Bedienungsanleitung für "Hohner ORT 100"

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zniehlrak
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Hallo liebe Leute, ich bin der Neue, ZNIEHLRAK = soll heißen "Karl-Heinz"
Ich habe ein Hohner ORT 100 erstanden, leider ohne Bedienungsanleitung
Alles was ich bis jetzt finden konnte waren "Schaltpläne ORT 100"
Wollte die ORT 100 mit meiner Technics-Orgel GA3 fahren, nun gibt es an der Technics-Orgel wie auch an der ORT 100 viele Anschlussmöglichkeiten, nur welche ist richtig?
Das sollte erst mal meine erste Frage gewesen sein, würde mich freuen wenn mir da jemand helfen könnte.

MfG
Karl-Heinz
 
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Hallo Karl-Heinz,

die Bedienungsanleitung zum ORT 100 gibt es bei Hohner als "l_00000473_ORT100+OAB100 = OKB200 Bed-Anleitung" zum Download.

Viele Grüße
Gerd
 
Ich finde diese Anleitung komischerweise auch mit großer Regelmäßigkeit (immer wenn ich mal einen Blick drauf werfen will oder jemand danach fragt) nicht auf Anhieb. Jetzt hab ich auch herausgefunden warum, bei der ersten Google-Suche landet man meistens auf der deutschen Seite von Hohner, da gibts aber nur die Schaltpläne und komischerweise nicht die Bedienungsanleitung. Auf der englischen Seite gibt es sie aber, wie Gerd schon geschrieben hat als: "ORT 100 OAB 100 = OKB 200".

Verbinden ist erwartungsgemäß simpel: Klinkenausgang, also Line-Out der Technics Orgel mit Klinkenkabel mit einem der 4 Eingänge des Leslie verbinden und den Volume-Regler darüber aufdrehen, genauso wie den Master-Regler ganz rechts. Die restlichen Kanäle natürlich abdrehen, sonst rauschts unter Umständen unnötigerweise.
 
Hallo,

die Links funktionieren scheinbar nicht mehr. Wie könnte man denn an die Bedienungsanleitung kommen?

Danke und Gruß!
 
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Vielen Dank! Die Anleitung ist aufgetaucht.

Von Interesse ist für mich - und evtl. auch für weitere Leser - die halbe Seite zum Thema "Service und Wartung". Laut Hohner ist das ORT 100 weitestgehend wartungsfrei, und wenn wirklich mal was sein sollte, dann rufe man bitte nach einem qualifizierten Techniker. Ergo: Nichts zu ölen oder zu schmieren (z.B.).
 
Die Schlussfolgerung halte ich für gefährlich.
In den Motoren sind ganz ähnliche Sinterlager wie in den originalen Leslies, und die Ölfilze sollten nicht ganz austrocknen.
Nachdem die ältesten ORT inzwischen auch einige Jahrzehnte auf dem Buckel haben, ist das alles andere als “wartungsfrei“. Spätestens alle paar Jahre (wenn nicht jährlich) ist eine Kontrolle inkl. bei Bedarf Nachölen (ein paar Tropfen reichen - auch nicht überölen!) ratsam.
 
Gut zu wissen! :great:

Von daher ist die Bedienungsanleitung dann aber doch - zumindest für Musiker ohne tieferes technisches Wissen (wie z.B. meinereiner) - irreführend. Man erwartet ja eine gewisse Lobhudelei aufs eigene Produkt, aber da steht mehr oder minder wörtlich "Es gibt nichts zu tun" und nicht "Gucken Sie mal regelmäßig nach". :weird:
 
Man hat vielleicht damals nicht mit solchen Lebensdauern gerechnet und / oder dem Endkunden die nötige Fingerfertigkeit für den Service entweder nicht zugetraut oder nicht zumuten wollen...
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
PS: diese Ölerei ist übrigens durchaus mit einem Grad an Demontage verbunden, den man auch heute wohl einem Endkunden als Firma nicht auferlegen würde - zuviel Haftungsrisiko. Daher dann der Hinweis mit dem Gang zum Servivetechniker. Dass man bei Leslie/Hammondbesitzer gerade heutzutage ein ähnliches Bastelgeschick voraussetzen kann wie bei Oldtimerfreaks aus dem Automobilbereich, hat man damals wohl auch noch nicht ahnen können.
 

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