Der Plektrum (Plektron)- Bassisten- Thread: Berühmte Songs

  • Ersteller fretless bassist
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Seh ich genauso, das ein oder andere ist durchaus zu verzeihen, wenn's, alles in einen Topf geschmissen, sich letztendlich wohlklingend anhört.
 
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Mike Dirnt

besonders "When I Come Around"
 
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Hat auch einen unglaublich guten Ton und ein ebensolches Spiel:
 
Grund: Falscher Clip
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besonder bei 2:00
 
Von Gerry McAvoy weiß ich nur, dass er Probleme mit den Fingerkuppen hatte. Wenn es gar nicht mehr ging, wechselte er zum Plec. Ist schon interessant, wie sich die ganze Band von einer Blues- zu einer Heavy Metal Band wandelt, nur weil der Bassist plötzlich einen Preci mit Plec spielt. Daran sieht man mal, wie wichtig der Bass in einer Band ist.

Hab noch einen gefunden:



edit: habe gerade gelesen, dass die user aus meinem topic herausgelesen haben, dass ich Gegner des Plektrum-Bass-Spiels wäre, weil ich geschrieben habe, dass es viele Sounds gebe, die schlecht klingen würden.
Ich möchte richtigstellen, dass ich absoluter Fan des Plektrumspiels bin. Allerdings ist das Plektrum bei mir nicht dazu da, um es mir spieltechnisch einfacher zu machen und dafür klangliche Abstriche zu machen. Im Gegenteil, ich achte genau auf einen guten Sound und hasse Bassisten, die durch einen schlechten Plektrumsounds den Ruf des Plektrums ruinieren und damit sämtliche Klischees der Fingerbassisten bestätigen.
Ein anderer Grund des topics war gewesen, dass ich damals davon ausgegangen bin, dass dieses Bass-Forum vorwiegend von Finger-Bassisten bevölkert ist.
Wie hoch ist denn tatsächlich der Prozentsatz der Plektrum-Bassisten im Vergleich zu den Fingerbassisten? Wenn man sich diesen thread durchliest, könnte man der Meinung sein, es seien über die Hälfte. Oder fristet der Plektrum-Bassist nach wie vor ein Außerseiter-Dasein? Wenn ich gewusst hätte, dass es so viele Plektrum-Bassisten gibt, hätte ich das topic anders formuliert. :redface:
 
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[...]

edit: habe gerade gelesen, dass die user aus meinem topic herausgelesen haben, dass ich Gegner des Plektrum-Bass-Spiels wäre, weil ich geschrieben habe, dass es viele Sounds gebe, die schlecht klingen würden.
Ich möchte richtigstellen, dass ich absoluter Fan des Plektrumspiels bin. Allerdings ist das Plektrum bei mir nicht dazu da, um es mir spieltechnisch einfacher zu machen und dafür klangliche Abstriche zu machen. Im Gegenteil, ich achte genau auf einen guten Sound und hasse Bassisten, die durch einen schlechten Plektrumsounds den Ruf des Plektrums ruinieren und damit sämtliche Klischees der Fingerbassisten bestätigen.
Ein anderer Grund des topics war gewesen, dass ich damals davon ausgegangen bin, dass dieses Bass-Forum vorwiegend von Finger-Bassisten bevölkert ist.
Wie hoch ist denn tatsächlich der Prozentsatz der Plektrum-Bassisten im Vergleich zu den Fingerbassisten? Wenn man sich diesen thread durchliest, könnte man der Meinung sein, es seien über die Hälfte. Oder fristet der Plektrum-Bassist nach wie vor ein Außerseiter-Dasein? Wenn ich gewusst hätte, dass es so viele Plektrum-Bassisten gibt, hätte ich das topic anders formuliert. :redface:

Finger, Plek, Slap, Thump, Tapping ...
Das sind alles Mittel für Bassspiel.
Ich brauche nicht alle in meinen Bands, daher beherrsche ich einige weniger gut. Sich aber nur auf eine Spielart zu beschränken halte ich für Kastration. :ugly:
 
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Finger, Plek, Slap, Thump, Tapping ...
Das sind alles Mittel für Bassspiel.
Ich brauche nicht alle in meinen Bands, daher beherrsche ich einige weniger gut. Sich aber nur auf eine Spielart zu beschränken halte ich für Kastration. :ugly:

Jein.
Das ist differenziert zu betrachten, da es stets auf den "Bedarf" ankommt. In manchen Fällen reicht es tatsächlich, nur eine einzige Spieltechnik zu beherrschen. Ein gutes Beispiel war Lemmy, der über all die Jahrzehnte ausschließlich das Plektrumsspiel auf dem Bass anwendete und dennoch höchst erfolgreich war. Oder aber z.B. der eingefleischte Blues-/Vintage-Bassist, der die Saiten ewig drauflässt, aufs Fingerplucking schwört und sich dabei pudelwohl fühlt einzig diese Spieltechnik einzusetzen.
Es gibt aber sicher auch Bassisten - und damit zum dir zustimmenden Teil - die eben im Zuge des "Bedarfes" neben Zupfen, Plek und Slapping auch noch Fretless-Bassgitarre, Kontrabass und Tuba spielen können. Es kommt immer auf die Situation an.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
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Ein anderer Grund des topics war gewesen, dass ich damals davon ausgegangen bin, dass dieses Bass-Forum vorwiegend von Finger-Bassisten bevölkert ist.
Wie hoch ist denn tatsächlich der Prozentsatz der Plektrum-Bassisten im Vergleich zu den Fingerbassisten? Wenn man sich diesen thread durchliest, könnte man der Meinung sein, es seien über die Hälfte. Oder fristet der Plektrum-Bassist nach wie vor ein Außerseiter-Dasein? .......................

https://www.musiker-board.de/thread...it-ein-und-optional-aus-welchem-grund.626547/
 
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Jein.
Das ist differenziert zu betrachten, da es stets auf den "Bedarf" ankommt. In manchen Fällen reicht es tatsächlich, nur eine einzige Spieltechnik zu beherrschen. Ein gutes Beispiel war Lemmy, der über all die Jahrzehnte ausschließlich das Plektrumsspiel auf dem Bass anwendete und dennoch höchst erfolgreich war. Oder aber z.B. der eingefleischte Blues-/Vintage-Bassist, der die Saiten ewig drauflässt, aufs Fingerplucking schwört und sich dabei pudelwohl fühlt einzig diese Spieltechnik einzusetzen.
Es gibt aber sicher auch Bassisten - und damit zum dir zustimmenden Teil - die eben im Zuge des "Bedarfes" neben Zupfen, Plek und Slapping auch noch Fretless-Bassgitarre, Kontrabass und Tuba spielen können. Es kommt immer auf die Situation an.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---


https://www.musiker-board.de/thread...it-ein-und-optional-aus-welchem-grund.626547/

Ja, es gibt viele erfolgreiche Mono-Basstechniknutzer. Ich meine nur, man sollte sich nicht aus Trotz, Coolness oder sonstigen Gründen anderen Dingen, als dem Bekannten verwähren. Habe mich schon oft genug in den Hintern gebissen... Aber das wird jetzt vielleicht auch philosophisch...
 
Klar, wenn sich der Bassist ohne plausiblen Grund bewusst querstellt ist das natürlich nicht in Ordnung, da stimme ich zu. Natürlich spielt auch eine Rolle, wie der Rest der Band die Bitte, eine andere Technik am Bass zu erlernen/einzusetzen rüberbringt - jenachdem ob es manierlich oder patzig/drohend ist, beeinflusst das die Motivation des Bassisten diese Technik dann tatsächlich auch zu erlernen erheblich. Bei mir war's zum Glück vor ein paar Jahren Ersteres, so dass ich als damaliger "Ausschließlich-Plektrums-Bassist" ohne jeden Druck und mit Spaß Fingerplucking lernen konnte, das zu den Bluesrock-Songs die wir spielten einfach viel besser passte.
 
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Joa, gut, die is auch geil! Aber WICA finde ich persönlich anspruchsvoller!
 
When I Come Around meint er.
Ich frag mich, was an der Line so schwer sein soll :D. Die ist ja ziemlich repitativ
 
Ja...aber relativ schnell gespielt. ich spiel sie halt in der 3. Lage, so dass ich alle 4 Finger brauche. Ist für mich SO am angenehmsten zu spielen.
 
Matt Freeman

(Besonders 1:00-2:19)
 
Roger Glover, Deep Purple

 
Dug Pinnick ist einer meiner bevorzugten "Plek-Basser".

Den meisten bestimmt von King's X bekannt, möchte ich doch hier aber am Colleteral Damage von Pinnick Gales Pridgen in die Runde werfen.

 

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