[Bass] - G&L L-2000 '82

von szem, 23.06.06.

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  1. szem

    szem Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #1
    Endlich ist das gute Teil angekommen. Musste vier Wochen und vier tage auf eine zusendung aus Dayton/Ohio warten, und war deswegen schon etwas unrund. War aber die schuld der US-Zollbehörde, hat sich heraus gestellt. Kaum war es aus den USA draußen, ging es sehr schnell.

    Jedenfalls: Gekauft habe ich den 1982er G&L L-2000 über ebay bei einem Online-Musikstore, Chef ist Matt Meister. er ist zwar ein bisschen wortkarg in Emails, aber das was er verspricht bei einem Instrument, hält er auch zu 100 Pro ein.

    Zu den Specs: Baujahr 82, clear blue (das Finishing geht aber auch etwas ins grünliche), Korpus aus Sumpfesche, Hals aus Ahorn, Griffbrett aus Ebenholz (!!!), Hardtail-Bridge, Seriennummer B006801. elektonik: 2 Humbucker, Leo Fenders letztes Patent, Magnetic Field Design (keramische Magneten, pro Saite einzeln in der Höhe einstellbar) , 3 Toggle-Schalter (Tonabnehmerkombination Neck, beide, Bridge; seriell, parallel; passiv, aktiv, aktiv mit Treble-Boost), drei Potis (Lautstärke, Bass- und Treble-Boost UND Cut).

    Das auffälligste an diesem Bass ist, wie ruiniert er aussieht. Massive Playerwear, Thumbwear und beonders auffällig: Knucklewear, die blaue Lackschicht wurde quasi weggepoppt ;) Am schlimmsten ist die Bodysituation dort wo der Tragegurt gescheuert hat, dort hängt das Holz sprichwörtlich in Fetzen weg. Ein richtiges Arbeitstier muss der Bass gewesen sein, leider konnte ich noch nichts über den oder die Vorbesitzer in Erfahrung bringen (bin noch am Recherchieren ...). Aber ich bin mir sicher: könnte dieser Bass sprechen, würden wir rot werden ... :cool:

    Hier mal ein paar Bilder (ich bin ein lausiger Fotograf und meine Kamera saugt auch ziemlich, ich weiß)

    [​IMG]

    der blitz treibt die farbe eher ins grünliche ...

    [​IMG]

    das ist noch ein foto, das der verkäufer gemacht hat, hier erscheint er eher blau ...

    und dann der Sound:

    WAHNSINN. :eek: :eek: :eek: :eek:

    so vielfältig! vom Sly-&-Robbie-mäßigen Dub-Reggae-BOOOOMbass über drahtige, röhrende Mitten bis zum klassischen Serienkillersuperslap. und dabei habe ich erst an meinen eher peinlichen 50-W-Übungsverstärker angesteckt. ;) heute abend hab ich probe und dann wird er erstmals über den mächtigen Ampeg gefahren. über die wahrscheinlich (meine) Welt bewegenden Ergebnisse berichte ich dann morgen. ich erwarte einen WALL OF SOUND! wenn ich zeit habe, produzier ich vielleicht ein paar soundclips, schauen wir mal ...

    Jedenfalls: G&L ist IMHO eine total unterschätzte Marke, was Qualität und vor allem den Sound betrifft (zumindest in Europa). Die L2Ks kicken major butt, wie der Amerikaner sagt. Ich bin mir sicher, das wird nicht mein letzter sein ...
     
  2. Spawn_Ric

    Spawn_Ric Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #2
    Kleine Frage, was hast du denn für den guten Bezahlt? Ich überleg mir nämlich auch schon einen G&L zuzulegen, klingen sehr gut die Dinger :)
     
  3. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #3
    alles in allem -- ebay-kaufpreis, versand, zoll, ösi-einfuhrumsatzsteuer -- 660 euro
     
  4. CandleWaltz

    CandleWaltz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #4
    Für einen originalen G&L ist das sicherlich kein schlechter Preis, auch wenn er etwas verranzt aussieht.
    Aber der Sound soll wirklich der Mörder sein. Habe den Bass allerdings noch nie angespielt, nur mal bei ner Band gehört.
     
  5. Spawn_Ric

    Spawn_Ric Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #5
    Der Preis is imo sehr gut, egal wie der Bass ausschaut :D

    Auf G&L bin ich mal gekommen weil mein Lehrer mal mit dem Bass eine CD nur mit Bass und Gesang aufgenommen hat und da war bei dem Bass wirklich alles drin, von virtuosem Flageloett Geduldel bis hin zum tiefen Grummel, hat mich echt umgehauen ;)
     
  6. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.06   #6
    hatte letzt im laden so nen l2500 in der hand (der mit den zwei humbuckern und den tausend knöpfen). der lag meines erachtens nach eher unbequem in der hand und mit den vielen knöpfen hab ich auch nach 20minuten keinen brauchbaren sound gefunden. test amp war ein basskick combo. naja, die l2000 sollen ja wesentlich besser sein. gut schaut er zumindest aus - viel spass damit! :great:
     
  7. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #7
    so, hab mich natürlich wieder einmal zu früh gefreut, wär ja gelacht, wenn bei einem gebrauchtteil einmal alles passen würde... :mad:

    aber beginnen wir von vorne:
    ich steck also den g&l l2000 erstmals in meinen amp. es ist ein ampeg svt 2 pro mit einer 8x10er-ampeg-box. klassisches rockröhren-set-up. ich habe den ampeg relativ neutral eingestellt, geb manchmal per knopfdruck ein bissl low- oder high-boost dazu, aber im wesentlichen will ich die gitarre als solche hören und mach mir den sound mit dem pick-up, was ja bei meinem hauptbass, dem stingray mit 3-band-eq außerordentlich gut funktioniert.

    gut, bevor ich abschweife: der g&l also. zunächst hab ich ihn auf meine übliche stimmung gebracht, denn in diesem bandkontext spanne ich meine 4-saier auf C#-G#-C#-F#. ergebnis: der hals war zu gerade, hatte natürlich keinen passenden imbusschrauber mit. shit, war aber nicht sooo schlimm, saitenschnarren war im annehmbaren bereich. sonst fühlte ich mich auf dem hals gleich zu hause, ähnelt sicher dem des stingrays (un d der p-bässe), nur dass er im unterschied zum musicman lackiert ist. störte mich aber weniger als erwartet. im sitzen zu hause war der l2k ganz leicht kopflastig, als er am gurt hing, fiel das nicht mehr auf. die höhe der tonabnehmer sind auch noch nicht optimal auf mein spiel eingestellt. ich greife mit dieser band (alternative metal mit deutschen texten) schon manchmal ganz heftig in die saiten, lasse die drähte auf die bünde knallen, auch wenn ich mit den fingerkuppen spiele. wenn man so hiftig reingräbt, schlagen die kuppen schon manchmal auf die polepieces, nur dicke hornhaut kann das gröbere verletzungen vermeiden. hab das gleiche problem beim stingray, werde also die höhe der pus noch etwas anpassen müssen, ist aber trial and error.

    zum sound. schlechte nachricht, der höhen-poti hat etwas. daran herum drehen führt zu fast keiner veränderung des sounds. ich vermute, dass vielleicht eine lötstelle beim transport gebrochen sein könnte, habe aber beim ersten schnellen hineinschaun in all dem kabelgewirr nichts entdecken können. dadurch, dass die elektronik aber so viele schalter hat, könnte es durchaus sein, dass irgendwo etwas locker ist. wird sich wohl ein spezialist ansehen müssen. bzw, ich werds vorher unserem gitarristen geben, der ist in sachen elektronik -- und vor allem bei der praktischen und handwerklichen seite derselben -- ein bisschen versierter als ich. wie der poti arbeiten sollte, zeigt der bassregler. SUPERFETTE bass-sounds bis hin zu kompletter ausdünnung der bassfrequenzen -- alles möglich.

    für den livebetrieb unnötig ist der switch zwischen parallel und seriell, ich hab nur in der seriell-einstellung gespielt, möglicherweise kann man die andere im studio gebrauchen ... der zweite switch ist ganz cool, kann auch nen passivbetrieb haben, wenn ich will (superretrostuff), die einstellung aktiv-plus-treble-boost lässt erahnen, was das teil in richtung knalligkeit kann ... der dritte toggle-switch zum schalten zwischen den einzelnen pick ups ist schon etwas ausgenudelt, den werd ich wahrscheinlich auch ersetzen, ist ein standard-teil, kostet fast nix. mit dem hin und herschalten lassen sich ein paar ganz schöne ergebnisse erzielen (was man sogar merkt, wenn man bedenkt, dass die höhenregelung nicht adäquat funkt).

    was ich jedenfalls schon jetzt weiß, ist, dass dieser bass eher für den klassischen rock, für 60ies, 70ies-retro-sachen und für fette motown- oder dubreggae-sachen geeignet ist. bisher zumindest, warten wir mal ab, was passiert, wenn das mit dem höhenpoti in ordnung gebracht worden ist. durchs bandgefüge schneiden geht noch nicht so, klacken, hämmern, slappen hört sich nicht so disco an. richtige brillianzen produziert der bass überhaupt keine, aber hier wird auch das das pechschwarze ebony-fretboards das seine tun. doch so das jazz-bass-mäßige-treble-höhenspiel sollte an sich möglich sein. I keep you updated.

    vielleicht will ja jemand in diesen thread auch seine erfahrungen mit einem modernerem l2k reinschreiben, würde mich wirklich interessieren. :great:
     
  8. mobis.fr

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    Erstellt: 26.06.06   #8
    du hörst einen unterschied zwischen seriel und parallel?


    bei mir ist nämlich in der parallel einstellung der höhenanteil sehr viel stärker ausgeprägt.
    vielleicht greift da der poti dann auch besser.
     
  9. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #9
    ich würde eher sagen, dass die bässe geboostet werden, in der seriellen-einstellung (schalter in richtung hals)
     
  10. mobis.fr

    mobis.fr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #10
    vom output her isses bei mri so, dass die parallele stellung mehr hat...:rolleyes:
     
  11. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #11
    hab das gute teil mal zur inspektion zum albert kreuzer gebracht, der bassprof an der uni für musik in wien ist. er ist auch ein (studierter) elektronik-guru und außerdem einer meiner (mehr oder weniger regelmäßig konsultierten) lehrer. hab den l2k einmal durch seinen 60ies-solton (tw. rekonstruiert, kenn die specs nicht genau) mit 2x15-lautsprechern kommen lassen. alter, das hat arg angerissen. in meinen ohren war das richtig brandgefährliches knurren (aber es gibt ja in diesem forum sehr unterschiedliche auffassungen über knurren und gefährlich ...;)).

    zu meinem problem meint er, dass möglichweise ein poti nicht richtig funktioniert (lötstelle gebrochen, interner kontaktfehler o. ä.), könnte durchaus durch den transport entstanden sein. manchmal werkt der höhenpoti nämlich, dann wieder nicht.
    der wahlschalter für die pus funzt auch nimmer, die bridge-only-einstellung rastet nicht ein. hievon hat mir der verkäufer nichts erzählt, das gibt einen minuspunkt (virtuell, und hier im forum, denn die ebay-bewerttung hab ich leichtfertig schon abgeschickt). ist aber auch keine große sache, der schalter kommt auf ein paar euro.
    alles in allem wird mich die sache aber schon 50 euro plus kosten (eine stunde arbeitszeit plus ein paar teile). naja, alte bässe, was soll man sagen ...

    alberts bass-klasse hatte aber gerade semester-abschluss-biertrink-treffen, die waren alle ganz angetan von dem teil, sowohl wegen des mojo-aussehens, wie auch wegen des sounds. der l2k ist natürlich nicht jedermanns ding, aber wie gesagt: für fetten reggae oder für böse knurrende funksachen oder für abgedrehten rock sicher ein sehr gut passendes gerät. wie gut, dass ich gerade gefragt worden bin, bei einem moped-dumpfbacken-ohne-hirn-und-skrupel-stoner-rock-projekt einzusteigen. das wird mein gerät für das zeuch sein :twisted: :D
     
  12. slapstick

    slapstick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #12
    hi! glückwunsch zu dem geilen teil!
    über welchen ebay store hast den denn gekauft...
    bin nämlich auch grad ein bisl am us markt sondiern, weil son g&l für meine nächstes projekt auch in frage kommen könnte. wenn du gute erfahrungen mit dem gemacht hast...
    gruß
     
  13. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.06   #13
    der shop ist der: http://stores.ebay.at/Happy-Hour-Music-and-More

    er ist ein bisserl mühsam, was email-kommunikation betrifft. aber im großen und ganzen hält er, was er verspricht. beim meinem bass war der einzige versteckte mangel, dass ein toggle-switch nicht funktioniert hat und ausgetauscht werden muss. aber er hat in seinem auktions-offer bemerkt, er kennt sich mit der elektronik nicht so aus ...

    ich weiß nicht, ob er weitere g&ls hat. es poppen aber immer wieder mehr oder weniger gebrauchte l2ks in ebay auf. auch mancher deutsche und ösi-händler hat welche herum stehen. :great:
     
  14. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #14
    Update aus aktuellem Anlass.

    Der Bass ist wieder bei mir zurück, generalüberholt. Der IC (Preamp) musste getauscht werden, es waren auch vom Vorbesitzer einige lötpunkte falsch gesetzt worden, daher
    passte es hinten und vorne nicht. Jetzt ist alles in Ordnung und er kickt wirklich Hintern.

    War auch gar nicht teuer: 40 Euro.

    Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Seriell/Parallel-Schalter könntest du Soundmänner und ihre Anlagen reihenweise killen. Wenn du den auf Mid-Boost umlegst, gibt es Faustwatschen. Ich hab jeztt neue DR-Saiten drauf und jetzt klingt er wirklich fein. Es kommt auch das Ebenholz-Griffbrett soundmäßig gut rüber, der Bass klingt nicht so von Höhen aufgeganselt wie Geräte mit Ahorn-Brettern sondern satt, fest und kompakt, durch das dichte, dunkle Holz mehr "vintage" als "modern". Im Rockkontekt hat er allerdings höchste Durchsetzungskraft. Ich habe ihm über den Verstärker gerade einen Bass-Boost spendiert, der Rest war linear.

    Was jetzt noch getan werden muss, ist dass ich die MXR-Knöpfe auf den Potis durch Original-G&Ls ersetze. Das schaut nämlich noch etwas seltsam aus.

    TBC
     
  15. Luebbe

    Luebbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.06   #15
    40 Euro sind schon heftig für nen IC, aber ich denke mal, dass 39,87 Euro für die Arbeitszeit sind und der Rest für den IC ;)
     
  16. szem

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    Erstellt: 23.08.06   #16
    Klar, der IC selbst war nicht so teuer. War aber ein Haufen Lötarbeit, und zuvor Diagnose. 40 Euro war ein Freundschaftspreis. Für so eine Job zahlst du an und für sich das Dreifache ...
     
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