
Tobi Elektrik
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Da bei dem frisch vorgestellten Plugout PX-1 von Boss gerade die Wellen hochschlagen, gönne ich dem Pedal mal einen eigenen Thread. Auch wenn schon sooo viel in sooo kurzer Zeit zu dem Ding im Netz gesagt wurde, gibt es da bestimmt auch noch in Zukunft An- und Aufregungspotential.
Auch bei mir...
View: https://www.youtube.com/watch?v=n2r5n9VTb3E
Insgesamt ist wahrscheinlich die größte Bürde dieses Produkts, dass es einfach schon andere, vergleichbare Pedale am Markt gibt, die teilweise mehr für weniger bieten und - ja, eben schon seit ein paar Jahren am Markt sind.
Das lässt bei dem Thema "Micro Transactions" für mich erst so richtig den Alarm angehen, denn irgendwie riecht es danach, dass das wirklich der eigentliche Antrieb war, dieses Konzept von Konkurrenten zu übernehmen.
Was mich bei Boss dann am meisten aufregt: WENN schon digital, warum dann nicht auch das Potential der Flexibilität besser ausnutzen?
Packt das Plugout als PX-200 in ein größeres Gehäuse, gebt ihm zwei Fußschalter, gebt ihm mindestens zwei Anschlüsse für Expression-Pedal und externen Fußschalter! Gebt mir doch einfach mehr Usablity gegenüber den analogen Originalen! Schreibt 300 € dran. Macht das Ding doch einfach zu einer echten Alternative z.B. zum TC Electronic Plethora, bei dem z.B. die Overdrive- / Distortioneffekte fehlen.
Das PX-1 ist in der Form irgendwie im nirgendwo platziert. Ein TC Plethora X1 kostet zum Beispiel nicht viel mehr als die Einzeleffekte. Wenn ich es am Ende z.B. einfach nur als Reverb benutze, habe ich nicht übermäßig viel Geld ausgegeben für Flexibilität, die ich vielleicht dann gar nicht nutze. Bei 270 € sollte der Mehrwert gegenüber einem einzelnen Effekte aber schon beträchtlich sein. Ist es aber bei PX-1 irgendwie nicht.
Oder bietet das Ding mehr, als ich auf den ersten Blick erkenne?
Ratlos.
View: https://www.youtube.com/watch?v=n2r5n9VTb3E
Insgesamt ist wahrscheinlich die größte Bürde dieses Produkts, dass es einfach schon andere, vergleichbare Pedale am Markt gibt, die teilweise mehr für weniger bieten und - ja, eben schon seit ein paar Jahren am Markt sind.
Das lässt bei dem Thema "Micro Transactions" für mich erst so richtig den Alarm angehen, denn irgendwie riecht es danach, dass das wirklich der eigentliche Antrieb war, dieses Konzept von Konkurrenten zu übernehmen.
Was mich bei Boss dann am meisten aufregt: WENN schon digital, warum dann nicht auch das Potential der Flexibilität besser ausnutzen?
Packt das Plugout als PX-200 in ein größeres Gehäuse, gebt ihm zwei Fußschalter, gebt ihm mindestens zwei Anschlüsse für Expression-Pedal und externen Fußschalter! Gebt mir doch einfach mehr Usablity gegenüber den analogen Originalen! Schreibt 300 € dran. Macht das Ding doch einfach zu einer echten Alternative z.B. zum TC Electronic Plethora, bei dem z.B. die Overdrive- / Distortioneffekte fehlen.
Das PX-1 ist in der Form irgendwie im nirgendwo platziert. Ein TC Plethora X1 kostet zum Beispiel nicht viel mehr als die Einzeleffekte. Wenn ich es am Ende z.B. einfach nur als Reverb benutze, habe ich nicht übermäßig viel Geld ausgegeben für Flexibilität, die ich vielleicht dann gar nicht nutze. Bei 270 € sollte der Mehrwert gegenüber einem einzelnen Effekte aber schon beträchtlich sein. Ist es aber bei PX-1 irgendwie nicht.
Oder bietet das Ding mehr, als ich auf den ersten Blick erkenne?
Ratlos.