Um nochmal auf die Notfallhilfe für unseren Thred-Ersteller zurück zu kommen:
Ob Tabs oder Noten, Skalen lernen oder nicht Skalen lernen, wichtig ist, dass du Spaß beim Spielen hast!
Und in 6 Monaten ist noch kein Victor Wooten oder Marcus Miller vom Himmel gefallen.
Und machs die nicht so schwer. Weniger ist gerade beim Bass spielen manchmal mehr!
Ich hab in meinen "Bands" oder "Musizier-Truppen" oft die Erfahrung gemacht, dass ich versucht hab
bei Cover-Songs genau das Orginal zu spielen oder bei Eigenkompositionen so umfangreiche Basslinien wie möglich
zu spielen und daran grandios gescheitert bin.

Wenn dann aber der Hinweis, z. B. von nem Bandkollegen oder Lehrer kam, mal ein paar Töne wegzulassen
oder nicht sklavisch am Original zu hängen, hats auch wieder Spaß gemacht, weil ich dann angefangen habe,
auf die anderen zu hören und mit denen zusammen zu spielen, was in
meinem Fall das beste Mittel war, um die Struktur eines Songs zu erkennen und wieder Spaß am Musizieren zu haben!
Musik machen soll Spaß machen und dich nicht frustrieren.
Klar gibts knifflige Sachen, die man mit stundenlangem rumfummeln unbedingt hinkriegen will, aber wenn du
dich verkrampfst und dir denkst: "Ich bin so mies....", dann kann das auch mit den besten Theorien, Tabs oder Noten nichts werden.
MfG der Flow