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Ich habe vor der Anschaffung der OX auch länger recherchiert und dazu nichts in Erfahrung bringen können. Habe sogar UA angeschrieben, die sich - wie zu erwarten - dazu sehr freundlich nicht geäußert haben.dass evtl. in nicht allzu ferner Zukunft ein OX-Nachfolger kommen könnte
Erstmal die grundsätzliche Frage: Willst du deinen Amp über Kopfhörer oder Monitore spielen (denn wäre ja OX eine Möglichkeit, ebenso ein Two Notes Captor) oder willst du den Engl* dennoch über eine Gitarrenbox in Zimmerlautstärke spielen (vielleicht lieber ein Attenuator der sich stufen los regeln lässt wie die Fryette Power Station, Tone King Ironman ist auch sehr gut)?welcher Attenuator/Load box/IR Loader-Typ am besten zu mir passt
Schade, aber danke für die Info! War leider irgendwie zu erwarten. Aber einen Versuch war es wert, falls in diesem Forum evtl. doch jemand mit Insider-Infos oder genaueren Recherche-Infos sitzt...Ich habe vor der Anschaffung der OX auch länger recherchiert und dazu nichts in Erfahrung bringen können. Habe sogar UA angeschrieben, die sich - wie zu erwarten - dazu sehr freundlich nicht geäußert haben.
Ich werde den Amp zum Recording komplett still und über Kopfhörer spielen (schätzungsweise 70% der Nutzung). Zum Üben, oder einfach mal zum Spielen und Genießen habe ich vor meine Orange PPC112 dranzuhängen und auch mal leise bei Zimmerlautstärke zu spielen (ca. 30% der Nutzung). Ich bin jetzt einfach mal ganz naiv davon ausgegangen, dass die leiseste Einstellung mit Ton schon passen wird. Aber bei einer stufenlosen Regelung ist man natürlich flexibler. Danke für den Denkanstoß!Erstmal die grundsätzliche Frage: Willst du deinen Amp über Kopfhörer oder Monitore spielen (denn wäre ja OX eine Möglichkeit, ebenso ein Two Notes Captor) oder willst du den Engl dennoch über eine Gitarrenbox in Zimmerlautstärke spielen (vielleicht lieber ein Attenuator der sich stufen los regeln lässt wie die Fryette Power Station, Tone King Ironman ist auch sehr gut)?
Na ja, du kannst damit genau an den Punkt fahren, bei dem der Speaker gerade so anfängt zu arbeiten und dennoch im Bereich (gehobener) Zimmerlautstärke bist. Bei z.B. 6 Stufen kann dieser Punkt oft nicht genau getroffen werden, dennoch kann es zufällig passen (je nach dem was dran hängt..).Aber bei einer stufenlosen Regelung ist man natürlich flexibler.
Na dafür soll es ja nichts besseres als den OX geben. Ich habe ihn selber leider noch nicht angespielt aber fand schon die Ergebnisse eines Captor in Verbindung mit guten IR sehr gut.Ich werde den Amp zum Recording komplett still und über Kopfhörer spielen
Leider ist es ja bei UA so, dass sich da nix verdichtet, sondern irgendwann plötzlich vom Himmel fällt... :-/Jetzt interessiert mich noch, ob es evtl. schon sich verdichtende Anzeichen gibt, dass evtl. in nicht allzu ferner Zukunft ein OX-Nachfolger kommen könnte, der ein eingebautes Interface zum Recording hat. Dieses Feature finde ich beim Laney L5 Studio nämlich gigantisch, da ich das Signal direkt über ein USB-Kabel an meinen Laptop schicken kann. Auch die Reamping-Funktion finde ich toll.
Der Boss Waza Tube Amp Expander kann das ja bereits, soweit ich weiß, jedoch hauen mich die Soundbeispiele, die ich online gefunden habe, nicht vom Hocker. Beim OX hingegen schon...
Viele Grüße
biotica



