bugera richitg fett!

von gerriklag, 23.04.08.

  1. gerriklag

    gerriklag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #1
    ich war heute mal den bugera 333 testen und der hört sich richtig fett an
    also ich mein das lohnt sich den zu kaufen da is der valveking ein witz gegen
    mfg gerri
     
  2. Kramusha

    Kramusha Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #2
    :nix:

    Es gibt einen Bugera Thread, welcher Bugera, ein BISSCHEN :D ausführlicheres Review hätte es schon sein können oder? ;)

    lg Stefan :)
     
  3. gerriklag

    gerriklag Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #3
    ups ja ich meine den bugera 333 der hat mich so umgehauen "g"
     
  4. Tobi Elektrik

    Tobi Elektrik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #4
    Mehr als umhauen soll doch so ein Amp gar nicht - das "Review" hat also sämtliche nennenswerten Vorteile exakt auf den Punkt gebracht ! Weniger ist halt of mehr. :-)
     
  5. wary

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    Erstellt: 24.04.08   #5
    wir wissen jetzt das der Amp irgendwen absolut umgehauen hat... wir wissen aber nichts von den Präferenzen des Testers, von seinen Erfahrungen...

    wer beispielsweise vorher einen Marshall MG-15 gespielt hat, wird von jedem größeren Amp umgehauen :)

    Worauf hat der Tester wert gelegt? Nur High-Gain, oder auch Clean und Zwischentöne?

    es gäbe soviel was sinnvoll in einem kurzen Review Platz hätte. ;)
     
  6. Running Wild

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    Erstellt: 24.04.08   #6
    Ich war eher entsetzt von dem highgain sound des 333 :nix:. Klingt wie ein Boss MT-2 Metalzone in Ampformat... einfach nur britzelig und drucklos.
    Der Valveking reagiert imho besser auf das Spielgefühl als der Bugera.
     
  7. Tobi Elektrik

    Tobi Elektrik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #7
    @ wary: Meine Meinung dazu war ja nicht wirklich ernst gemeint. In der Tat würde an dieser Stelle (vor allem bei solch einem neuen Amp für den breiten Markt) das eine oder andere Detail mehr gut tun. :-)

    Ein paar anderen Eindrücken aus diesem Forum nach zu urteilen scheinen die neuen Bugeras keine wirkliche Offenbarung zu sein. Ich vermute mal ganz aus der Ferne, dass sich das ganze qualitativ (in Ton und Konstruktion) so ungefähr da einpendelt, wo der Preis auch liegt: Für eine U500 Völlröhre ganz nett, aber eben auch nicht mehr.

    Sollte Running Wild mit dem MT-2 Vergleich recht haben, siehts allerdings unschön aus: absoluter Dauerbrenner aber eigentlich furchtbarer Sound. Aber wenn so viele Leute WIRKLICH ein Metalzone Treter GOIL!!! finden, dann sollen die auch den passenden Amp dazubekommen. Solange Leute glücklich werden, soll Bugehringer ruhig den Markt füllen. Im Konkurrenzkampf senkt das eventuell etwas die Preise der richtig guten Konkurrenz. Oder bewirkt das Gegenteil, damit diese Ihren "Edel-Ruf" wahren können.
     
  8. Dredg

    Dredg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #8
    also ich wollte auch mal was zu den bugeras ablassen.
    Ich habe letztens bei musik-schmidt die gelegenheit gehabt den 5150 klon (Kombo Variante) zu testen. Soundmäßig gefiel das ding mir ehrlich gesagt ziemlich gut, war wirklich überrascht. Trotzdem würde ich ihn mir nicht kaufen und vorallem keinem raten ihn zu kaufen. Letztlich ist es doch so, das Equipment ziemlichen belastungen standhalten muss, die man vielleicht gar nicht so warnimmt. Gerade bei einem Röhrenverstärker, die bauteile auch noch einem beachtlichen mechanischem und thermischen Stress ausgesetzt finde ich Verarbeitung genau so wichtig wie den klang. Und da gehts beim bugera los. Ein Ladenneues modell darf einfach nicht rauschen wie nochwas wenn man am volumepoti dreht. Daneben merkt man das die potis ganz offensichtlich nicht wirklich fest am chassis montiert sind, vom anfassgefühl und dem spiel das die dinger in den Fassungen hatten, würd ich sogar sagen das die dinger einfach auf ne platine gelötet wurden. Im Auto beim kanns dann leicht sein dasses dir den amp zerlegt. Mag ja sein das man für den preis sehr viel sound bekommt, aber ich würde mich definitiv nicht auf einen bugera verlassen wollen. Wenn man natürlich vorhat das teil nur im Proberaum stehen zu lassen geht das vielleicht noch, aber als praktizierender musiker würde ich mich doch richtung marshall, fender peavey oder engl bewegen. Die Preise von denen sind zwar recht hoch, aber einen marshall kann man sich ja aus england recht günstig besorgen und da weiß man das das ding läuft, und das auf jahre. Das soll jetzt nicht heißen das bei den genannten qualitativ alles im grünen bereich ist, aber zumindest sind sie welten davon entfernt was behringer(unverständlicherweise) da abliefert. 50 Euro mehr im Endpreis in die Stabiltät zu hängen wäre alles andere als dumm gewesen. Aber ich denke man wird bald von den ersten kaputten amps lesen, was schade ist für die leute die ihr sauer erspartes in diese teile gehangen haben
     
  9. Running Wild

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    Erstellt: 24.04.08   #9
    Vollste Zustimmung. Das mit den extrem schwammig sitzenden Potis ist mir auch aufgefallen. Ich hatte wirklich Angst, diese abzubrechen.
    Es gilt halt wie immer: You get what you´ve paid for. Geschenkt bekommt man leider nichts.
     
  10. Dredg

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    Erstellt: 24.04.08   #10
    Es ist halt schade umd die amps, ich fand das teil richtig gut klanglich, für metal super. Nur bringt das nix ich denke die potis werden auch bei normaler benutzung mit mühe die garantiefrist überstehen. Wenn das ding dann zum techniker musst biste schnell bei den preisen angelangt die die großen haben wollen. Soll halt jeder machen wie er bock hat, aber ich denke es wäre illusorisch diese Probleme net vorherzusehen.
     
  11. Running Wild

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    Erstellt: 24.04.08   #11
    Das ist richtig. Behringer/Bugera hätte imho lieber ein paar Euro mehr verlangen sollen, um die Amps hochwertiger gestalten zu können.
    Dann würde sich aber auch wieder die Frage stellen, ob man dann nicht direkt lieber den Aufpreis zum Original in Kauf nimmt. Naja, man bleibt halt lieber auf der "Billig/Günstigschiene" um Kunden zu locken.
    Was ich auch beachtlich finde: Geht ein Behringer Produkt in der Garantiezeit kaputt, wird dieses einfach ausgetauscht, da es sich nicht lohnt, es reparieren zu lassen.
     
  12. Tobi Elektrik

    Tobi Elektrik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #12
    Etwas offtopic, aber das ist eine ganz tolle Sache: Wenn das Gerät länger als 2/3 Jahre hält - prima, es hat sich bewehrt ! Wenn nicht: sich kurz ärgern, einschicken und das neue dann bei ebay rein.

    Hatte mal ein Interface von Behringer und hab das auch so gemacht. Dann ist man
    1. den Schrott los,
    2. bekommt noch gutes Geld, da ja praktisch Neuware,
    3. Der Typ, der den Mist bei ebay kauft, kauft nicht im Laden -> Miese für Behringer.
    Drückt die Verkaufszahlen und der Mist wird vom Markt genommen.

    Das mal kurz als einwandfreie, wissenschaftliche, marktanalytische Abhandlung. :D

    Man muß dieses System wahrscheinlich richtig ausnutzen, dann ist das eine feine Sache. Aber das zeigt, dass Behringer nicht nur selber nicht von den eigenen Produkten überzeugt ist, sondern auch komplett die Liebe für die eigenen Sachen verloren hat. Das mag ja kundenorientiert ein super Service zu sein, aber die Ware verkommt zu einem austauschbaren nichts. Bei Marken wie MESA, Marshall und Co. dagegen hat so ein Produkt ja richtig Seele !
    Wenn es (positiv ?) Verrückte gibt, die Ihren Amps Namen geben oder gar mit ihnen ins Bett steigen - ein Bugehringer wird definitiv nie in diesen Liebestaumel geraten !
     
  13. Grundkurs

    Grundkurs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #13
    Inwiefern haben bei Marken wie MESA, Marshall und Co. die Produkte "Seele"? Glaubst du die werden wie in der Käsewerbung bei Sonnenschein in einer schmuck ausgeleuchteten Küche von glücklich dreinblickenden, gutgelaunten Menschen liebevoll zusammengekocht und deshalb so teuer verkauft? Vorallem ist da die Frage, ob du immer noch der Meinung bist, das ein Marshall Seele hat, der dir gerade abraucht während du einen Gig spielst :p
    Ich würd an deiner Stelle Marken gegenüber kritischer sein, wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass die großen Marken auf Qualitätssicherung natürlich ungemein viel mehr Wert legen, da sie einen Ruf zu verlieren haben und wenn der erst einmal hinüber ist, kann es mit dem Unternehmen sehr schnell bergab gehen. Bugera hat das Problem nicht, wenn da eine Kiste abraucht, sagt man sich: "Behringer" halt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie soviel Energie in die Qualitätssicherung stecken wie z.B. die üblichen Verdächtigen (ENGL & Co.). Aber das ein Amp nur deswegen keine Seele hat weil da Bugera vorne draufsteht ist trotzdem totaler Quatsch. Stell dir vor, er bleibt dir 10 Jahre treu und geht nie kaputt (solls geben)...? ;-)
     
  14. Messdiener

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    Erstellt: 24.04.08   #14

    :D:D:D:D:D:great:
     
  15. delayLLama

    delayLLama Gesperrter Benutzer

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    Klasse Review :great: :p :D
     
  16. katana21

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    Erstellt: 24.04.08   #16
    hey kennt jemand ein topteil das mir engl blackmore sound bieten kann und nich so viel kostet ich brauch nen schönen vollen sound.
    jeder tip währe hilfreich
     
  17. Running Wild

    Running Wild Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #17
    Schön, endlich hab ich ne neue Signatur :cool:
     
  18. blinkie

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    Erstellt: 24.04.08   #18
    Ja, der Hersteller nennt sich "Sparen".

    btw, was hat das mit Bugera zu tun ?
     
  19. katana21

    katana21 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #19
    tag auch.kennt jemand glücklicher weise ein topteil das mir so ein satten sound wie der engl blackmore geben kann aber nich mehr als 600-700 kostet wird mich echt freuen
     
  20. kassler

    kassler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #20
    Kann dir wohl immernoch niemand sagen.
    Vor allem nicht in diesem Thread!!

    P.S.: bei dieser Frage wird dir niemand helfen können...
     
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