Cubase SX 3 und T-Bone SC440

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Jyrin
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Hallo, ich hab jetzt viele Tutorials zu Cubase geschaut etc und habe "nur" noch ein Problem:

Wenn ich mein USB Mikrofon T.Bone 440 anschließe, wird das auch von Windows erkannt. Allerdings erkennt mein Cubase SX 3 das nicht. Könnt ihr mir sagen was ich falsch mache???
 
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Badga
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Schau am besten mal in dein gedrucktes Handbuch nach dem Stichwort ASIO Treiber und Signal Routing.
Dort müsstest du alle Informationen finden um alles ans Laufen zu bringen.

MfG Badga
 
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Jyrin
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In der Tat eine gute Idee :)
 
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Jyrin
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So, nachdem ich mich mit dem gedruckten Handbuch beschäftigt habe, ohne die Lösung zu finden, hab ich das auf meine scheinbar vorhandene Blindheit geschoben (<.<) und mir ein PDF-Handbuch zugelegt, damit ich die Suchfunktion nutzen kann... Hat mir aber auch nicht geholfen...
Da das Prog nicht grad billig ist, will ichs nicht zur Seite legen, was ich bei einem herkömmlichen Programm gemacht hätte, da ich scheinbar unfähig bin, so eine simple Problematik mit 2 Handbüchern zu lösen...
Ich wär dir aus diesem Grund echt dankbar, wenn du es kurz zusammenfassen könntest...
 
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Schau am besten mal in dein gedrucktes Handbuch nach dem Stichwort ASIO Treiber und Signal Routing.
Dort müsstest du alle Informationen finden um alles ans Laufen zu bringen.

MfG Badga

Das stimmt aber nicht so ganz, denn einen passenden ASIO-Treiber vom Hersteller wird man da wohl nicht finden. :D
Aber vielleicht auf einer CD, die bei dem Mikro dabei war?
Wenn nicht, könnte vielleicht auch
http://www.asio4all.com/
helfen.
 
Badga
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Das stimmt aber nicht so ganz, denn einen passenden ASIO-Treiber vom Hersteller wird man da wohl nicht finden. :D
Aber vielleicht auf einer CD, die bei dem Mikro dabei war?
Wenn nicht, könnte vielleicht auch
http://www.asio4all.com/
helfen.
Hihi, kalt erwischt, war wohl ein wenig uneindeutig geschrieben. Ich war davon ausgegangen, dass er treiber für das Gerät installiert hat, normalerweise sind dann ja auch die ASIO Treiber gleich mitinstalliert.

Auf jeden fall solltest du dir die CD schnappen und alle Treiber installieren, falls das noch nicht geschehen sein sollte.

Wenn du nach ASIO gesucht hast, wirst du aber mit Sicherheit auf die Einstellung des Asio Treiber gestoßen sein. Dort sollte dann in der Liste der ASIO Treiber des Mikros erscheinen. Was da nun genau steht weiß ich nicht, aber wird sicher irgendwas von T-Bone SC-440 oder so sein.
Wenn das nicht klappt würde ich es ebenfalls mit dem Asio4All probieren.

Melde dich doch einfach nochmal, wenn du diese Schritte probiert hast :great:

MfG Badga
 
ars ultima
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Da ist wohl kein ASIO-Treiber bei. Steht zumindest nix von in der Beschreibung, und ich glaube es auch nicht, weil es keinen Ausgang hat. Also da ist nur ein "One-Way-Interface" eingebaut; wenn es dazu einen eigenen ASIO-Treiber geben würde, dann könnte man gar keinen Ausgang wählen. Ich halte daher von solchen USB-Mikrofonen zum Musik machen eh gar nichts. Monitoring ist damit eigentlich gar nicht möglich - Hardwaremonitoring geht technisch nicht, für Software-Monitoring braucht man einen richtigen ASIO-Treiber, und da bräuchte man dann eben einen, der mit Mikrofon und internerte Soundkarte zusammenarbeitet. Das geht wenn man Glück hat mit ASIO4ALL, aber vielleicht auch nicht.

Aber ignorieren wir mal die Monitoringproblematik, aufnehmen sollte prinzipiell gehen. Unabhängi von Treibereinstellungen, muss man aber ja in Cubase sowieso in der Spur, in der man aufnimmt, den Input wählen. Cubase muss ja wissen, über welchen Eingang überhaupt aufgenommen werden soll. Und da ist vielleicht der Eingang deiner Onboard-Soundkarte gewählt, und eben nicht das Mikrofon. Hast du denn im handbuch wirklich gar nichtzs zum Thema "ASIO-Treiber" gefunden? oder "Einerichtung von Harrdware", "erste Schritte bevor man aufnimmt" oder ähnliches? Welcher Treiber ist eingestellt, welchen benutzt du? Der Treiber stellt die die Audioein/ausgänge zur VErfügung, welche dann in der Spur gewählt werden müssen.

Da das Prog nicht grad billig ist, will ichs nicht zur Seite legen,
Warum hast du dir es überhaupt gekauft? Es macht wenig bis keinen Sinn, dermaßen an der Hardware zu sparen, und dann viel Geld für eine Software auszugeben. Die abgesperckte CUbase VErsion, die bei vielen Interfaces dabei ist, oder auch Samplitue SE, was man billig über manche Zeitschrift bekomtm, oder gar das kostenlose Krsital reichen erstmal vollkommen. Den Sound machen die programme sowieso nicht. Also mal schauen, was du bei Ebay für Cubse SX3 noch bekommst, und dann ordentliche HArdware kaufen.
 
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Jyrin
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Wow, es hat funktioniert! Vielen vielen Dank für die Hilfe :)

Jetzt aber nochmal im Detail:
Der Asio4all Treiber war die Lösung. Da kann ich im Handbuch lange suchen :) Sobald ich Cubase starte, startet der Treiber mit. Dort kann ich dann auswählen, ob ich die Soundkarte oder das Mic am laufen habe. Beides wäre natürlich schöner, aber ich werd mal nachher gucken, ob ich da eine Lösung finde.

Mit dem Mikrofon bin ich bissher sehr zufrieden, die Qualität stimmt und ich kenne ein paar Leute, die das Mik auch haben und ebenfalls zufrieden damit sind (ob es wohl am Preis liegt? ;) )

Zur Hard/Software: Ich bin grad am Geld zurücklegen für neue Hardware. Die Sache ist nur: Neue Hardware reinpacken kann jeder, mit neuer Software umgehen nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen hab ich mir ERST die Software gekauft und plane DANN die Hardware zu kaufen. Mag wohl nicht für jeden Verständlich sein, aber es heißt ja, dass Cubase sehr kompliziert ist (zumindest finde ich, dass die 3er Version nicht kompliziert ist...kA ob die 4er oder die baldige 5er komplizierter sind) und ich kann jetzt natürlich für ein paar hundert Euro mir ein Equipment zusammenstellen, aber was bringt mir das, wenn ich vom Grundsatz keine Ahnung habe? Mittlerweile hab ich viel geübt und bin, wie gesagt, beim sparen. Das Mikrofonproblem war das Letzte, was mich noch massiv störte, die anderen Probleme hab ich selber gelöst oder es handelt sich nur um Kleinigkeiten.

Aber nochmal vielen Dank für die großartige Hilfe!
 
ars ultima
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Neue Hardware reinpacken kann jeder, mit neuer Software umgehen nicht.
Neue Software reinpacken kann jeder, mit ihr umgehen nicht
oder
Neue Hadrware reinpacken kann jeder, mit ihr umgehen nicht-

Mag wohl nicht für jeden Verständlich sein,
Nicht wirklich... :redface:

aber es heißt ja, dass Cubase sehr kompliziert ist
Ich glaube nicht, dass es komplizierter als vergleichbare Software ist.

und ich kann jetzt natürlich für ein paar hundert Euro mir ein Equipment zusammenstellen, aber was bringt mir das, wenn ich vom Grundsatz keine Ahnung habe?
Das stimmt, wir haben hier im Forum schon öfters klargetellt, dass das Know How der eigentlich Knackpunkt ist und einem "Professionellen Sound" im Wege steht.

Die Sache ist nur die: Der Unterschied bei der Hardware ist vorhanden. Auch wenn man keine Ahnung hat, dann klingt die reine Aufnahme eines guten Mikros an einem guten Interface besser als ein 5€-Headset an der Onboard-Soundkarte. Eine Aufnahme mit einem 500€-Programm dagegen klingt zunächst mal exakt so wie wie Aufnahme mit einer simplen Freeware. Das, was du als komplizerit bezeichnest, trifft auf jedes Programm dieser Art zu bzw. ist es ja gerade sinnvoll, ersteinmal was einfaches zu nutzen, so dass man von den Funktionen nicht erschlagen wird. Du musst in jedem Fall die Grundprinzipien lernern - aber die sind bei jedem Programm gleich. Also as man weiß, was ein ASIO-Treiber ist, dass man ihn erst einrichten muss, wie das Aufnehmen abläuft etc. Und dann eben das eigentliche tontschnische Wissen, was man auch braucht, wenn man noch analog mit echtem Mischpult etc. arbeitet. Aber das kann man dann auf jede Software anwenden, vieles erschließt sich dann von selbst bzw. weiß man dann, wo man im Handbuch nachschlagen muss.

Wenn hier ein Anfänger kommt und fragt, was man so zum Aufnehmen braucht, dann ist da für mich Software als Kostenpunkt kein Thema. Bei den meisten Interfaces ist Cubase LE dabei, ansonsten gibt es andere Software, die kostenlos oder günstig ist. Aber die reicht halt vollkommen, zumindest am Anfang. Wenn man dann tatsächlich mit der Software an Grenzen kommen sollte, dann kann man schauen, ob man da noch mehr investiert. Und zwar gezielt eine Software, die MEINEN Ansprüchen und MEINER Arbeitsweise entgegen kommt. Weil dann weiß ich ja, was ich will. Es ist ja grad das tolle an Sofwtare, dass es Oft Demos gibt, abgspeckte Versionen, Upgrade-Möglichkeiten... So kann ich ich erstmal in Ruhe in die Mateire einarbeiten, verschiedene Progamme probieren etc. Diese "Wer billigt kauft, kauft zweimal"-Problem hat man da eigentlich nicht. So gesehen verstehe ich überhaupt nicht, inweifern du auf Nummer sich gehen wolltest, wenn du erst de Software gekauft hast. Das Gegenteil ist der Fall.

Dass du mit der Aufnahmequalität des Mikros zufrieden bist, glaube ich dir ja durchaus, und da sind wir ja auch wieder bei dem punkt, dass im Endeffekt das Equipmet für das Resultat (also den fertigen Song) zweitrangig ist. Aber keine Monitoring-Möglichkeit zu haben ist für mich ein absolutes No-Go. Und außerdem kannst du das Mikro ja nicht weiterverwenden, wenn du mal aufrüstest. Weil das Teil eben nur einen USB, und keinen XLR-Anschluss hat. Daher würde ich mir nie so ein Teil kaufen, und auch nicht empfehlen.
 
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Sorry für den unverständlichen Satz, ich meinte natürlich:
Neue Software draufpacken kann jeder, mit ihr umgehen nicht.

Das Monitoringproblem hab ich erstaunlicherweise erstmals bei Cubase. Und das nervt richtig :rolleyes: Ohne Monitoring kann ich persönlich auch nix anfangen... Ich hatte bei einem Kollegen den Music Maker gesehen.Er besitzt ungefähr die gleiche Hardware wie ich und dort lief alles wunderbar, auch Monitoring. Naja und dann kam eben der Trugschluss, dass ich besser Cubase kaufe anstatt Music Maker, da ich schnell im Lernen bin. Mittlerweile überlege ich allerdings, ob ich Cubase verticken soll und besser zum Music Maker wechseln soll, nachdem ich probiert habe, ob alles bei mir läuft. Oder ist das Programm nicht so gut? Wie gesagt, mit Cubase kann ich einigermaßen umgehen und du sagtest ja, dass vom Grundprinzip alle Programme gleich wären, dann dürfte es ja nicht so schwer sein, umzusteigen, aber nur wenn es sich lohnt
 
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Ich frage mich wie das Monitoring technisch überhaupt funktionieren soll bei dieser Hardwarekombination. Es sei denn, in Music Maker sitzt eine so geniale Archtektur, welche selbst direkt die Hardware mit sehr kleinen Puffern ansprechend kann, ohne ASIO-Treiber. Kann ich aber mir irgendwie auch nichtganz vorstellen. Music Maker würde ich gerade nicht empfehlen, wenn eher Music Studio, dass ist ein abgespecktes Samplitude, welches an sich in einer Liga von Cubase spielt. Aber die "guten" oder "professionelleren" Programme (und Music Maker ist das eben nicht), arbeiten alle mit ASIO-Treibern, und da funktioniert das alles genauso.

Wobei, unter Windows gibt es ja auch WDM-Kernel-Streaming, da kann man aujch recht niedrige Latenzen mit erreichen. Unter ReAper (das Programm ist Shareware, man kann es sich also kostenlos runterladen; bei gefallen sollte man aber so nett sein und bezahlen) kann man auch diverse nicht-ASIO-Treibermodelle wählen und manuell die Puffergröße bestimmen, also die Latenz runter setzen. Vielleicht klappt das beiu dir, kannst ja mal ausprobieren.

Und falls du Cubase wirklich vertickn solltest, würde ich wie gesagt besser neue Hardwarekaufen anstatt neue Software...
 
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In dem Fall würde ich eher das Mikro versuchen zu verticken, noch ein bischen sparen, um dann ein anständiges Einsteiger-Interface + tauglichem Mikro anzuschaffen.
Für diesen Fall gibt es hier im Forum ja genug Empfehlungen.
Oder eine Mischung aus beidem, Cubase verkaufen, auf eine günstigere Software (Reaper) umsteigen und den Rest des Geldes wie oben beschrieben in die Hardware investieren.

MfG Badga
 

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