DeArmond Ashbory-Bass

von stagediver, 05.12.03.

  1. stagediver

    stagediver Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.03   #1
    Als ich eben durchs Web gesurft bin hab ich `n (meiner Meinung nach) ziemlich aussergewöhnlichen Bass gefunden.


    Nämlich den da:

    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-165180.html


    Jetzt wollte ich von euch wissen ob ihr den schonmal gesehn/gespielt habt. Was mich nämlich am meisten stutzig macht ist, dass er Gummisaiten hat!

    Wie hört sich sowas an (soll ja laut Beschreibung Kontrabass-ähnlich klingen) und vor allem wie groß ist der, denn sehr groß sieht er auf dem Bild nicht aus!


    Wär schön wenn ihr was wisst und schonmal danke!
     
  2. LBB

    LBB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.03   #2
    Leider nur auf der Musikmesse unverstärkt in der Hand gehabt...
    Ist tatsächlich recht winzig... Die Gummisaiten fühlen sich recht merkwürdig an, aber ich wurd echt ma gern son Ding richtig antesten.
     
  3. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.12.03   #3
    Das soll ja in Verbindung mit 'nem Piezo-PU der Witz dran sein.

    Ein paar Links dazu:

    http://www.ashelec.demon.co.uk/ashbory/

    http://www.largesound.com/

    http://www.dearmondguitars.com/ashbory.html

    Das ist ein Problem. Ich kann schon 32" oder 30" Mensuren für Fretless nicht empfehlen, und das Ding hat nur 18" (zum Vergleich: 'ne Strat hat 25½", 'ne Paula 24¾").

    Ein anderes Problem ist, was alles kein Kontrabaß ist, aber nach einem klingen soll... :(

    Ist ja nicht so, als gäbe es da nicht auch Anfängerinstrumente:

    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop03.asp/ob_id/500/sid/!18121995

    Und mit Verlaub noch eine persönliche Bemerkung: Ich mag Fretless-Bässe, die nach Fretless-Bass klingen. Ein Piezo zu konventionellen PUs oder auch ein optischer PU nebst Piezo mag aber sehr hilfreich sein, um mit luftigeren Sounds zu experimentieren. Den Grundcharakter eines Instrumentes sollte das aber auch gar nicht verändern. Nochmal: Fretless ist toll, und Kontrabaß ist auch toll. Es sind beides, mit Verlaub gesagt, sehr sinnlich (und mit Leidenschaft) zu spielende Instrumente. Es lohnt sich, sich mit beiden zu beschäftigen. Es sind aber beide viel zu toll, um eines nur als Ersatz für das andere zu nehmen. (Ich habe leider oft genug Äußerungen gehört, es müsse entweder für E-Bass nach Marcus Miller klingen oder aber alles ohne Bünde nach Kontrabaß.) Spieltechnisch sind die Unterschiede natürlich auch beträchtlich...
     
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