Computerspiele

  • Ersteller Crusher
  • Erstellt am
Doom3 ... Wozu hat man Brüder die 18 sind :D :D :D


Ich frag mich aber wann endlich Duke Nukem 4ever rauskommt.Ich hab nämlich den Vorgänger damals saugern gezockt (wie alt war ich da?naja,vielleicht 9 oder so ^^)


Und postal2 ... Is echt irgendwie nur noch krank.
Wobei SoF2 mit bloodpatch auch nicht zu verachten ist was brutallität anbelangt ... ich mein,in welchem anderen spiel kann man allein den kopf in 22 verschiedene einzelteile zerbalern :rolleyes:
 
Jaja, bist du auch einer wie ich. In der Grundschule hatte ich DXXM II, Duke3D und Wolfenstein als Einsteigerspiele, jetzt zock ich eigentlich nicht mehr so viel aber wenn, dann Sachen wie Gothic (2), Postal 2: Share The Pain, Rainbow 6: Raven Shield, Deus Ex (2), Operation Flashpoint, Söldner -Secret Wars, Max Payne 2 (wer will mein MOD haben? :) ) und viele andere. Enttäuscht bin ich von Far Cry, da es eine schwache Story bzw. Singleplayer Kampagne hat und von DooM³ mit nur 20 Stunden Gesamtspielzeit. Wenn ich was hasse sind es Spiele, die keine Spielzeit haben, bzw. keinen Dauerspaß und nur mit Grafik protzen können. Ich erinnere mich schmerzhaft an Quake 2, Gothic 1 und 2, sowie Operation Flashpoint, an denen ich 'ne Woche gespielt hab oder an Deus Ex, das mich mit 52 Stunden reiner Spielzeit gefesselt hat..... aber sowas ist wohl ausgestorben. Heutzutage gibts nur noch Grafik. Der Rest ist scheißegal.
 
So schauts leider aus.Gothix2 find ich sooooo geil,das zock ich grad als Drachenjäger durch,als Paladin wars irgendwie schwerer ...

Wolfenstein 3D ... n bissl übertrieben was die Symbolik anbelangt (nichmal im "FührerHQ" hingen glaub ich alle 2 Meter ein Hakenkreuz und dazwischen immer in Porträt von "IHM" ;) ) ,aber das Spiel hatte was.


Far Cry hat mich auch enttäuscht,aber ebenso Söldner - Secret Wars. Ich find die animationen einfach nur grottig und das macht für mich irgendwie das spiel kaputt,erinnert mich zu sehr an OFP,auch wen die Idee richtig cool is :rock:
 
Söldner..... Ich find das Gameplay (Häuser/Wälder zerbomben) ansich einfach genial, deshalb seh ich da über die Grafik hinweg. Aber du hast recht. Wenn man bedenkt, was aus diesem Spiel hätte werden können und was draus geworden ist, dann ist es sicher eine Enttäuschung. Gothic und Gothic 2 sind meiner Meinung nach neben Deus Ex immer noch die besten Spiele aller Zeiten.
 
Hellfire schrieb:
Enttäuscht bin ich von Far Cry, da es eine schwache Story bzw. Singleplayer Kampagne hat und von DooM³ mit nur 20 Stunden Gesamtspielzeit. Wenn ich was hasse sind es Spiele, die keine Spielzeit haben, bzw. keinen Dauerspaß und nur mit Grafik protzen können.
doom 3 "nur" 20 stunden spielzeit?? 1. 20 stunden sind für ein actionspiel gar nicht schlecht und 2. wie willst du das jetzt schon beurteilen? das spiel ist doch noch gar nicht veröffentlicht. und auf testberichte verlasse ich mich beim besten willen nicht... klar, doom 3 hat eine exzellente grafik aber das gameplay scheint ebenso genau auf meiner wellenlänge zu sein, düster und unbarmherzig. beurteilen kann man das aber erst, wenn man das spiel selbst angetestet hat, also kein (mutmasslich) unbegründeter pessimismus... ;)
 
Naja, heutzutage sind 20 Stunden in der Tat nicht schlecht. Aber ich messe sowas an Spielen von früher, die noch 30 anstatt 10 Missionen/Level geboten haben und trotzdem Grafisch immer auf der Höhe der Zeit waren. Shootermäßig ist bei mir Quake 2 die Referenz. Bei Action-Rollenspielen ist es Deus Ex 1 und bei Taktikshootern Operation Flashpoint. Das sind allesamt Spiele, die das dreifache an Spielzeit bieten, ohne jemals langweilig zu sein. Klar ist DooM³ eine Pracht und hat sicher eine geile Atmosphäre, aber es wird lächerlicherweise über 50€, soweit ich weiß 56€ kosten. De Fakto bieten die Spiele zu immer steigenden Preisen immer weniger. (ist das nicht überall so? :rolleyes: ) Somit brauchen sich die Entwickler nicht über Raubkopien zu beschweren, das haben sie selbst verbockt, zumindest teilweise. Naja, ich bin sowieso dabei, mich langsam aus der PC-Branche zu verabschieden und mich ganz meiner Gitarre zu widmen.
 
PS: Ich hab das Spiel vor einiger Zeit mal angetestet, als es noch in Entwicklung war. Rein optisch hat sich nix mehr verändert. Spielt sich klasse und ist Horror pur, dagegen ist jeder Resident Evil Teil ein Witz. Aber in mehreren Berichten hab ich gelesen, dass die Final nur 20 Stunden Spielzeit hat, das sollte man beim Kauf einbeziehen. Ich konnte mich bisher noch immer auf die PC Games verlassen.
 
blöd bei doom³ is auch das im multiplayer modus nur 4 spieler gegeneinander spielen können. ausserdem soll doom³ ne ziemlich flache story haben. mir egal grafik rockt und das zählt bei sonem spiel. wer braucht ne story :D
 
Bei dem Spiel gilt das gleiche wie bei Serious Sam: Scheiss auf die Story,ballern bis der Zeigefinger raucht ;)
 
Ich spiele zur Zeit und immer wieder:

- Operation Flashpoint (wieder, nachdem SÖLDNER so ein Flop wurde)
- Tactical Ops (nieder mit CHEATER/CAMPER STRIKE :D )
- UT + UT2k3 + UT2k4 (Yeah, UT rockt!)
- GTA III & Vice City (GTA for President :D )
- Unreal 2 (einfach gut)
- Max Payne I & II (i couldnt release my Finger from the Trigger...)
- Freelancer (bestes MS-Spiel seit Age of Empires 2)
- Age of Empires 2 ( :D )
- Postal 2 (einfach nur mehr krank :D )

Ich warte sehnsüchtig auf:

- Half Life 2
- Stalker
- Doom 3
- GTA San Andreas

Ich hab jetzt sicherlich die Hälfte vergessen... :D
 
Lol,also ich find CS immernoch WESENTLICH besser als TacOps.
1)Die sounds sind besser (na gut,wer benutzt schon standard-sounds/models :D )
2)Es is nich alles so steril
3)die extrem schnelle Spielweise passt überhaupt nicht zu TO ... Ausserdem sind die Waffen einfacher zu benutzen ;)
 
Naja, ich sag mal, das is pure Geschmachssache ;)
Mir gefällt halt CS überhaupt nicht, aber jedem das seine... :D
Die Waffenbalance is IMHO sehr gut bei TacOps, und das Gameplay find ich auch genial, es spielt sich einfach super :D
 
Das Waffenbalancing is schon besser als in CS,stimmt schon.Ich mein,man nehme die GALIL (2300$ (?)),die is von der Streuung her etwa wie die aK47,etwas weniger,genauso genau und so stark wie die M4.
Auf CT-seite: die famas,kostet 2500 (?),hat nur 25 Schuss statt der 35 der Galil,extrem schwach und ungenau
 
AgentOrange schrieb:
Das Waffenbalancing is schon besser als in CS,stimmt schon.Ich mein,man nehme die GALIL (2300$ (?)),die is von der Streuung her etwa wie die aK47,etwas weniger,genauso genau und so stark wie die M4.
Auf CT-seite: die famas,kostet 2500 (?),hat nur 25 Schuss statt der 35 der Galil,extrem schwach und ungenau

Dafür haben die eben widerrum ein Schild, was die Ts sich nicht kaufen können. Wobei ich es ohne diesen neuen Krams besser fand.
 
das stimmt schon mit dem schild, aber nenn mir mal einen der sich das teil ERNSTHAFT kauft und damit echt was bewirken will- ich kenn nur leude (ich selbst auch) die das teil mal aus spass kaufen und gucken was geht.

TacOps find ich persönlich auch nicht schlecht- ich mag beide spiele
 
Seymour Duncan schrieb:
blöd bei doom³ is auch das im multiplayer modus nur 4 spieler gegeneinander spielen können. ausserdem soll doom³ ne ziemlich flache story haben. mir egal grafik rockt und das zählt bei sonem spiel. wer braucht ne story :D

bei diesen anforderungen wirst du froh sein, wenn du vier leute mit so einem rechenmonster findest... ;)

story flach oder nicht, im prinzip kann man jede noch so komplexe story in einigen wenigen sätzen zusammenfassen. ich finde auch überhaupt nicht, dass final fantasy so eine tolle, wunderbare story hat.
bei doom zählt hauptsächlich die atmosphäre und die grafische pracht, alles andere wäre einfach nicht mehr im spirit des originals, das lebt(e) ja auch primär von der archaischen primitivität, den monster-massen (die wirds vermutlich nicht geben) und der technischen entwicklung - nicht den komplexen diplomatischen und menschlichen beziehungen eines rollenspieles (die ich aber trotzdem sehr gerne spiele).

und hellfire, du vergisst, dass unsere (die der spieler) anforderungen an die grafik beständig steigen, ob du dem jetzt zustimmst oder nicht - aber wenn du heutzutage ein spiel mit der grafik von q2 spielen müsstest, sollte dieses spiel wirklich schon absolut überragendes gameplay aufweisen können, um nicht nach 10 minuten in der ecke zu landen. und man neigt sehr leicht dazu in seiner nostalgie dem spiel gedanklich "mehr" grafikqualität zuzweisen als es tatsächlich hat. passiert mir aber genauso, hab mich letztes mal wieder schockiert abgewendet als ich ein altes spiel eingeworfen habe (hexen 2) und im unerschütterlichen glauben an das "grafikfeuerwerk" plötzlich 20-polygon-bäume entdecken musste... ändert natürlich nichts an der spielerischen qualität aber besonders an computerspielen nagt der zahn der zeit gewaltig.

und da kommen wir auch schon zum problem: wo früher 2 grafiker und 3 leveldesigner mit einer handvoll programmierern ein anständiges spiel innerhalb eines knappen jahres aus den tasten zauberten, müssen heute einige tausend mann/frau-stunden investiert werden, um ein spiel herzustellen. dazu kommt der fast exponentielle anstieg des aufwands für die grafik. reichte früher 1 (eine einzelne!) textur in der auflösung von lausigen 64x64 (oder - wenn das spiel toll war - bereits 128x128) pixeln, um "traumhafte" welten auf den monitor zu zaubern - so benötigt man heutzutage häufig mindestens drei (3!) grafiken/dateien um eine textur verwendbar zu machen (zuerst die reine textur [eventuell mit diffuse map ], dann u.u. eine alpha map [transparenz] und für die modernen engine auch eine bump-map [respektive normal-map oder auch gleich displacement map], die meist aus fertigen models errechnet werden müssen und gar nicht manuell erstellt werden könnten. specular highmaps lass ich erst mal ausser acht). nachfolgend eine beschreibung des arbeitsprozesses für doom 3, ich hoffe man erkennt warum spiele immer länger in der entwicklung sind...

The artists create a very detailed character mesh (VDM), comprised of nothing but very small polygons. They don't use textures at all. The colours and details are in the polygons. This mesh could possibly be built out of millions of polygons.
After this, they create a lower detailed mesh (LDM) from it (which is optimised to a certain poly count, and which will be used as the base mesh in the engine), and create a rough UV-mapping using a temporary texture as an aid. This texture is temporary in that it won't be used as the eventual texture for the LDM. This UV-mapping will be used as the parametrisation when sampling attributes from the VDM. This saves us programmers from having to automate this mapping process, which is a difficult problem.
Then they hand the VDM and the LDM to the programmer. The programmer has written this post-process tool, which will extract attribute information from the VDM, in the form of textures and normal maps (or displacement maps) to make the LDM in-game look like the VDM without having to actually store the VDM in memory, which is precious.
This tool subdivides the LDM using any of the subdivision schemes (Loop, Catmull-Clark, whatever suits you best), to a certain granularity. Then it shoots rays from all of the subdivided vertices along their normals and sample the VDM's colour and normal at the intersection point to create a texture map and a normal map (which will be used for Dot3 bumpmapping).
für unbekannte spezialausdrücke bitte selbst die suchmaschine konsultieren... ;)
 
Du hast schon recht, ich würde heute kein quake 2 mit der Grafik mehr wollen. Aber die Schritte von den alten Quake- und Unreal-Engines zu heute waren gigantisch und damit ist es denk ich erst mal wieder eine Zeit lang vorbei. Jetzt ist gerade das bump-mapping entdeckt worden und sofort haben Farcry und Doom³ damit aufgewiesen. Ich denke ganz einfach, dass im Moment ein Grafikniveau vorhanden ist, auf das man jetzt mal aufbauen sollte. Sprich: Nicht mehr so viel Aufwand in noch bessere Grafik stecken sondern Features, Gameplay und Spielzeit aufbessern. Doom wirkt beinahe lebensecht, wenn man es spielt - was du bald merken wirst, da du ja anscheinend ein potentieller Käufer bist. Hier liegt meiner Meinung nach zum ersten mal die Gefahr, er als zu echt zu empfinden.... und wie wir wissen gibt es immer Psychos, die sich von so etwas zu nicht selten blutigen Dummheiten lenken lassen. Die Animationen, die Gesichter, die Schatten, die Texturen.... es ist dank ID Software's Technik abgesehen von der Story zu einem authentischen Ballertrip geworden. Das hört sich vielleicht lächerlich an aber wenn schon vom Final Fantasy zocken jemand irre geworden ist und mit einer Katana seine Familie zersäbelt hat, (ist echt passiert, aber nicht in Deutschland) möchte ich nicht wissen, was passiert, wenn bald Shooter mit Doom³ Engine auf dem Markt sind, die gezielt auf die Vernichtung von Polygonmenschen ausgelegt sind. Es ist nichts, was oft passiert aber es ist schon passiert und es wird immer wieder welche geben, die nicht die ausreichende geistige Stärke haben, um mit so etwas klarzukommen.
 
klar, doom 3 wird eine zeitlang die neue referenz sein aber der aufwand wird nicht mehr weniger werden, im gegenteil: ein spiel wird immer mehr arbeitszeit verschlingen, teams werden grösser und die zeit von spielen mit einem budget von blockbuster-dimensionen sind angeblich nicht mehr weit entfernt.

den grossen schritt nach vor sehe ich hingegen sehr wohl: die schritte sind von der oberfläche in den kern der spielestruktur verlagert worden, im prinzip hatte ja die q3-engine die selbe lighting-technologie wie der erste teil, vorberechnete light-maps, die nur bestimmte objekte in echtzeit dynamisch beleuchten konnten. dieser umstand wurde nun von der doom3-engine radikal verbessert: mit hilfe der vereinheitlichten licht-algorithmen berechnet das technische grundgerüst für jedes objekt, jedem einzelnen pixel, welche lichtsituation darauf wirkt (im gegensatz zu vertex lighting und der interpolation der errechneten werte können nun erstmals realistische oberflächen dargestellt werden. mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Per-Pixel-Lighting). von verschiedenen engines wurde bereits ein erster vorgeschmack auf diese revolutionäre situation gegeben (deus ex 2). es ist daher eine verlagerung von den sichtbaren anzeichen zu den strukturellen zu sehen, netzwerkteile und codefragmente wurden ja von carmack angeblich neu geschrieben und optimiert.

wir hatten erstmals realistische physik in computerspielen, eine veränderbare umgebung mit beeinflussbaren objekten, die annähernd physikalisch korrekt auf interaktionen des spielers reagieren. rag doll physics war ein quantensprung in der animation der charaktere, die collision detection unterscheidet nun nicht mehr zwischen einzelnen trefferzonen, die vorbestimmte animationen erhalten, sondern kann durch pixel genaue abfragen und dem zugrunde liegenden rag doll-modell eine naturgetreue animation berechnen.
zusätzlich machte die entwicklung einer konkurrenzfähigen und glaubwürdigen künstlichen intelligenz einen gewaltigen sprung nach vorne und beschert uns mittlerweile höchst "intelligent“ wirkende opponenten. abgesehen von der strittigen definition von ki, tatsächlich kann man ja immer noch nicht von einer exakten art von intelligenz sprechen.
gerade (und wir sind ja hier im musik board ;)) im bereich des sounds wurden durch die mittlerweile immer breitere akzeptanz von erschwinglichen surround system und leistungsfähigen soundchips atmosphärisch ein gewaltiger schritt nach vorne getan: aus den kleinen „brüllwürfel“ sind mittlerweile vollwertige und qualitativ ansprechende lautsprechersysteme geworden, die von den neuen spielen auch dementsprechend ausgereizt werden können. technologien wie creative’s eax technologie, aureal’s a3d oder openal ermöglichen dynamische klangmodifikationen, die abhängig von der umgebungssituation, die illusion einer realen welt erzeugen.
all diese schritte fanden fernab von einer sichtbaren veränderung statt, beeinflussten aber das gameplay ganz massiv.

wir erwarten immer mehr und gewöhnen uns an den neuen realismus.

mit diesem sprung habe ich jetzt nicht gerechnet, das ist ja ein ganz anderes thema. und auch hier bin ich nicht ganz deiner meinung: selbstverständlich wird es immer wieder solche vorfälle geben aber ich sehe immer noch keinen direkten zusammenhang zwischen steigender gewaltbereitschaft und computerspielen, was sich geändert haben könnte, ist die art und weise wie diese taten verübt werden: gewalt - von filmen und anderen medien ästhetisiert und als letzter ausweg für viele verzweifelte menschen gesehn sehe ich aber vielmehr als konsequenz von anderen faktoren (soziale verarmung, fehlende bindungen, vielleicht sogar fehlender respekt vor dem leben an sich...) aber nicht als folge von computerspielen. diesen schwarzmalenden artikeln und studien zufolge müsste ich bei meinen "risikofaktoren" (computerspiele, metal, filme) vermutlich schon mehr als einmal amok gelaufen sein. und warum komme ich nicht auf solche absurde ideen? weil ich eine erziehung bekommen habe, die mich den wert des lebens gelehrt hat, weil ich intakte soziale beziehungen habe und gewalt nicht irrigerweise als lösung vermittelt bekommen habe. diese aspekte sind meiner meinung nach prägender als jedes videospiel es sein könnte.

ich hoffe, ich konnte einige anregungen geben.
 
@Hellfire:
Kannst du die Sache mit der Katana irgendwie belegen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Person wegen eines Spieles auf eine solche Idee kommt, schon garnicht von Final Fantasy, weil es da ja hauptsächlich um Freundschaft und Liebe geht. Ein Katana verbinde ich auch eher mit Spielen wie Tenchu als mit Final Fantasy.

Was die Grafik angeht: Wir haben wirklich enorme Fortschritte gemacht, aber leider bewirkt das auch, wie disillusion schon sagte, dass immer größere Teams benötigt werden und die ganze Sache damit auch immer mehr Geld kostet. Damit ist es heutzutage nicht mehr möglich, dass sich mal eben 2 Leute ransetzen und einen Hit rausbringen, das ganze findet nur noch in größeren Firmen statt. Misserfolge können die sich teilweise schon garnicht mehr leisten. Zum Beispiel sieht es bei den Jungs von Ion Storm derzeitig auch nicht mehr so toll aus finanziell, weil der zweite Teil von Deus Ex sich angeblich ziemlich schlecht verkauft hat.
Von der neuen Atmosphäre in den Spielen bin ich dagegen völlig begeistert, es ist einfach eine ganz neue Art von Spieleerlebnis. Es ist ein ganz anderes Erlebnis bei Gothic beispielsweise Nachts in einem Lager zu sein und in die Sterne zu gucken, während man das Feuer knistern und einen Mitmenschen Laute spielen hört, als bei Zelda nichteinmal die Möglichkeit zu haben, das ganze so wahrzunehmen. Es können mittlerweile einfach schon ziemlich realistische Welten gebildet werden und das ist doch was wunderbares :).

Edit: Wobei ich jetzt bei dem Doom 3 / Half-Life 2 Grafikstand erstmal bleiben würde, die Grafik ist ja heutzutage nur für wenige voll ausreizbar.
 
Ich wusste gleich, dass jemand mehr über die Sache mit dem Mörder wissen will, deshalb hatte ich mich direkt nachdem ichs geschrieben hab in Google gehängt.... aber nix gefunden. Wenn ich mich recht entsinne war das in Argentinien, bin mir aber absolut nicht sicher. Das ist ungefähr 1-2 Jahre her. Kannst ja selbst mal ein bissel googeln, ich wusste nicht, nach was ich suchen soll. Aber es ist definitiv passiert und in den Medien hieß es damals, dass er wohl ein Final Fantasy Fan war.
 

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