Boss GT-8 + Fender Hot Rod Deluxe. Warum klingt das so furchtbar?

von kerngehirn, 06.01.07.

  1. kerngehirn

    kerngehirn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #1
    Hallo

    Ich habe mir vor drei Tagen ein Boss GT-8 gekauft. Ich spiele in einer Coverband und wollte einfach möglichst viele Sounds hinbekommen ohne mir 50 Bodentreter zu kaufen. Hatte auch bisher viel Gutes über das Gerät gehört.

    Ich habe als Verstärker einen Fender Hot Rod Deluxe, und habe das GT einfach zwischen Gitarre und Verstärker gesetzt. (Habs auch schon über die FX-Loop versucht, selbes Problem.)

    Ich habe am GT als Output select "Combo Amp" gewählt. (Bei der Loop habe ich "Combo Return" gewählt.)

    Ich habe also das Gerät ausprobiert, und war mit der Klangqualität nicht sehr zufrieden. Die Chorus Phaser Flanger FX etc. haben zwar wirklich gut geklungen aber sobald ich eine Amp Simulation oder eine Distortion/Overdrive (hier wars am schlimmsten) dazugeschaltet habe, klingt irgendwie alles gleich.
    Die Distortion verändert den Sound. Es ist viel zu viel Bass zu hören, und der Ton klingt als wäre er ewig weit weg.

    Daraus folgt: Ich brauche jemand der mir sagt, wie ich Verstärker und GT-8 am besten einstelle um den besten Sound zu bekommen.

    Ihr merkt, ich bin kein Profi, also ich brauche wirklich guten Rat.

    Und wo ich schonmal dabei bin: Da ich in einer Coverband spiele, könnte mir bei Gelegenheit mal jemand sagen wie ich n autentischen Smells like teen Spirit (^^ja ich weiss, spielt jeder) Sound oder einen Californication und einen Fortune Faded Sound hinbekomme.

    Vielen Dank im Vorraus.

    Gruß kerngehirn
     
  2. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 06.01.07   #2
    Sofern man überhaupt digital gemodelte Zerren vor seinen Amp haben möchte, was überwiegend im Profi-Bereich überhaupt nicht gemacht wird, muss man meist die wenig überzeugenden Werkstpresets seinen Wünschen anpassen. Ich hatte mal das GT-5 und irgendwann war ich es leid.

    Da hat man einen guten Röhrenamp, gute Speaker und gute Gitarren, um das alles dann mit einer Amp-Simulation zu füttern. Hä...? Ich habe doch schon einen ein Amp.. Diese "Logik" ist keine und kommt zumindest mir nicht mehr vor den Amp. Ist meine Meinung - andere mögen das gern anders sehen/hören.

    Zur Praxis: Wenn Du z.B. zu viele Bässe in einem Preset hast, musst Du an den Bässen und Tiefmitten rumschrauben. Was wiederum die Lautstärke verändert, die dann ebenfalls angepasst werden muss. Es kann also eine Weile dauern, bis man eine in Frequenzen, Lautstärken und KLangvarianten wirklich gut aufeinander abgestimmte und livetaugliche Palette zusammen hat.
     
  3. al

    al Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #3
    @hans: lass' doch mal die schreibe gegen modeller, wir wissens ja jetzt alle.....

    @ersteller:
    1. wenn du deinen amp unbedingt nutzen willst, dann schalt die boxenemu aus und den amp eben möglichst linear (soweit das bei dem modell überhaupt geht)

    2. am besten lässt du den amp zuhause und spielst direkt in die pa. gerade bei cover bands ist das absolut üblich (ich besitze seit jahren keinen amp mehr). als abhöre nimmst du eben ohrstöpsel oder einen aktivmoni.

    die 2te lösung ist die bessere, dein amp geht eben nach ebay.
     
  4. kerngehirn

    kerngehirn Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #4
    also . danke erstma. aber bevor mein amp nach ebay geht, geht das GT-8 eher nach thomann zurück ...

    Also. mein Problem habe ich hauptsächlich bei den overdrives und distortions. im grunde geht das in den gt-8 rein, über ne dist/overdr. und dann wieder raus. wenn ich den verzerrer wieder abschalte ist der sound zu 90% so wie ich ihn will. aber die verzerrer machen alles kaputt. und bei den verzerrern kann ich auch keine bässe wegnehmen.
     
  5. rusher

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    Erstellt: 06.01.07   #5
    ich hab auchn gt8 unds schon ein ziemliches gefiesel bis man was rausbekommt. allerdings spiel ich über pa und hab somit keine probleme, ich würd auch die ampsimulation ausschalten wenn du über amp spielst, für zuviele bässe hast du nen equalizer am gt8 und bei bedarf nen subEQ in FX-1 oder FX-2, wenn bei allen sounds die bässe zu laut sind würd ihc im global EQ den bass runterdrehn.
     
  6. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.07   #6
    Also... (meine Meinung folgt) Modeller-Zerren klingen generell SCHEISSE. Mit den Boss COSM Zerren kann ich mich ueberhaupt nicht anfreunden - die in den Zoom G7/G9 Geraeten sind fuer den Notfall adaequat, und die im Vox Tonelab SE auch. Allerdings verglichen mit einem richtigen Verstaerker alle beschissen.

    Wie waer's mit nem richtigen Zerrpedal, was Du vor den Amp machen kannst? Das GT-8 kannste dann in den Einschleifweg machen, Effekte macht es da ja auch so ziemlich perfekt...
     
  7. Ebm7/b5

    Ebm7/b5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.07   #7
    hatte ebenfalls lange das GT-8. Später auch kurz das POD XT-Live. Dabei sind mir folgende Dinge eingefallen:

    - GT-8 ist absolut nicht Idiotensicher (Bass dröhnt, bei falscher Einstellung etc)
    - Die Effekte des GT-8 klingen super genial (zu 90% identisch zu den Bodenpedalen, haben aber manchmal weniger Einstellmöglichkeiten)
    - Die Ampmodellings vom GT-8 klingen alle gleich. Ist leider so.
    - Zum direkt in die PA spielen ist das GT-8 ungeeignet, es sei denn man möchte nur mit einem Grundsound spielen.
    - Das POD klingt direkt in die PA richtig gut, hat aber auch seinen Grundsound (stichwort flexibilität)
    -POD ist einfach zu bedienen, kann aber nur die hälfte des GT-8 und die Effekte sind teilweise nicht ganz so gut (glaubensfrage).


    Ich würde an deiner Stelle das GT-8 behalten und die Ampmodells abschalten.
    Wenn dir die Zerren im GT-8 nicht gefallen würde ich ein Bodenpedal einschleifen. Geht problemlos. So kannst du auch einen direktvergleich machen. Bei mir war der Vergleich mit dem Tubescreamer ganz aufschlussreich. Das Modelling ist nämlich gar nicht so schlecht.

    ...Es ist immer so. Wenn du viel brauchst und programmieren musst ist es immer eine tortour (richtig geschr.?). Da du aber einen gewissen Grundsound der Geräte, der Gitarre und vor allem des Amps nie wegbekommst (stichwort flexibilität) bin ich seit einem halben Jahr wieder auf die guten alten Bodentreter ausgewichen und seit der Zeit wieder der glücklichste Gitarrist weit und breit :great:
    ...ach ja, neulich wieder bei einem Musical ausgeholfen. Stilistik ging von Pop, Rock über Reggae und Jazz. Bodentreter = null problemo :)


    Vielleicht hilft dir das ja.

    Gruss

    Ricky
     
  8. HeikoH

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    Erstellt: 08.01.07   #8
    Hi, hab die selben Probleme mit GT-6 über Fender65deluxe. Ein Musiktechniker erklärte mir jetzt, dass dies vor allem bei Vollröhrenverstärkern auftritt, da die viel mehr höhen durchlassen als andere Verstärker und das Signal des GT-6 sich mit der sehr guten Vorstufe eines Röhrenverstärkers beißt. Hab mit dem GT-6 keinen vernünftigen Zerrsound hinbekommen und steige jetzt auch wieder auf Bodenpedale um.
    Das GT-6 macht mir nur meinen guten Röhrenverstärkersound kaputt!!!
     
  9. HeikoH

    HeikoH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.07   #9
    PS: Weiß jemand welches Multi für einen Vollröhrenamp geeignet ist?
     
  10. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.07   #10
    Keines mehr als irgend ein Anderes - ich glaube dein Musiktechniker hat Dir da was komisches erzaehlt... Einzeltreter produzieren auch so aehnliche Zerrsounds (oft die Gleichen) wie ein Multi, und da "beisst" auch nix mit der Vorstufe.

    Wozu brauchst Du das Geraet denn? Wirklich zum Zerren? Oder eher nur fuer Effekte?
     
  11. Mr. Monk

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    Erstellt: 09.01.07   #11
    Hi,
    also ich spiele auch über nen combo (fender 90 deluxe) und wollte mir jetzt endlich mal n vernünfiges repertoir an effekten zulegen. hab mehrere tretminen, alle von unterschiedlichen marken und die beeinträchtigen den sound meines amps ziemlich (negativ) sobald ich die hintereinander schalte. bis jetzt hat mich das was ich von dem gt8 gelesen habe sehr begeistert und werds diese woche auch endlich mal anspielen können aber trotzdem meine frage: ist das ratsam ein gt8 in kombination mit dem amp?oder doch lieber in bessere treminen investieren als die jetzigen?
     
  12. Megarob$

    Megarob$ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.07   #12
    1. Ich glaub das hier viele user das GT blind gkauft haben ohne das ding jemals getestet zu haben
    2. Das Gt ist kein PLUG & PLAY gerät es erfordert viel zeit und geduld um einen guten sound zu erzeugen
    3 auf der Roland seite unter service FAQ stehen 4 möglichkeitem um den GT am Amp zu schalten

    Ich würde erstmal alle schaltmöglichkeiten durch gehen und dan schauen ob es sich was verändert oder nicht dan mit dem OUTPUT SELECT spielen und dan den EQ einstellen


    Gruss
    Megarob
     
  13. dusty7

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    Erstellt: 09.01.07   #13
    Hab mal das GT6 gespielt... Vor nem Röhrencombo keine wirklich gute Idee...
    Man braucht ziemlich viel Zeit um sich halbwegs anständige Sounds zu programmieren und die Zerren klingen wirklich alle ähnlich bis gleich... (kratzen außerem...)
    Ich würd entweder zu nem Multieffekt wie dem G-Major greifen oder zu Bodentretern...
     
  14. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.07   #14
    Bei halbwegs guten Tretminen duerfte dieses Problem eigentlich nicht auftreten - Was sind das denn fuer Sachen? Wenn sie aus sind sollten sie eigentlich nicht viel am Signal veraendern...
     
  15. Mr. Monk

    Mr. Monk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #15
    Also das sind 3 Dinge :
    einmal ein Bespeco Weeper :
    (http://image.csclub.com/assets/product/large/500010071/5000100716417.jpg)

    einen Berhinger Distortion Modeller DM100 :
    (http://www.hartnollguitars.co.uk/products/thumbs/DM100.jpg .. sry für das schlechte pic)

    und noch nen Ibanez Digital Delay Dountank DL5:
    (http://resource.harshnoise.com/dl5.gif)

    alle gebraucht schon gekauft allerdings .. meistens folgendermaßen geschaltet :

    gitarre > Behringer > Ibanez > Wah > Amp
     
  16. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 10.01.07   #16
    ich hab das GT8 zusammen mit nem Marshall DSL 100 gespielt und das ergebnis war wirklich gut.

    am einfachsten geht man folgendermaßen vor:

    konzept erstellen:
    was will ich von amp und was will ich vom gt8 in meinem sound
    was brauche ich wirklich.

    die effektivste methode gt8 mit nem amp zu spielen ist die 4 kabel-methode

    git--gt8In---gt8Send---ampIn---ampSend---gt8return---ampreturn

    diese methode hat den vorteil, dass man sowohl den ampsound als auch die preampsounds des gt8 verwenden kann. ausserdem kann man einzelne zerren oder overdrives (stompbox-models) vor die ampvorstufe schalten um diese ggf. anzupusten.

    nun programmiert man sich ein preset, z.B. crunch mit etwas hall und chorus, auf den CTL-button programmiert man z.B. noch nen tubescreamer um bei rythm-passagen zu boosten.

    ampsound wie gewünscht einstellen.
    beim gt8 das presetlevel auf 100 stellen, den output-regler auf ne verträgliche lautstärke
    alle effektbausteine ausschalten und dann nach und nach jeden gewünschten baustein dazuschalten und so lange einstellen bis man mit dem ergebnis zufrieden ist.
    WICHTIG: nach jedem schritt beim GT8 zwischenspeichern
    dann an den chorus, SPEICHERN, reverb SPEICHERN, usw...
    ggf. kann man pro preset noch mit dem GT8-eigenen EQ gewisse feinabstimmungen vornehmen. sollte der Gesamtsound nicht passen kann man über den globalen EQ noch gegensteuern.

    wenn man einen zweikanal-amp hat, gibts über die amp-channel-switch-funktion noch die möglichkeit beim presetwechsel den kanal seines amps umzuschalten.
    hierzu gilt folgendes zu beachten.
    die buchse beim gt8 sendet ein digitales signal, ist also kein mechanisches schaltrelais wie z.b. der fussschalter vom amp. bei einigen verstärkern (meist vollröhre) kommt es dadurch mitunter zu brummgeräuschen. das kann man beheben, indem man beim kabel die masse am klinkenstecker ablötet. keine masse--->kein brummen
    dann ist es möglich vom amp-clean mit chorus und delay beim presetwechsel auf amp-zerre mit reverb umzuschalten.

    das war jetzt wirklich nur ein kurzer exkurs, man muss sich bei geräten wie dem gt8 oder auch g-major definitiv zeit nehmen und einen nachmittag mal nur mit dem studieren der bedienungsanleitung verbringen. alleine das einstellen eines presets kann mal locker 1 bis 2 stunden dauern, aber dafür klingts vernünftig und macht sich dann langfristig bezahlt.

    wer bei komplexen geräten wie dem GT8 oder POD XT live etc. ne plug and play lösung erwartet, kann sich das geld sparen und sollte lieber bei anderen geräten schauen.

    ich hoffe mal das hilft euch etwas weiter
    IMHO ist das GT8 aufgrund der qualität der effekte, der möglichkeiten und nicht zuletzt durch die channel-switch-funktion, eine unschlagbare waffe in verbindung mit nem Amp.
    (zumindest in dieser preiskategorie, besseres gibts immer, kostet allerdings auch mehr)
     
  17. bemymonkey

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    Erstellt: 10.01.07   #17


    Nimm' mal den Bespeco Weeper raus - ich hab ein Volumepedal von Bespeco und das ist aufgrund der Klangveraenderung (klaut Hoehen wie verrueckt) unbrauchbar. Die Behringer Treter haben eigentlich nen recht brauchbaren Bypass - die Soundtanks kenn' ich nicht, aber ich denk mal, dass Ibanez da schon nen anstaendigen Bypass eingebaut hat...
     
  18. RalleO

    RalleO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #18
    EXTREM wichtig beim GT-8 ist die peinlich genaue Einstellung der Lautstärke (Input, Output und auch die Volume-Werte, die von der Amp-Sim bzw. einem Effekt an den nächsten weiter gereicht werden). Das Zauberwort heißt hier "Level Matching/Unity Gain". Meine Erfahrung ist, dass bereits kleine Übersteuerungen beim GT-8 schnell zu digitalen Verzerrungen führen und das klingt wirklich übel. Das geht soweit, dass ich eine meiner Gitarren nicht mit dem GT-8 benutzen kann, weil der Output der Tonabnehmer bereits zu heiß ist und den Eingang des GT-8 übersteuert. Das habe ich so noch bei keinem anderen Effektgerät erlebt.

    Ich weiß nicht, inwieweit du des Englischen mächtig bist, aber der "Boss GT Primer" ist ein guter Einstieg in das GT-8 und hat auch einiges zum Level Matching zu sagen. Du findest es hier:

    GT8 'PRIMER' Basics on how to get started. - Boss GT Central Forums
     
  19. Mr. Monk

    Mr. Monk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #19
    jop danke .. funktioniert :great:.
    werd aber auf jeden fall das gt8 doch nochma ins auge fassen und gründlich ausprobiern.
    das hats mir doch schwer angetan :D
     
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