ulliki
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- 25.03.17
- 02.02.14
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ich war damals heiss auf meinen tech. und hab einen der letzten preisgünstig geschossen, weil SO ein analoger amp vll. nicht mehr gebaut wird. und wenn, dann vll. nur für deutlich größeres geld. iwann dazu ´n passendes, gutes cab gebraucht geschossen. bereut hab ichs nicht. nützt einem aber auch nix, wenn man gar nix zum verstärken hatAber wir handeln nicht immer logisch, gell?![]()

... weil SO ein analoger amp vll. nicht mehr gebaut wird...
. Vielleicht hat er auch noch 3-4 Amps rumfahren die vielleicht alle besser klingen an einer externen Super-Box..Ich habe es anders herum gemacht. Ich habe mir ein gutes Topteil gekauft mit so viel Leistung, dass der Wirkungsgrad der angeschlossenen Box egal ist.Hat man sich jedoch gut klingende und zugleich laute Boxen angeschafft, erweitert sich der Kreis der in Frage kommenden Amps. Man ist weniger auf die Verstärkerleistung angewiesen.

Dann spielt man entweder mit dünnem Low End, oder man hat ordentlich zu schleppen. Das ist der Nachteil am hohen Wirkungsgrad. Hat man reichlich Leistung, kann man auch kompakte, tief reichende Kisten antreiben, die physikalisch bedingt immer einen geringen Wirkungsgrad mit sich bringen. Ein kräftiger Verstärker kann also durchaus den Rücken schonen.Nur klar Box mit nem Wirkungsgrad von mehr als 98db wäre dann natürlich sinnvoll.
Dann spielt man entweder mit dünnem Low End, oder man hat ordentlich zu schleppen. Das ist der Nachteil am hohen Wirkungsgrad. Hat man reichlich Leistung, kann man auch kompakte, tief reichende Kisten antreiben, die physikalisch bedingt immer einen geringen Wirkungsgrad mit sich bringen. Ein kräftiger Verstärker kann also durchaus den Rücken schonen.
Das täuscht oft, denn nicht die Tiefbässe lassen den Bass fett klingen, sondern eher die Mitten.wobei ich sagen muss das mein Sound nicht grad der dünnste im Low End ist.
Das täuscht oft, denn nicht die Tiefbässe lassen den Bass fett klingen, sondern eher die Mitten.
Kommt unten rum zu viel, dröhnt es leicht. Deswegen ist es so schwer, eine tief reichende Box richtig abzustimmen. Zwischen Wumms unten rum und nervigem Gewummer hat man nur einen schmalen Bereich. Mit dem tiefenregler am EQ muss man da auch sehr aufpassen.
Die wenigsten Boxen für Bassamps kommen wirklich tief. Normalerweise ist irgendwo um die 50-70Hz Schluss. Unter 50Hz (-3dB im Freifeld) ist schon außergewöhnlich tief. Das schaffen nur Boxen mit sehr viel Volumen im Verhältnis zur Membranfläche oder eben die leiseren Exemplare. Letztere sind nicht schlechter, immerhin kosten leistungsstarke Amps kein Vermögen mehr.
Eine tief gehende Box hat idealerweise einen zu tiefen Frequenzen flach fallenden Frequenzgang. Den weisen geschlossene Boxen von haus aus auf, aber auch mit Bassreflex Kisten, die tiefer als nach dem Lehrbuch abgestimmt sind, bekommt man das hin.
Bei dem hast du ja 2 Kanäle die du Mischen kannst, dazu noch im 1. Kanal eine volle Mittenparametrik. Meist dröhnt oder wummert es jetzt rein von meiner Erfahrung her in den Tiefmitten, was hier halt nicht der Fall ist. Die Mitten sind bei mir voll da, die greifen aber auch erst bei ca. 1khz, die Bandbreite steht bei mir da auf "Broad" und wird mit +3db dann über den Mode Regler (welcher das Mittenband erst anhebt) verstärkt. Dadurch hat man hierbei einen etwas runderen Klang welcher weder tief noch hochmittig ist in diesem Frequenzbereich, aber eine gute Mischung aus beidem darstellt. Klar würde ich die Bandbreite auf Sharp stellen würde ich voll vor allem die Tiefmitten ballern aber das tue ich an sich so nicht. Denn hab gern einen glasigen transparenten Klang mit einem ordentlichen Low End. Mit dem 2. Kanal welcher einen traditionell passiven 3 Band EQ hat, damit pushe ich nur im Bedarf an.Dann stimmt da was nicht, bei den Werten müsste die Kiste so groß wie ein Kleinwagen sein. Mit fehlenden Bezugspunkten kann man aber eh angeben was man will, von daher ist die Box nichts Besonderes.Die Bugera kommt von der tiefen Frequenz auf ca. 40Hz (wenn ich mich recht erinner, steht aber meine ich auch im Review), hat dabei eine Sensity von deutlich über 100db.
andere Frage, hast du einen guten Bass?
wenn ich nochmal zurück könnte, dann würde ich mir zuerst einen richtig fetten bass kaufen, weil live wird oft der Bass in die DI gesteckt, danach gehts weiter an den amp und letzten endes hört man auf der PA das reine Bass signal.
danach ein Guter Amp / preamp und dann erst die Box.
klar ist für einen Guten Sound im Proberaum ist nach der Raumakustik die meißtens beschissen ist ganz vorne Dran die Box wichtig, allerdings hat man bei vielen Gigs die eigene Box gar nicht dabei, daher halte ich eine Hochwertige Box für zweitrangig.
Wenn wir z.b. auf einen auftritt fahren und es steht ein Bassstack inkl. Verstärker da, dann nehm ich nur noch meinen Bass und mein Köfferchen mit B7K, Funke und Stimmgerät mit.
Gebrauchtequipment ist definitiv empfehlenswert, hier bekommt man teilweise für 50% vom Neupreis amtliches Abrissequipment (hier im Flohmarkt stehen z.B. auch FMC 212er und Fender 410er Box, Amptechnisch ist noch ein Mesa M6 Carbine zu finden, sowie ein Ashdown, wobei ich das angebotene Modell von ashdown nicht kenne) Ebay kleinanzeigen etc. bieten dir nochmal ein stück mehr auswahl ;-)
Grüße Sebi