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ja, hier. Und auch da ging es schon um die fragliche Autorenschaft von J. S. (BWV 180 ist ne Kantate, die Fuge ist Anh. 180)Irgendwo war es schon als Rätsel eingestellt
auch wenn man es nicht für möglich gehalten hätte, es ist tatsächlich so. Flüssiger in Tempo und Spielweise, die Themen plastischer phrasiert (wenn ich mir eine Meinung überhaupt erlauben kann)ich glaube es ist inzwischen etwas besser geworden.
wie jesacht, auch wenn man es nicht (s.o.) ... Die Optik is mehr so Karwoche, wadas Gefühl, es muss noch weiter reifen
? Schöne VW-Woche noch!
Vom Kirchenjahr her ist das gar nicht so unpassend, denn die Adventszeit ist ebenso wie die Passionszeit eine Fastenzeit. Die liturgische Farbe ist bei beiden Zeiten violett. Im Gottesdienst wird das "Gloria in excelsis" (Lobgesang "Ehre sei Gott in der Höhe") in der Adventszeit und der Passsionszeit weggelassen und erklingt erst an Heiligabend bzw. Ostersonntag wieder.... Die Optik is mehr so Karwoche, wa![]()
Und auch da ging es schon um die fragliche Autorenschaft von J. S.
Genau. Natürlich ist sie auf Tasten auch spielbar, aber nicht so. Das geht schon bei engeren Griffen los wenn man konsequent artikulieren will.am Pianoakkordeon vermute ich, wäre das Stück nicht in dieser Form spielbar.

IMSLP beschränkt sich auf diesen EintragWeißt Du worauf sich die Annahme stützt?
seh ich auch sovon der Struktur und Kompositionsweise besteht für mich eigentlich kein Zweifel an Bach.
Ich bin definitiv kein Fachmann, aber mich hat die Sache auch nicht kalt gelassen:Weißt Du worauf sich die Annahme stützt? Klar - da ist dieser Kellner.
sowohl mit der linken als mit der rechten Hand.


stelle mir gerade vor wie jemand sagt: "Ey - Deine linke ist ja ok, aber die rechte ... Uijuijuiiiii"dass sogar DIE d-Moll-Toccata von Bach in Wahrheit von Kellner stammen könnte
Ich glaube, mir ist der Appetit gekommen, sie mal selbst zu üben.
Wie würdest Du sie nach Schwierigkeit auf einem Knopfinstrument einordnen? Leichter als die Fugen im WTK? Nach Tastenkonvertern frage ich erst gar nicht. Da sieht T.15 /Schlag 4 total unspielbar aus, wenn man die beiden hohen Stimmen rechts spielen möchte...Ich finde sie ziemlich dankbar.
Appetit hab ich auch, @chnöpfleri. Aber auch Bedenken, dass ich mich daran verschlucken könnte.mir ist der Appetit gekommen, sie mal selbst zu üben.
Bach muss glaub ich immer reifen - man wird bei dessen Stücken vermutlich nie perfekt sein, sonder immer auf der Reise.bei Bach begleitet mich immer irgendwie das Gefühl, es muss noch weiter reifen.
bin unter BWV 180 nur auf Fassungen mit Gesang gestoßen, die sich irgendiw auch völlig anders anhören. .
. (BWV 180 ist ne Kantate, die Fuge ist Anh. 180)
Darf ich fragen, wie Du auf diese Fuge gekommen bist?
Deine Lösung für den Bass in T.22 finde ich auch interessant. ...
ich habe sie mir ausgedruckt, um mit den Fingern ein bisschen zu gucken, was in dem Stück so passiert.
Eine Vorarbeit für die Handgriffe - die zip-Datei enthält das Stück in Musescore zum Arrangieren und Genießen bei verschiedenen Geschwindigkeiten. Vorher wie üblich entpacken und in Musescore weiterverwursten. Hoffe, ich habe mich nicht verschrieben.mit ein paar Handgriffen auch auf Tasten spielbar.
Merci, vielen Dank. большое спасибо. Thank you.ersetze „segnet“ durch „adelt“, dann wird‘s besser. Vielleicht war’s ja auch so gemeintBach segnet jedes Instrument
Die Reifezeit dauert noch. Ich habe angefangen, deinen polyphonischen Tipps von einem anderen Thread ernst zu nehmen und höre jetzt bewusst auf das Thema und setze die Nebenstimmen über das Fingergedächtnis dazu. Siehe da, die Sache geht schon mit weniger Blick aufs Papier. Vielen Dank. Jetzt muss das ganze Ding noch auswendiger und flüssiger werden. Aber das wird schon.Aber da Du ja jetzt Knopf spielst, sollte diese Fuge mit einiger Reifezeit kein Problem für Dich sein.
Nochmal zurück zum T22. Ich entnehme deinen Aussagen, du spielst die ersten fünf Noten des Themas im Bass im MII, bevor du im MIII weiter machst (?). Ich hatte mir überlegt, das ganze Thema im MIII zu spielen - nur eine Oktave tiefer als in den Noten. Was hälst Du davon? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Thema ab T22 logischer eine Oktave tiefer gehört. Ich weiß nicht, wie es Dir damit ging...Ja, ich wollte es eigentlich schön tief lassen, aber dann stört mich der extreme Abstand zu den oberen Stimmen und der permanent falsche Knick. Also spielte ich nur den Einsatz tief, gerade bis zum Oktavsprung. Der ist dann eigentlich genau eine Oktave zu hoch, aber so funktioniert es im Zusammenhang besser.
Sehr gut. Es muss nicht immer das Thema sein, manchmal ist eine andere Stimme prägnanter oder erfordert mehr Aufmerksamkeit. Man muss sich dessen nur bewusst werden und unter Kontrolle haben, dass die Gedanken nicht abschweifen. Aber es ist auch genüsslich, wenn sie abschweifen und es trotzdem weiter läuft.höre jetzt bewusst auf das Thema und setze die Nebenstimmen über das Fingergedächtnis dazu
So beleuchtet man das Stück aus verschiedenen Perspektiven.Ich hatte mir überlegt, das ganze Thema im MIII zu spielen - nur eine Oktave tiefer als in den Noten.