Arch Enemy / Rise of the Tyrant / 2007 / CD

von DenniZ_10000, 23.02.08.

  1. DenniZ_10000

    DenniZ_10000 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.08   #1
    Das Album ist zwar nicht mehr so neu, aber ich wollte einfach auch mal ein Review schreiben und hab mich für dieses Album entschieden.

    [​IMG]

    Und hier nochmal ein allgemeiner Text über die Band:

    Arch Enemy ist eine schwedische Melodic Death Metal Band, die vor allem wegen der Sängerin Angela Gossow (seit 2001 anders ist. Zu erst einmal ist in diesem Genre eine Frau, die für die Vokals zuständig ist alles andere als normal und zweitens ist der Gesang so gut wie nie richtig "clean" und beim ersten Hören einer der CDs von der Band, würde man nie darauf kommen, dass dort eine Frau singt.

    Die Gitarrenriffs stammen aus der Krativität der Brüder Gitarre Christopher und Michael Amott. Zwar verlies Christopher 2005 die Band, stieg aber 2007 wieder in die Gruppe ein. An diesen oft sehr markanten Riff kann man jeden Song einzeln erkennen und technisch sind beide nicht gerade untalentiert.

    Empfehlen kann ich für weitere Informationen den Wikipedia Artikel auf Deutsch und Englisch

    Genre : Melodic Death Metal
    Label : Century Media
    Songs : 11
    Dauer : ca. 48min

    Band : Angela Gossow (v)
    Sharlee D'Angelo (b)
    Christopher Amott (g)
    Michael Amott (g)
    Daniel Erlandsson (d)


    Dann legen wir die CD mal ein und hören uns den ersten Track an:

    Blood on your Hands : Es leuten bedrohliche Sirenen und plötzlich setzt die Gitarre mit einem Hammer-on/Pull-off ein und die Drums donnern nur so aus den Lautsprechern. Dann folgt eine kleine Variation mit einem wah-wah Pedal (?). Dann folgt noch der gewohnte Gesang und ein paar Riffs weiter kommt noch eine sehr schöne Melodie ins Spiel. Hammer Intro des Albums. Eins meiner lieblings stücke.

    The Last Enemy : Ein ultra fettes Gitarren Riff leitet den Song ein und Daniel Erlandsson bedient seine Doppelfußmaschiene vorbildlich und kriegt sich kaum noch ein. Nach dem ersten schnellen Riff folgt eine sehr schöne Melodie die von lang klingenden Powerakkorden begleitet wird. Außerdem setzt noch ein Solo ein, welches mir persönlich ziemlich gut gefällt. Alles in allem ist dieser song ein würdiger Nachfolger des Intros und beinhaltet sogar gegen Ende noch ein etwas ruhigeren Part.

    I Will Live Again : Es fängt mit der Hauptmelodie an, die auch den Chorus unterlegt. Diese Melodie klingt irgendwie sehr episch. Man fühlt sich immer gut, wenn man diese Melodie hört und sie geht einem eiskalt den Rücken runter. Dannach folgt ein Heavy Riff, wo eher der Gesang im Vordergrund steht. Ein eher melodischer Song, der aber wohl auch für den allgemeinen Metal Fan noch böse genug ist. Dies ist so ziemlich mein Favourit des Albums.

    In This Shadow Grave : Ein Song der von vielen Riffwechslen strotzt. Aber trotzdem kommen hier wieder wundervolle Melodien zum Einsatz. Einige Riffs klingen etwas komisch, aber passen doch irgendwie. Auch ein guter Song, aber ich habe nicht oft den Gedanken dieses Lied jetzt hören zu wollen, aber ich schalte es auch nicht weg. Guter und solider Song mit Wiedererkennungswert. Aber das Solo bzw die Soli im Wechsel in diesem Song liebe ich!

    Revolution Begins : Heavy Riff am Anfang dann Melodie und viel Doppel-Bassdrum. Hört sich jetzt langweilig an, weil das in den anders Songs auch so war, aber langweilig wird auf keinen Fall! Dannach setzt der Gesang in einem eher langsameren Riff ein. Außerdem gibt es hier Gitarren, die Clean (!!!) eingestellt sind. Super Song, wie eigentlich jeder auf dem Album.Natürlich wurde auch diese Komposition mit einem schönen Solo versehen.

    Rise of the Tyrant : Der eigentliche Song setzt erst nach 0:45 ein, aber dann kommt eines meiner Lieblingsriffs und es klingt einfach ultra Heavy! Auch hier schöne Melodien (ich glaub langsam wirds langweilig :D ). Ja was soll ich dazu noch sagen? Ah: Sehr schöne Solopasagen!

    The Day you Died : Das ist mal eine andere von Song. Fängt etwas ruhiger mit einer schönen Melodie an und die Gitarren klingen nicht ganz so fett sondern eher aggressiv. Im Vergleich zu den anderen Song find ich den nicht so gut, aber trotzdem ein solieder Song, der auch nicht weiter beim Hören des Albums stört.

    Intermezzo Liberte : Hey was ist das??? Höre ich da eine Akkustik Gitarre? Ja, und das ist auch wirklich Arch Enemy. Nach einigen Sekunden folgt dann eine Melodie, die über den Akkustikpart gespielt wird und dann verschwindet die Begleitung und eine Melodie spielt allein. Sehr, sehr ruhiger und dramatischer Song. Der Sound der Melodie-Gitarre klingt fantastisch und es ist ein Instrumentalstück. Bei ca. 2:05 ist dann der wunderbare Höhepunkt des Songs. Außerdem ist er mit 2:51 der kürzeste Song.

    Night falls fast : Ein nicht so schnelles aber schweres Riff leitet und den Song ein. Wenn Angela Gossow dann anfängt das Mikro zu quälen hat man das Gefühl, dass irgendwas böses auf dich zu kommt. Zwischendurch kommt dann wieder der Melodiepart des Refrains. Der Solopart wird von einem sehr komischen Riff begleitet, welches bei ersten Hören doch sehr verwirrend klingt. Auch kein ultra Song, aber keinesfalls schlecht.

    The Great Darkness : Erst eine Frauenstimme, die sehr nach Kloster oder so klingt und dann werden die Riffs nur so an einander gehängt. Der cooler und antreibender Song der auch nicht so viele Melodien beinhaltet. Eigentlich nur die des Gesangs und eine Solomelodie. Das Solo klingt erst etwas orientalisch und plötzlich verschwindet die Rhythmusgitarre für ein paar Sekunden. Ich finde dieser Song macht nicht ganz so viel gute Laune, wie die anderen aber ist trotzdem nicht gerade depressiv oder gar schlecht!

    Vultures : Fängt mit einer Art Solo an und hört dann kurz auf bevor ein antreibendes Riff nach vorn drängt und von einer kleinen Solopassage aufgewerteet wird. Klasse Song zum Abschluss mit vielen verschiedenen Elementen. Außerdem wird der Song und somit auch das ganze Album mit einem Cleanen, langsamen Teil beendet und klingt so sehr schön aus.



    Fazit

    Klasse Album! Wenn ich den ersten Song höre kann ich nicht mehr auf "Stop" drücken. Ich liebe dieses Album immernoch und es ist im Moment mein Lieblingsalbum. Außerdem beinhaltet es wohl so 3 meiner Top Ten Songs. Der Sound ist wundervoll, donnernde Drums, fette Gitarren und BÖSE. Ich denke wer Melodie mit fetten Riff mag wird dieses Album lieben!

    Auch Michael Amott kann ich nur zustimmen, wenn er sagt: "'Rise of The Tyrant' ist das ultimative Arch Enemy Album! Ich finde es ist einfach der perfekte Mix von Melodie und Brutalität. Es ist ein organisches und ehrliches Statement der Band - pure f**king metal vom Allerfeinsten, Arch Enemy eben!"

    10/10 Punkte!


    Ich hoffe das Review hat euch gefallen und Kritik neheme ich gerne an; ich bitte sogar drum.
    Bitte beachtet, dass das mein erstes CD-Review ist.

    Gruß Dennis
     
  2. DenniZ_10000

    DenniZ_10000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.08   #2
    hat wirklich keiner Kritik für mich?
     
  3. Quir

    Quir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.08   #3
    Wurde durch das Review jetzt doch einmal neugierig gemacht, wie sich Arch Enemy weiterentwickelt haben, habe sie vor einiger Zeit aus den Augen verloren, aber was ich auf Myspace von der aktuellen Platte höre, gefällt mir teilweise doch ziemlich gut. Der hervorgehobene Intro-Track überzeugt mich ebenfalls wirklich, was ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet hätte, aber AE bieten hier wirklich sehr schönes Riffing und stimmige Melodielinien. Allerdings finde ich bereits den zum Video ausgekoppelten Track schon etwas weniger stark, und im gesamten ist der von AE gebotene Melo-Death noch nicht absolut gut genug, um mich länger zu fesseln, aber da das eigentlich ohnehin nicht mein Genre ist, sollte das kein Manko sein, Fans dieses Stils sollten hier wirklich probehören, soweit ich das sehe ein wirklich schönes Album - ob es aber der zitierte "pure f**king metal vom Allerfeinsten" ist, will ich hier mal nicht weiter hinterfragen... :cool:

    Zum Review: Prinzipiell sind Song-Analysen eine feine Sache, aber ich persönlich habe es doch lieb, wenn zunächst einmal ein paar Takte zur Band und zum musikalischem Stil allgemein gesagt werden. Wer Arch Enemy nicht unbedingt kennt oder um deren musikalischen Eigenarten weiß, wird nach deinem Review nicht wirklich schlauer sein. Ich würde durchaus nocheinmal erwähnen, dass AE MeloDeath spielen, durch die Sängerin einen etwas anderen Vocal-Style haben, in den melodischen Passagen im Gegensatz zu anderen Vertretern meist auch nicht clean gesungen wird und alles, was du als Fan der Band natürlich noch alles weißt und ich gar nicht wissen kann. Mit einer kurzen Einleitung dieser Art könnte man mit den folgenden Songbeschreibungen dann natürlich ein Stückchen mehr anfangen. Ansonsten aber für das erste Review ziemlich gut :great:
     
  4. DenniZ_10000

    DenniZ_10000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.08   #4
    Ja das werde ich wohl nochmal ergänzen....

    Irgendwie is auch das Bild vom Cover weg.
    Wenn ich etwas mehr Zeit und Lust hab dann bereite ich das nochmal auf!
     
  5. Corny

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    Erstellt: 27.02.08   #5
    Meiner Meinung nach sind 10 Punkte alleine schon wegen dem verwaschenen Gitarren-Sound nicht gerechtfertigt. 3 Songs würde ich durchaus zu den besten rechnen, die man von Arch Enemy bislang gehört hat, aber imo ist auch ziemlich viel langweiliges Füllmaterial drauf.

    Wages Of Sin ist für mich immer noch und ohne Frage die Arch Enemy Götter-Scheibe. Für ROTT würde ich 7.5/10 geben.
     
  6. DJLeuck

    DJLeuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.08   #6
    Also langweiliges Füllmaterial finde ich auf der CD eigentlich nicht. Ich hätte mir noch mehr etwas vertracktere Songs wie Vultures gewünscht, ansonsten von den Riffs, Soli und Melodien eigentlich unschlagbar die CD. Der Sound kommt nicht ganz an DM oder andere Andy Sneap Werke ran wie ich finde, deshalb würde ich insgesamt 9/10 geben.
     
  7. Dimebag1984

    Dimebag1984 Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.02.08   #7
    Hallo!

    Wenn du daran nochmal etwas ändern willst, musst du die Änderung an mich schicken.
    Ich editiere das dann für dich. :) Beiträge können nur innerhalb von 12 Stunden editiert werden.

    Gruß
    Dime!
     
  8. sickranium

    sickranium Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.08   #8
    Ich muss gestehen, dass ich von dem Album relativ enttäuscht bin. Und das, obwohl ich ein AE-Logo-Tattoo im Genick trage, also doch bekennender Fan bin.
    Die Gitarren sind mir zu schrill, das ganze Album schmerzt in den Ohren, wenn man die Bässe nicht voll reindreht. Grad im MeloDeath vermisse ich die dadurch verlorene Fülle....
    Die Stimme.... ich LIEBE Angela Gossow, die Frau hat meine Meinung über Frauen als Extrem-Metal-Vocalists über den Haufen geworfen. Aber wo ist denn plötzlich diese natürliche Brutalität geblieben, die "Nemesis" oder "Machtkampf" auszeichnet? Stattdessen gibts fast nur heiseres Gekreische und Geröchel, genau das, was mir persönlich NICHT gefällt...
    Die Riffs klingen für mich schon arg zusammengestückelt, bis auf ein, zwei Songs klingts für mich wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Ideen und Songparts...
    Insgesamt fehlt mMn dem Sound der Druck, es klingt alles irgendwie substanzlos.

    Bevor der falsche Eindruck entsteht: ich finde das Album nicht mies, aber ich vermisse halt einige Qualitäten, die für mich so ausschlaggeben waren, AE zu mögen....

    grühs
    Sick
     
  9. DenniZ_10000

    DenniZ_10000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.08   #9
    Ja das is dann halt Geschmackssache.
    Kann auch sein, dass die früheren Alben noch anders waren.
    Ich kenne Arch Enemy erst so richtig ab Doomsday Machine.

    Und diese beiden Alben würden wohl im Moment in einer Top10 Albumlist meinerseits die Plätze 1 und 2 Belegen.
     
  10. Dimebag1984

    Dimebag1984 Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.02.08   #10
    Hallo DenniZ_10000!

    Deine Änderungen habe ich übernommen.
    Ich hoffe das passt so alles. :D

    Gruß
    Dime!
     
  11. Avantgarde

    Avantgarde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.08   #11
    hi

    also ich muss sagen das, dass rise of the tyrant nach meiner persönlichen meinung das mit abstand schlechteste album von ihnen. das album gibt mir gar nix. der verwaschene sound von der leadgitarre nervt tierisch nach der zeit. weil er dauernd eingesetzt wird. die lieder klingen fast alle sehr lieblos. ich finde es kommt kein einziger song an z.b. My Apocalpys oder bruning angel ran.

    Aber dein review hat mir ganz gut gefallen aber ist mir viel zu unkritisch aber das is natürlich voll ok wenn es die super gefällt und mir nicht.

    ich hoff das nächste album überzeugt mich mehr.
     
  12. DenniZ_10000

    DenniZ_10000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.08   #12
    Ja vielen Dank!

    @ Avantgarde

    Wie gesagt: Geschmachssache.
     
  13. say3n

    say3n Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.08   #13
    Ich Fand das Vorgänger album besser. Diesem fehlt irgendwie der biss
     
  14. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.08   #14
    Also wens interessiert: Bei Saturn für 7,99€ gesehen ^^
     
  15. Peegee

    Peegee Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.05.08   #15
    Auch nach häufigerem Hören kann sich Ryse.... nicht wirklich in meine Gehörgänge einschmeicheln. Angela shoutet so schlecht wie nie. Die Drums klingen dünn, die Gitarren sind kratzig und den Bass kann man nur erahnen. Auch das Songwriting ist nicht überzeugend. Bei mir ist noch kein einziger Song "hängengeblieben". Alle anderen Arch Enemy Alben gefallen mir um Längen besser.
     
  16. Corny

    Corny Registrierter Benutzer

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    Danke für die Info, für den Preis würde ichs auch noch mitnehmen!
     
  17. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.08   #17
    Immer wieder gerne :D

    Leider ist es meiner Meinung nach schlechter als doomsday amchine, aber für 8 euro hohl ichs mir wohl auch gg
     
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