ashdown fa 40 vs peavey valveking

von cynozr, 11.02.07.

  1. cynozr

    cynozr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.07   #1
    hi

    ich spiele überwiegend metalcore, metal und hardrock

    hab beide noch nicht anspielen können
    welchen würdet ihr mir raten?
     
  2. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.07   #2
    Randalls sind immer ne gute wahl bei core, enlg wäre ne möglichkeit, mesa ist super was gainreserven angeht, krank, diezel, earforce undundund

    aber welches preislimit hast du?

    und noch was:
    BENUTZ SUFU!!!!!
     
  3. morpheusz

    morpheusz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.07   #3
    hoi
    du solltest auch mal den randall rg 100 g3 anschaun bzw hörn der is eigentlich für mich in die richtung am besten geeignet. den ashdown hab ich noch nie getestet soll aber auch in die richtung nich schlecht sein der valveking ist es definitiv find ich
    mfg
     
  4. kikvas

    kikvas Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.07   #4
    Ich selbst spiele den ashdown fa40 ohne DSP-Sektion , aber dafür mit vintage30 Speaker und ich finde er hat einen sehr schönen vollen clean channel, den man auch sehr gut als clean/crunch channel benutzen kann.
    Ferner einen aggressiven etwas basslatigen verszerrten Kanal - Ich spiel immer: Bass und Höhen fast raus und Mitten fast voll.Desweiteren klingt er wirklich direkt , man kriegt kein Sustain geschenkt und dementsprechend schwer fällt es auch manchmal die Gitarre zum singen zu bringen.Für Metalcore sicherlich genau das Richtige vom Voicing her.

    Ich denke aber Trotzdem für deine Musikrichtung nur bedingt zu gebrauchen , denn selbst mit dem schaltbaren boost bringt er von alleine einfach recht wenig gain , genug für metal meines Erachtens, aber anderen ist das schon zu wenig.
    Mit einem Booster/EQ davor kein Problem ; für tiefe Tunings/7-Saiter sicherlich auch nicht zu verachten, da es dann bei viel gain im Allgemeinen eher matscht als drückt und die Basswiedergabe vom Amp doch schon ordentlich und straff ist.
    Allerdings hat er eben nur 40 Watt bei lauten/bassigen Settings sicherlich ein Problem denn dann leidet als erstes die Basswiedergabe.


    Noch meine persönlichen Pros und Cons:

    + Preis (bei mir 312€)
    + Sound (ist halt Geschmackssache)
    +Transportierbarkeit ist wirklich sicher gebaut und dabei noch einigermaßen leicht.
    hab ihn gestern mit dem Bus zu mir nach Hause transportiert und es ging auch trotz etlichen Metern Laufens zwischen durch. - da er nun schon zu Hause steht Soundsamples/Review gefällig? :p
    + Zwei Fußschaltbare Master ( schalt ich bisher per Hand)
    + gut klingender Reverb ( aber siehe nächster Punkt)

    -Reverb/FX-Loop gemeinsam für beide Kanäle und nicht Fußschaltbar
    -Boost bringt relativ wenig, macht den Sound aber übermäßig schrill und Nebengeräusch-
    lastig!
    -Sehr direktionale Höhen; direkt vorm Amp -> absolut schrill, bischen schräger-> super geil, noch nen bischen -> dumpf und mulmig
    -Super stylische Potiknöpfe an den man sein Setting aber nicht ablesen kann :(

    wie gesagt könnte mich mal an eine Review wagen, aber da es den Amp kaum noch zu kaufen gibt, würde ich das nur auf ausdrücklichen Wunsch machen.

    mfg

    Carsten

    P.S.: es hat nicht zufällig jemand einen Plan von der Schaltung, den er hier mal reinstellen könnte?
    P.P.S.: kenn sowas jemand auch in Deutschland bzw. mit weniger Versandkosten? klick!
     
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