Bass studieren?!

von Domm, 03.06.07.

  1. Domm

    Domm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.07   #1
    Ich habe vor Ebass zu studieren. Jetz wollt ich mir nur mal informationen von euch holen, wo in San Francisco man denn Bass studieren kann. Also in Österreich gibts ja sog. Konservatorien, in LA gibts zB das MI, aber in San Francisco? bitte helft mir mit links usw. weiter. Danke,

    domm
     
  2. mr.bassinyoface

    mr.bassinyoface Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #2
    Sorry, will nich abweisend sein, aber woher sollen wir hier in Deutschland wissen, wo man in San Franzisco Bass studieren kann? Da hilft denk ich nur noch googeln.
     
  3. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #3
    In den USA also auch in SF gibt es Konservatorien, die auf klassische Musik ausgelegt sind, also wirst du da mit einem Kontrabass ankommen müssen. Daneben gibt es auch andere Schulen mit (moderner) jazziger Ausrichtung wo man dann E Bass studieren kann.
     
  4. Klotz_der_Barbar

    Klotz_der_Barbar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #4
    warum willst du nach san franzisco studieren? Ich würde eher das ziel haben dort hin zugehen wo es am Besten ist...
     
  5. Artus

    Artus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #5
    mal ne andere frage, die ich mir schon lange stelle, wollte jetzt keinen neuen thread aufmachen:
    was muss man den können um bass zu studieren? was sind die vorraussetztungen? und was kann mam als dipl. bassist alles machen?
     
  6. JanBass

    JanBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #6
    Die Anforderungen sind unterschiedlich, generell wird aber vorausgesetzt, dass du gutes Basiswissen auf deinem Instrument besitzt. Das musst du dann bei einer Aufnahmeprüfung unter Beweis stellen (kann sein, dass es auch Schulen gibt, bei denen man das nicht braucht, weiß ich jetzt aber nichts von...).
    Dazu gehören Theorie und Praxis.
    Naja, und Geld kostet das ganze meistens auch, wenn man nicht gerade ein Stipendium bekommt.

    Mit so einer Ausbildung kannst du Studiomusiker werden, in professionellen Bands (z.B. Musicals) mitmachen oder auch Lehrer für das Instrument werden.
     
  7. MightyLeberwurst

    MightyLeberwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #7
    Bei den meisten Hochschulen (zumindest in Deutschland) braucht man meines Wissens nach auch allgemeine musiktheoretische Kenntnisse (z.B. auch vom Blatt spielen) sowie Beherrschung des Klavierspiels (was für fast jedes Instrumentenstudium erforderlich ist). Und man muss doch schon ziemlich gut sein, sollte aber noch keine allzustarke Prägung erkennen lassen. Das ist zumindest das, was ich mir habe berichten lassen von Leuten die solche Tests durchlaufen haben (nicht unbedingt nur Bass aber ich glaube das nimmt sich dann nich viel).
     
  8. JanBass

    JanBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #8
    Jo, genau. Also wenn es nicht das Klavier ist, sollte man auf jeden Fall aber Kenntnisse auf einem Zweitinstrument haben. Hier in Hamburg bei der School of Music muss es z.B. nicht zwangsläufig Piano sein, soweit ich weiß.

    Aber wenn man bei den jeweiligen Schulen anfragt, bekommt man sowieso alle nötigen Informationen.
     
  9. Upto11

    Upto11 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #9
    Ich weiss zwar nich genau aus welchem grund, aber alle musiker die ich kenne die studiert haben, haben in holland studiert. Die ausbildung soll sehr gut dort sein und ich glaub n bisschen "zeitgemäßer" als in good ol germany. (kann man natürlich nich auf alle hochschulen beziehen).
    Enschede und Arnheim sollen gut sein...am besten mal googeln.

    Zum zweit instrument: n kollege von mir beginnt demnächst in enschede zu studieren (allerdings drums) und der braucht keins. alle "arnheimer" die ich kenne mussten allerdings auch ein weiteres instrument wählen.
     
  10. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.06.07   #10
    Ich weiß es grad relativ genau,
    da unserer Gitarrist gerade von einer zur nächsten Aufnahmeprüfung rennt,
    um Gitarre (Jazz) zu studieren. (zur zeit ist halt prüfungszeit)

    Vorweg shconmal:
    an alle die mit dem gedanken spielen -> lasst es sein!
    Nur mal drüber nachzudenken ist anfürsich nicht genug ^^

    Studium musik ist einer der härtesten die es gibt (natürlich von schule zu schule anders).
    Vorraussetzungen sind:
    - Weit fortgeschrittene Kenntnisse der Musik theorie
    (und damit mein ich nicht das man alle skalen kann. sondern WEIT fortgeschritten. Ich kann mit meinem wissen nichtmal die fragen wiederholen die dort gestellt werden. Also man muss z.B. das musiktherie buch von Frank Hauntschild (o.Ä. geschrieben) komplett auswendig kennen. dazu natürlich noch etliche andere bücher rund ums thema!)
    Getestet wird dies mit einem schriftlichen test. beispiele dazu findet man im internet genug!
    - Fortgeschrittenes Musikalisches gehör:
    Bei der gehör prüfung werden einem verschiedene akkorde vorgespielt die man benennen muss. Also z.B. einfache 3 Klänge in umkehrung, wo man dann den ton und die umkehrung sagen muss. Terzen raushören und nachsingen etc.)
    - Praktische Prüfung:
    Man sucht sich ein stück aus was man vorspielen muss. Als begleitband bekommt man hier ein paar dozenten! Weiterhin -> Zitat meinen Gitarristen: "Dann hat mir einer ein blatt vorgelegt und sagte: "hier, spiel!"."

    Klavier spielen können ist in jedem fall pflicht. Klar nicht so gut wie sein hauptinstrument, aber schon fortgeschritten! Töne entsprechend zu singen ist ebenfalls ein thema mit dem man sich beschäftigt haben sollte!

    Eine geschichte rund ums studium von einem der es geschafft hat:
    "Du wirst nach dem beurteilt wie du spielst. Kein dozent beantwortet dir eine frage wenn du schlecht spielst. Deine mitschüler lachen dich aus du etwas vom blatt spielen musst und du dich einmal verzockst..."
    Er selber sagte das das studium die mieseste zeit in seinem leben war, es aber einen vorteil hatte: er hat sein instrument erlernt! (sowas ist aber schulisch bedingt, nicht jede musikhochschule ist so krass).

    Leute die sich auf das studium vorbeireiten tun dies im schnitt JAHRE lang. Und das heisst dann: keine freizeit mehr. Unser gitarrist stand jeden tag um 7 uhr auf (er arbeitet ab 14h) und hat bis zum dienst geübt. danach natürlich direckt weiter. nicht viel zeit für etwas anderes. Dazu klavierstunden, gesangsstunden, gitarrenstunden!

    Oben genannter kerl der gitarre studiert hat sagte auch:
    "Du hast am Tag ca. 7 stunden unterricht. Dann bekommst du "hausaufgaben" die du üben musst. Um diese zu beweltigen brauchst du mindestens ebenfalls 7 stundenn. Normalerweise eher 10-12"

    Ich hoffe dem ein oder anderem klaremacht zu haben, was es heisst studierter musiker zu sein ^^. Wenn ihr tatsächlich überlegt zu studieren ein Tipp:
    Sucht euch einen studierter lehrer und sagt ihm, das ihr gerne unterricht als studiumsvorbereitung hättet. Derjenige wird dann seinen unterricht demensprechend gestalten. Viele die das ausprobiert haben lassen die idee mit dem studieren dann auch ganz schnell wieder fallen, oder sie schaffen es eben :-)
     
  11. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.07   #11
    Also. In Holland hat man einen entscheidenden Vorteil: Man wird viel eher genommen. In Deutschen Hochschulen sind mal 1-2 Plätze frei, die Schulen in Holland wie z. B. Maastricht sind viel größer angelegt.

    Man sollte sich drei Stücke raussuchen, die alle Jazz Standards sein sollten, oder zumindest eine starke Affinität zum Thema aufweisen. Unter den drei Stücken sollte eine Solotranskription sein, man sollte bei Stücken wie Donna Lee halt auch mal das Thema beherrschen. Grundsätzlich sollte man jazzig intonieren und grooven. Ist man im Hauptfach gut ist das meiste aber schon gerettet. Man muss zwar durch Klavier- und Harmonielehre- sowie Gehörbildungsprüfung, die muss man aber nicht zwingend bestehen (von Schule zu Schule verschieden).

    Insgesamt ist es ne Sauarbeit, und es ist mehr oder weniger Glück ob man genommen wird oder nicht, wenn 10 Leute oder mehr auf einen freien Platz kommen.
     
  12. Domm

    Domm Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #12
    naja, is jetz ja egal, also ich weiß dass das MI in l.a. ein elite-studium ist, wieviel kostet das denn, ich werd aus der offiziellen homepgae ned schlau. wieviel kostet ein bass studium in münchen? wo kann man in london studieren? und wo sonst befinden sich gute unis/konservatorien?

    vllt kann mir wer helfen, danke ^^
    mfg dom
     
  13. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.06.07   #13
    Du schwankst nicht ernsthaft zwischen einer "elite uni" in den USA und der BSA in München oder?

    Wenn doch dann rate ich dir hiermit nochmal eiskalt leute aufzusuchen die mit dir auge in auge darüber reden können.
    der BSA ist sowas wie eine "grundschule" für bass, und hat bie Musikern und Firmen einen schlechten ruf (außer natürlich bei denen, die dort studiert haben ^^).
    Das gilt anfürsich für alle privat Musikhochschulen in deutschland. Auch im Bereicht tontechnik etc.
    Ich wage folgendes zu behaupten:
    -Einen einstellungstest in einer richtigen deutschen Uni schaffen unübertrieben vielleicht 2% der aktiven Forenbesucher im berreich bass
    -Einen einstellungstest bei der BSA schaffen ca 40%. Oder 100% wenn sie vorher eine woche lang üben ^^

    Ich will die schule nicht schlechter machen als sie ist, acuh wenn es so rüberkommt. Wer wirklcih was geld hat und interesse am musik lernen, für den ist die ganze BSA (u.A.) geschcihte echt sinvoll. Sozusagen eine relativ teure Musikschule. Aber da denke ich schon fast, kann eine normale musikschule mit mehr unterricht, mehr leissten.
    Allerdings dann ohne abschluss ^^

    Wer aber wirklich was erreichen will, muss schon was mehr vorzeigen, das fängt schon bei der motivation an. 1 Jahr ist absolutes minimum an konkreter vorbereitungszeit.
    d.H. dann auch wirklich 5-9 stunden am TAG!
     
  14. Domm

    Domm Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #14
    cervin, tja, und was schlägst du denn so vor, massiv zeit mit üben verbringen is logisch, ich bin ja ned aus allen wolken gefallen, aber das MI in LA, jetzt mal ehrlich, wenn das sich so an die "USA standard" gebühren hält, dann sind das auch schon ca. 20 000 $ (~15 000 €) im jahr. hmm wer soll denn das bitte aus einer normalverdiener familie aufweisen können? gibt es realistische alternativen, wo man keinen kredit fürs studium aufnehmen muss? danke ^^
     
  15. manfet

    manfet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #15
    @Cervin: Was ist denn bitte die BSA ??? Hab mal gegoogelt und nix gefunden ? Meinst du vielleicht die BSM (sprich Bass Schule München) ?

    @Domm: Mit 20.000 Dollar wirst du net besonders weit kommen :rolleyes: Ein Kumpel von mir war vor ca. 4 Jahren am GIT, dass ist die Gitarrenabteilung des MI. Er hat damals schon 30.000 Dollar bezahlt und die Miete für ne einigermaßen vernünftige Wohnung in Hollywood kostet ca. 800 Dollar im Monat.
    Mittlerweile kostet ein Viertel Jahr 4900 Dollar in LA.

    Gruß
    Manuel
     
  16. Domm

    Domm Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #16
    jo er meinte das...aber dafür, dass das nur eine "bessere" musikschule ist, sind die gebühren von (weiß nimmer) 3000 - 5000 €, so was, auch ganz schön gewaschen (pro jahr!)

    @manfet: und woher hatte dein kollege bitte so viel geld, um sich das alles leisten zu können? reiche eltern?
     
  17. manfet

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    Erstellt: 10.06.07   #17
    Das mag wohl der Fall sein. Ich bin seit März am MGI (Das ist die selbe Schule nur für Gitarre). Das Jahr kostet insgesamt 3680 €. Hört sich zunächst mal viel an. Doch wir haben uns mal die Mühe gemacht und aufgelistet wieviel EINE Stunde kostet.
    Sprich:
    40 mal Unterricht zu jeweils
    8-9 Stunden.
    Und da kommst du ungefähr auf 10-14 € pro Stunde. In nem normalem Bass Unterricht bei einem ähnlich guten Lehrer bezahlt man meiner Meinung deutlich mehr.

    Gruß
    Manuel

    PS: Ja mein Kumpel hatte das Glück das Studium seitens der Eltern bezahlt zu bekommen. Wobei man deutlich sagen muss, dass das GIT bzw. BIT auch keine Jobgarantie bietet.
     
  18. Domm

    Domm Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #18
    jo, privat unterricht normalpreis is so ca. 20 euro, aber das is dann halt ein normaler, kein überdrüber musiker... tjo, bei dem MI sind ja auch die ganzen star-angebote zu finden... "shakira, pink... sucht drummer für tour 2008", so in etwa is das doch im MI oder?
    naja, nach dem MGI/BGI hat man halt de möglichkeit zu unterrichten danach, oder ned? oder halt als etwas professioneller musiker in ne band zu kommen, oder? is das eigentlich ausschließlich mit e-gitarre oder geht da auch akustik?

    mfg dom

    ah, was macht denn dein kollege jetz? wo spielt der denn im moment? ;-D
     
  19. Illinäus

    Illinäus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #19
    Eine Jobgarantie ? wie machen die das ? Ich denke es ist sowiso sau schwer als Berufsmusiker einen Job zu finden.
     
  20. manfet

    manfet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.07   #20
    @Domm, mein Kumpel unterrichtet haupsächlich und leitet außerdem das Professional Guitar Department der newmusic.academy, also sprich sowas ähnliches wie das MGI als Dozent.
    Gruß
    Manuel

    PS: Sorry hatte mich verschrieben. Das MI bietet natürlich KEINE Jobgarantie.
     
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