c-dur, g-dur, etc.

von andreas_lp, 15.02.07.

  1. andreas_lp

    andreas_lp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.07   #1
    hallo

    hab mich ein bisserl in die musiktheorie eingelesen und hätt a paar fragen:

    jetzt wechsel ich von c-dur auf g-dur
    bei c-dur hatte ich das fis im zweiten bund der tiefen e-saite
    auf g-dur hab ichs ebenfalls im zweiten bund der tiefen e-saite ..
    ok .. die logik kommt zum vorschein...

    nur was ändert sich ... das tonsystem ... aber klingen tuts gleich
    oder ändert sich an der stimmung was? die höhe/die tiefe

    aus der c-dur kann ich ja jetzt eine pentatonik ableiten
    c d e f g a b c => d e g a b ?
    usw... verschiedene patterns durchspielen
    aus der g-dur ebenfalls
    g a b c d e f# g => a b d e f ?
    usw... verschiedene patterns durchpsielen

    nur was "bringt" das ... übung? verwandte, passende töne für improvisationen..harmonielehre?

    div. seiten wos erklärt wird kenn ich ... bräucht nur mal ein paar spezifische antworten

    vielen dank gleich mal
    lg
     
  2. kammschott

    kammschott Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.07   #2
    ich verstehe ehrlich gesagt nicht was du meinst und anhand von null antworten, andere leute hier im board wohl auch nicht.

    kannst du etwas konkreter werden was du wissen möchtest?
     
  3. andreas_lp

    andreas_lp Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.07   #3
    ich hab bis jetzt nur tabulaturen gespielt, ohne mich näher mit der theorie zu beschäftigen.
    dur, moll usw. quintenzirkel etc.

    sofern in meinem obigen beitrag kein inhaltlicher fehler is, richtet sich meine frage rein nach der praktischen anwendung, inwieweit relevanz für die ganze theorie besteht und ob sich zwischen den einzelnen duren c-dur, g-dur usw. im spiel ändert .. außer die pentatonik

    bin leider ein laie und daher drücke ich mich eventuell etwas umständlich aus
    allerdings hat der thread erst 3 hits...
     
  4. kammschott

    kammschott Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #4
    es ändert sich eine ganze menge je nach tonart in der du spielst. nicht nur die pentatonik.

    im prinzip besteht ein "normaler" song aus tönen die harmonisieren (quintenzirkel z.b.) weil die akkorde die benutzt werden harmonisierende töne beinhalten.

    apfelmus, rotkohl und fischfilet ist wahrscheinlich auch keine gute kombination. man wählt halt "zutaten" die zusammen passen. so auch in der musik. ausnahmen bestätigen die regel.

    je mehr theoretisches wissen man hat (vergleichbar mit dem auswendig können eines kochbuches), je mehr kann man musikalisch (kulinarisch) variieren und anbieten.

    man kann sich aber auch auf sein gefühl, gehör, bauch verlassen........nur dann ist man sicher irgendwann mit seinen ausdrucksmöglichkeiten am limit.

    rock geht sicher auch ohne viel theorie, jazz wahrscheinlich gar nicht ;)
     
  5. Jonny Walker

    Jonny Walker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #5
    Was für ne Logik? Klar ist der Ton an der Stelle auf dem Griffbrett immer der gleiche, egal welchen Akkord du spielst.


    Die absolute Höhe/Tiefe bleibt gleich, es ist ja der selbe Ton. Was von entscheidender Bedeutung ist: das Intervall in dem der Ton (in deinem Beispiel F#) zum Akkord steht. Das Intervall gibt Auskunft darüber, was für ein "Verhältnis" der Ton zum Akkord hat, was für ein "Sound" entsteht.
    In deinem Beispiel wäre das F# bei dem G-Dur Akkord ein maj7- und bei dem C-Dur Akkord ein b5-Intervall.
    Jedes Intervall hat eine bestimmte Funktion und Bedeutung und ist Bestandteil einer Skala. So könnte das f# auf G-Dur auf ionisch hindeuten, da die Skala eine maj7 enthält. Das f# auf C-Dur könnte auf lydisch hindeuten, da die lydische Skala das b5 (bzw #4)-Intervall enthält.



    Wie kommst du jetzt auf diese Pentatoniken? Aus C-Dur würd ich jetzt erstmal die C-Dur und A-Moll Pentatoniken ableiten, G-Dur equivalent - aber was hast du da rausbekommst, ist mir schleierhaft :confused:;).

    Wenn du improvisierst, musst du wissen, welches Tonmaterial du für welchen Akkord bzw. welche Kadenz benutzen kannst. Je größer dein Wissen diesbezüglich, desdo varientenreicher werden deine Melodien sein.


    Gruß Jona
     
  6. andreas_lp

    andreas_lp Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #6
    ok ich merk grad ich kratz sehr an der oberfläche ...
    das mit den pentatoniken war ein bisserl blöd, komm ich grad drauf
    hab mir den zirkel noch mal angesehen und der zeigt mir, hoffentlich interepretiere ich zumindest das richtig, dass zu zB g-dur gut c-dur und d-dur passen
    wie jetzt akkorde zustande kommen ... welche töne sie enthalten, is mir allerdings noch schleierhaft.
    naja gut...dann muss ich wieder lesen, lesen, lesen und mir jedes nicht erklärte fachwort zusammenreimen.
    irgendwie blöd, das ganze ohne lehrer zu lernen :)
     
  7. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #7
    Ein Akkord ist grundsätzlich mindestens ein Dreiklang. Mal ein kurzes Beispiel zu Dur und Moll

    Ein Dur-Klang besteht aus

    1. Grundton

    2. Große Terz

    3. Kleine terz

    als Beispiel

    ein A-Dur hat

    1. Grundton A
    2. große Terz Cis
    3. kleine Terz E

    besteht also aus den Tönen A Cis E

    ein A-Moll Akkord besteht aus

    1. Grundton - Auch hier A
    2. Kleine Terz also C
    3. [edit] natürlich große Terz E

    [edit] Hier ist es anschaulich erklärt
    Der Aufbau von Akkorden
     
  8. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 16.02.07   #8

    Lufthol..... nein.


    Der Dur-Akkord besteht aus der Prim (also dem Grundton), einer grossen terz und der Quinte.

    Das der Abstand zwischen Der Grossen Terz und der Quinte dabei im Grunde den einer kleinen Terz ausmacht tut da erstmal nichts zur Sache... etnscheidend ist der Grundton, also die prim, und von der aus zaehlen wir.


    Dein A-Moll ist ueberigens kein A.-Moll, sondern ein verminderter Dreiklang (Am -5, A°) der besteht aus der Prim, der kleinen Terz und der verminderten Quinte (die waere uebrigens Eb und nicht E)... also: ACEb.

    Moll-Akkorde bestheen aus der Prim, der kleinen Terz und der reinen Quinte (im Fall von A-Moll dann: A C E).
     
  9. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #9
    Lufthol... doch


    Wie man die Terzschichtung aufschreibt, ist meines erachtens unerheblich. Ich finde das die Beschreibung Dur = Grundton-große Terz - kleine Terz und Moll =Grundton - kleine Terz - große Terz den Aufbau des Akkordes als Terzschichtung deutlicher macht.

    wenn ich zu dem Grundton eine große und eine kleine Terz hinzufüge (bzw kleine+große), lande ich bei einer Quinte zum Grundton.

    insofern sehe ich nicht was daran falsch sein soll.
     
  10. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #10
    Bitte was???

    "Mein" A-moll besteht aus

    Grundton A
    kleine Terz C
    große Terz E

    :confused:

    [edit]

    gerade gesehen, bei mir hat sich des nächtens der Fehlerteufel eingeschlichen. Habe Grundton - kleine Terz - kleine Terz
    geschrieben. Richtiger Ton, falsches Wort

    Ich bleibe aber dabei, das meine Darstellung bis auf den Flüchtigkeitsfehler vollkommen richtig ist. Da darf Lenny mir gerne das Gegenteik beweisen ;)
     
  11. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 16.02.07   #11

    Sobald ich weiss was ein Gegenteik ist, werde ich das tun :D
     
  12. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #12
    siehste, nicht mal das weist Du, und willst mir was von Akkorden erzählen :D
     
  13. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.02.07   #13
    Wäre es nicht sinnvoller, auf den ein oder anderen bestehenden Workshop zu verweisen?

    Zum Beispiel im Gitarren-Anfänger-Bereich oder bei Harmonielehre?
    https://www.musiker-board.de/vb/faq...rzel-hilfe-zur-improvisation-komposition.html
    https://www.musiker-board.de/vb/faq...-pentatonik-moll-tonleiter-dur-tonleiter.html
    https://www.musiker-board.de/vb/harmonielehre/90852-harmonielehre.html

    Zu Lenny und Waery:
    Lenny zählt vom Grundton aus, Waery vom jeweils letzten Ton aus, hat dies aber nicht explizit gesagt, wenn ich das alles richtig mitbekommen habe.
    Ihr müßtet bei den gleichen Tönen landen. Was einfacher zu verstehen ist - keine Ahnung.


    Schöne Grüße,

    x-Riff
     
  14. B?niB

    B?niB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #14
    Nicht ganz. Den Tritonus (b5) enthält nur die lokrische Skala, aber sicher bloß kleiner Denkfehler :screwy: :rolleyes:

    @andreas lp: schau mal hier da wird das ganze Kauderwelsch erklärt. Das sind mal die Grundlegenden Tonleitern, die man kennen sollte und mit denen man schon einiges machen. Die heißen Kirchentonleitern, weil sie in jeder Kirche rauf und runter gespielt werden :)

    Der Grundgedanke ist, dass du eine Grundtonart hast (Dur oder Moll) und auf deren 7 Tönen jeweils 7 Akkorde bilden kannst, die zu dieser Tonart passen. Das wäre mal die einfachste Form von Komposition/Improvisation (abgesehen vom Quintenzirkel CC FF GG C).

    Für alles weitere: frag hier einfach!
     
  15. ferdi

    ferdi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #15
    Also ich glaube nicht, dass Lenny dir irgendwas beweisen braucht. Er hat schon "ein wenig Ahnung" von der Materie im Gegensatz zu dir (und mir :D). Schließlich hast DU die Frage gestellt. Bitte das jetzt nicht falsch verstehen.:)

    Du kannst natürlich weiterhin deine Darstellung "Grundton - kleine Terz - große Terz" gebrauchen, was ich am Anfang auch gemacht habe, weil es einfacher zu merken ist.
    Es ist aber insofern nicht richtig, da man die Intervalle im Kontext eines Akkordes immer zum Grundton bezieht.
    Bsp C7: die 7 steht für die kleine Septime und nicht für die große Terz der kleinen Terz der großen Terz des Grundtons.
     
  16. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 16.02.07   #16
    Im Grunde passt es schon... un dich wuerde jetzt nicht meine Gitarren daruf verwetten, das man es nicht so sagen darf wie der Kollege Wary das gesagt hat :)
     
  17. B?niB

    B?niB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #17
    Das Aufbauprinzip eines Akkordes, das man z.T. auch in der Schule lernt, ist erst mal die Terzschichtung. Das macht die Sache leicht begreiflich, da man in den Anfängen auch nicht über die Oktave hinausgeht (wir jedenfalls), man erstmal die ganze Dur-Moll-Geschichte abklappert und ganz selten noch ne Septime verwendet.

    Aber im fortgeschrittenen Stadium sollte man das ganze, wie ferdi sagt, schon auf den Grundton beziehen, z.B. bei einem Em7#9b15.... :)
     
  18. MaBa

    MaBa HCA Musiktheorie HCA

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    Erstellt: 16.02.07   #18
    Eigentlich habe doch beide irgendwie recht.

    Dreiklänge werden durch Terzschichtungen hergeleitet.
    Die resultierenden Intervalle werden auf den Grundton bezogen.

    Zwei Terzen übereinander ergeben einen Dreiklang. Noch eine Terz auf dem Dreiklang ergibt den Vierklang.
    (Die Terz-Erklärung enthält aber genaugenommen beim Vierklang schon einen Fehler(?). Baut man aus jedem der 4 möglichen Dreiklänge durch draufsetzen einer weiteren kleinen oder großen Terz einen Vierklang, erhält man nur 7 anstatt 8 Vierklänge. :D )

    Wenn man die Intervalle der Dreiklangstöne zum Grundton betrachtet, sieht man, daß sich der Dur- und Molldreiklang nur in einem Ton unterscheidet. Ist in sofern praktischer in der Anwendung.

    Ist bei der Tonleiter genau das selbe. Man kann sie als Folge von HT- und GT-Schritten betrachten oder als verschiedene Stufen. (Wobei eine Leiter eigentlich Stufen hat und keine Schritte)
     
  19. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #19
    Ich habe auch ein wenig Ahnung von der Materie :rolleyes:
    Das hat auch nichts mit beweisen zu tun, sondern schlicht und ergreifend damit, wie man es ausdrückt. Ein Akkord ist grundsätzlich eine Terzschichtung, beide Aussagen sind richtig und Deckungsgleich. Lenny sagt mit seiner Aussage nichts anderes aus, er sagt es nur anders ;)

    ach, mach sachen :rolleyes:


    wenn Du es tun würdest, würde ich mir zumindestens ernsthaft überlegen ob ich die Wette nicht eingehen mag. :)

    Ist im Grunde auch egal, wir meinen im Endeffekt das selbe. Wichtig ist nur, das man versteht was da vor sich geht, dann ist auch die Herleitung von komplexen Akkorden kein Problem.

    stimmt natürlich. Dafür wird wenn man es in der Terzschichtung aufschreibt die Beziehung der einzelnen Töne untereinander imho etwas besser deutlich. Wie gesagt, im Endeffekt Jacke wie Hose
     
  20. Rockabillybass

    Rockabillybass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #20
    Ich finde es schon ganz lustig wie die Harmonik Freaks sich hier in die Materie verbeissen,ohne zu merken, das der Threadseller nach der 3.oder 4. Post schon das Handtuch geworfen hat.
    LG EC
     
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