Bongos Kaufempfehlung, Frage

von zwieback-dude, 01.07.08.

  1. zwieback-dude

    zwieback-dude Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #1
    Hi,

    ich komme eigentlich aus der Gitarrenecke, aber würde mir gerne Bongos holen um ab und zu etwas zu trommeln. Ich hab schon die Suchmaschine benutzt und diese hier wurden ab und zu genannt:
    Meinl Headliner

    LP Aspire

    Hat jemand schon mal diese beiden Bongos verglichen? Sind die empfehlenswert? Es sollten halt schon robuste Bongos sein, die aber auch für den Preis gut klingen.
    Meinl FWB 190 Free Ride Bongo Set
    [​IMG]


    Macht es einen klanglichen Unterschied, ob die beiden Trommeln mit Holz verbunden sind wie die Bongos aus den ersten beiden Links oder mit Kunststoff? wie bei den Meinl Freeride Bongos?:confused:

    Grüße,
    dude
     
  2. DrummerinMR

    DrummerinMR Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.07.08   #2
    mh, ich hab die erfahrung gemacht, dass bongos, grade wenn man etwas größere hände hat, irgendwie nerven. ich bin da auch kein virtuose drin, die dinger werden öfter im bläserklassenunterricht als percussion genutzt, weswegen ich daran dann mit den kindern übe.

    insgesamt halte ich eine einzige aber größere trommel, wie eine conga oder etwas handlicher: eine djembe mit 10-12" durchmesser für sinnvoller. auch hier hast du die verschiedenen sounds (center, rand, und eben noch abstufungen) und mehr aufschlagfläche. fand es zumindest immer einfacher mit den kids an congas zu üben.

    nicht zuletzt ist der sound auch deutlich "brachialer" ;)

    https://www.thomann.de/de/millenium_700l_12_djembe_large.htm

    oder mal bei ebay gucken
     
  3. zwieback-dude

    zwieback-dude Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #3
    Hi,

    hmm ich hab zwar große Hände, aber mich reizen die Bongos schon mehr als eine Djembe. Hat sonst noch jemand ein paar Tipps zum Bongokauf? Worauf muss man achten?

    Grüße,
    dude
     
  4. Haensi

    Haensi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.07.08   #4
    Ich bin da zwar auch kein Experte aber das wichtigste sind wohl die Felle. Gute Felle sind auch teuer und machen wohl den hohen Preis professioneller Bongos aus.
    Ich weiss jetzt nicht, wie dein Anspruch ist. Willst du nur ein bischen rumklöppeln oder ernsthaft spielen?
    Gute Bongos gibt es bei Meinl, Sonor, Latin Percussion, Bauer und Tycoon. Preislich ist die Spannweite recht gross. Von Einsteigermodell für unter 50,-- bis zum fast 500,-- € teuren Profi-Gerät ist alles drin.
    Ich hab mir vor 10 Jahren Meinl Bongos geholt. Kosteten damals so 160,-- DM. Für meine Ansprüche reichen sie (ich bin da echt kein guter Spieler;)). Irgendwie muss ich der Drummerin aber Recht geben. Ich bin auch eher ein Fan von grossern Trommeln. Heute würde ich mir eher eine Djembe kaufen. Oder noch eher Timbales, da ich lieber mit Sticks spiele, als mit den blosen Händen:D
    Am günstigsten kommst du wohl mit einer Darabuka weg. Die klingen nicht schlecht, sind kaum kaputt zu kriegen und kosten nicht die Welt (gibt es schon ab 20 - 30 €).
     
  5. Spell

    Spell Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #5
  6. risc

    risc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #6
    Hallöchen!

    Leider gilt auch im Percussion-Bereich bei (fast) allen Instrumenten die Faustregel "Je teurer, desto besser" Da sind auch Bongos keine Ausnahme. Die von dir aufgeführten Modelle würde ich nicht alle zwingend empfehlen.

    Die Hardware ist bei günstigeren Modellen nicht sehr stabil. Da bei Bongos die Fellspannung - vor allem bei der kleinen, höher gestimmten Trommel- an sich sehr hoch ist, können sich deshalb die Rims und sogar die Spannhaken verformen.
    Die Fellqualität ist bei Low-Budget-Bongos leider auch (meistens) nicht wirklich gut. Das hat nat. Auswirkungen auf den Klang und die Bespielbarkeit. Schlecht verarbeitete Felle lassen sich nicht exakt stimmen und können aus diversen Gründen schneller kaputt gehen.

    Manchmal lohnt es sich eher, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, dafür aber ein verhältnismässig gutes Instrument zu bekommen, dass dann auch viele Jahre lang hält.
    Wie wärs mit denen hier ? :

    https://www.thomann.de/de/lp_m201_bongo.htm
    https://www.thomann.de/de/lp_m201aw_bongo.htm
    https://www.thomann.de/de/meinl_fwb300ntm_holz_bongoset.htm
    https://www.thomann.de/de/meinl_fwb400_free_ride_serie_nt.htm

    Bei der Freeride-Serie kann es passieren, dass der Mittelsteg etwas zu schmal für einige Bongo-Stativfassungen ist. Das wäre beim Kauf eines Statives noch zu beachten.
    Ansonsten lässt sich bei den Freeride-Modellen die Position des Spannreifens - und somit auch die Position der Haken und der Rims- nicht verändern, da die unten liegenden Spannreifen aufgrund der Freeride-Verbindung in der Ursprünglichen "Werkseinstellung" fixitert sind.
    Das stört mich personlich nicht, es kann aber -anatomisch bedingt- für manche Menschen unangenehm sein, wenn die Bongo beim Spiel traditionell zwischen die Beinen gehalten wird.

    Ob es sich bei Bongos tatsächlich auf den (für Menschen noch hörbaren) Sound auswirkt, wenn die beiden Trommeln direkt miteinander verbunden sind (Holzsteg) oder nicht (Freeride) kann ich - zumindest aus eigener Erfahrung- nicht beurteilen. Ich finde es gibt da wichtigere Faktoren wie Felldurchmesser, Fellstärke, Fellqualität & Material (es gibt ja auch Synthetikfelle für Bongos) und Korpusverarbeitung & Material. Das macht sich akustisch deutlich bemerkbarer.
    Fiberglasbongos sind definitiv Roadtauglicher, da unempfindlicher/ robuster und klanglich auch dursetzungsfähiger. Wenn die dann noch mit Plastikfellen bestückt sind, hat man sogar (fast) witterungsbeständige Bongos, die sich kaum verstimmen bzw. bei denen man nicht peinlichst genau darauf achten muss, die Fellspannung der Macho (die kleine von beiden) im fürs Naturfell verträglichen Rahmen zu halten.

    Ich selbst hab im moment die FWB400-Bonogs von Meinl (Holzkorpus, Naturfelle) und finde sie gut. Sowohl der Sound, die Verarbeitung und die Optik sind Klasse. Ich habe ca. 190€ dafür bezahlt und bereue nichts :)

    Und ansonsten: Einfach mal im Fachgeschäft testen und sich vor Ort beraten lassen.

    Gruss,
    Jan
     
  7. zwieback-dude

    zwieback-dude Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #7
    Danke für die Tipps!

    Ich habe schon vor richtig zu spielen, also die Bongos sollen dann schon ne Weile halten. Am besten ist wohl, ich geh mal ins Geschäft und vergleiche die LP Mathador mit den Meinl Freeride Bongos.
    https://www.thomann.de/de/meinl_fwb200nt_bongset.htm
    Die hier sehen ja ziemlich ähnlich aus wie die Freeride 300er, nur haben die andere Felle, oder?

    Spielst du die Bongos in nem kompletten Percussion Set oder einfach nur so? Kennt jemand vielleicht ein gutes Buch?

    Grüße,
    dude
     
  8. risc

    risc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #8
    Hi nochmal!

    Ein gutes Buch ist "Ritmos Cubanos" von Uwe Egger. Zimmermann-Frankfurt Verlag.
    ISBN 3-921729-77-7

    Da gehts um Cubanische/Lateinafrikanische Rhythmen in traditioneller sowie populärer Form. Vieles darin ist zwar eher für die Congas gedacht, aber wenn man etwas essentielles über Lateiamerikanische Rhytmik erfahren will ist das Buch echt super. Ausserdem lassen sich viele Rhythmen und Grooves adaptieren. Man muss ja nicht zwangsläufig alles so machen, wie es im Buche steht ;)
    Ein spezielles Bongo-Buch mit gut sortiertem Inhalt kenne ich persönlich nicht.

    Die 200er ist auf jeden Fall besser als die Headliner-Teile oder Vergeichbares.
    Die 300er Serie ist aber nochmal wesentlich "fetter" und kostet nur 30 Euro mehr.
    Ein kleiner Vergleich anhand der Thomann-Daten :


    FWB200NT:

    Größe: 6 3/4"+ 08" :)
    Kessel: Rubber Wood :eek:
    Reifen: SSR Spannreifen (abgerundet) :)

    FWB300NT-M:

    Größe: 6 3/4" & 8" :)
    hergestellt aus Gummibaum (hevea brasiliensis Muell.-Arg.) :o
    True Skin Kuhfelle :rolleyes:
    8 mm Spannhaken :great:
    4 mm traditioneller TTR-Rim :great:
    Hochglanz Finish :cool:
    Inkl. Stimmschluessel u.Tune up Oel :p


    Um die letzte Frage zu beantworten: Ich spiele Bongos im mal-mehr-mal-weniger kompletten Percussionset und auch einfach nur so. :)

    Gruss,
    Jan
     
  9. zwieback-dude

    zwieback-dude Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #9
    Danke noch mal für den Tipp, ich werd mir das Buch am besten mal in nem Musikgeschäft anschauen.
    Ich beobachte zur Zeit bei Ebay noch nen paar LP Generation 2 Bongos, glaubst du die sind mit der Freeride Serie von Meinl vergleichbar?
    Zum Vergleich Freeride 200-300:
    Ist Rubber Wood nicht Gummibaum? Oder hab ich die Smileys falsch gedeutet?^^

    Ich werd erst mal die ebay Auktion bis nächste Woche beobachten und dann seh ich mal weiter. Kann ja im Geschäft dann sehen ob ich überhaupt die Klangunterschiede zwischen den Bongos 200/300 höre.. spiele ja eigentlich Gitarre und es könnte ja sein, dass ich bei allen Bongos das gleiche "bong" höre :D

    Grüße,
    dude
     
  10. stithra

    stithra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #10
    Hey dude,

    Willst du unbedingt Bongos aus Holz haben? Ich hab selber die LP Gen II aus Fiberglass, und die sind super und die halten wirklich!! Fuer mich auch wichtig, dass sie sich im Bandgefuege sehr gut durchsetzen. Fiberglass macht ein etwas pregnanter Oberton-spektrum, was ich aber gut finde:

    http://www.lpmusic.com/Product_Showcase/Bongos/lp_bongos_f.html

    Sonst diese von Meinl. Die klingen sehr aehnlich wie die LPs und sind echt nice. Vielleicht sind die Felle auch etwas besser:

    http://www.musik-service.de/meinl-ffb-200-freeride-bongo-set-fiberglas-fiber-prx395754025de.aspx

    Bongos macht Spass!:great:

    Grusse aus Norwegen!
     
  11. zwieback-dude

    zwieback-dude Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.08   #11
    Moin,

    jap sollten schon aus Holz sein, find ich einfach schöner ;)
    Ich hab ja auch nicht vor die Bongos in ner Band zu benutzen, will einfach bisschen zu Reggae/Ska jammen^^

    Grüße,
    dude
     
  12. Klangone

    Klangone HCA Percussion HCA

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    Erstellt: 13.07.08   #12
    Na ja, Stithra, Holzbongos klingen schon super - mit klasse Fellen...!
    Um nochmal auf die Ausgangsfrage vom zwieback-dude zurückzukommen, die ja schon sehr ausführlich und gut von risc (*lob*) beantwortet wurde:

    Was wirklich super klingt, sind:

    LP Matador Bongos (haben Schrottfelle werkseits, sind aber ansonsten 1a verarbeitet) mit Klasse-Fellen wie z.B. Maultier (kosten Dich dann neu bis ca. 80€, kuckst Du z.B. hier: http://www.mycongaplace.com/forum/eng/viewtopic.php?f=14&t=3336&st=0&sk=t&sd=a&start=15


    oder ansonsten:

    LP Generation II, JCR, Valje, möglichst noch als Vintagemodelle...
    Kosten dann aber schon wie da wo Schnee liegt..., also jenseits der 200€-Schallmauer, von Schnäppchen hier und da mal abgesehen.
    Habe für 1970er LP Generation I Bongos mit Maultierfellen seinerzeit 220€ ausgegeben, Import aus Amerika - werd ich nie
    mehr hergeben, die Bongos, einfach ein Traumsound, wirklich wat fürs Leben :great:

    Der Trick sind neben der Verarbeitung halt die Felle - die Wasserbüffelfelle kannst Du alle in die Tonne kloppen. Hast Du mal Maultier, Pferd oder auch Kuhfell auf ´ner Bongo gehört, weißt Du was ich ich meine.

    Hat´s denn eigentlich mit den LP II-Bongos bei Ebay geklappt?

    Grüße
    Mike
     
  13. zwieback-dude

    zwieback-dude Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.08   #13
    Danke für die Tipps! Das mit den Lp Generation 2 Bongos hat leider nicht geklappt, die wurden mir dann doch noch etwas zu teuer. Ich hab mir letztendlich die Meinl Freeride FWB 200 gekauft, bin mit dem Klang soweit sehr zufrieden.
    Mal ne Frage zur Stimmung: Wie hoch stimmt ihr die Macho? Ich hab sie im Moment auf ein e'' gestimmt, soweit ich das beurteilen kann.. ;)
    Und stimmt ihr die Macho und die Hembra beide tiefer nach dem Spielen oder nur die Macho?

    Grüße,
    dude
     
  14. Klangone

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    Erstellt: 13.07.08   #14
    Meinl ist ja auch ne Qualitätsfirma (auch wenn sie in Thailand produzieren).

    Zur Stimmung: Ich würde die Macho nicht ZU hoch ballern, zum einen wegen des Fells, aber zum andern auch weil es einen Punkt gibt, an dem der open tone nicht mehr so doll klingt.

    Generell lautet die Devise allerdings: so hochjefurzt wie möglich, denn die Macho-Splaps sollen ja kesseln... NB: Ich meine die Trommel, nicht den Spieler :p
     
  15. muck22

    muck22 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #15
    stimmt leider!

    Deshalb würde ich auch nicht zögern, ein Paar gute LP Bongos zu kaufen. Weshalb eigentlich nicht auch gebraucht?!!!
    Es gibt genügend Leute, die sich die Dinger mal angeschaft hatten um dann zu merken, dass sie Bongos nicht so dolle finden...

    Gute Felle und gute Verarbeitung sind wichtig. Und da würde ich, wie gesagt, auch ruhig bei Gebrauchten schauen!



    vielleicht solltest du einfach mal schreiben, dass du längst neue Bongos hast. Sonst schreiben sich die Leute hier die Finger wund...
    wär einfach ein netter Zug von dir gewesen....

    http://www.drummerforum.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=33494
     
  16. Klangone

    Klangone HCA Percussion HCA

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    Erstellt: 24.07.08   #16
  17. stithra

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    Erstellt: 28.07.08   #17
    Ja, logo:) Fiberglass klingt nicht besser. Das mein ich gar nicht. Sondern ist der Klang anders, aber manchmal sehr schon, finde ich. Geschmackssache halt. Natuerlich klingen gute Holzbongos super!:)

    Viele Grusse
     
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