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Das brauche ich nicht "einzusehen". Das ist mir sonnenklar. Sonnenklar ist aber auch, dass die Herleitung mittels einfach(st)er Trigoniometrie einfach nicht stimmt.Jetzt sieh doch bitte ein, dass es hier nur um das Prinzip geht, warum sich die Tonhöhe bei einem höheren (=> nicht sauber gefeilten, nicht tief genug, nicht breit genug) Sattel mehr ändert als bei korrekter Abstimmung - und das auch im 12. Bund.

Das brauche ich nicht "einzusehen". Das ist mir sonnenklar. Sonnenklar ist aber auch, dass die Herleitung mittels einfach(st)er Trigoniometrie einfach nicht stimmt.
Ich bin Messtechniker und kann mit Papier oder Plekdicke nichts anfangen...viele andere auch nicht, weshalb es immer wieder zu Unstimmigkeiten kommt.

Nunja, es ist ein Modell und wie jedes andere Modell ist es vereinfacht.
Du hast kein Wort davon verstanden, worüber ich geschrieben habe, stimmts?Wenn du seine These widerlegen möchtest, wäre vielleicht ein wenig mehr Argumentation angebracht. Ein "Ne, isso!" reicht da nicht so wirklich. 🙄
Ja am sattel hats eh gepasst bis auf kleinigkeiten bei der dicksten Saite(ich sag jetzt nicht wie ich das angepasst habe..) das komische ist ja das es bei allen anderen Saiten funktioniert nur bei der d eben nicht.
Da sind wir endlich wieder bei den gegenseitigen "Anfeindungen". Irgendwie nimmt das im Augenblick ziemlich zu 🙁.
Meiner Meinung nach verliert das Problem der zu hohen Sattelkerbe mit zunehmendem Abstand zum Sattel an Relevanz.
Du hast kein Wort davon verstanden, worüber ich geschrieben habe, stimmts?
Ich habe ausreichend dargelegt, warum sich die Höhendifferenzen nicht gleichen und warum die Winkel deshalb variabel sind. Und dass genau davon die Probleme herrühren.
Da sind wir endlich wieder bei den gegenseitigen "Anfeindungen". Irgendwie nimmt das im Augenblick ziemlich zu 🙁.
Angenommen, die Saite liegt tatsächlich zu hoch, was glaubt Ihr, in welcher Dimension
hier Korrekturen stattfinden?
Ein halber MM, ein MM?
Könntest du mal ein Foto deiner Bridge posten, auf dem man die Einstellung der Saitenreiter erkennen kann?
Das doofe an so einem Instrument ist ja, dass man mit seinen Fingern jedes Zehntel oder gar Zwanzigstel spürt. Manchmal machen dann 1/10mm den Unterschied zwischen top oder flop.
... bei überall gleich hoher Saitenlage, als Prämisse?Es geht hier nicht um Wortklauberei - es geht darum, dass die Längenänderung durch das Greifen in jedem Bund die gleiche ist/bleibt.