Cvp 309

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LudwigVanMexx
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Hallo und einen schönen Gruß an alle! :)

Ich möchte mir das Clavinova CVP 309 zulegen.
Da das nicht ganz billig ist, will so eine Anschaffung natürlich wohl überlegt sein und ich möchte im Vorfeld so viel Infos wie möglich einholen.

Ich durfte schon ein bißchen darauf spielen und war begeistert, sowohl von der Klaviatur als auch vom Klang.

Welche Meinung habt ihr davon?
Gibt es in dieser Preisklasse bessere Geräte?

Liebe Grüße,
Markus
 
Eigenschaft
 
Vom akustischen Klavierklang ist die Vorgängerserie CVP20x besser.
 
lucjesuistonpere schrieb:
Vom akustischen Klavierklang ist die Vorgängerserie CVP20x besser.

Oh...das enttäuscht mich jetzt etwas.
Aber wie kann das sein?
 
Sorry wenn das Spam sein sollte aber welches CVP 3009 meinst du genau= Das GP welches Aussieht wie ein Flügle? Oder ein anderes. Wäre nett wenn du mich hier aufklären könntest ^^

in diesem Sinne
sers
Bran
 
Na, wie kann das sein? - frage ich mich von Yamaha auch. Ich kenne auf jeden Fall beide - die Vorgängerserie und die aktuelle. Es ist einfach so, daß die alten Modelle einen sehr runden, weichen Klang hatten und die neuen Modelle recht harsch und spitz sind, also mehr Richtung "Rockpiano". Weiß auch nicht, was Yamaha da geritten hat. Dafür gibts bei den neuen Modellen wenigstens brauchbare E-Piano-Sounds.

Aber am besten entscheidest du selber. Teste das CVP 309 noch mal und versuch mal, irgendwo eines der Vorgängermodelle aufzutreiben und zu vergleichen. :)

Aber generell halte ich nicht viel von den Ensemble-Pianos, weil man zum selben Preis auch ein gutes echtes Klavier bekommen kann. Das hat zwar keine 1000 Sounds und Styles und Songs und Rhythms und Bitches, dafür aber ein lebendiges Spielgefühl und den Vorteil, daß ein Klavier auch nach Jahren noch Freude bereiten kann, während einem so ein CVP schnell langweilig wird.
 
Bran schrieb:
Sorry wenn das Spam sein sollte aber welches CVP 3009 meinst du genau= Das GP welches Aussieht wie ein Flügle? Oder ein anderes. Wäre nett wenn du mich hier aufklären könntest ^^

in diesem Sinne
sers
Bran

CVP 309PE
 
lucjesuistonpere schrieb:
Aber am besten entscheidest du selber. Teste das CVP 309 noch mal und versuch mal, irgendwo eines der Vorgängermodelle aufzutreiben und zu vergleichen. :)


Danke für die Info!
Werd ich auf jeden Fall machen.
Kannst du mir vielleicht auch sagen, wie alt die 2xx Serie ist, wann die 3xx auf den Markt gekommen sind und ob es in absehbarer Zeit neue CVP Modelle geben wird?

Ich hoffe, dass du das 309er nicht allgemein als schlecht bezeichnest.
Denn sonst haust du mir die ganze Vorfreude zusammen. ;)
 
Ich muss da mal lucjesuistonpere beipflichten. Für das Geld was du da in ein D-Piano stecken willst kannst du dir schon ein hochwetiges Klavier kaufen. Bei meinem Klavierbauer z.B. steht ein einzelstück von Steinway&Sons glaube ich, bin mir nicht ganz sicher, für knapp 6000€ im Laden und das hat einen super Sound, an den du mit einem D-Piano nicht rankommen wirst. Ausserdem was nützen dir denn diese ganzen Begleit sachen von dem Tyros oder wie das heisst. Ich mein dann verzichtest du halt auf das aussehen und diese Tastatur und kaufst dir dsa Tyros so kostet glaub ich auch nur die hälfte.

In diesem Sinne
sers
Bran
 
Als ich damals in die Oberstufe gekommen bin, hatte sich unsere Schule ein CVP angeschafft. Nun hab ich seit einem halben Jahr Abi - also kannst du selber ausrechnen: die Dinger müßten irgendwann vor 4, 5 Jahren auf den Markt gekommen sein.
 
Naja...das mit dem Klavier...
...Nachbarn, dünne Wände...
...ich denke mal, dass das bei mir leider nicht so wirklich in Frage kommt.
Ausserdem hab ich schon bei mir in Wien geschaut, aber ein Steinway um 6000,- € hätte ich nicht gefunden. (Leider *g*).

Ob man jetzt den ganzen anderen Firlefanz des CVP braucht oder haben will, liegt ja im Auge und Ohr des Betrachters. Und das Tyros sieht mir dann doch etwas stillos aus. :eek:

Es ist nicht so, dass ich mein Geld aus dem Fenster werfen kann, aber da ich ein bisschen was auf der Seite habe, muß ich (was jetzt die Anschaffung des Instruments angeht) nicht jeden Euro zweimal umdrehen.
 
...Nachbarn, dünne Wände...

Student, oder was? ;)

Nur mal so viel: Ein CVP ist tatsächlich ein reines Spielzeug. Bis zu einem bestimmten Punkt wirst du damit noch vernünftig üben können, aber dann überholst du es zum einen technisch und zum anderen wird es sehr schnell langweilig, wie bei allen elektronischen Instrumenten.
Wenn du ernsthaft Klavier spielen willst kommt nur tatsächlich ein solches infrage. (Ist bei mir z.B. ein großes Problem: ich spiele eigentlich ernsthaft, hab aber kein vernünftiges Klavier und werde, wie's im Moment aussieht, mir auch in näherer Zukunft keines leisten können. Ich spiele daher tatsächlich mit dem Gedanken, aufzuhören.) Solange du zu einigermaßen zumutbaren Zeiten übst, sollten die Nachbarn das mindeste Problem sein.
Wenn du nicht ernsthaft Klavier spielen, sondern nur ein bißchen "rumspielen" willst, sind 6000 € übelste Verschwendung.
 
Ehemaliger Student, aber trotzdem dünne Wände. ;)

Hab eigentlich immer Musik gemacht, bin allerdings nie den "klassischen" Weg gegangen (Noten lernen, etc.). Spielte immer nach Gehör (Gitarre, E-Gitarre, Bass, Keyboard).

Meine ex-Freundin hatte ein Clavinova und irgendwie konnte ich mich nie davon losreissen und hab mehr als sie darauf gespielt.

Naja...Freundin weg -> Clavinova weg. :D

Will jetzt mit meinen 30 Jahren noch mal so richtig durchstarten und sehen, wie weit ich mir selber das Spielen nach Noten beibringen kann. Wenn´s nicht klappt, würd ich auch unterricht nehmen.

Allerdings denke ich, dass für mich das CVP optimal ist, da ich auch gern abseits vom Klaviersound gerne herumexperimentiere.
Abgesehen davon glaube ich, dass ich noch etliche Jahre brauchen werde, bis ich das Clavinova technisch einhole.

Naja...ich überlege jetzt schon seit ein paar Monaten, was ich mir zulegen soll.

Hach, ist das schwierig. *g*
 
@LudwigVanMexx

wie wärs denn dann mit nem richtigen Klavier mit Silent-Einrichtung. Für 6000 Euro sollte man doch da von Yamaha was ordntliches kriegen, selbst wenns nur ein junges Gebrauchtes vom vertrauenswürdigen Klavierfachgeschäft um die Ecke ist. In Wien sollte das eigentlichkein Problem sein.
Wenns wirklich ums "Klavierspielen" geht, wäre das doch das optimale, oder?
Greeitngs,
Wolf

p.s.: Mein Tip: Yamaha U1 mit original eingebauter Silent-einrichtung. Schau Dich danach mal um.
 
@Pille
So wie LudwigVanMexx schreibt, geht es ja eben nicht *nur* ums Klavierspielen sondern auch ums Experimentieren. Dafür ist ein E-Piano dann auf jeden Fall besser ausgestattet.

@LudwigVanMexx
Ich würde mir allerdings auch überlegen, ob Du wirklich so viel Geld in ein digitales Instrument stecken willst, oder ob's nicht ein etwas einfacheres für den Anfang auch tut. Kenne mich jetzt mit den Clavinovas nicht aus, aber in anderen Serien verbaut Yamaha auch die gleiche Klaviatur in sehr verschieden teure Instrumente. Und die können klanglich mit den Flaggschiffen oft mithalten, wenn man die anderen Gimmicks nicht braucht.
 
Ich muss dir auch ganz ehrlich zu einem Silent-Klavier raten. Die Dinger inspirieren einfach mehr.
Wenn du experimentieren magst, hol dir doch danach noch was elektronisches. Das muss dann ja nicht ein OASYS mit 88 Tasten Hammermechanik für sein, sondern vielleicht hast du an einem Kurzweil SP76 auch Spaß (nur mal als völlig willkürliches Beispiel), oder an was leicht gebrauchtem.
Klar ist das grausig viel Geld, aber ich denke gut angelegt :)
 
Danke, danke für die verschiedenen Meinungen.
Schön langsam kommt ja Schwung in die Bude! ;)

@IcePrincess:

Ich hab in einem großen Musikfachgeschäft schon verschiedenste E-Pianos angespielt...und beim CVP 309er ist mir halt gleich ein gewaltiger Unterschied in der Klaviatur aufgefallen, obwohl ich nicht wußte warum.
Der Berater hat mir dann mitgeteilt, dass das 309er die neueste Mechanik und Holztastatur hat.

Naja...ob das jetzt soviel Unterschied ausmacht, weiß ich nicht...
...nur wenn ich als Laie das schon merke, wird schon was dahinter sein.

Mal sehen...
...ich warte auf jeden Fall mit einem Kauf noch bis nach Silvester. Vielleicht tut sich ja preislich noch was oder ich entdecke etwas anderes tolles. :)
 
Allerdings denke ich, dass für mich das CVP optimal ist, da ich auch gern abseits vom Klaviersound gerne herumexperimentiere.
Nicht wirklich. Das CVP ist eher eine Kompromißlösung, weder Fisch noch Fleisch. Willst du vernünftig Klavier lernen, geht das nur mit einem Klavier. Irgendwann stößt du mit dem E-Piano an die Grenzen. Und ein Klavier "lebt" im Gegensatz zum digitalen Pendant.
Willst du abseits vom Klavier noch mit anderen Sounds rumexperimentieren, kommt's drauf an: Wenn das tatsächlich nur Spielerei für zwischendurch ist, langt auch ein Keyboard (PSR-Serie von Yamaha ist die gängigste). Willst du ernsthaft Experimentieren und mit Sounds schrauben, ist eine Synthie-Workstation ideal. Beispiele dafür sind Yamahas Motif ES bzw. S90ES, der Fantom X von Roland, Korg Triton, Kurzweil K2600 etc. Mein Tip wäre da definitiv der S90ES (um 2200 €), das ist ein klasse Teil, das nebenbei auch einen hochwertigen Klaviersound hat, den du zum nachts üben gebrauchen kannst. Solche Geräte sind natürlich prädestiniert, um damit in einer Band zu spielen.

Mein Tip: Vergiß das CVP und investiere deine 6000 € vernünftig. Splitte das Geld doch auf: mit dem einen Teil kaufst du ein gutes Klavier (gebraucht ist in der Regel sinnvoller, der Wertverlust ist in den beiden ersten Jahren am größten), und den anderen investierst du in entweder ein Keyboard oder eine Synthie-Workstation. :)
 
Hm...
...ich werd mich einfach noch mal in diverse Läden aufmachen und auch Gebrauchtwagen...äh...Klavierhändler aufsuchen. :D

Entscheiden muß ich natürlich selber, da ich am besten weiß, welche Anforderungen ich an das Instrument habe. Bin aber trotzdem für weitere Anregungen immer dankbar.

Bin auch ein bißchen deprimiert, da das 309er bei euch so schlecht weg kommt. :confused:
 
Naja das liegt einfach an der preislichen Nähe zum Klavier. Für 6.000 bekommst du eben auch ein Klavier, bei dem sich keine Fragen nach Hammermechanik, "Key-Off-Samples", Polyphonie, Halbpedalerkennung oder sowas stellen. Wie luci sagt: Ein Klavier lebt - und ist ein Original, keine Nachempfindung.
Wenns 1.500 kosten würde, würde es wohl nicht so stark in die Nähe eines Klaviers gestellt werden. Aber so drängt sich der direkte Vergleich einfach auf. Und selbst wenn das CP309 ein gutes Instrument ist, kann es eben prinzipbedingt bestimmte Sachen nicht bieten, die bei jedem nicht komplett zerstörten Klavier einfach selbstverständlich sind.
Andererseits braucht ein Klavier ab und zu Stimmung + Service, was natürlich auch kostet.

Was luci da noch angeführt hat, sind super Instrumente, von denen ich auch einige gerne hätte, vor allem der/die/das S90ES, gehören allerdings natürlich zur Oberklasse. Solltest du finanziell Bedenken haben, kommst du je nach deinen Ansprüchen evtl auch noch mit weniger Geld zu einem Experimentier-Instrument.

Entscheiden musst du selbst, das stimmt.
 
Ich denke alle Postings haben eines außer Acht gelassen: Hier wird etwas gesucht mit dem man immer üben/spielen kann, ohne auf Nachbarn oder gar Polizei zu warten.

Und da hier vorwiegend Klavier gepielt werden soll ist eine gute Hammermechanik notwenidg, was keines der Keyboards hat. Daher finde ich die Entscheidung zu einem Digitalpiano mehr als richtig.

Und wieso soll es langweilig werden????
 

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