Bass-Synthesizer für Fußbetrieb

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Hi,

Genesis hat so ein Teil wohl benutzt, zuletzt auf der When In Rome-DVD. Das einzige Gerät dieser Art, was ich finden kann, ist ein Moog Taurus. Ob Genesis den jetzt benutzt haben weiß ich nicht, darum gehts mir auch garnicht. Mich würde vielmehr interessieren, ob man solche Teile heute noch irgendwo her bekommt, mal abgesehen von Ebay. Gibts Hersteller, die sowas noch produzieren? Moog selber bringt wohl Ende 2009 wieder 1000 Stück raus, knapp 2000 Dollar sind aber recht teuer für "mal testen obs in die Show passt".

Danke + Gruß,
shib
 
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synthos

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Hi,

Gemäss Peter Forrest und auch vintagesynth.com haben Genesis den Taurus (I) benutzt.

Alternativen kenne ich keine, aber warum nicht ein Midi-Basspedal mit z. B. einem DSI Mopho kombinieren?

Grüsse
synthos
 
shibboleth

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Ja, auf den Suchbegriff "Midi-Pedal" hätte ich auch selbst kommen können...danke! Das wäre genau das was ich suche. :)
 
unifaun

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Hi,

Ob Genesis den [Taurus] jetzt benutzt haben weiß ich nicht,...

Und ob die den benutzt haben. Die Schlusspartien von Supper's ready, Entangled oder Los Endos wären live ohne den Taurus nur halb so schön gewesen. Der Sound ging durch Mark und Bein!
 
dr_rollo

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Die Frage, ob es jetzt der spezielle Sound des Taurus war, oder man das nicht mit einem Expander auch hinbekommen kann.
Die Frage, die ich mir gerade stelle, warum setzt man wohl einen Synthi ein, den man mit den Füßen bedient? Die Idee kommt doch sicherlich von der Orgel, wo man mit den Füßen den Bass spielt, sprich man kann als "Keyboarder" alleine noch mehr Töne drücken. Hat man nun einen Bassisten in der Band, erübrigt sich das eigentlich. Es sei denn, der Bassist greift gelegentlich zu einem anderen Instrument, wie z.B. Greg Lake zur Gitarre. Mir ist nur gerade nicht bewusst, dass Keith Emerson einen Fußbass eingesetzt hat.
Ein anderer Aspekt, gerade bei Synthies wie dem Taurus, mag wohl auch der Sound sein. Sting z.B. hat als Ergänzung zu seinem E-Bass einen Taurus eingesetzt, hat den auch selbst gespielt, was ein Greg Lake theoretisch auch hätte tun können, wenn er dann mal zur Gitarre greift. Als Keyboarder könnte ich dazu genauso gut eine Taste drücken, hab aber mit einem Fußpedal quasi eine dritte Hand. Und wenn der Bassmann mal ein paar synthetische Sounds spielen will, die er mit seinem E-Bass nicht hinbekommt (s. Sting), muss es auch nicht gerade ein Taurus sein. Unser Bassmann hatte z.B. mal einen Moog Rogue als Ergänzung am Start. Er hat in dem Moment ja eh die Hände frei gehabt.

Die Sounds aus dem Taurus müssten doch theoretisch mit jedem anderen Moog oder auch vergleichbaren Synthis hinzubekommen sein. Dann kann ich, um mir den Aspekt der "dritten Hand" zu erhalten, auch ein x-beliebiges Midi-Pedal zulegen, wo ich noch viel flexibler wäre, weil ich auch noch ganz andere Sounds bedienen könnte als in einem Taurus. Da lege ich mir dann mal einen Streicher Sound drauf, oder ein Sample - Möglichkeiten gibt es sicherlich noch viel mehr.
 
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richy

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Meines wissens war im Taurus ein Moog Prodigy verbaut. 3 Presets und ein abgepeckt frei programmierbarer Sound. Beliebt ist die Fifth Sound Einstellung, das heisst es wird die Quinte dazu gemischt. Aufgrund physioakustischer Effekte klingt der Sound dann eine Oktave tiefer, da das Gehoer die Huellenkurve der Schwebung als Ton interpretiert. Den Sound kann man an jedem Synthie einstellen.
Die Frage ob man sich einen Moog Taurus zulegen soll eruebrigt sich im Grunde, da diese kaum angeboten werden. Bei ebay USA steht gerade ein Taurus fuer 4000$ drin. Man bezahlt nicht nur fuer den Sound, sondern auch den Sammlerwert.
Fuer das Geld wuerde ich lieber zu einem Minimoog oder Prodigy greifen.
Als Midi Basspedal kann ich immer noch das Roland PK empfehlen.
Da koennte man auch den little Phattie dranhaengen. Oder ein anderes Teil das wummert. Bei mir haengt ein Roland JV Modul dran.

Gruesse
 
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BinaryFinary

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Hallo allerseits,
ich gebe hier den Eintrag aus der Synrise-Seite wieder:

TAURUS / mon syn ped kmi 2230 (1975)
Der recht rare und gesuchte Pedalsynthesizer TAURUS verfügt über drei Presetklangfarben, die als Tuba, Bass und Taurus bezeichnet werden. Gerade der als Taurus bezeichnete Klang klingt typisch nach MOOG-Bass. Als quasi vierte Einstellung kommt die Synthesizersektion des TAURUS zum Einsatz. Über Fusstaster werden die verschiedenen Klänge aufgerufen. Dazu kommen drei weitere Taster, mit welchen FX Glide, Decay und Octave gewählt ein- bzw. ausgeschaltet werden können. Das FX Glide funktioniert dabei so, wie zuvor eingestellt. Decay übernimmt die voreingestellten Werte der Presets bzw. den eingestellten Wert der frei einstellbaren Sektion. Mit Octave wird die Fusslage eingestellt, wobei hier die Fusslagen 8' und 16' zur Auswahl stehen. Zwei Pedale dienen kontinuierlichen Steuerspannungen, wie z.B. zur Steuerung der Filtereckfrequenz.

Die frei einstellbare Sektion verbirgt sich hinter einer Klappe. Eingestellt werden können hier die generelle Oktavlage (Lo/Mid/Hi), sowie die Fusslagen der zwei zur Verfügung stehenden VCOs (Oszillator A kann die Einstellungen 2', 4', 8' oder 16' haben, Oszillator B 1', 2', 4' oder 8'). Alternativ kann Oszillator B auch die Einstellungen des Oszillator A übernehmen. Über den Paramter B-Mix-A wird das Pegelverhältnis der beiden Oszillatoren zueinander eingestellt. Oszillator B lässt sich gegenüber dem Oszillator A feinverstimmen. Für den beiden Oszillatoren gemeinsamen VCA lässt sich eine ADS-Hüllkurve einstellen (Attack, Sustain, Decay). Das VCF besitzt die Paramter Cutoff und Emphasis und arbeitet mit einer Flankensteilheit von 24 dB/Oct. Für das VCF gibt es eine AD-Hüllkurve mit einstellbarem Contour Amount (Hüllkurvenintensität). Abgerundet wird diese Sektion duch Paramter für die Gesamtfeinstimmung des TAURUS, dem Parameter Beat, welcher die beiden Oszillatoren noch feiner verstimmt, als der Detune-Parameter für Oszillator B und die Glide-Effekttiefe.

Der TAURUS verfügt entgegen dem TAURUS II nicht über einen externen Controller-Teil. Gespielt wird der TAURUS über die 13 Pedale umfassende Basspedal-Tastatur. Ohne Zweifel ist der TAURUS eines jener Sammelstükke, die auch durch ihren Klang überzeugen können.
(Quelle:www.synrise.de)

Genesis setzt den Taurus bis heute recht gerne ein. Auf der letzten Tour waren gleich zwei im Einsatz. Als Alternative würde mir noch ein Waldorf Pulse einfallen. Dieser könnte dann über ein MIDI-Basspedal gespielt werden.

Wie Genesis den Taurus einsetzt, kann man hier ganz gut sehen, bzw. hören:
http://www.youtube.com/watch?v=F_nCAmTu5Mg
Ab 3:07 spielt Mike Rutherford recht gut erkennbar auf dem Taurus.

Grüße Dennis
 
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dr_rollo

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Ich habe ein Elka DMP18, das sich nicht nur durch den größeren Tastaturbereich gegenüber anderen Fußpedalen heraushebt, sondern auch durch diverse direkt am Pedal einstellbaren und abrufbaren Funktionen.
Allerdings hab ich es nicht im Einsatz, weil es mir zu groß ist, und ich zu wenig Einsatzmöglichkeiten dafür habe. Insofern ist mir der Platz, den es unter meinen Keyboards beanspruchen würde, für andere Controller wie Sustain- und Volumepedale wichtiger.
 
BinaryFinary

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Ich persönlich würde sowas auch nicht gerade einsetzen. Der Aufwand wäre mir zu groß und es ist Jahre her, dass ich richtig Fußbass gespielt habe :)
Ein Taurus oder ähnliches macht - finde ich - nur Sinn, wenn man den speziellen Klang haben möchte, oder sowas wie z.B. eine Genesis-Coverband auf die Beine stellt. Gerade für die Songs aus den 70er von Genesis, ist der Bass-Synthesizersound ein MUSS.
 
dr_rollo

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Ein Taurus oder ähnliches macht - finde ich - nur Sinn, wenn man den speziellen Klang haben möchte, oder sowas wie z.B. eine Genesis-Coverband auf die Beine stellt. Gerade für die Songs aus den 70er von Genesis, ist der Bass-Synthesizersound ein MUSS.
Der Sound ist ein MUSS, da gebe ich Dir recht, aber er MUSS nicht mit dem Fuß gespielt werden ;)
BTW: Habe beim googlen ein Freeware Plugin gefunden, das den TAURUS Sound emuliert.
Guckst Du hier
 
BinaryFinary

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Der Sound ist ein MUSS, da gebe ich Dir recht, aber er MUSS nicht mit dem Fuß gespielt werden
Stimmt auch wieder...wobei, für Coverbands die eine spezielle Band nachmachen, ist es schon fast ein Heiligtum, ALLES genau so zu machen, wie die Originalband. Zum Thema Genesis fällt mir da "The Musical Box" ein. Die stellen die Genesis aus den 70er so original wie möglich nach. Mit der Doubleneck-Guitar (bzw. Guitarre/Bass) und dem Moog Taurus Pedal. :)

Das Plug-In ist ja ganz witzig...danke für den Link :great:

Wenn ich den Sound jetzt mit einem Hardesynthie nachbauen müsste, würde ich das mit dem Waldorf Pulse versuchen. Ist ja mehr oder weniger ein (Mini)-Moog-Clone.
 
thepams

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hi ich spiele in einer band ohne bass und spiele eigentlich Lead Gitarre,
bei ein zwei stücken psst aber eine 2 gitare nich mehr zwischen die Frickelreinen unseres Schlagzeugers und des anderen Gitarristen

hier spiele ich z.Z eine alte Yamaha orgel über ein Dynacord Leslie das hat 2 nachteile

1: ich kann nicht gitarre spielen ( was ich bei dem ein oder anderen lied doch noch gerne machen würde)
2: mann hört die normalen orgel töne nur wenn man keinen bass spielt( wir benutzen den mic ausgang ich denke der wird nicht irgentwie geregelt sein)

ich würde gerne einen Fussbass spielen da ich dabei bass und gitarre gleichzeitig spielen kann und er sehr viel kleiner ist als ne ganze Orgel.

Nur wie machen ich das , als azubi bin immer pleite und kann mir einen moog nicht leisten.
(da wir auch noch ins studio gehen und das aus eigener kasse bazahlen werden)

Giebt es eine einfache und am besten günstige lösung für den totalen Beginner?ach wenn es analog geht wäre das der hammer ich bin kein digital fan.würde es aber in kaufnehmen wen es so günstiger wäre.

Vielen dank für die mühe
 
R

richy

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Hi
Ein Midi Bass Pedal ist kein Massenprodukt und daher relativ teuer.
Einzigste Alternative waere ein Basspedal mit integrierter Klangerzeugung aus den 70 er 80 er Jahren. Die produzieren gefilterten Rechteck wie bei einer Orgel und sind meist italienischen Fabrikats Elko ECO...
Das liefert ein sehr solides Bassignal,das aber keinesfalls mit einem Moog zu vergleichen ist. Desweiteren sind solche Pedale meist in jaemmerlichem Zustand (schon ab Werk :)
Wenn du ein funktionierendes fuer 50 EUR ersteigern kannst waere es ok.
In sehr gutem Zusand auch 100 EUR.
ciao
 
strogon14

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Bei Genesis hat Rutherford das Taurus gespielt, weil er gleichzeitig auch noch Gitarre spielt. Auch bei Rush wird das Teil gerne wegen aktutem Personalmangel eingesetzt ;)

Hier ein paar Links zu aktuellen Midi-Basspedalen:

Roland PK-5A

Fatar MP-113 oder MP-117
Solton K8 (aka Ketron K8)
Hammond XPK-100 oder XPK-200

Wobei das Rolandpedal wohl noch das mit dem besten Preisleistungsverhältnis ist. Aber auch das ist mit 329,- EUR nicht gerade ein Schnäppchen.

Übrigens: ein Freeware VSTi-Synth, mit dem man hervoragende Vintage-Analog-Basssounds hinbekommt, ist der S.A.M von B. Serrano.


Chris
 
BinaryFinary

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Ich kann mich nur wiederholen:
Wenn man einen "moogartigen" Bassklang haben und diesen gerne mit dem Fuß spielen möchte:
Waldorf Pulse + MIDI-Basspedal.
Den Waldorf sollte man für ca. 250 € bekommen. Liegt natürlich preislich über der "billig" Variante, aber vom Klang her war er immer mein Liebling für alle elektronischen Bässe.

Grüße Dennis
 
thepams

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hi danke für die echt guten tips also ich persönlich wäre für den Waldorf + midi basspedal aber in der Band haben wir uns für ein Basspedal mit integrierter Klangerzeugung aus den 70 er 80 er Jahren endschieden. wobekommt man sowas bei ebay habe ich jetzt nichts gefunden.
 
dr_rollo

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... aber in der Band haben wir uns für ein Basspedal mit integrierter Klangerzeugung aus den 70 er 80 er Jahren endschieden. wobekommt man sowas bei ebay habe ich jetzt nichts gefunden.
Ich denke, das wird auch sehr schwer sein, so was überhaupt zu finden. Und wenn Ihr's richtig macht, sollte es trotz interner Sounderzeugung auch noch einen MIDI out haben, damit Ihr auf jeden Fall flexibler seid, wenn die Sounds da drin mal nicht mehr reichen. Ich meine, dass Ihr mit den Sounds, die die Teile haben, nicht glücklich werdet, und dann in Kürze wieder auf die Suche geht.
Ein reines MIDI-Pedal ist bei ebay letztes Wochenende für 150EUR weggegangen. Ich glaube kaum, dass Du für das Geld eins mit Sounderzeugung bekommst, und wenn, dann kein MIDI out.
 
Tim Crimson

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Rush bzw. Geddy Lee setzen live auch gerne Basspedale ein. "Subdivisions" ist ein Basspedalklassiker ;) Müsste auch ein Moog Taurus MK1 sein.

Edit: "Tom Sawyer" natürlich auch.
 
strogon14

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Aktuell gibt's bei ebay gerade ein sehr einfaches Midi-Pedal für 200 EUR.

Das Moog Taurus I geht laut Syntacheles-Liste momentan für durchschnittlich 2190 EUR wech...

Dann vielleicht doch lieber einen virtuellen Nachbau?
 
dr_rollo

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Aktuell gibt's bei ebay gerade ein sehr einfaches Midi-Pedal für 200 EUR.
Dann vielleicht doch lieber einen virtuellen Nachbau?

Den virtuellen Nachbau hatte ich ja auch schon mal als Link gepostet, aber auch der will natürlich angesteuert werden, d.h. um ein MIDI-Pedal kommst Du nicht herum, und der PC oder Laptop incl. Audio-Interface muss dann mit auf die Bühne.
Das MIDI-Pedal für 200EUR find ich schon heftig, wenn man bedenkt, dass es gerade mal eine Oktave Umfang hat. Das was ich oben erwähnt hatte, ging für 150EUR weg, hatte aber auch nur eine Oktave, was mir definitiv zu wenig wäre. Meins hat ja wenigstens 25 Treter, also 2 Oktaven, aber das werde ich auch noch behalten, wenn ich mir das hier so anschaue ;)
 

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