Bundreinheit nicht einstellbar - falsche Halskrümmung

von kmoney, 20.12.05.

  1. kmoney

    kmoney Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #1
    Hallo,

    ich habe Probleme meine Bundreinheit bei meiner Fender Strat Plus (10er D'addario) einzustellen. Ich spekuliere, dass dies mit der falschen Halskrümmung zusammenhängt. Leider kann ich nicht feststellen inwiefern mein Hals richtig eingestellt ist, da ja jede Saite an der Strat in ihrer Höhe einzeln verstellbar ist, und somit der Messtrick am 7. Bund aussagelos ist. Mir scheint, dass sogar die reinen Flageolet Töne der Saiten zu tief sind.

    Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, wie ich den Hals endlich perfekt einstellen kann, damit ich endlich auch mal eine optimale Bundreinheit hinbekomme, mich nerven die schiefen Akkorde einfach tierisch...

    Verdammt sei das absolute Gehör..

    Danke

    kmoney
     
  2. hoffstrat

    hoffstrat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #2
    Also, was Du meinst ist die Oktavreinheit. Der "Messtrick" für die Halskrümmung funktioniert unabhängig von der an den Reitern eingestellten Höhe. Du drückst eine Saite am ersten und am letzten Bund nieder und prüfst, ob in der Mitte der Bünde (ungefähr 7. bis 9. Bund) die Saite am besten nicht mehr als einen halben mm vom Bundstäbchen entfernt ist. Dann weißt Du, ob der Hals richtig eingestellt ist.
     
  3. spa

    spa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #3
    Du kannst auch einfach von oben am Hals entlanggucken und der Hals sollte dann ja zu den (gezwungenermaßen) geraden Saiten parallel sein..
     
  4. schmunda

    schmunda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #4
    Eben nicht. Der Hals sollte im Idealfall bei vollem Saitenzug eine leichte Krümmung haben.
     
  5. kmoney

    kmoney Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #5
    wohin gekrümmt denn, konkav oder konvex??!?!
     
  6. Slaughthammer

    Slaughthammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #6
    konkav, damit die saite auch noch schwingen kann, dafür braucht die ja auch noch etwas platz.
     
  7. schmunda

    schmunda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #7
    Ich merk mir das nie.

    für alle
    [​IMG]
    konkav


    [​IMG]
    konvex

    Der Hals sollte, wenn man von der Griffbrettseite draufschaut konkav sein.
     
  8. spa

    spa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #8
    Eben leicht und das ist fast parallel, bei meiner Ibanez klappts ja auch:D
     
  9. Hans_3

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    Erstellt: 21.12.05   #9

    Kann aber auch liegen an:

    # Bundstäbchen flach gespielt = Auflagepunkte der Saite je nach Bundstäbchen mehr oder weniger verschoben. Dann kann man rumschrauben bis zum Wahnsinn. Wenn die Oktaven stimmen, stimmen die Quinten nicht und wenn die Quarten stimmen, die Oktaven nicht usw.. - Abhilfe: Bünde abrichten lassen. Sie erhalten dann wieder eine Wölbung, so dass die Auflagepunkte nicht mehr teils am Ende der Stäbchen sind sondern wieder einheitlich oben drauf in der Mitte sind.

    # Sattelkerben abgenutzt = Auflagepunkte einzelner Saiten verschoben. Merkt man meist daran, dass man für die Oktavstimmung den Reiter einer Seite extrem verschieben muss, bzw. auch die extremste Stellung nicht ausreicht. Abhilfe: Nachkerben lassen oder neuen Sattel.

    Eselsbrücke bauen: In konvex ist ein "e" drin wie im Ei (eiförmige Wölbung)
     
  10. angiemerkel

    angiemerkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.05   #10
    Alter Physiklehrermerksatz:

    Konkav: Das Mädchen war brav )(
    Konvex: Das Mädchen hatte Sex ()
     
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