Calaway65
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), ... reden wir also weiter, wenn >=24 Doppel-Dingsbums zu verteilen sind 
Endfired kostet Publikumsplatz (bau mal Endfired unter die Bühne)

Man verwendet Bandpässe. Da macht das alles keinen Unterschied, weil da der Bassbereich zu einem durchgehenden Ton schwankender Höhe wird.


Man macht es, wie du es zuletzt beschrieben hast. Eine vollkommen richtige Antwort gibts darauf nicht. Man muss den besten Kompromiss finden.

Mit Bandpässen (6. Ordnung aufwärts) sollten es alle haben, die auf akkurate Wiedergabe im Bassbereich stehen. Sowas kann eigentlich nur jemand mögen, dem viel subjektiver Pegel wichtiger als alles andere ist oder der keine Ahnung hat, was Güte im Bezug auf Wiedergabequalität bedeutet.
Zu Nexo:....

Wie würdet Ihr in folgenden Situationen vorgehen (100-200 Gäste, 2 Tops, 1-2 Bässe):
A: Kleiner, enger Raum ohne Bühne. Die Gäste drängen sich bis direkt vor die Band.
B: Mittelgroßer Raum mit kleiner Bühne/Podest. Die Gäste halten 2-4 m Bühnenabstand.
C: Viel zu großer und hoher Raum bzw. Open Air. Dabei brauchen nur 100 Gäste ordentlich geschallt zu werden, der Rest ist ggf. froh wenn es nicht so laut ist. Alternativ wären hier auch 3-4 Subs erlaubt.


Vielleicht können wir nochmal vertiefen, wie Theorie und Praxis mit 1-2 (max. 4) Bässen aussieht
Da gebe ich Dir natürlich Recht. Öfter geht es nicht anders oder nur mit erheblichen Mehraufwand oder anderen Einschränkungen. Trotzdem kann man mit schnellen und einfachen Lösungen auch gut reinfallen, wenn man die Zusammenhänge nicht richtig kennt ich weiss, wovon ich rede...Relativ einfach und pragmatisch: So wie es machbar ist.

Das kann ich mir gut vorstellen. Bis vor Kurzem konnte ich ja keine Laufzeiten anpassen (und wusste gar nichts über die Problematik). Irgendwie hat es ja schon immer geklappt. In Zukunft versuche ich es natürlich besser zu machen, aber die Umstände diktiren wie gesagt oft was anderes.Ich sag mal so: Aus meiner Sicht sind die positionsabhängigen Pegeländerung im Bassbereich bei L/R-Aufstellung das wesentlich größere Übel, als Topteile, die nicht an die Bässe perfekt koppeln/laufzeittechnisch perfekt auf die Bässe abgestimmt sind.
Was heist das konkret bei 100/11/120 Hz Trennfrequenz? Oder ist da die tiefste Frequenz relevant?...Lambda/2...
Wie tief wäre denn sehr tief? Der Verkäufer unserer AZ CD12nd hat uns 100-120 Hz empfohlen. Das erscheint mir eher hoch zu sein oder?... sehr tief getrennt wird
Wie verteile ich denn 4 Subs richtig? Nehmen wir eine Wohlfühlbreite der Bühne von 6 m an. Ein möglichst gleichmäßiger Abstand untereinander? Oder zwei mittig (bzw. Lamba/2 auseinander) und jeweils einen unter die Tops? Oder von der Mitte aus gleichmäßig mit Lamba/2 nach außen wachsen?... Wenn ich die Verteilung homogenisieren möchte, müssen mehr Subs mit, die zwischen den beiden Stacks mit Tops drüber verteilt werden.
Was nimmt man da bei vier Subs für die inneren Bässe?Auch bei solchen Aufstellungen wird mit Delay gearbeitet.
Ich fand diese Seite eigentlich ganz einleuchtend und verständlich. Da sehe ich bei R/L mehr frequenzabhängige Muster als eine Keule. Ist die Darstellung dort nicht korrekt oder nicht praxisrelevant?Bei reiner LR-Aufstellung bekommt man bekanntlich eine Hauptkeule ...
Was heist das konkret bei 100/11/120 Hz Trennfrequenz? Oder ist da die tiefste Frequenz relevant?
Wie tief wäre denn sehr tief? Der Verkäufer unserer AZ CD12nd hat uns 100-120 Hz empfohlen. Das erscheint mir eher hoch zu sein - oder?
Wie verteile ich denn 4 Subs richtig? Nehmen wir eine Wohlfühlbreite der Bühne von 6 m an. Ein möglichst gleichmäßiger Abstand untereinander? Oder zwei mittig (bzw. Lamba/2 auseinander) und jeweils einen unter die Tops? Oder von der Mitte aus gleichmäßig mit Lamba/2 nach außen wachsen?
Ich fand diese Seite eigentlich ganz einleuchtend und verständlich. Da sehe ich bei R/L mehr frequenzabhängige Muster als eine Keule. Ist die Darstellung dort nicht korrekt oder nicht praxisrelevant?
Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe: So lange der Sub direkt unter dem Top steht, ist der vertikale Abstand egal? Lamba/2 werden wir vertikal nie hinbekommen. Die Tops solle ja hoch über die Köpfe und angewinkelt werden.Zum Abstand von Top zu Sub: Auch hier gilt die Lambda Halbe-Regel, und hier ist sie umso wichtiger, weil das Top bei der Frequenz erst anfängt zu arbeiten. geht es rein um vertikalen Abstand, z.B. geflogenes Top und direkt drunter stehender Sub, kann man das lockerer sehen, weil der Abstand des Publikums sich kaum über Position im Publikumsbereich verändert.