- 28.10.26
- 22.01.06
- 7.992
- 57.565
- Albersweiler
Noch sieht das im akustischen Bereich mit den User-Threads recht dünn aus... also ein weiterer.
Archtops sind ja tendenziell eher am aussterben momentan (OK - gerade in letzter Zeit gibt's wieder einen *ganz* leichten Aufschwung, den gilt's jetzt zu unterstützen XD)
Ich bin Besitzer einer 1962er Lindberg, genaue Bezeichnung ist mir nicht bekannt, daher geht sie als "Lindberg Jiko Custom" durch, seitdem ich ihr einen P-90 an Halsposition eingesetzt habe, um einen Schaden im Furnier der laminierten Ahorndecke zu verdecken und das Einsatzgebiet auf den verstärken Bereich auszuweiten.
Erstmal Infos:
Lindberg steht nirgends drauf, war schwer herauszufinden, was es ist (Danke an History
)
Das Alter habe ich anhand eines Stempels in der Innenseite herausgefunden. Lindberg ist ein Münchener Musikgeschäft (immernoch existierend) und Lindberg ist ebenso die Hausmarke. Ist also kein sonderlich hochwertiges Instrument, klanglich aber doch sehr interessant (sehr knackig mit vielen Höhen und recht laut) und joa... bei eBay für Sofortabholer für 35€ bekommen + Busfahrt von einer halben Stunde hin und einer halben zurück.
Es waren Aufkleber drauf, die ich entfernt habe, das Schlagbrett habe ich ebenfalls entfernt (recht billig Plastik) - dann Griffbrett geölt, geputzt und nach einiger Zeit einen P-90 ergänzt. Die Saitenlage ist recht hoch und mangels Halsstab auch leider nicht so einfach zu korrigieren.
Ich schließe nicht aus, dass mir irgendwann noch eine Archtop im Haus landet
EDIT: Uh ja - inzwischen ist ja noch eine Archtop bei mir im Haus gelandet
Archtops sind ja tendenziell eher am aussterben momentan (OK - gerade in letzter Zeit gibt's wieder einen *ganz* leichten Aufschwung, den gilt's jetzt zu unterstützen XD)
Ich bin Besitzer einer 1962er Lindberg, genaue Bezeichnung ist mir nicht bekannt, daher geht sie als "Lindberg Jiko Custom" durch, seitdem ich ihr einen P-90 an Halsposition eingesetzt habe, um einen Schaden im Furnier der laminierten Ahorndecke zu verdecken und das Einsatzgebiet auf den verstärken Bereich auszuweiten.
Erstmal Infos:
Lindberg steht nirgends drauf, war schwer herauszufinden, was es ist (Danke an History
)Das Alter habe ich anhand eines Stempels in der Innenseite herausgefunden. Lindberg ist ein Münchener Musikgeschäft (immernoch existierend) und Lindberg ist ebenso die Hausmarke. Ist also kein sonderlich hochwertiges Instrument, klanglich aber doch sehr interessant (sehr knackig mit vielen Höhen und recht laut) und joa... bei eBay für Sofortabholer für 35€ bekommen + Busfahrt von einer halben Stunde hin und einer halben zurück.
Es waren Aufkleber drauf, die ich entfernt habe, das Schlagbrett habe ich ebenfalls entfernt (recht billig Plastik) - dann Griffbrett geölt, geputzt und nach einiger Zeit einen P-90 ergänzt. Die Saitenlage ist recht hoch und mangels Halsstab auch leider nicht so einfach zu korrigieren.
Ich schließe nicht aus, dass mir irgendwann noch eine Archtop im Haus landet
EDIT: Uh ja - inzwischen ist ja noch eine Archtop bei mir im Haus gelandet

Zuletzt bearbeitet:

Momentan sogar auf Standard D gestimmt
Eine gebrauchte Epiphone ES 175, die da gerade in Kommission angeboten wurde, gefiel mir jedenfalls in jeder Hinsicht besser, hatte einen wärmeren Klang, obwohl das doch nur Sperrholz ist. Aber auch andere Framus-Gitarren finde ich preislich völlig überzogen, es ist halt nicht mehr DIE Firma, nur noch der Name, mit dem man versucht, Geld zu machen. Mehr oder weniger konzeptlos, wie ich finde.