Berufsleben und Drummen?

von sau edel, 21.02.06.

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  1. sau edel

    sau edel Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #1
    Hi,dieser Thread ist eigentlich für die jenigen, die bereits im Berufsleben sind gedacht.
    Meine Frage, wie ist es neben dem Beruf Schlagzeug zu spielen? Hat man da überhaupt noch genung zeit um regelmäßig und lange zu spielen?
    Und ist es überhaupt möglich (regelmäßige) Bandproben zu machen?

    Mich würde es mal interessiern da ich mir das kaum vorstellen kann wie ich neben dem Beruf dann mich abends noch hinhocken kann um Schlagzeug zu spielen und wohlmöglich für nen Auftritt zu üben.

    Bisher hatte ich mir das eigentlich so überlegt,dass unsere Band bis nach m Abi (noch 4 1/2 Jahre) besteht und es das dann war,wir unsere getrenten Wege(auch im Beruf) gehen und ich dann mit m Schlagzeug aufhöre.
    Doch dann ist es auch bescheuert sich jetz für mehrere Tausend Euro n klasse Set zu kaufen und es dann nach 4 Jahren wieder zu verkaufen.

    Danke für Antworten
     
  2. RoyMayorga

    RoyMayorga Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #2
    also ich bekomms locker hin... weiss nicht wies den anderen geht!
     
  3. Korg

    Korg Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.02.06   #3
    Sorry, wegen der Frage, aber du stehst nicht unter Drogeneinfluss oder?
    Ok, das du dann bei der Band aufhören willst, könnte ich ja so grade noch verstehen,
    aber das du dann mit dem Schlagzeug spielen aufhören willst :screwy:

    Die meisten Musiker bzw. Drummer sind auch berufstätig, und bekommen es trotzdem hin noch genug zu proben.
    Oder meinst du, alle Drummer einer nur lokal bekannten Tanzkapelle sind arbeitslos ?
     
  4. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #4
    Tolle Band wenn man sich als ziel setzt zu einem bestimmten Zeitraum aufzuhören. Da kann ich gleich ohne band spielen.. Wozu energie verschwenden wenn man eh schon weis zu welchem Datum man sich trennt?

    Also b ei uns gibts sowas net.. Wir arbeiten alle und sind ständig am zocken.. Bei uns gehts halt ab 19.00 Uhr los bis ca 00.00 Uhr. Unsere ziele sin was zu erreichen. Bei Festivals mitzuspielen, Wettbewerbe anzustreben und und und! Vll sogar mal ein Label kriegen im kleinen maße! Auch wenn man scheisse is ( was wir sind) erst recht machen! Vorallem wegen keinem Grund der Welt das Spielen aufhören! NEVER! Wenn das Thomas Lang gesagt hätte.. :screwy:
     
  5. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #5
    Du bist NUR ein Lehrling. Ausserdem hast du gerade erst angfangen mit arbeiten! Erspar uns deinen Komentar für 5 Jahre DANN kannst du nochmal posten.
     
  6. sau edel

    sau edel Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #6
    ihr habt mich falsch verstanden
    ich meinte nich das wir beschlossen haben dann aufzuhören,aber ich davon ausgehe das wir net alle den gleichen berufsweg gehen und dann auch nich mehr in der nähe wohnen,deshalb proben schwer wären

    und genau das war ja meine frage ob man das zeitlich hinkriegt genug zu spielen
     
  7. Daniel87

    Daniel87 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #7
    hm.. gute frage, ich bin noch schüler und hab deshalb zum proben (relativ) viel zeit. aber stimmt schon, wenn man bis 6 oder noch länger arbeiten muss wird das doch schwer, oder?
     
  8. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.02.06   #8
    Bin kein Drummer. Aber sehr begeisterter Hobby-Musiker und mit fast 30 auch nicht mehr gerade am Anfang meiner Berufslaufbahn. Also im Prinzip Zielgruppe ;)

    Meine Erfahrung ist die, dass man auf jeden Fall zum Spielen kommt, wenn man will. Klar ist das mit den Drums so ein Ding, denn die haben keinen Kopfhörer-Ausgang (für's Üben nach Acht), aber auch da finden sich dann Möglichkeiten (Keller-Raum etc.) weil die Finanzen eben besser aussehen.

    Wenn Du eine feste Combo hast, findest Du auch Zeit für Bandproben oder ähnliches. Man muss so was dann halt entsprechend planen und festkloppen.

    Und ehe jetzt wieder irgendwer dumme Fragen stellt: Ich arbeite eine 40-Stunden-Woche, habe jede Woche anderthalb Stunden Gospel-Chorprobe (mit dem singen wir sechs bis acht Auftritte im Jahr), alle zwei Wochen Gesangsunterricht, und habe noch'ne Projektband mit der wir (weil jeder sein Instrument gut genug beherrscht) im Jahr ein bis zwei Gigs mit jeweils ca. 20 bis 30 Stunden gemeinsamer Vorbereitung (Proben-Wochenenden und -Abende) spielen.
    Was natürlich klar sein sollte, ist das Musik mein wichtigstes Hobby ist. Aber Du hast ja nur danach gefragt, was so geht.

    Klar gibt es Situationen, in denen man an der Musik Abstriche machen muss, weil der Job einen zu sehr frisst, aber das kann man eigentlich ganz gut planen. Und anderen Berufstätigen geht es ja dann genauso.

    Ice
     
  9. Doc.Jimmy

    Doc.Jimmy Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.02.06   #9
    Hi

    Ich seh da kein problem drin . Klar ist dann weniger zeit da wenn man den ganzen tag arbeiten mus , ist aber kein grund keine zeit mehr zu haben .

    Ich hab erst in meiner ausbildung angefangen musik zu machen , ich kenns garnicht anderst . Ist doch kein probelm das üben oder die proben auf abend zu verlegen , meist hat man das ganze wochende zeit . Unser drummer arbeitet schicht , trotzdem klapts mit proben gut . Ist alles ne frage der zeiplanung , feste probetermine sind da wichtig und jeder mus sich eben die zeit dazu nehmen .

    Falls sich die leute aus der band aus beruflichen gründen etwas verstreuen kann man sich einen zentralen proberaum suchen , beim arbeiten kommt ja geld bei rum also sollte die miete auch machbar sein :D

    Man mus ja auch nicht 3-4 die woche proben , einmal am wochenende oder unter der woche wird sich jeder einen tag freimachen können . Da gilt halt , wer daheim sein hausaufgaben macht der braucht nicht bei der probe zu "üben" . Bei den proben sollte es dann halt laufen , wenn die zeit schon knap ist kann man keine 20 fehler pro song brauchen .
     
  10. Exhumation

    Exhumation Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #10
    Derzeit noch Azubi aber ab Mai dann 3-Schichtenknecht.

    Hatte in meiner Schulzeit die gleichen Gedanken wie du. Aber glaub mir: wenn du nicht nach oben möchtest in der Karriereleiter, hast du genügend Zeit für alles.
    Wenn du 8/9 Stunden am Tag arbeitest, hast du Abends dann noch Zeit. Das größte Problem ist dann wohl eher wohin mit dem Kit, wenn deine Eltern dich nicht mehr durchfüttern wollen? Ich glaube nicht, dass du gleich nach der Schule genug Kapital hast, dir ein Haus mit Keller zu bauen/kaufen. Entweder in den Proberaum damit oder erstmal bei den Eltern stehen lassen und zu geregelten Zeiten da hin.

    @Berufswege
    Ich kann mit meiner Band (wo ich allerdings Gitarre spiele) auch nur 1x die Woche proben, weil wir relativ weit fahren müssen. Allerdings gibt es heute schöne Programme wie Guitar Pro, mit denen man gut üben kann. Wir schreiben alle unsere Songs damit auf und schicken die rum. Dann übt jeder zu Hause im Kämmerlein und dann bei der Probe wird halt nur das richtige Zusammenspiel etc. geübt...

    Eine lokale Band von hier hat es richtig schwer: einer studiert in Hamburg, einer in Berlin, zwei wohnen noch hier und arbeiten. Die machen auch alles über Guitar Pro, treffen sich noch seltener als wir aber trotzdem funktioniert es sehr gut.
    Allerdings ist bei sowas dann kaum Zeit zum jammen.

    Edit: Bei mir kommen noch weitere Hobbies, Abendschule und wenn ich ausgelernt habe ein Fernstudium dazu. Alles kein Problem, das unter einen Hut zu kriegen.
     
  11. quest

    quest Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #11
    tja bei mir war es so.

    hab bis dato mehrere bands hinter mir, mal mit mehr erfolg, mal mit weniger.
    die letzte partie ist aus genau diesen zeitgründen (job) in die binsen gegangen.
    3 bandmitglieder mussten sich verabschieden, da waren's nur mehr 2 :-(

    und jetzt arbeite ich seit 4,5 jahren in meinem neuen job und hier im gebäude hat sich eine ganz neue band gefunden.

    tagsüber plaudern wir, wenn wir uns am gang über den weg laufen, über unsere musik und abends gehen wir gemeinsam in den probekeller (man wartet halt zusammen). bis auf 1 person sind wir also alle im gleichen haus. und das macht die abstimmung extrem leichter und wir verplempern auch nicht viel zeit, bis alle zu einem genauen zeitpunkt im proberaum sind.

    also man sieht, erst mein jetziger job hat mir diese perspektive eröffnet, vor 5 jahren hätte ich an sowas nie gedacht. also ich kann sagen, das genau wegen meiner berufstätigkeit diese chance aufgepoppt ist :-))

    und natürlich, am wochende bleibt immer noch genug zeit, um zu drummen. meine bessere hälfte ist da sehr hilfreich, sie hört öfters zu und es macht ihr fast nie was aus :-)) *glück gehabt*

    cu
    quest
     
  12. Tobeass

    Tobeass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #12
    Blöder Spruch, stimmt aber irgendwie.

    Ich arbeite in ner Werbeagentur, was teilweise auch ungünstige Arbeitszeiten mit sich bringt. Trotzdem schaffe ich es,
    4-5 mal die Woche im Keller zu üben. Auf Grund der Tatsache, dass wir in ner mietswohnung wohnen ist mein Set leider mit
    Neopren-Matten abgedämmt.

    Jetzt habe ich mich mit einem Gitarristen und einem Bassisten zusammengetan und befinde mich auf der Suche nach einem Proberaum
    (in Köln). Der eine ist selbstständig, der andere im Schichtdienst tätig.

    Man sieht; es geht alles...
     
  13. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.06   #13
  14. Biene3r

    Biene3r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.06   #14
    ...geht mir auch so. :p

    Trotzdem: Was David Armstrong mit dem "Bandende nach dem Abi" meint, habe ich ´99, damals noch als Gitarristin, so erlebt, auch wenn das bei uns sicher nicht von vorne herein so geplant war. Bis auf unsere Sängerin und mich sind alle weggezogen bzw. auf Weltreise gegangen. Da war nichts zu machen, die Leute sind nicht mehr jedes Wochenende nach Hause gekommen.
    Ich selbst hatte während und nach meiner Ausbildung im Hotel mit extremen Arbeitszeiten (60-70 Std.-Woche) viel zu tun und hab der Karriere Willen, meine ganze Energie da hinein gesteckt. Über ~4 Jahre habe ich also wirklich fast nichts anderes gemacht, außer zu arbeiten, was ich aber gerne gemacht habe und was sich gelohnt hat.
    Mittlerweile habe ich Gott sei Dank wieder etwas mehr Luft, in der Regel eine 40-50 Stunden Woche. Seitdem spiele ich fast täglich eine Stunde Schlagzeug, nehme ab und an die Gitarren wieder zur Hand und mit einer Band starte ich jetzt endlich auch wieder.

    Fazit: Man kommt nicht darum herum Prioritäten zu setzten, es geht halt nicht immer alles. Aber grundsätzlich ist Drummen/Musik & Beruf meiner Erfahrung nach absolut unter einen Hut zu kriegen.
     
  15. BumTac

    BumTac Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.02.06   #15
    Nun - ich bin stolze (Fast-)40, Dipl.Ing und leite eine Geschäftstelle mit mehreren Mitarbeitern, habe zudem einen Fahrweg (einfache Strecke) von 70km, bin Familienvater und stottere ein Haus ab!
    Von daher ist es in der Tat so, daß man sich

    a) die Zeit buchstäblich von den Rippen schälen muss
    b) man eine Familie (Frau) braucht, die hinter der eigenen Leidenschaft steht und diese unterstützt und
    c) eine Band hat, deren Mitglieder in zumindestens ähnlichen Verhältnissen leben.

    Tägliches Üben ist schlicht unmöglich, im Normalfall proben wir wöchentlich, derzeit 2 mal.

    Großes Problem!

    BumTac
     
  16. drummer_domi

    drummer_domi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.06   #16
    Also ich weis gar nicht was ihr alle habt bei mir sieht die woche z.Z so aus:
    Mo: Komm um 5 von der arbeit heim, ess was - spiel dann bis ca. halb 7 und hab dann bis 9 karate. Di: Komm ich um 5e heim, ess was, spiel bis ca. 7e oder 8te Schlagzeug je nach lust und Laue. Mi. siehe di - spiel aber nur recht kurz bis 6, weil ich dann bis 8te Schießen hab.
    Am Donnerstag kann ich entweder schießen oder wie Dienstags bis 8te zockn.
    Freitags komm ich schon um 2e heim, da kann ich dann sogar 2xzockn also einmal von halb 3 bis 4 und dann noch mal am abend oder wie's mir passt.
    Sa. haben wir dann meistens Bandprobe, also so von 1 bis 6. Ist ganz praktisch, wenns erst nachmittags ist, weil man muss ja den Freitag abend noch ausschlafen. Naja Sonntag ist dann noch besser, also praktisch ein Sa. ohne Bandprobe ;) ... d.h ich kann in der Woche ca: 25-30h Zeit zur Verfügung... so 15-20h werden es dann schon, in ner normalen Woche ... hinzu kommt dann noch die zeit, mit sticktricks üben beim fernseh schaun, oder rudiments beim fernsehn schaun aufn oberschenkel xD ... und das bei ner 40h Woche und noch 2 andres Hobbys die ich regelmässig-wöchentlich betreib... zwischendrin ist dann noch zeit für gigs, feuerwehr, klettern, ab und zu in die kirche gehn *g* und solche dinge... das einzige was mir aufgefallen ist das es in punkto freundin da recht eng wird ;)
    da müsst ich am wochenende locker 6-8h rausstreichen .... ;) aber z.Z ist es ja recht easy ... ich weis gar nicht was ihr habt... arbeiten und schlagzeug spielen is doch ganz ok ... nur weil man als schüler um 1e aus hat, heißt das doch auch nicht automatisch das man dann bis 8te spielt ... ;) aber wenn man sich natürlich keine zeit macht, ist man selbst schuld ;)

    lg domi

    ps: man muss einfach den tag gekonnt verlängern (siehe uhrzeit) ...
     
  17. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.06   #17
    Dumm-Schwätzer!!!
    Wann kümmerst du dich um den Haushalt, die Wohnung/das Haus, Hof und Garten, wann gehst du Lebensmittel/Getränke/Frischwaren einkaufen, wann gehst du mit den Kindern zum Arzt, wann nimmst du dir Zeit für deine Frau, für die Kinder, für die Haustiere, wann hast du das letzte vernünftige Buch gelesen, wann...??? natürlich zusätzlich zum Berufsleben und da gibt es auch sehr viele, die nicht Punkt 5 den Löffel wegschmeißen!!

    Ich könnte dir noch Dutzende solcher Fragen stellen, erzähl hier nicht so einen Scheiß, solange deine Eltern dir gänzlich alle Arbeiten abnehmen - du hast ja noch nicht mal Ahnung, was da irgendwann mal noch auf dich zukommen wird!
     
  18. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.06   #18
    Da sag ich doch wohl: FEIG.

    Da is ja wohl das eher dummgeschwätze. Wann hast du das letzte buch gelesen... Ich muss jetzt echt lachen..lol Das ja wohl das dümmste echt... Neidisch auf deinen vorredner das er spielen kann und du nich anscheinend? Is ja wohl jedem selbst überlassen ob er jetzt ein buch lesen mag oder auf seine trommeln haun mag....!!!!

    Es ist jeder selber verantworltich für sein schicksaal. Sprich wenn du kinder machst und heiratest, selber schuld ;) Genauso alle anderen sachen.... Für mich schaut dein post eher so aus als das du es net verkraften kannst das andere zeit für ihr "Liebling" im keller haben und du nicht, daher deute ich deinen post wirlkich eher als geschwätze..

    Ich kenn viele Drummer, da is es gut durchgemischt. Sprich der eine studiert, der andere arbeitet +eigenen haushalt etc und alle finden immer und manchmal sogar fast täglich zeit zum üben. Und, dann fahr ich halt wenn ich lust hab noch um 9 uhr abends in Proberaum oder sowas? Wenn ich kinder hab, schlafen sie sicher um die uhrzeit schon. Ausser sie sind älter aber dann denk ich kann man sie auch alleine lassen...Genau so wenn ich eine frau hab, sollte das auch funktionieren.




    Hinzufügen möchte ich noch das ich alles rein oberflächlich mein und nur auf den Post des jenigen beziehe, nicht auf deren person da ich die ja nich kenne.

    Mfg :great:
     
  19. BumTac

    BumTac Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 23.02.06   #19
    Na Na Na, warum nur diese Agressionen?

    Fakt ist, und da spricht mir Lite aus der Seele, wenn man eben keine unter 20 mehr ist, in (möglicherweise) verantwortungsvollen - zumindest aber >40h Berufspositionen steht, Familie und Haus unter einen Hut bringen muß, dann ist es defacto nicht möglich, diese Zeit für sein Hobby aufzubringen, wie es offenbar Domi kann. Fakt ist auch, daß aus Domi´s Post Unwissenheit und/oder Unerfahrenheit bezgl. später auf Ihn zukommende Lebensumstände spricht - auch hier hat Lite vollkommen recht.
    Andererseits muß aber auch gesagt werden, daß viel ältere (ich zähl mich mal jetzt dazu) nicht mehr die Flexibilität aufbringen, innerhalb Ihres Zeitplans Ihren Vorlieben zu frönen, da gilt es, aktiv gegenzusteuern.

    Dies alles hat definitiv nichts mit Feigheit zu tun! Ach und übrigens Latte: Wie alt bist Du? Wenn Du - wie ich vermute - unter 20 bist, wundert es mich nicht, daß Du Dir bezgl. Frau und Kindern noch keine Gedanken gemacht hast. Glaube mir - und das hat nichts mit Dummschwätzerei zu tun, aber durchaus mit Besserwisserei - dies verändert alles in Deinem Leben. Glaube bitte nicht, daß Du so frei wie vielleicht jetzt mit Deiner Freizeit umgehen kannst, selbst wenn die Kiddies schlafen!

    Amen :-)

    BumTac
     
  20. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.02.06   #20
    Ich muß Lite und BumTac auch Recht geben. Sagt mal Jungs, liegt das an der magischen "3"? (Okay, bei mir fehlen noch zwei Wochen... aber die zählen nicht)

    Ein eigener Haushalt ist Arbeit. Zumindest wenn man ihn nicht im Dreck ersaufen lässt. Und keiner lebt auf Dauer von Dosenfutter. Schon weil's viel zu teuer ist.

    Feigheit sehe ich keine, wenn jemand ernsthaft fragt, wie er einen Partner und/oder eine Familie und seine Musik vereinbaren soll. Eine echte Partnerschaft kostet Zeit, und zwar mehr als "ma' Eisessen gehn'". Auch das etwas, das man mit zwanzig ganz anders sieht, als zehn Jahre später.

    Für all die Pärchen aus meinem Freundeskreis die sich für Kinder entschieden haben, sind die Kids das Haupthobby. Klar kann man sich mal eine halbe Stunde klauen, oder auch einen Abend in der Woche, aber das ist es dann auch. Und die wollen das auch nicht anders, denn sie haben sich bewußt dafür entschieden.

    Du hast schon Recht, Latte, dass man auch um Neun noch üben gehen könnte. Aber man muss das planen. Denn wie BumTac andeutet - wenn man's drauf ankommen lässt, klappt das nicht mehr so mit der Zeit. Auch, weil so ein 40-Stunden-Plus-"das muss heute noch fertig werden"-Job müde macht. Das klingt mit zwanzig auch noch irrsinnig witzig, denn wer braucht schon Schlaf??? Wir alten Schlaffis schon.

    Gut, es hängt auch vom Instrument ab. Mein Stagepiano steht im Wohnzimmer und winkt, und dann geh' ich halt rüber und spiel' was. Wenn ich dazu jedes Mal in den Probenraum gehen müsste, wäre die Disziplin auch nicht so supergroß.
    Mein Glück ist, daß mein Hauptinstrument die Stimme ist. Und singen kann man Gottseidank fast überall. Sogar - wenn ich alleine im Büro bin - auf der Arbeit.
     
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