Fender Precision Bässe

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chimaira

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Hallo,
bin auf der Suche nach nem neuen Bass (spiel momentan
nen Ibanez SR760) und bin da auf die Fender Precision-Bässe
gestoßen.

Was haltet ihr von diesen beiden:

Fender Mex-P
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-157158.html

und

Fender Deluxe P-Bass Special
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-168643.html

Kan mir jemand sagen wo genau die Unterschiede zwischen den
beiden liegen? Hat jemand Erfahrung mit denen? Oder kann
mir generell was zu Fender Precision-Bässen sagen?

Hab gehört das sich gerade die Precisions sehr gut für
Metal eignen sollen (fetter Pick-Up, dickerer Hals usw).

Meine Musik geht so in Richtung Fear Factory, Chimaira,
Hatebreed usw.

Danke schonmal für eure Antworten!!
 
Martin Hofmann

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ich habe einen Fender 2003 USA Precision. Der kostet zwar etwas mehr, aber der Unterschied ist beträchtlich! Dennoch sind auch die Mexico Standards ihr Geld wert
 
Luebbe

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Bei Fender sollte man aber immer nur ein Instrument kaufen, dass man auch angespielt hat und zwar genau das (wenns einem Gefällt) da gibts nämlich von Bass zu Bass teilweise starke Unterschiede...
 
T

TobiasBasser

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Der Mex P Bass hat billigere Tonabnehmer und nicht so edele Hölzer wie der Deluxe P Bass Ich würde dir den Deluxe empfehlen denn der Mex hat einen weicheren Sound als der Deluxe und was in deiner Musikrichtung nicht so toll ist oder?
 
S

Spezi

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Luebbe schrieb:
Bei Fender sollte man aber immer nur ein Instrument kaufen, dass man auch angespielt hat und zwar genau das (wenns einem Gefällt) da gibts nämlich von Bass zu Bass teilweise starke Unterschiede...
Unterschiede gibt's bei jedem Hersteller. Mir ist sowas noch nicht so krass aufgefallen. Die Leute sind immer nur sauer wenn ihr Mexico-Teil unverschämterweise nicht so doll verarbeitet ist wie das 3x-so teure US-Modell daß sie sich nicht leisten konnten.....

Bei der ganzen "böse schlechte Fender-Bässe"-Diskussion wird auch grundsätzlich vergessen daß das der einzige Hersteller ist dessen Instrumente keinen Wert-Verlust haben!
 
chimaira

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Spezi

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FENDER macht als einer der wenigen Hersteller in den Modellen Qualitätsunterschiede (US, Mexico, Squier). Musicman beginnt langsam auch damit (mit der SUB-Reihe).

Die US-Modelle sind sehr, sehr gut und IMHO qualitativ sehr hochwertig. Die Mexico-Modelle sind dementsprechend billiger produziert. Ab und zu kann man aber auch eine fast perfekte Mexico-Version erwischen. Deshalb neigen die Leute manchmal dazu zu behaupten daß die US-Modelle nix taugen. Aber nur daß sie mal ein richtig gutes Mexico-Teil erwischt haben heisst nicht daß die US Modelle pauschal nix taugen. Es sagt nur aus daß Mexico-Instrumente auch so top wie die US-Modelle sein können. Und das spricht IMHO FÜR FENDER!

Ausserdem muss man auch mal die Masse der Produktion betrachten. Da is' wohl klar daß hier un dort mal ein mit Unlust produziertes Stück auftaucht (Montagsproduktion?).

Und was Deine Frage angeht:

Ja! Das ist ein richtig guter Bass. Ohne Geschnörkel mit sauberem fetten Ton. Ich hab den übrigens auch. :D

Trotzallem sollte man wissen wie ein Preci so klingt.
 
II-V-I

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Eins muss aber auch klar sein: Bei Fender America bezahlt man zu einem grossen Teil den Namen mit. Das ist bei Gibson, Marshall etc genauso.

Ist ungefähr wie BMW und Mercedes bei den Autos ...
Das soll aber nicht heissen, dass Fender Bässe schlecht sind, nur ist das Preis/Leistungs-Verhältnis bei weitem nicht so gut wie bei anderen Herstellern.
 
DrahtEsel

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Ist das eigentlich Fakt, dass Instrumente aus Mexico oder Asien qualitativ schlechter sind (andere Hölzer etc.) als US-Modelle? Normalerweise gibts da doch ganz klare (strenge) Richtlinien was die Herstellung angeht und die Preisunterschiede dürften in erster Linie an den wesentlich geringeren Produktionskosten in Mexico oder Japan liegen und weniger an der Qualität.
 
Martin Hofmann

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die Unterschiede sind gewaltig!

Im Grunde sieht eine Stradivari genauso aus, wie eine stark gebrauchte China-Geige, dennoch gibt es gewaltige Preisunterschiede.

Das ist bei Bässen ähnlich. Mein US-Preci ist der beste Precision, den ich je hatte. Klar verwenden die dort, wo die Löhne hörer sind auch bessere Hölzer, was die Preis zusätzlich erhöht. Auch sonstige Komponenten sind einfach wertiger: Brücke, Pickups, Tuner, Bünde, Stahlstab etc. - ausserdem ist ein Koffer dabei

Ich finde, das alles ist es wert. Vor allem der Klang bringts. Wer natürlich ein Loch im Geldbeutel hat, hat eben ein Problem...
 
DrahtEsel

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Ich habe noch kein Mexico oder Japan-Modell von Fender gespielt da meine beiden, Preci und Jazz-Bass, auch US-Modelle sind. Hätte aber nicht gedacht, dass die Unterschiede doch so krass sind. Schließlich sind es ja keine Kopien wie z.B. Squier. Naja, im Moment spiele ich keinen von beiden. Ich hab mich so an den 5-Saiter (Fame) gewöhnt, dass ich gar nicht mehr auf so einen schmalen Hals spielen mag. ;)
 
S

Spezi

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II-V-I schrieb:
Eins muss aber auch klar sein: Bei Fender America bezahlt man zu einem grossen Teil den Namen mit. Das ist bei Gibson, Marshall etc genauso.
OK. Mittlerweile sollte aber auch jedem sporadischen eBay-Gucker klar sein daß es bei US-FENDER-Instrumenten KEINERLEI Preissverfall gibt. GANZ IM GEGENTEIL!! Und für diese Garantie, und diese hat man NUR BEI FENDER zweifelsfrei, zahle ich gerne auch für den Namen. Und wenn der aktuelle Marktpreis für das eigene (FENDER-US.-)Instrument mal fällt dann muss man einfach nur warten. Irgendwann geht's wieder hoch.......

Also wenn jemand wirklich ein perfektes US-FENDER-Instrumenrt mit DEM Sound in der Hand hat dann kann er es beruhigt kaufen. Das was man mehr zahlt gibt's irgendwann, wenn man Geduld hat, doppelt zurück.
 

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