Der große Sustainwahnsinn

Koebes
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Immer wieder preisen Gitarristen das "endlose" Sustain ihres Instruments und philosophieren darüber, ob ein Hals eingeleimt oder verschraubt sein sollte, um das endlose Sustain noch endloser zu machen. Immer wieder hört man vom "Sustainkiller" Floyd Rose, der jede noch so gelungene Halsverbindung derart zu beinflussen scheint, dass der Ton um mindestens die Hälfte kürzer wird.

Ich kapiere das nicht.

Denn immer wieder hört man Gitarristen, die Wert darauf legen, dass der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tönen möglichst kurz ist und immer wieder hört man verzerrte E-Gitarren (künstliche Sustainverlängerung) und niemand lässt einen Ton so lange klingen, wie es das Sustain der Gitarre hergibt.

Warum dann dieser Fetisch, dass eine Gitarre besonders gut ist, wenn ein Ton besonders lange ausklingt? Und warum kümmert sich niemand um das Decay einer Gitarre? Bei vielen Soli kommt es doch niemals zur Sustainphase da im Wesentlichen das Tempo nicht in beats per minute, sondern shreds per second gemessen wird. Und das Release spielt gar keine Rolle? Wenigstens der Attack wird hin und wieder genannt.

Sorry, das Sustainverhalten einer E-Gitarre ist nebensächlich. Viel wichtiger ist ein gleichmäßiges Schwingungsverhalten, eine saubere Intonation, geringe Nebengeräusche, ein gut spielbarer Hals und natürlich eine geile Optik, um die Mädels zu beeindrucken. Aber einen Ton, der länger als 4 Sekunden steht, in wie vielen eurer Songs kommt der vor? Und warum gibt es dann den E-Bow, wenn soviele wahre Sustainwunder unterwegs sind? Und warum drehen die Gitarristen immer den Verzerrer zu weit auf?
 
Eigenschaft
 
Denn immer wieder hört man Gitarristen, die Wert darauf legen, dass der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tönen möglichst kurz ist und immer wieder hört man verzerrte E-Gitarren (künstliche Sustainverlängerung) und niemand lässt einen Ton so lange klingen, wie es das Sustain der Gitarre hergibt.


Hmm - also ich kann jetzt nur für mich sprechen - ich persönliche schlage ab und zu gerne mal einen Akkord an bevor ich aufs Klo gehe, stelle die Gitarre dann in ihren Ständer und freue mich dann falls er immernoch klingt wenn ich wieder zurück komme :D.
Nein - grundsätzlich hast du schon recht - aber der Begriff Sustain hat sich nunmal als eine art Qualitätsmerkmal für eine gutes Schwingverhalten einer E-Giatarre eingebürgert und wird als solcher nunmal auch gerne verwendet um für Instrumente zu werben. Allerdings verstehe ich den Sinn dieses Threads nicht so ganz - was ist denn an dem Begriff Sustain so schlimm? Sollen sich hier jetzt die Leute darüber auslassen was daran verkehrt ist?:gruebel:
 
Ich finde Sustain extrem überbewertet, das ist anscheinend seit den späten 80´s ein No-Go in Soli.

Im Ernst, ich für meinen Teil finde die Attack viel wichtiger, Sustain lässt sich auch gut durch Fingervibrato herauskitzeln. Leider habe ich bisher kaum Instrumente gespielt die Sustainreich sind aber dafür nicht "träge" (ich weiss, hier geht es um Bruchteile einer ms...) klingen.
 
Möchte nur kurz auf den Thread "eingeleimte oder geschraubte Hälse" (oder so ähnlich) verweisen, wo ich mir gerade vor ein paar Tagen den Mund verbrannt habe, weil ich bescheiden darauf hingewiesen habe, dass ich den "Sustainwahnsinn"für ziemlich ,naja, übertrieben halte. Die darauf eingehenden Antworten lassen mich dazu raten, dass bloss niemand wagen sollte, am Weltbild der "Sustainliga" zu rütteln! Die sofortige Verbannung aus dem Kreis der ernst zunehmenden Gesprächspartner könnte die Folge sein.
 
Nein - grundsätzlich hast du schon recht - aber der Begriff Sustain hat sich nunmal als eine art Qualitätsmerkmal für eine gutes Schwingverhalten einer E-Giatarre eingebürgert und wird als solcher nunmal auch gerne verwendet um für Instrumente zu werben.

das ist genau der punkt: je länger das sustain ist, desto besser ist das schwingverhalten der gitarre. natürlich lässt keiner seine gitarre ewigkeiten ausklingen (oder wenn dann nur als konzerteffekt), aber je mehr sustain eine gitarre hat, desto besser ist die verarbeitung, desto besser kann sich der ton im holz entfalten etc. und ne gitarre, die gut schwingt, wollen wir doch alle:).

gruß
 
das ist genau der punkt: je länger das sustain ist, desto besser ist das schwingverhalten der gitarre. natürlich lässt keiner seine gitarre ewigkeiten ausklingen (oder wenn dann nur als konzerteffekt), aber je mehr sustain eine gitarre hat, desto besser ist die verarbeitung, desto besser kann sich der ton im holz entfalten etc. und ne gitarre, die gut schwingt, wollen wir doch alle:).

gruß

Also, die Gleichung "Mehr Sustain = bessere Verarbeitung" halte ich für etwas gewagt, um es vorsichtig auszudrücken.
 
Also, die Gleichung "Mehr Sustain = bessere Verarbeitung" halte ich für etwas gewagt, um es vorsichtig auszudrücken.

Nein - so vlt. nicht - aber die Gleichung ist auch nicht vollständig. Gute Hölzer + Gute Verarbeitung = Gutes Schwingverhalten - das geht schon eher in die richtige Richtung. Aber was man natürlich nicht vergessen sollte, ist dass Sustain alleine noch keine gute Gitarre ausmacht ;).
 
Ein gewisses Maß an Sustain sollte da sein, es sei denn, man möchte z.B. einen Cleansound, der die ganze Zeit nur knallt und twängt was das Zeug hält, da reicht eine flotte Ansprache. Es liegt wohl sehr daran, was man mit der Gitarre machen möchte - sphärishe Sounds kommen schon etwas doof, wenn plötzlich der Ton abschmirt, genauso gibt es einfach mies eingestellte Gitarren, schlecht verarbeitete oder solche aus Totholz, wo man ein Bending ziehen will und der Ton weg ist, bevor man da ist, wo man eigentlich sein wollte - das nervt dann schon. Ich glaube aber kaum, dass das so heiß gegessen, wie gekocht wird, sonst hätte wohl die Mehrzahl der User - zumindest zum aufnehmen - noch eine Marmor- oder Metallgitarre in der Ecke stehen. Der Klang sollte also nicht gleich absterben, aber ab einem gewissen Grad dürfte das Sustain kaum noch eine Rolle spielen, zumindest für Otto-Normalo.
 
Vielleicht ist es für manche einfacher, die Qualität einer Gitarre mit der Stoppuhr zu messen, als mit den Ohren. :D

Bei der Gitarre achte ich nicht darauf, ein Bass sollte aber unter Umständen einen Takt oder länger aushalten, aber die tun das aufgrund der höheren Saitenmasse und und der längeren Mensur sowieso, ausgenommen mein Höfner 500/1, der kann nicht mehr als Plopp, aber das war in den 60ern auch so angesagt. ;)
 
Sorry, das Sustainverhalten einer E-Gitarre ist nebensächlich. Viel wichtiger ist ein gleichmäßiges Schwingungsverhalten, eine saubere Intonation, geringe Nebengeräusche, ein gut spielbarer Hals und natürlich eine geile Optik, um die Mädels zu beeindrucken. Aber einen Ton, der länger als 4 Sekunden steht, in wie vielen eurer Songs kommt der vor? Und warum gibt es dann den E-Bow, wenn soviele wahre Sustainwunder unterwegs sind? Und warum drehen die Gitarristen immer den Verzerrer zu weit auf?

Also wenn man die Mädels mit der Optik der Gitarre und nicht damit, was man darauf spielt, überzeugen will....nunja....sehr fraglich :gruebel:

Ähm zur Topic:
Fakt ist, dass jede Gitarre eine gewisses Sustain benötigt, egal welcher Bauart, Tremolo/Kein Tremolo und so weiter und so fort. Wenn man ein Lied bei 80BPM spielt und die Note hält es trotz Fingervibrato keinen ganzen Takt aus, ist das für mich einfach kein gutes Instrument. Und ich rede vom Spiel mit wenig bis überhaupt kein Gain. Abgesehen davon sind diese "shreds per second"-Soli ziemlich ausgelutscht, um es mal provokant auszudrücken.
Träge klingt eine sustainreiche Gitarre mMn überhaupt nicht, wenn der Ton denn gleichmäßig am Schwingen ist und man am Amp einen akzeptablen, warmen, ich betone mal WARMEN, Sound eingestellt hat. Ein 5 Sekunden langes PIEP auf dem 20. Bund der hohen E saite hält in der Tat kein Nashorn aus:D

LG
Esp-hansi

Auf zur nächsten Sustain Diskussion in 4 Wochen:mampf:
 
Es macht einen flexibler wenn man einfach sehr viel Kapazitäten noch im Ton hat. Lieber zu viel Sustain in der Gitte als zu wenig um dann mit Delay nacharbeiten zu müssen-.-
Ist das selbe wie als wenn du fragst warum man bei Autos oft auf die PS zahl schaut,, ist doch eigendlich recht egal aber man will halt Reservern habe:)
 
Also, ich habe den Begriff Sustain immer so verstanden, dass er zum einen sicherlich die Dauer und Lautstärke des abschwingenden Tones (durch die nachlassende Schwingung, Amplitude und so), zum anderen aber auch die entsprechende Geschwindigkeit der Abnahme beschreibt. Insofern ist der Begriff "Sustain" keine qualitative Beschreibung des Tones. Es gibt also eigentlich kein gutes oder schlechtes Sustain, sondern höchstens ein für das individuelle Hörempfinden zu kurzes oder zu schnell abklingendes oder zu langes oder zu ungleichmäßiges. Um beim eben genannten Beispiel mit den PS zu bleiben: PS allein ist kein Qualitätsbegriff, d.h. es gibt keine guten oder schlechten PS, sondern nur individuell zu viel oder zu wenig. Und dabei ist es auch so, dass viel PS nicht in jedem Fall und von jedem für wichtig gehalten werden. Es gibt auch Leute, die wenig PS ganz bewusst für gut und genau richtig halten.
Hab' ich jetzt eigentlich selbst verstanden, was ich sagen will????:confused::confused::gruebel::gruebel: Ja.
 
Bei vielen Soli kommt es doch niemals zur Sustainphase da im Wesentlichen das Tempo nicht in beats per minute, sondern shreds per second gemessen wird. Und das Release spielt gar keine Rolle? Wenigstens der Attack wird hin und wieder genannt.

Shreds per second finde ich etwas einseitig. Es gibt satt Mucke, wo der Gitarrenton schon mal länger stehen bleibt. "Rentnermucke" von Santana, Oldfield, Genesis usw. Aber in einem hast du Recht, die Qualität einer Gitarre an ihrem Sustain festzumachen ist natürlich Quatsch. Der Ton sollte zwar nicht direkt nachdem er den Speaker verlassen hat verrecken, aber Gretsch Gitarren sind auch nicht unbedingt für ihr endloses Sustain bekannt und trotzdem würde wohl kaum einer sagen, dass es Schrottgitarren sind!:gruebel:
 
Moin,

ich hatte mal eine Strat mit zwei Deadspots auf dem Griffbrett.
Der eine lag natürlich auf der G-Saite am 12.Bund...
Beim Blues ist es tödlich, wenn dort der Ton nicht ein Mindestmaß an Steherqualitäten hat.

Sustain ist nicht DAS Qualitätsmerkmal einer Gitarre - für mich aber eines der wichtigeren.

Gruß
twulf
 
Sustain ist nicht DAS Qualitätsmerkmal einer Gitarre
"emptypockets" hat schon recht, jedes Instrument hat Sustain, so auch eine Snare oder ein Banjo. Auch bei einem Banjo ist Sustain wichtig, denn es muss kurz sein, damit es auch wie ein Banjo klingt.

Instrumente ohne Sustain, sind auch nicht hörbar. :)
 
Ich interpretiere den Beitrag des Thread-Erstellers mal folgendermaßen und teile damit auch seine Meinung.

Grundsätzlich ist das Schwingungsverhalten, und damit in einer Hinsicht auch Sustain ein Qualitätsmerkmal. Allerdings finde ich diese Diskussionen hinsichtlich Glaubensfrage Fender <-> Gibson oder ähnliche sowie die damit verbundenen Witze (Was ist der Unterschied zwischen einer Strat und einem Banjo... bla) eher nervig.
Bauartbedingt gibt es nunmal unterschiede im Sustain, was aber nicht heißt, dass deshalb eine Gitarre mit nicht so ausgeprägtem Sustain ein schlechteres Instrument ist.

Vergleicht man nicht Äpfel mit Birnen sondern tatsächlich vergleichbare Instrumente (ggf. gleiche Modelle unterschiedlicher Preisklassen bsp. Squier, Mexico, USA-Strat) dann ist es ein zulässiges Argument, aber dieses Gebabbel "meine SG hat aber viel mehr Sustain als Deine Strat" ist für die Füße.

"nur meine zwei cent" :D

Gruß Marco
 
Nach endlich, das Stichwort ist gefallen, es kann losgehen. :D :mampf:

Irgendwer musste das Kind ja mal beim Namen nennen ;)
Allerdings hoffe ich, dass ich klar gemacht habe, dass genau diese Diskussion unsinnig ist.

Ich bin heute mit "ausgeprägter" Geschwindigkeit zur Arbeit gefahren. Habe ich einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt oder stand ich im Stau? ;)

Verzeih mir, ich werde zukünftig meine Ausdrucksweise versuchen weiter zu präzisieren. :rolleyes: ;)
Aber ich denke der Sinn sollte klar geworden sein. Im Zweifel ersetzte das Adjektiv "ausgeprägt" durch "lang".
 
Moin allerseits,

EDIT: Satire-Modus ON:

also das mit dem Sustain halte ich auch für völlig überbewertet. Genauso wie das mit dem Klang. Und das Aussehen ist sowieso das wichtigste, ne?
Weil wenn die Gitte geil aussieht kannste selber aussehen wie Frankenstein und spielen wie Schlonzen, Hauptsache du hast genug Shreds per second, denn darauf fahrn die Atzen nämich ab, wa? :evil: :rolleyes:

Mal ehrlich verstehe ich die Frage nicht, finde den thread aber lustig genug, um mich mal zu äußern. Zu den Vorstellungen des TO was Sound, optischen Geschmack, Spieltechnik, und die Einstellung zu Frauen angeht, kann ich nichts sagen (obwohl in meinem Kopf gerade ein Bild entsteht vom vor sich hin shreddenden Macho-Rumpelstilzchen mit pink-farbener Gitarre, das dauernd ruft: "Ich bin der allergeilste, wa?"). :D:p

EDIT: Satire-Modus OFF

Sustain bzw. dessen Bewertung ist IMHO eine Eigenschaft, die man höchst subjektiv bewerten sollte.
Nicht vergessen sollte man, dass Sustein nur EIN Faktor von VIELEN ist, die die Qualität einer Gitarre ausmachen.
Und diese Qualitäten geben in der Summe ein Instrument, das man als richtig oder falsch empfindet.

Es ist ähnlich dem 'Vintage-Wahn': Alles was alt ist, ist auch geil...
Ich habe Pre-CBS Strats gespielt, die soviel wie ein Neuwagen kosten sollten (und auch verkauft wurden), aber klangen wie ein Eierschneider ohne Drähte, während ihre Bespielbarkeit der eines wirklich angepi**ten Stachelschweins entsprach. :redface:

So ist es auch mit dem Sustain. Wenn jemand mir sagt: "Die Gitarre ist endgeil, weil sie so ein geiles Sustain hat", dann macht mich das nachdenklich. Ich hatte mal eine Paula mit superlangem Sustain, das jedoch ungleichmäßig im Tonspektrum war, und zudem anfing, zu warbeln (schwankende Frequenzen). Klang sehr sch****...experimentell?

Selbst habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Gitarristen mit gewissen Charakteristiken einer Gitarre massive Schwierigkeiten haben: Die kommen von einer Humbucker-Paula und sollen jetzt ne Single-Coil Strat zum singen bekommen. Geht nicht, kriegen sie nicht hin, sie müssen mehr Gain draufschippen, um halbwegs klar zu kommen.
Man muss halt bei weniger natürlichem Sustain mehr arbeiten, um einen guten (sprich durchsetzungsfähigen & vollen) Ton zu bekommen.
Das geht mir auch selbst heute noch in Ansätzen so, wenn ich von der Strat auf die Paula wechsle habe ich erstmal das Gefühl, von Kompression & Sustain, von einem dunklen und fetten Ton überfahren zu werden. Nach ein paar Takten habe ich mich dann umgewöhnt. Trotzdem bietet die Strat mit ihrem geringeren Output mir mehr Artikulationsmöglichkeiten, weil ich mit meinen Möglichkeiten (Finger-Vibrato, Anschlagstechnik & zur Not ein Kompressor) mit ihr zwar ins Paula-Territorium komme, aber nicht umgekehrt!

Für 'unsinnig' halte ich aus den oben angesprochenen Gründen diese Diskussion keinesfalls, für 'subjektiv' allerdings auf jeden Fall!

Bis bald,
Slinky Top
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin allerseits,

also das mit dem Sustain halte ich auch für völlig überbewertet. Genauso wie das mit dem Klang. Und das Aussehen ist sowieso das wichtigste, ne?
Weil wenn die Gitte geil aussieht kannste selber aussehen wie Frankenstein und spielen wie Schlonzen, Hauptsache du hast genug Shreds per second, denn darauf fahrn die Atzen nämich ab, wa? :evil:

Mal ehrlich verstehe ich die Frage nicht, finde den thread aber lustig genug, um mich mal zu äußern. Zu den Vorstellungen des TO was Sound, optischen Geschmack, Spieltechnik, und die Einstellung zu Frauen angeht, kann ich nichts sagen (obwohl in meinem Kopf gerade ein Bild entsteht vom vor sich hin shreddenden Macho-Rumpelstilzchen mit pink-farbener Gitarre, das dauernd ruft: "Ich bin der allergeilste, wa?"). :D:p

jetzt wirds ja schon richtig persönlich und das auf der zweiten seite, großes kino.

Nach endlich, das Stichwort ist gefallen, es kann losgehen.
du bringst das popkorn mit, ich das bier??:mampf::D
eigentlich können wir das hier doch abbrechen oder??:gruebel: wir sind uns einig, sustain ist nicht das wichtigste, danke für die aufmerksamkeit. alles andere wird ausarten, wie schon so häufig.
 

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