Bedienung vom Korg G4 und der Oberheim OB-3

von Jascha, 13.02.05.

  1. Jascha

    Jascha Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.05   #1
    Hi,
    im Internet findet man (ich) ja leider nichts über die Einstellungen vom Korg G4 oder dem Oberheim OB-3 :-(

    Ich würde aber gerne den Sound von meiner Orgelanlage verbessern und hoffe das das mit ein wenig mehr Wissen und Tipps klappen könnte.....

    Kann mir jemand was über die beiden Geräte erzählen oder auch Tipss geben?
    Das wäre echt superklasse ....

    MFG, Jascha
     
  2. Manned

    Manned Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.05   #2
    ....diese Anfrage kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen ! Wenn Du die Geräte (OB-3 und Korg G4) besitzt, warum probierst Du nicht einfach deren Möglichkeiten in Ruhe aus und machst Deine eigenen Erfahrungen ? Gerade bei Hammondsounds gibt es kein "Kochrezept" nach dem Motto 88800000 klingt gut, 888885241 kling nicht gut - erlaubt ist, was gefällt und was zu Deinem Spielstil und Deiner Musikrichtung passt. Tausende von Hammondorglern (und Clonequälern) auf der ganzen Welt haben diese Erfahrung gemacht. Es gibt kein Instrument, dass eine so hohe Anzahl von Soundvarianten bietet und gleichzeitig so supereasy und schnell zu registrieren ist !

    Im anderen Thread hat es Richy auf den Punkt gebracht (man muß die Orgel mit dem Selbstverständnis eines Gitarristen spielen...- der Sound ist immer so gut, wie der Player, der dahinter sitzt) wobei ich selbst - im krassen Gegensatz zu Richy - nach nun fast vierzig Jahren Umgang mit Hammond- (und auch Clone-)sounds dieser Klänge keinesfalls überdrüssig bin und immernoch jedesmal, wenn ich eine geile Aufnahme höre oder selbst vor der Kiste sitze, eine Gänsehaut bekomme - es gibt für mich kein geileres Instrument - egal ob es um Jazz, Rock, Funk, Soul, Blues, Bigbandswing oder andere Musikrichtungen geht!
    Also mach es, wie alle anderen auch: entwickle Deine eigene Soundvorstellung und versuche, sie mit dem vorhandene Equipment zu realisieren - dann wirst Du sehr schnell merken, wo´s fehlt und wo du evtl. ausstattungsmäßig nachbessern mußt.
    Wenn Du ein 100%-Rezept haben willst, dass es gut klingt - bitteschön: kauf dir ne B3, zwei 147er Leslies, eine Leslieweiche, einen Satz (sechs Stück) Mikros, einen 8-Kanal Mackie-Submischer, engagiere zwei Roadies und Du hast nie mehr ein Orgelsoundproblem - aber das wolltest Du ja sicher nicht hören !

    Manne
     
  3. Joe P.

    Joe P. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.05   #3
    also ich hatte am anfang auch das problem, dass ich nicht wusste, welche die optimale riegel-kombination für die jeweilige musikrichtung ist. ich war mir immer unsicher und nie zufrieden, aber das ist ja immer so, wenn man die möglichkeit hat, so viel einzustellen.
    natürlich gibt es kein patent-rezept, da der sound nicht nur von den zugriegeln, sondern auch von der verstärkung und vom bandsound abhängt.
    mit der zeit hab ich jedoch festgestellt, dass es besonders auf die ersten sechs zugriegel ankommt, da diese den sound am meisten beeinflussen.
    wenn ich nen röhrenden sound will, stelle ich immer zuerst 786 000 000 als grundlage ein, weil 888 000 000 zu topfig ist, wenn mans verzerrt. danach gehe ich hin und beschäftige mich mit dem 2 2/3' und dem 2'er. die sorgen für präsens. die anderen passe ich der jeweiligen anlage an, wobei ich den 1', wenn ich drive benutzte, auf 0 lasse, da er verzerrt nur rauscht. ich bin bisher mit 786 788 560 mit drive auf vielen anlagen hammergeil gefahren.
    für ruhige sachen ist 888 000 000 als basis nie falsch. ist der typische sound, den ich mit der orgel verbinde. ansonsten probieren und auch mal die kollegen von der band befragen!
     
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