelle vorführbereit bereit gehalten werden, oder ob der Laden nur Balalaikas verkauft... ;)
 
Hallo heavylein,

vielleicht wird es ja mal ein "best of both worlds". Wäre ja super! Eine Hardware-Workstation in Kombination mit einer DAW-Software.

Cool :p
 
Das wollte ich auch schon anmerken, dass es keine stumme MIDI-[USB-]Tastatur sein muss, sondern gerne ein Keyboard (Home-/Entertainer-Keyboard, Synthesizer, Music Workstation usw.) mit Klangerzeugung und MIDI-[& USB-]Anschlüssen sein darf... ;)
 
Yeah, just beat it (Workstation + PC + Interfaace +Loops + Samples + Own Work) -:rock:
 
Wobei es für Beats auch so "lustige" Controller mit Drum-Pads gibt... ;) Manche behaupten, es würde mehr Spaß machen damit Beats einzukloppen als auf einer Klaviatur... Dabei ist es dann auf einmal egal, dass die Dinger oft nur 8 Velocity-Stufen oder so übermitteln können... ;)
 
In Auto-Foren spricht man von der Fachwerkstatt / Markenhändler auch mal gerne vom "Freundlichen"

z.B. Geh´ doch mal zum Freundlichen und frag´ den...
 
Ich selber besitze zwar kein Auto, mir fällt in diesem Zusammenhang aber der Ausdruck "die Werkstatt des geringsten Misstrauens". Bei Musikinstrumentenläden mag es vielleicht auch noch Läden geben, wo vom Chef eine Geschäftspolitik auferlegt wird, dem Kunden Produkte zu empfehlen, die gerade die höchste Marge bringen oder gerade zu viel am Lager sind. Ansonsten kann es im selben Laden auf den Verkäufer (bei größeren Läden, wenn es mehrere pro Abteilung gibt), seine derzeitige Laune, das eigene Auftreten usw. ankommen. Ich erinnere mich noch als ich vor ca. 3 Jahren mir ein Fahrrad kaufen wollte. Zunächst noch keine genaue Vorstellung, gehe in einen eher sportlich orientierten Fahrradladen, erwische den Verkäufer vielleicht in einem für ihn weniger günstigen Moment, und der wimmelt mich in einem belehrenden Ton ab mit der Empfehlung mich zunächst über die Zeitschriften zu informieren, was ich denn genau haben möchte und erst dann kommen, wenn ich es genau weiß. Einige Tage später bin ich etwas schlauer (nicht über die Zeitschriften) und frage in einem anderen Laden (in den ersten gehe ich nie wieder rein), ob ein bestimmtes Modell vorrätig ist. Ich werde superfreundlich behandelt, mir wird das gleiche Modell sogar noch in einer anderen Farbe gezeigt usw. Da kann auch einfach die menschliche Sympathie / Antipathie eine Rolle spielen, wie freundlich man bedient wird. Bei einigen Verkäufern, die einen Kunden manchmal so stereotyp-mäßig zunächst für einen Feind halten, muss das Eis erst gebrochen werden usw.
 

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